Quiz
PR 2018/19 GESKO VO 7-12
Questions in this quiz (70)
1Welche verschiedenen Unterereiche gibt es bei der Voestalpine in der Bereichsleitung Group Communications ? (5)
- AKOnzernsprecher
- BStrategie, Planung, Controlling
- CVerstandsagenden (AG+ Divisionen)
- DGroup Affairs
- EMaCom - Manangemennt (Marketing & Communications)
- FMedia Relations
2Welche Fokusländer/Regionen hat die Voestalpine ? (3)
- ANAfta
- BEu
- CChina
- DSüdamerika
3Tipps aus der Praxis von Voestalpine ? (5)
- AAbsolvierung von fachspezifischen Praktika
- BInteresse an wirtschafts- und industriepolitischen Themen
- CFremdsprachenkenntnisse (Englisch)
- DDurchhaltevermögen und Bereitschaft zu 24/7
- EBeigeisterung für Technologie und Digitalisierung
- FFremdsprachenkenntnis (Chinesisch)
4
Voestalpine ist beweglich, spezialisiert und treibt Entwicklungen voran.- ATrue
- BFalse
5Marketing Mix setzt sich aus was zusammen ? (5)
- AProduct= Produktpolitik
- BPrice =Preis oder Kontrahierungspolitik
- CPlace = Distributinspolitik
- DPromotion = Kommunikationspolitik
- Ewurde populär durch N.H. Borden
- FPage = Verfielfältigungspolitik
- Gwurde durch Bolden bekannt
6welche Arten von Instrumenten der Kommunikationspolitik gibt es ? (4)
- ADirekt (face to face)
- Bindirekt (medial)
- Ceinseitig
- Dzweiseitig
- Edreiseitig
- Fquerdirekt (lingual)
7Was gehört zur direkt einseitige Kommunikationspolitik ? (1)
- AVerkaufsförderung, Vorträge von Unterehemnsvertretern
- BPersönlicher Verkauf, Event Marketing, Messen/Ausstellungen, Fachveranstaltungen/symposien
- CMediawerbung, Media Relations,...
8Was gehört zur direkt zweiseitigen Kommunikationspolitik ? (1)
- Apersönlicher Verkauf , Event Marketing, Messen, Fachveranstaltungen /symposien
- BDialogische Onlinekommunikation, Direktwerbung,
- CVerkaufsförderung, Vorträge von Unternehemn
9Was gehört zur indirekt einseitigen Kommunikationspolitik ? (1)
- AMediawerbung, Media Relations, Ambient Media, Product Placement, Kundenzeitschrift, Native Advertising, Content Marketing
- BDialogische Onlinekommunikation, Direktwerbung, Telefon Hotline, Call Center
- CVerkaufsförderung, Vorträge von Unternehmensvertretern.
10Was gilt als indirekt zweiseitige Kommunikationspolitik ? (1)
- ADialogische Onlinekommunikation, Direktwerbung, Telefon Hotline, Call Center
- BVerkaufsförderung, Vorträge von Unternehmensvertretern
- CPersönlicher Verkauf, Event Marketing, Messen/ Ausstellungen, Fachevranstaltungen
11Was ist keine absatzorientierte PR ? (2)
- AEinführung neuer Produkte unterstützen
- BRepositionierung eines reifen Produkts unterstützen
- CDas Interesse an einer Produktkategorie wecken
- DBekanntheit der Produkte und Leistungen steigern
- EKaufverhalten der Zielgruppen (v.a. Kunden) beeinflussen
- FProdukte verteidigen, die in Öffentlichkeit auf Kritik gestoßen sind
- GDas Unternehmensimage so aufbauen, dass es sich positiv auf die Produkte des Unternehmens auswirkt
- HWissen zu sozialem Engagement des Unternehmens hinter den Produkten generieren
- IVertrauen, Akzeptanz, Interessenausgleich, um Erfolg und Bestand der Organisation langfristig zu sichern
12Was kennzeichnet eine strategische Pr ? (3)
- ADas Unternehmensimage so aufbauen, dass es sich positiv auf die Produkte des Unternehmens auswirkt
- BWissen zu sozialem Engagement des Unternehmens hinter den Produkten generieren
- CVertrauen, Akzeptanz, Interessenausgleich, um Erfolg und Bestand der Organisation langfristig zu sichern
- DBekanntheit der Produkte und Leistungen steigern
