Quiz
OEKO 2018
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Questions in this quiz (60)
1Warum macht es Sinn, sich aus aktueller Sicht mit Medien aus ökonomischer Sicht zu beschäftigen?
- AMedien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert
- BInternationalisierung, Globalisierung
- CMedien haben eine volkswirtschaftliche Bedeutung,
- DWandel von Medien (Ökonomisierung, Deregulierung,Kommerzialisierung)
- EPrivatisierung
- FGlobalisierung
- GBesitzen Doppelcharakter
2Was versteht Gerpott unter Medienwirtschaft?
- AMedienwirtschaft im engeren Sinn: Inhaltepaketierung
- BIm weiteren Sinn: Inhalteerzeugung, Inhaltepaketierung, Inhaltevermarktung
- CIm engeren Sinn: Inhalteerzeugung, Inhaltepaketierung, Inhaltevermarktung
- DMedienwirtschaft im weiteren Sinn: Inhaltepaketierung
3Finanzierungspotential von Fernsehen in Dt/Ö (Seufert)
TV-Werbeumsatz, Pay TV Abo Erlöse, Rundfunkgebührenerträge ins., TV-- Abedarf es der Referenzwerte, um die absoluten Größenunterschiede der Fernsehmärkte vergleichen zu können
- BBruttoinlandsprodukt
- CBevölkerungszahl
- DKonsum der privaten Haushalte
- EGebührenerträge = TV Finanzierung insgesamt
- FNachrichtlich = Gesamt Werbeumsatz, TV-Nutzung am Tag
- GGebührenerträge = Gesamt Werbeumsatz, TV-Nutzung am Tag
4Welche gesellschaftlichen Entwicklungsstränge werden im Topos der Informationsgesellschaft gebündelt?
- AGesellschaftlich-sozialer Strukturwandel
- BWirtschaftlicher Strukturwandel
- CTechnische Innovationen und neue Medien
- DWissens-, Medien-, Kommunikations-, und Netzgesellschaft
- EÖkologischer Strukturwandel
5Gesetze der Informationstechnik – Welche Gesetze wurden zu unterschiedlichen Wachstumspfaden entwickelt?
- AWebber's
- BHuntley's
- CGilder's
- DMetcalfe's
- EMoore's
- FArthur's
6In 1970ern Technologiesprung, der zu Umbruch im Mediensektor führte. Welche Entwicklungen im Mediensektor wären hier zu nennen?
- ADurch technische Innovationen entstand eine Konvergenz der Medien
- Bnicht mehr strikt voneinander trennbar
- Csind strikt voneinander trennbar
- DVertrieb und die Produktion der Inhalte verschmelzen
7Welche 5 Prinzipien unterscheidet Manovich in seiner Theorie von neuen Medien?
- ANumerische Repräsentation
- BTranscodierung
- CVariabilität
- DAutomation
- EModularität
- FDigitalisierung
- GVolldigitalisierung
8Wie lässt sich sozialstruktureller Wandel in hochentwickelten Industriegesellschaften soziologisch begründen?
- Astärkere Differenzierung
- Bkomplexere Gesellschaft
- CBedarf an Information und Kommunikation immer höher
- Dwachsendes fundamentaldemokratisches Interesse
- Eimmer stärker betonten Interessen von Minderheiten
- Fschwächere Differenzierung
9Ökonomisierung – Kriterien für Vergleich der Systeme Wirtschaft und Publizistik
- AInstitutionalisierte Organisationsform
- BBeitrag an die Gesellschaft
- CSteuerungsmedium und Code
- DLeitwerte
- EElemente der Systemrationalität
- FSanktionssystem
10- Welche Autoren arbeiteten aus ökonomischer Perspektive zu Fragen des wirtschaftlichen Strukturwandels?
- ADaniel Bell
- BFritz Machlup
- CMarc Uri Porat
- DSimon Nora
- EAlain Minc
- FDaniel Minc
11Welcher Konzepte bedient sich die ökonomische Regulationstheorie?
- AKonzepte des Akkumulationsregimes und des Regulationsmodus
- BKonzepte des Regulationsregimes und des Akkumulationsregimes
12Kennzeichen des Fordismus vor seiner Krise
- AProduktion in tayloristischer Arbeitsorganisation mit hoher Arbeitsteilung und hierarchischer Organisation
- BMassenproduktion
- CEinsatz eines produktionsspezifischen Maschinenparks
- DMassenverbrauch auf Konsumseite als Äquivalent nötig
- Ekonsumfreudige Verbraucher
- Fpropagierte die „Unendlichkeit der Bedürfnisse“
13Gründe für die Krise des Fordismus in 1970ern
- ADie im Taylorismus liegenden Produktivitätsreserven waren erschöpft
- BRationalisierungsmaßnahmen der Unternehmen wurden durch nationalstaatliche Barrieren und innerhalb der Nationalökonomien durch sozialstaatliche Schutzbestimmungen behindert.
