Quiz
PuKW Step 6 Teil 2
Questions in this quiz (36)
1Richtige Begriffsordnung zu Media polity: (2)
- AStrukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen
- BKonflikte und/oder Prozesse von Entscheidungen
- C Inhaltliche Diskussionen
- DInstitutionalisierungsformen
- AStrukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen
2Was sind statische Medien? (2)
- AVideo
- BFilm
- CBild
- D Grafik
3Was kennzeichnet dynamische Medien?(1)
- A visuell manuell
- B auditiv visuell
- Csensoriell visuell
- Dmanuell sensoriell
- A visuell manuell
4Welche verschiedenen Begriffe gibt es für Medien?
(1)- ADer soziale Medienbegriff
- BDer funktionale Medienbegriff
- CTechnischer Medienbegriff
5Welche drei Gesetze der Medien/-technik-Innovationen kennen Sie? (3)
- A Das Gesetz von der Orientierung
- BDas Gesetz vom Bedarf
- CDas Gesetz von der Beschleunigung
- DDas Gesetz von der Komplementarität
- A Das Gesetz von der Orientierung
6Charakteristika von Boulevardzeitungen: (3)
- AKleinformat
- Bviel Kultur
- Cviel Wirtschaft
- Dwenig Politik
- ELektüre: nicht anstrengend, leicht
7Medieninnovationen werden immer von Furcht begleitet. Welche drei Phasen von
Ängsten gibt es? (3)- Asozial
- Bökonomisch
- Cphysisch
- D psychisch
- Asozial
8Was versteht man unter diagonaler Medienkonzentration? (1)
- AZeitung kauft Zeitung
- BZeitung kauft Rundfunkunternehmen
- CZeitung kauft Druckerei
9In den Programmrichtlinien des ORF wird der Auftrag gegeben für... (4)
- AInformation
- BAuflagezahl
- CQualität
- DObjektivität
- EKooperation mit Regierung
- FUnabhängigkeit
10Was bedeutet die Abkürzung ÖAK? (1)
- A Österreichische Auftragskontrolle
- BÖsterreichische Analysenkontrolle
- CÖsterreichische Auflagenkontrolle
- A Österreichische Auftragskontrolle
11Welche Aussagen passen in die demokratisch kontrollierte Institutionalisierung
von Massenmedien?
(2)- A Prinzip der medialen Chancengleichheit
- BErfolgsdruck auf zwei Märkten
- CMedien sind von Machteliten abhängig
- DKontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch repräsentative Gremien
- EProtektionismus
12Wie heißen die drei Gesetze der Medien/-technik-Innovation? (3)
- Adas Gesetz von der Beschleunigung
- Bdas Gesetz von der Substitution
- Cdas Gesetz vom Bedarf
- Ddas Gesetz von der Komplementarität
- Edas Gesetz von der Supplementierung
13Was zählt zu den kognitiven Funktionen der Medien? (2)
- A Information
- BStimmungskontrolle
- CGeselligkeit
- D Wissenserwerb
14Unter Pullmedien versteht man ...(1)
- Awenn der Empfänger aktiv ist
- Bwenn Sender und Empfänger aktiv sind
- C wenn der Sender aktiv ist
15Was zählt zu den gesellschaftlichen Leistungen der Schrift?
(4)- ATransport von Infos
- B Standardisierung des Wissens
- C Kontaktfindung
- DKommunikation in Abwesenheit
- ESteigerung der Verkaufsleistung
- Fdauerhafte Infospeicherung
16Dem Bundeskommunikationssenat (BKS) obliegt... (2)
- Adie Zulassung von Anbietern
- Bdie Rechtsaufsicht gegenüber dem ORF
- Cdie Verordnungen im Telekommunikationsbereich
- Ddie Rundfunk-Frequenzverwaltung
- Edie Berufung für Entscheidungen der KommAustria
- Adie Zulassung von Anbietern
17Die inhaltliche Nähe zwischen Vergleichsobjekten nennt man (1)
- ADifferenz
- BKonkordanz
- CKonvergenz
18Was versteht man unter De-Regulierung? (1)
- AEingreifen des Staates in den Markt
- BLockerung von bestehenden Regulierungsbestimmungen
- Cerneute Regulierung eines deregulierten Marktes
19Wer vergibt Domains?