- EEinführung neuer Produkte unterstützen
- FProdukte verteidigen, die in Öffentlichkeit auf Kritik gestoßen sind
13Durch was wurde Maeting Mix zum Mega Marketing ? (2)
- AKotler ergänzte die 4Ps mit Power/politics
- BKotler ergänzte die 4Ps mit Public Relations
- CKOtler ergänzte 1 P
14Was ist GOM ? (4)
- AGesellschaftsorientiertes Marketing von Raffee & Wiedmann
- BKonzept strategischer Unternehmensführung, das Fragen gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung in alle Managemententscheidungen einbezieht
- CNicht beschränkt auf gewinnoptimale Absatzpolitik
- DDrei Ebenen des Marketing Absatzmarketing – Beschaffungsmarketing – Public Marketing
- EZunehmende Bedeutung außermarktlicher Institutionen wie politische Parteien, Gewerkschaften, lokale Öffentlichkeit für die Erschließung von bestimmten Märkten
15Verschwimmende Grenzen zwischen Marketingkommunikation/ werbung, PR und Journalismus.
- AAdvertorial (Adverticle) - edaktionell aufgemachte werbeanzeige, Advertorial aus advertisement und editorial
- BNative Advertising - Von werbetreibenden bezahlte Online-Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie dem redaktionellen Inhalt sehr ähnlich sind (Bezahlte Tweets )
- CContent Marketing - Von Unternehmen initiierte und bezahlte Online-Inhalte mit informierendem, beratendem und unterhaltendem Gehalt. CM verfolgt das Ziel, Wissen über, Interesse an und Einstellung zu Produkten zu steigern und somit deren Absatz zu fördern.
- DWenn content in redaktionellen Teil eines Mediums integriert wird, handelt es sich um
eine Form von Native Advertising - ESoll faktische und/oder potenzielle Widerspruchspotenziale abbauen und nach Möglichkeit in Zustimmung umwandeln (Raffée 1982)
16Mediengesetz § 26 MedienG (1)
- AKennzeichnung entgeltlicher Veröffentlichungen:
Ankündigungen, Empfehlungen sowie sonstige Beiträge und Berichte, für deren Veröffentlichung ein Entgelt geleistet wird, müssen in periodischen Medien als „Anzeige“, „entgeltliche Einschaltung“ oder „Werbung“ gekennzeichnet sein, es sei denn, daß Zweifel über die Entgeltlichkeit durch Gestaltung oder Anordnung ausgeschlossen werden können. - Beine unlautere Geschäftspraktik anwendet, die den Erfordernissen der beruflichen
Sorgfalt widerspricht und in Bezug auf das jeweilige Produkt geeignet ist, das wirtschaftliche Verhalten des Durchschnittsverbrauchers, den sie erreicht oder an den sie sich richtet, wesentlich zu beeinflussen,
- AKennzeichnung entgeltlicher Veröffentlichungen:
17Wie lautet UWG § 1 Unlautere Geschäftspraktiken ? (2)
- A(1) Wer im geschäftlichen Verkehr
1. eine unlautere Geschäftspraktik oder sonstige unlautere Handlung anwendet, die
geeignet ist, den Wettbewerb zum Nachteil von Unternehmen nicht nur unerheblich
zu beeinflussen, oder - Beine unlautere Geschäftspraktik anwendet, die den Erfordernissen der beruflichen
Sorgfalt widerspricht und in Bezug auf das jeweilige Produkt geeignet ist, das wirtschaftliche Verhalten des Durchschnittsverbrauchers, den sie erreicht oder an den sie sich richtet, wesentlich zu beeinflussen,
kann auf Unterlassung und bei Verschulden auf Schadenersatz in Anspruch genommen
werden. (...) - CAnkündigungen, Empfehlungen sowie sonstige Beiträge und Berichte, für deren Veröffentlichung ein Entgelt geleistet wird, müssen in periodischen Medien als „Anzeige“, „entgeltliche Einschaltung“ oder „Werbung“ gekennzeichnet sein, es sei denn, daß Zweifel über die Entgeltlichkeit durch Gestaltung oder Anordnung ausgeschlossen werden können.