- Ckonsumfreudige Verbraucher fehlte/unterschätzt
- DEine Krise der mit dem Fordismus verbundenen wohlfahrtsstaatlichen Vergesellschaftungs- und Politikformen im Rahmen von Nationalstaaten.
14Wodurch wurde in den 1980ern verstärkt die Neoliberale Umstrukturierungspolitik und die Globalisierungsagenda vorangetrieben?
- APolitische Reaktion auf die sich abzeichnende wirtschaftliche Krise
- BDeregulierung, Privatisierung und die radikale Öffnung nationaler Märkte waren die politischen Ziele
15Warum gelten Hörfunk und Fernsehen als Medien des Fordismus?
- Awohlfahrtsstaatliche Vergesellschaftungs- und Politikformen im Rahmen von Nationalstaaten.
- Bunschätzbare Dienste der Absatzstimulierung und Absatzsteuerung.
- Ctrugen zur Stabilisierung des Systems bei und insbesondere als Werbeträger
16Welche theoretischen Zugänge einer Medienökonomik unterscheiden Meier und Co-Autoren?
- Asoziologischer Kapitalismus-kritischer Zugang
- Bpolitökonomische Kapitalismus-kritischer Zugang
- Cwirtschaftsethischer Zugang
- Dbetriebswirtschaftlicher Zugang
- ENeoklassischer Zugang
- FZugang über die Neue Politische Ökonomie und Neue Institutionenökonomik
- GKeynesianischer Zugang
17Was kennzeichnet eine Marktwirtschaft?
- ADezentrale Ex-post-Koordination
- BVielzahl von Märkten
- Cprivate Verfügungsrechte an den Produktionsmitteln
- Dindividuelle Haftung
- EProduzenten- und Konsumentensouveränität
- FVertragsfreiheit
- GMonopolist
18Welche Bausteine hat das Basiskonzept der Ökonomik?
- AUmgang mit dem Konstrukt Präferenz
- BExistenz von Gesetzmäßigkeiten
- CMethodologischer Individualismus
- DUmgang mit dem Konstrukt Individualismus
19Homo Oeconomicus:
- AAnalytisches Konstrukt
- Bbeschreibt das Individuum, das in der mikroökonomischen Theorie des ökonomischen Verhaltensmodells als Akteur im Wirtschaftsleben auftritt
- Cbeschreibt das Individuum, das in der makroökonomischen Theorie des ökonomischen Verhaltensmodells als Akteur im Wirtschaftsleben auftritt
- DIndividuen machen kollektive Phänomene aus
- EMenschen handeln aufgrund von Gesetzmäßigkeiten und verfolgen ihr Eigeninteresse
- Fmenschliche Handlungen unterliegen Einschränkungen, die durch Institutionen vermittelt werden
- GMenschen entscheiden rational bzw. begrenzt rational und nicht zufällig
- HMenschen entscheiden irrational und zufällig
20Durch welche Komponenten wurde das Modell des Homo Oeconomicus für den außer-marktlichen Bereich erweitert?
- AREMM(resourceful evaluativ maximizing man)
- BRREEMM (resourceful, restricted, expecting, evaluating, maximizing man)
- Cder Mensch ist mit Ressourcen ausgestattet, erfinderisch, aber durch Restriktionen beschränkt,
- Dnicht nur kurzfristig orientiert, sondern in der Abwägung der offen stehenden Möglichkeiten auch die Zukunft berücksichtigend und versucht seinen Nutzen zu maximieren
- Enur kurzfristig orientiert, in der Abwägung der offen stehenden Möglichkeiten auch die Zukunft berücksichtigend und versucht seinen Nutzen zu minimieren
21In welchen Normensystemen divergieren das Wirtschafts- und das Mediensystem?
