Karteikarten
Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Psychologie
Karten in diesem Stapel (16)
- 1Der Behaviorismus...- ist eine Gegenbewegung zum Mentalismus
- untersucht das äußerlich zu Tage tretende Verhalten mit experimentellen Methoden - 2Spielarten einer dualistischen Philosophie des Geistes sind:- Kognitivismus
- Parallelismus
- Interaktionismus - 3Unter emergenten Eigenschaften versteht man...- Qualitative Neuwertigkeit von Eigenschaften
- Eigenschaften, die in einem Gesamtsystem auftauchen und die den Einzelbestandteilen des Systems abgehen
- Eigenschaften biologischer Prozesse, die sich nicht vollständig auf Physik und Chemie reduzieren lassen - 4Der Mentalismus...- hält Geisteszustände für nicht reduzierbar auf biologische, physikalische oder chemische Ereignisse
- betrachtet den Geist als eine immaterielle Entität - 5Das Weltbild des Cartesianischen Rationalismus/Realismus...- spaltet die Welt auf in den Bereich des Geistigen und in des Bereich des Körperlichen
- vertritt eine dualistische Philosophie des Geistes - 6Gestaltpsychologie...-bedient sich introspektiver Methoden
- das Ganze ist mehr als die Summer seiner Teile
- Geht von einem weiter nicht analysierbaren Ganzheitsbegriff aus (die Wahrnehmung von Ganzheiten sei nicht weiter erklärbar) - 7der methodologische Behaviorismus...- leugnet die Möglichkeit, den Geist mit wissenschaftlichen Methoden zu analysieren
- Klammert Emotionen und Absichten aus seinen Betrachtungen aus - 8Der Environmentalismus...- vertritt die These, dass das Verhalten von Lebewesen allein durch die äußere Umgebung bestimmt ist
- hält Intelligenz für eine Frage der Erziehung - 9die komputionale Theorie des Geistes...- analysiert kognitive Prozesse in Analogie zu Computerprogrammen
- hält die Beschreibungsebene intentionaler Einstellungen für übersetzbar in eine formale Beschreibungsebene
- hält kognitive Prozesse für beschreibbar unabhängig von ihrer physikalischen Realisierung - 10Unter Supervenienz versteht man...- die Abhängigkeit mentaler Eigenschaften von ihren physikalischen Trägerprozessen
- die Verschiedenheit mentaler Zustände setzt eine Verschiedenheit der zugrunde liegenden physikalischen Zustände voraus - 11das Gedankenexperiment mit dem chinesischen Zimmer will beweisen...- dass sich Semantik nicht auf Syntax reduzieren lässt
- dass Computerprogramme nicht denken können
- dass Intentionalität ein biologische Produkt des menschlichen Gehirns ist - 12die Psychobiologie...- vertritt die Position des emergentistischen Materialismus
- hält psychische Zustände für identisch mit Zuständen des Gehirns - 13Qualia...- lassen sich nicht mit physikalischen Begriffen beschreiben
- sind subjektive Tatsachen, die nur erfasst werden können, wenn man über eine bestimmte Erlebnisqualität verfügt
- der Befund von Qualia widerspricht dem Supervenienzprinzip der computational theory - 14Michael Tomasello stellt zentrale Thesen aus, dass...- der erstaunliche Satz kognitiver Fertigkeiten, die man beim modernen Menschen findet, das Ergebnis einer sozialen und kulturellen Weitergabe ist
- dass der Prozess der kumulativen kulturellen Evolution die Fähigkeit voraussetzt, andere Menschen als intentionale Akteure zu verstehen - 15Theorien der sozialen Kognition sind...- Theorie Theorie
- Simulationstheorie
- Interactionale theory of mind - 16Was sagt der kognitionale oder auch kartesianische Rationalismus?- Kognition anderer sei ein Problem, da wir keinen direkten Zugang zu ihr haben
- kognitive Prozesse seien die beherrschenden Standardverfahren, um andere Personen zu verstehen, ihr Verhalten zu erklären und vorhersagen zu können
- geht davon aus, dass wir nur das Äußere der anderen Menschen wahrnehmen können und dann Schlüsse ziehen, wie sich der Gegenüber fühlt
Informationen
- Beschreibung
- Die Philosophie der Psychologie
- Erstellt von
- Michele Sauter
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