- A(1) Wer im geschäftlichen Verkehr
18Welche 3 großen Phasen durchläuft der Managementprozess ? (3)
- ADurchführungsphase
- BKontrollphase
- CAnalysephase
- DDeinitionsphase
- EEndphase
19Was sind Corporate Messages ? (2)
- AUnternehmensbotschaften, die aus Unternehemns.bzw. Kommunikationsstrategie abgeleitet und aufeinander abgestimmt formuliert sind.
- Bbilden Inhaltsebene der strategischen Kommunikation eines Unternehmens mit seinen internen und externen Bezugsgruppen, stellen damit Scharnier zwischen Positionierung und Implementierung dar.
- Cstrategisch geleiteter Prozess der Planung und Steuerung von Themen und Botschaften der Unternehmenskommunikation.
20Was ist Themenmanagement ? (2)
- AStrategisch geleiteter Prozess der Planung und Steuerung von Themen und Botschaften der Unternehmenskommunikation
- BGestaltet nicht nur die Inhalte (was) sondern wählt auch deren Form und Vermittlung (wie)
- CEntwicklung einer Themenagenda für die Unternehmens- kommunikation
21Was ist Korporatives Agenda Setting ? (3)
- AEntwicklung einer Themenagenda für die Unterenehmenskommunikation
- BThematisierungsfunktion des Themenmanagements - aktuell, relevant - what to think about
- CThemengestaltungsfunktion des Themenmanagements - what and how to think about
- DStrategisch geleiteter Prozess der Planung und Steuerung von Themen und Botschaften der Unternehmenskommunikation.
- EGestaltet nicht nur die Inhalte („was“), sondern wählt auch deren Form und Vermittlung („wie“).
22In welcher Phase des Konfliktmanagements besfindet sich das Issue Management ? (1)
- AProaktive Phase
- BStrategische Phase
- CReaktive Phase
23Welche Teile gehören zum Issue Management Prozess ? (3)
- AIdentifizieren von Issues : Scanning Monitoring
- BInterpretation von Issues: Selektion und Priorisierung
- CAbleiten von Strategie und Maßnahmen
- DIdentifizieren von Issues: Selektion und Priorisierung
24Was versteht man unter Scanning und Monitoring beim Identifizieren von Issues ? (3)
- AScanning = Ungerichtete Sammlungen und analyse sämtlicher Informationen, die für eine Organisation relevant sind oder relevant werden können.
- BScanning = Gesammelte Informationen werden weiter verdichtet
- CMonitoring = Als relevant erachtete Issues werden kontinuirlich weiter beobachtet
- DMonitoring = Ungerichtete Sammlungen und analyse sämtlicher Informationen, die für eine Organisation relevant sind oder relevant werden können.
- EMonitoring = Gesammelte Informationen werden weiter verdichtet
25Methoden zum Scanning und Monitoring von Issues (4)
- APersonen (üblicherweise Mitarbeiter) werden ausgebildet, Issues zu erkennen
- BInterviews mit Experten und Stakeholdern
- CAnalyse von klassischen Medien und Social Media
- DAnalyse von Beschwerden, die Konsumenten oder andere Stakeholder an die Organisation richten
- EAls relevant erachtete Issues werden kontinuierlich weiter beobachtet
26Wie funktioniert die SElektion bei der Interpretation von Issues ?(3)
- AAnalyse der issues
- BEinschätzung über weitere zukünftige Entwicklung der Issues mittels Prognosetechniken (z. B. Szenarioanalyse) auf Basis aktueller und vergangener Entwicklungen
- CKlassifikation nach Relevanz für die Organisation und Dringlichkeit, das Issue zu bearbeiten
- DAls relevant erachtete Issues werden kontinuierlich weiter beobachtet
- EUngerichtete Sammlung und Analyse sämtlicher Informationen, die für
eine Organisation relevant sind oder relevant werden können
27Wie werden Issues selktiert ? (2)
- Afür die die Organisation unmittelbar Handlungsentscheidungen und Positionen entwickeln muss.