(Widersprüche zwischen den normativen Konzepten)- AIndividualismus
- BWohlfahrt vs. Vielfalt
- CKollektivismus
- DNeoklassizismus
22Konstitutionelle Ökonomik
Ein derartiger Gesellschaftsvertrag kann nur durch eine freiwillige Zustimmung der Beteiligten und Einstimmigkeit der Vertragspartner funktionieren. Die- Afreie Entscheidung der Individuen gesichert
- Bauch Verfassungsökonomik genannt
- Can das Modell eines Gesellschaftsvertrags angelehnt und hinterfragt die Wahl der Regeln (Choice of Rules) einer Gesellschaft
- Dkann nur durch eine freiwillige Zustimmung der Beteiligten und Einstimmigkeit der Vertragspartner funktionieren
- Ean das Modell eines Gesellschaftsvertrags angelehnt und hinterfragt die Wahl der Regeln (Property-Rights-Ansatz) einer Gesellschaft
23Vertreter des neuen ökonomischen Institutionalismus (=Institutionenökonomik, Neue Politische Ökonomie)
- AKonstitutionenökonomik: Buchanan
- BNew organizational economics: Williamson, Cooze
- CTheorie Institutionellen Wandels: North, Olson
- DEvolutorische Ökonomik: Boulding
- EEvolutorische Ökonomik: Buchanan
24Was kennzeichnet Institutionen? Nach welchen Gesichtspunkten lassen sich Institutionen differenzieren?
- ABilden Grundlage von Erwartungen
- Bsozial sanktionierbare Erwartungen
- CRegelsysteme (formal, informell)
- Dkorporative Gebilde (organisierte soziale Zusammenschlüsse)
- Efundamentale/grundlegende Institutionen
- Fabgeleitete/sekundäre Institutionen (korporative Gebilde)
- GRegelsysteme (organisierte soziale Zusammenschlüsse)
25Welche Institutionen unterscheidet Dietl in seiner Institutionen-Hierarchie?
- AFundamentale Institutionen
- Bsekundäre (abgeleitete) Institutionen erster Stufe
- Csekundäre (abgeleitete) zweiter Stufe
- DSekundäre Institutionen beruhen auf vorgelagerten Institutionen eines anderen Typus.
26Was versteht man unter dem Begriff Markt?
Markt beantwortet die drei grundlegenden Fragen Was? (Welche Güter in welchen Mengen?) – Wie? (Mit welchen Ressourcen und durch wen?) – Für wen? (Wie werden Güter und Einkommen verteilt?)- AMarkt als Koordinationsmechanismus individueller Entscheidungen und ökonomischer Ort des Tauschens, an dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen und Preise sich entwickeln.
- Bdrei grundlegenden Fragen Was?, Wie?, Für wen?
27Funktionen von Märkten nach Heinrich
, ,- AFaktorallokationsfunktion (Produktionsoptimum),
- BGüterallokationsfunktion (Tauschoptimum),
- CVerteilungsfunktion (der Einkommen gemäß der Marktleistung)
- DInnovationsfunktion
- EKontrollfunktion
- FAnpassungsfunktion
- GGüterallokationsfunktion (Produktionsoptimum),
- HFaktorallokationsfunktion (Tauschoptimum),
28Vorteile von Märkten nach Heinrich
- ARealisierung von Größenvorteilen der Produktion
- BVorteile der Risikostreuung
- CAnreize zu autonomen Leistungen
- Dautonome Anpassungsfähigkeit
- ENachteile der Risikostreuung
29Unterschiedliche Formen des Marktversagen nach der ökonomischen Theorie
- APartielles Marktversagen oder Marktmängel im Sinne suboptimaler Ereignisse
- BVölliges Marktversagen bei öffentlichen Gütern
30Welche Gründe gibt es für partielles Marktversagen?
- AInformationsmängel
- BUnteilbarkeiten
- CNichtrationalität
- DExterne Effekte,
31Funktionen des Wettbewerbs
- AKontrollfunktion
- BVerteilungsfunktion
- CAnpassungs- bzw. Allokationsfunktion
- DEntdeckungs- bzw. Fortschrittsfunktion
- EFreiheitsfunktion
32Wettbewerbskonzepte
- ARessourcentheorie als ergänzender Ansatz
- BKonzept des funktionsfähigen Wettbewerbs
- CNeoklassisches Wettbewerbsfreiheits-Konzept
- DKeynesianisches Wettbewerbsfreiheits-Konzept
33Formen der Konzentration/Zusammenschlüsse
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CDiagonale Konzentration/Konglomerat
34Welche wichtigen Funktionen hat der Unternehmer im Marktprozess?
- AInnovationsfunktion
- BArbitrage Funktion
- CKoordinationsfunktion
- DAnpassungsfunktion
35Welche Bedingungen müssen Güter erfüllen, damit sie als ökonomische Güter gelten?