(1)- A IPA
- BISPA
- C IMAS
- DAIM
20Das Verschmelzen von Telekommunikation und PC nennt man (1)
- ATelematik
- BMediamatik
- CTeleskopie
21Bei der Publikumsforschung werden erhoben
(3)- Asoziodemographische Daten
- Bsoziophysikalische Daten
- Cpsychographische Daten
- Dgeographische Daten
- EKonsumdaten
22Unter Temporanz versteht man (1)
- Aein leistungsfähiges Modell, das übernommen werden soll
- Beine zeitverschobene Entwicklung
- Cdie Verbreitung eines Modells von einem Staat ausgehend
23Welche Merkmale weisen primäre Medien auf? (4)
- Akommen ohne technische Hilfsmittel aus
- B Sender-Gerät-Gerät-Empfänger-Beziehung
- Cverbale Sprache
- Dnon-verbale Sprache
- EBeispiel: Schreib- und Druckmedien
- FBeispiel: Gestik und Mimik
- Gdecodieren
- Hkomplexe technische Vorgänge notwendig
24Was ist die Kommunikationsbehörde KommAustria und was sind ihre Aufgaben? (2)
- ANon-Profit-GmbH
- BStreitschlichtungsstelle
- C Rechtsaufsicht gegenüber dem ORF
- DLizenzvergabe an Privatrundfunkveranstalter
- E Regulierungsbehörde
25Aus welchen Bereichen setzt sich die Kommunikationspolitik zusammen? (3)
- AInfrastrukturpolitik
- B Innenpolitik
- C Berufspolitik
- DPublizistische Inhalte
- EInstitutionspolitik
26Welche der folgenden Gesetze gehörten zu den Gesetzen der Medieninnovation? (3)
- ADas Gesetz vom Bedarf
- BDas Gesetz von der Beschleunigung
- CDas Gesetz von der Mediamatik
- DDas Gesetz von der Petition
- EDas Gesetz von der Komplementarität
27Welche Bestandteile muss eine Mediendefinition aus Sicht der PKW beinhalten?
(3)- ADas Medium als Kommunikationskanal
- BDas Medium als Organisation
- CDas Medium als Telematik
- DDas Medium als Institution
28Welche der folgenden Beispiele zählen zu den Pull- bzw. Empfängermedien?
(5)- ABücher
- BZeitschrift
- CTelefon
- DCDs
- EFax
- FBriefe
- GTv
- HRadio
- IE-Mail
29Welche dieser Aussagen trifft auf „Universalität“ nach Groth zu? (3)
- Asie ist ein inhaltliches Merkmal
- Bsie ist ein formales Merkmal
- Cmeint, dass inhaltliche Einschränkung nicht vorliegt
- DMedium hat raum-zeitliche Aktualisierung
30Was ist kein Medienmerkmal nach Otto Groth?
(1)- AUniversalität
- BTelematik
- CAktualität
- DPublizität
31Welche der folgenden Regulierung ist im engeren Sinn direkt weisungsgebunden? (1)
- AStaatliche Regulierung
- BKo-Regulierung
- CSelbstregulierung
- DMarktmodell
32Was ist keine Dimension der Interaktivität? (1)
- Ageringe Wahlmöglichkeiten
- BAufwand für UserInnen zur Teilnahme
- CAufwand für UserIn zur Info-Einbringung
- DAngebot zur interpersonellen Kommunikation über das Medium
33Was bedeutet Supplementierung in der Komplementaritätsforschung? (1)
- AEin Medium wird durch ein anderes ersetzt.
- BEin neues Medium übernimmt publizistische Funktionen eines älteren Mediums.
- CEin neues Medium ergänzt mit neuartiger und eigenständiger publizistischer
Leistungsfähigkeit das bestehende Kommunikationssystem. - DProdukte, die aus der Sicht der NachfragerInnen bedarfsgleich und/oder funktionell
austauschbar werden.
34Kognitive Funktionen der Massenmedien für das Individuum sind...
- AInformation, Wissenserwerb, Lernen
- BSpannung, Entspannung, Eskapismus
- CNormensetzung, Wertevermittlung, Quasi-Beziehung zu medialen Akteuren
35Affektive Funktionen der Massenmedien für das Individuum sind...
- AInformation, Wissenserwerb, Lernen
- BSpannung, Entspannung, Eskapismus
- CNormensetzung, Wertevermittlung, Quasi-Beziehung zu medialen Akteuren
36Integrative bzw. parasoziale Funktionen der Massenmedien für das Individuum sind...
- ASpannung, Entspannung, Eskapismus
- BInformation, Wissenserwerb, Lernen
- CNormensetzung, Wertevermittlung, Quasi-Beziehung zu medialen Akteuren
Information
- Description
- Quiz on PuKW Step 6 Teil 2, created by Mona Les on 23/06/2014.
- Author
- Mona Les
- Language
- Deutsch
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