- Bdie die Organisation zunächst (nur) weiter beobachten (,,monitoren'') möchte
- CHatdasThemaeinenmöglichenbedeutendenEinflussaufdie Organisation bzw. auf dessen Tätigkeit im weiteren Sinne?
28Wie verläuft das Ableiten von Strategien und Maßnahmen ?
- ABildung einer „Task-Force“ aus verschiedenen, durch das Issue betroffenen Bereichen, Abteilungen, Geschäftseinheiten
- BEntwerfen von Handlungs- und Kommunikationsstrategien
- CZiele formulieren
- DEntwicklung von kohärenter Positionierung und abgestimmten Botschaften
- EDefinition der zu ergreifenden Maßnahmen zur Zielerreichung, wie
Dialog mit Stakeholdern Informationstätigkeit
Themensetzung (agenda setting)
Versuch, Themen aus den Medien herauszuhalten (agenda cutting)
29Wie werden Unternehmenskrisen definiert ? (2)
- ASchwerwiegende Ereignisse,
mit potenziell negativem Ausgang,
die eine Organisation, Unternehmung oder Industrie sowie deren Stakeholder, Produkte, Leistungen und Reputation betreffen
und die den Fortbestand der Unternehmung substantiell und
nachhaltig gefährden oder unmöglich machen können. (Fearn-Banks 2002; Krystek 1987) - B„A perception of an unpredictable event that threatens important expectancies of stakeholders and can seriously impact an organization‘s performance and generate negative outcomes“
- CEntwerfen von Handlungs- und Kommunikationsstrategien
- DEinschätzung über weitere zukünftige Entwicklung der Issues mittels Prognosetechniken (z. B. Szenarioanalyse) auf Basis aktueller und vergangener Entwicklungen
- ASchwerwiegende Ereignisse,
30Welche Charakteristika haben Krisen ?
- AOft überraschendes Eintereten
- BUngeplant und ungewollt
- COrientierungsdefizite, häufig Hilflosigkeit und Kontrollverlust
- DEntscheidungs- und Handlungsdruck bei geringem Spielraum
- EKomplexität und Dynamik der Problemzusammenhänge
- FStarke Betroffenheit, meist verbunden mit negativen Emotionen
- GÖffentliches Interesse, hoher Informationsbedarf
- HWichtig für Krisendefinition: Wahrnehmung der Stakeholder
- IMedien als Krisenverstärker
31Was sind die Ziele des Krisenmanagements ? (4)
- AReputations- und Vertrauensverlust begrenzen, möglichst verhindern
- BKommunikation so gestalten, dass Schaden von der Organisation abgewendet wird, und im günstigsten Fall aus der Krise ein Chance wird
- CEin systematisches Krisenmanagement kann Ausmaß und Dauer der Krisenwirkung stark beeinflussen
- DEffektives Krisenmanagement benötigt eine gute Krisen- vorbereitung / -planung
- EEntscheidungsträger nicht vorbereitet, Lähmung, mangelndes Urteilsvermögen
- FVersuch, erstbeste Gelegenheit zu ergreifen, die sofortige Erleichterung verspricht
32Wie verläuft häufig eine Krise (nicht Idealfall) ? (1)
- ASchock - Abwehr - Rückzug - Eingeständnis - Anpassung
- BSchock - Anpassung - Rückzug - Eingeständnis
33Was versteht man unter Owned, PAid & Earned Media ? (3)
- AOwned Media - Eigene Unternehmensmedien, Kontrolle über Inhalte, Gestaltung Intern (mitarbeiterzeitschrift)
- BPaid Media - Eigene Unternehmensmedien, Kontrolle über Inhalte, Gestaltung Intern (mitarbeiterzeitschrift)
- CPaid Media - bezahlte Inhalte in fremden Medien, Kontrolle über Inhalt, Gestaltung (Werbung, Product Placement)
- DEarned Media - bezahlte Inhalte in fremden Medien, Kontrolle über Inhalt, Gestaltung (Werbung, Product Placement)
- EEarned Media - Inhalte in fremden Medien, Keine Kontrolle über Inhalt , Gestaltung (Facebokseite, Medienberichtserstattung)
- FOwned Media - Inhalte in fremden Medien, Keine Kontrolle über Inhalt , Gestaltung (Facebokseite, Medienberichtserstattung)
34Wie wird Media Relations definiert ? (2)
- AMedia relations umfassen die direkte externe Kommunikation und Beziehungspflege des Unternehmens mit den Medien bzw. deren Akteuren, den Journalisten.