- Amüssen knapp sein
- Bmüssen direkt oder indirekt der Bedürfnisbefriedigung dienen
- Cmüssen auf Nachfrage treffen
- DHomogene Güter: gleichartig/austauschbar – identischer funktionaler Nutzen
- EHeterogene Güter: Konsumgüter und Dienstleistungen
- FHeterogene Güter: gleichartig/austauschbar – identischer funktionaler Nutzen
- GHomogene Güter: Konsumgüter und Dienstleistungen
36Welche Dimensionen sind bei der Charakterisierung von Medien als ökonomische Güter relevant?
- AMaterialität: Medien sind immaterielle Güter
- BVerbundenheit der Nachfrage/des Angebots: Medien sind Kuppelprodukte
- CMarktfähigkeit: Medien sind öffentliche Güter mit externen Effekten und Güter mit Meritorik
- DNutzenbewertung: Medien sind Erfahrungs-/Vertrauensgüter
- ENetzeffekte: Medien sind Netzeffektgüter
- FVerbundenheit der Nachfrage/des Angebots: Medien sind immaterielle Güter
- GMarktfähigkeit: Medien sind Kuppelprodukte
37Private Güter zeichnen sich wodurch aus?
- AAusschlussmöglichkeit und Konsumrivalität
- BAusschlussmöglichkeit und Marktfähigkeit
- CKonsumrivalität und Netzeffekte
- DMaterialist und Ausschlussmöglichkeit
38Meritorik
- AProduktion und Konsum dieser Güter ist gesellschaftlich erwünscht, Demeritorik, dass sie unerwünscht sind
- BProduktion und Konsum dieser Güter ist gesellschaftlich unerwünscht, Demeritorik, dass sie erwünscht sind
- CBei meritorischen Gütern und demeritorischen Gütern ist die Orientierung an den Konsumentenpräferenzen nicht gewünscht
39Warum gelten Medien als Kuppelprodukte?
- ADas Anfallen von zwei Produkten in einem einzigen Produktionsprozess
- BPresseunternehmer verkaufen zwei Güter: Kollektivgüter/öffentliche Meinung und Privatgüter in Form selektiver Anreize.
40- Kiefer sagt es gibt eine Reihe von Phänomenen, mit denen sich die publizistikwissenschaftliche Wirkungsforschung beschäftigt – Welche Phänomene lassen sich bei einem Verständnis der Medien als (auch) Netzeffektgüter besser erklären?
- AAgenda Setting
- BSchweigespirale
- CAuflagen-Anzeigen-Spirale
41Produktion
- AProduktion ist „die Tätigkeit der Werterhöhung von Gütern“ und umfasst alle Vorgänge der Beschaffung, Herstellung, Lagerung und des Absatzes von Gütern einschließlich Finanzierung.
- BProduktion misst das Verhältnis von Output zu Input. (setzt die Produktionsmenge mit dem gewichteten Durchschnitt der eingesetzten Produktionsfaktoren in Beziehung)
42Produktivität
- AProduktivität misst das Verhältnis von Output zu Input.
- BProduktivität ist „die Tätigkeit der Werterhöhung von Gütern“ und umfasst alle Vorgänge der Beschaffung, Herstellung, Lagerung und des Absatzes von Gütern einschließlich Finanzierung.
43Was versteht man unter dem Uno-actu-Prinzip?
- Awesentliches Merkmal, mit dem sich eine Dienstleistung von einer Sachleistung abgrenzen lässt
- BDienstleistung nicht konservierbar.
- CProduktion und Konsum fallen zeitlich zusammen.
- DKosten der Aussagenproduktion
44Welche Kostenarten beschreibt Ludwig in Bezug auf die Kostenstruktur unterschiedlicher Mediengattungen?
- AKosten der Distribution
- BKosten für Management und Verwaltung
- CKosten der Aussagenproduktion
- DKosten der „Verbreitungsfähigkeit“
- EKosten für „Transparenz/Akzeptant"
45Welche zwei Logiken sind in der Produktion kultureller Artefakte von besonderem Interesse?
- A‚Flow Production´ = Fließbandproduktion in Bezug auf Inhalte, Neues auf Basis des Alten (Gefahr von Stereotypenbildung!), Bindung der Zuschauerschaft zB Soaps
- B‚Editorial Production‘ = Warenhausprinzip, umsatzstarke Produkte gleichen umsatzschwache Produkte aus
- C‚Editorial Production‘ = Fließbandproduktion in Bezug auf Inhalte, Neues auf Basis des Alten (Gefahr von Stereotypenbildung!), Bindung der Zuschauerschaft zB Soaps
- D‚Flow Production´ = Warenhausprinzip, umsatzstarke Produkte gleichen umsatzschwache Produkte aus
46- Welche Einflussfaktoren auf den Diffussionsprozess von Innovationen unterschieden Mahler & Stoetzer?