- BAls ein Aufgabenfeld der Unternehmenskommunikation unterstützt Media Relations diese darin, deren definierte Ziele zu erreichen, indem unabhängigen Massenmedien gezielt Informationen angeboten werden, die von diesen veröffentlicht werden sollen,um so deren jeweilige Leser bzw. Nutzer als die eigentlichen relevanten Zielgruppen (Kunden, Kapitalgeber, Mitarbeiter etc.) der Unternehmenskommunikation zu erreichen.
- Cwelche Informationen und Botschaften kommuniziert
werden, um damit welche Ziele zu erreichen,
35Was sind die Funktionen und Aufgaben der Media Relations ? (6)
- AKontinuirliche Information
- BBesetzung und propagieren von Themen und Issues
- CBeziehungspflege mit Medienvertretern
- DKrisenprävention und - bewältigung
- EEvaluation und Optimierung der Instrumente
- FLangfristig: Stärkung der definierten kommunikativen Positionierung, Mit-Umsetzen der definierten Kommunikationsziele, Vertrauen, Reputation
- Gwelche Medien eigenen sind hierfür als Multiplikatoren/ Vermittler?
36Was sind die zentralen Fragen für die strategische Medienarbeit ?
- AWelchen Zielgruppen sollen
- Bwelche Informationen und Botschaften kommuniziert
werden, um damit - Cwelche Ziele zu erreichen
- Dund welche Medien eigenen sind hierfür als Multiplikatoren/ Vermittler?
37Was ist die Determinationsthese ? (3)
- AUntersuchung der Berichtserstattung über NRW Landespolitik
- BMediensystem befindet sich in einer spezifischen Abhängigkeit von PR
- CPr haben Zeitpunkt und Inhalt der Publikationen von Pressemitteilungen unter Kontrolle
- DJournalismus und PR sind zwei ausdifferenzierte Teilsysteme der öffentlichen Kommunikation, die einander wechselseitig beeinflussen.
38Was besagt das Intereffikationsmodell ? (1)
- AJournalismus und PR sind zwei ausdifferenzierte Teilsysteme der öffentlichen Kommunikation, die einander wechselseitig beeinflussen.
- BUntersuchung der Berichterstattung über NRW-Landespolitik
- CMediensystem befindet sich in einer spezifischen Abhängigkeit von PR.
- DPR haben Zeitpunkt und Inhalt der Publikation von Pressemitteilungen unter Kontrolle.
39Was sind Nachrichtenfaktoren nach Schulz ? (6)
- AZeit
- BNähe
- CStatus
- DDynamik
- EValenz
- FIdentifikation
- GOrt
- HKompetenz
40Welche Instrumente der Media RElations gibt es ? (2)
- AAgierende Medienarbeit
- BReagierende Medienarbeit
- Cregiernde Medienarbeit
41Was versteht man unter einer Pressemitteilung
- AAussendungen an relevante Redaktionen
- BAufbereitung und Darbietung gemäß journalistischer Kriterien – Erleichtert die Selektion der Journalisten
- CFolgt dem journalistischen Nachrichtenstil
- DWesentliche Informationen in der Headline
- ELead: Beantwortet journalistische W-Fragen – Wer, Wo, Was, Wann, Warum, Wie, Woher (stammen die Informationen)?
- FWeitere Informationen folgen mit abnehmender Wichtigkeit
42Was macht dexr Online Pressebereich oder Newsroom ? (3)
- Aübersichtliche Zusammenstellung aller Informationen und Materialien
- BSoll unterschiedlichen Multiplikatoren Anreize für mediale Berichterstattung liefern
- CLeichte Teilbarkeit der Inhalte (Verlinkungsmöglichkeiten)
- Dfür Entscheider in Medien/ Politik/ Wirtschaft
- EAktivitäten in sozialen Medien
43Welche Informationen enthält der Newsroom ? (6)
- AUnternehmensporträit
- BAlle Pressemeldungen der vegangenen Monate
- CAnsprechpartner
- DGrafiken, Fotos, Videos, O-Töne
- EFragen und Antworten
- FTermine
- GVerwirkungsmöglichkeiten
- HAnreize
44Was ist eine Pressekonferenz ? (5)
- AGeeignet für komplexe Themen und Anlässe, die in versendeten Texten nicht dargestellt werden können
- BBspw. Jahresabschluss, Produkteinführungen, Krisenfälle, Veränderungen in der Unternehmensstruktur
- CInhaltliche Planung – Einladung, Anlass, Medien, Sprecher, Q&A‘s etc.
- DMaterielle Planung – Technik, Bewirtung, Ort, Pressemitteilung, Pressemappe
- EZeitliche Planung – Termin, Uhrzeit, Dauer
- FPressegespräch
45Hinweise für eine gute Media Relations laut Broom ?
- AShoot squarley : Offenheit, Ehrlichkeit
- BGive service: Hilfe, Unterstützung, Beachtung der journalistischen Routinen
- CDo not beg or carp: kein Betteln oder Nörgeln
- DDo not ask for „kills“: Bitte oder Forderung, Geschichte zurückzuhalten/nicht zu bringen sehr unprofessionell; begründete Ausnahmen (z.B. Kriminalfall)
- EDo not flood the media: nur aussenden was neu, interessant, verwertbar ist; gezielt; Verteiler pflegen
- FDo not crash the media: nur aussenden was neu, interessant, verwertbar ist; gezielt; Verteiler pflegen
46Was ist PR-Ethik ? (3)
- ATeil der (allgemeineren) Kommunikationsethik
- BBeschäftigt sich mit moralisch-sittlichem Handeln von PR-Treibenden
- CWidmet sich praktschen und konkreten Fragen wie:
• Transparenz/Wahrheit/Objektvität/Zusammenarbeit und Beeinflussung
von Journalisten, Politkern, etc./Fragen rund um Content Markting etc. - DBegrenzte Sank7onsmöglichkeiten bei Verfehlungen
47Welche sind die wichtigsten PR-KOdizes und andere Richtlinien ? (5)
- ACode d‘Athènes
- BCode de Lisbonne
- CStockholm Charta
- DSwedish Code
- EEhrenkodex des PRVA
- Fversch. Länder-Kodizes
48Was besagt der CODE D‘ATHÈNES ... Deshalb sollte jedes Mitglied dieser Verbände...