,- AWirtschaftliche Umwelt
- BPolitisch/Rechtliche Umwelt
- CTechnische Umwelt
- DSoziale Umwelt
- EÖkologische Umwelt
47Was bedeutet Windowing?
- Akanalübergreifende Mehrfachverwertung eines Medienprodukts z.B Herr der Ringe
- BDie zeitliche, regionale und nach Distributionskanälen gestaffelte Verwertung von Medienprodukten
- CEntwicklungen, die Absatz- und Vermarktungsstrategien der Medienunternehmen in Zukunft wohl zunehmend bestimmen werden:
48Welche Elemente des Staates unterscheidet Blankart?
- AStaat im weiteren Sinn: Staat im engeren Sinn, Parafisken, Öffentliche Unternehmen in privat-rechtlicher Form
- BStaat im engeren Sinn: Gebietskörperschaften, supranationale Organisationen
- CStaat im engeren Sinn: Staat im engeren Sinn, Parafisken, Öffentliche Unternehmen in privat-rechtlicher Form
- DStaat im weiteren Sinn: Gebietskörperschaften, supranationale Organisationen
49Welche vier Erlösquellen von Medienunternehmen werden nach Schumann/Hess/Wirtz unterschieden?
- AStaat
- BWerbemärkte
- CRezipientenmärkte
- DRechtemärkte
- EPrivatmärkte
50Welche Erlöskonzepte im Medienbereich unterscheidet Sjurts?
Content, Commerce, Connection, Context- AContent, Commerce, Connection, Context
- BContent, Commerce, Connection, Corruption
- CContent, Commerce, Consistence, Corruption
51Welche Onlinemarketing-Maßnahmen sind nach Lammenett zu nennen?
- AWeb 2.0
- BSuchmaschinen-Optimierung
- CKeyword-Advertising
- DAffiliate-Marketing
- ECommerce
52- Welche Marketinginstrumente unterscheiden Schweiger und Schrattenecker?
, , ,- AKommunikationspolitik
- BKontrahierungspolitik
- CDistributionspolitik
- DProduktpolitik
- EProduktionspolitik
53Welche Formen von Unkenntnis werden von Fritsch 1996 unterschieden?
- AQualitätsunkenntnis
- BPreisunkenntnis
- CNutzenunkenntnis
- DPolitikunkenntnis
54Welche Entscheidungs- und Steuerungssysteme werden von Eucken unterschieden?
- AMarktwirtschaft mit einem sich dezentral selbst steuernden Marktsystem
- BPlanwirtschaft mit einem zentral gesteuerten Planungssystem (Dualismus)
55Welche Akteure werden im politisch-ökonomischen Modell für die Bundesrepublik Deutschland von Frey/Kirchgässner unterschieden?
- AWähler
- BRegierung
- CStaatliche Verwaltung
- DWirtschaft
56Welche 3 Ebenen gesellschaftlicher Entscheidungen und Wahlhandlungen unterscheiden Ökonomen zu Analyseobjekten?
- AEbene gesellschaftlicherWahlhandlungen
- Binstitutioneller Wahlhandlungen
- Cindividueller Wahlhandlungen
- Dinnovativer Wahlhandlungen
57Anforderungen an die Kommunikationstheorie:
- ANormative und kritische Bewertung von Entwicklungen
- BMethoden und Konzepte für deren Beschreibung und Abklärung liefern
- CWirkungszusammenhänge erklären und Voraussagen dazu machen
- DLaufende individuelle Wahlhandlungen
58Funktionen des Staates
- AEr korrigiert Marktversagen
- BEr handelt mit anderen Staaten in beiderseitigem Interesse liegende Abkommen aus.
- CEr betreibt eine makroökonomische Stabilisierungspolitik
- DEr ist für die Umverteilung von Ressourcen und Einkommen verantwortlich
59Einfluss der Werbung auf das Medienangebot
- ASie verenge die Zielgruppen der Medien
- BSie verändere die Struktur der Inhalte
- CSie beeinflusse die äußere Form der Medien
- DSie erweitern die Zielgruppen der Medien
60Risikofaktoren der Medienproduktion:
- AExterne Produktionsfaktoren
- BNeuheit und Wertverfall
- CUnsicherheit der Nachfrage
- DInterne Produktionsfaktoren
Information
- Description
- Quiz on OEKO 2018, created by beti sh on 25/06/2018.
- Author
- beti sh
- Language
- Deutsch
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