- Aältester und grundsätzlicher Kodex der PR-Branche
- Bsich bei den jeweils gegebenen Umständen so verhalten, dass es das Vertrauen all derer erwirbt, mit denen es in Kontakt kommt;
- Csich bewusst sein, dass die enge Verbindung zur Öffentlichkeit in diesem Beruf es mit sich bringt, dass nach seinem Verhalten auf den ganzen Berufsstand geschlossen wird;
- Din der Ausübung seines Berufes die allgemeine „Erklärung der Menschenrechte“ respekYeren;
- Ein jedem Fall so handeln, dass den Interessen beider Seiten, des Au]rag-gebers und der angesprochenen Öffentlichkeit, Rechnung getragen wird;
49Was besagt der CODE D‘ATHÈNES ... Deshalb sollte jedes Mitglied dieser Verbände es unterlassen...(3)
- Adie Wahrheit anderen Ansprüchen unterzuordnen;
- BInformationen aus unkontrollierten oder unkontrollierbaren Quellen zu verbreiten;
- Csich für Aktionen oder Vorhaben herzugeben, die gegen die Moral verstoßen, die Menschenwürde verletzen oder in den Bereich der Persönlichkeit eingreifen;
- Din der Ausübung seines Berufes die allgemeine „Erklärung der Menschenrechte“ respekYeren;
50CODE DE LISBONNE (2)
- AIn der Ausübung ihres Berufes beweisen die Public RelaCons-Fachleute AufrichCgkeit, moralische Integrität und Loyalität. Insbesondere dürfen sie keine Äußerungen und InformaConen verwenden, die nach ihrem Wissen oder Erachten falsch oder irreführend sind.
- BPublic RelaCons-AkCvitäten müssen offen durchgeführt werden. Sie müssen leicht als solche erkennbar sein, eine klare Quellenbezeichnung tragen und dürfen DriUe nicht irreführen.
- CInformationen aus unkontrollierten oder unkontrollierbaren Quellen zu verbreiten;
51Österreichische Ehrencodex des PRVA (5)
- ADer Athener Kodex, der Lissabonner Kodex (exkl. Art. 10, 11, 12) und die Stockholm Charta bilden einen integrierenden Bestandteil des PRVA-Ehrenkodex.
- BDieser Ehrenkodex ist für alle Mitglieder des PRVA bindend.
- CPublic RelaUons müssen vom Geist der PartnerschaW getragen sein. Dies gilt für Unternehmen, Agenturen, Non- ProfitorganisaUonen, NGOs und Einzelpersonen sowie für alle Disziplinen der Public RelaUons, wie die interne KommunikaUon, Medienarbeit, Public Affairs, Investor RelaUons und andere.
- DBezahlte InformaUonsflächen müssen als solche erkennbar gemacht sein. Unzulässige Schleichwerbung liegt dann vor, wenn für die Darstellung eines Unternehmens, eines Produktes oder einer Dienstleistung in den redakUonellen Teilen der Medien ein Platzierungsentgelt bezahlt wird, ohne dass dies für Leser, Hörer oder Zuschauer erkennbar ist.
- EBeiträge in Foren, Blogs und anderen Online-Medien im AuWrag von Unternehmen oder InsUtuUonen müssen authenUsch sein und unter dem wirklichen Namen des Absenders erfolgen – außer es handelt sich um private Mideilungen.
- Fdie Wahrheit anderen Ansprüchen unterzuordnen;
52WIE HÄLT ES DIE BRANCHE MIT DER ETHIK?
- ADurchaus selbstkritsches Bild
- BProblemfelder werden angesprochen
- CPR-Treibende häufig mit ethischen Fragen konfrontiert
- DAber: Geringe Bekanntheit der Kodizes und mangelnde Reflexion ethischer Herausforderungen im Alltag. 57% kennen zumindest einen Kodex inhaltlich.
53KRISE DER MEDIEN UND DES JOURNALISMUS (4)
- AAusgedünnte Redaktionen=Verlust der Gatekeeper-Funktion
- BVermischenvonJournalismusundPR(ContentMarketing)
- CBezahljournalismus/Koppelungsgeschäfte
- DDoppelrolle Journalist-PR-Texter
- EVielfälJger Missbrauch („Sockenpuppen“, Bots, Trollfabriken, etc.)
54Österreichisches PR-Gütezeichen PROFITDENKEN BZW. ERFOLGSDRUCK AUF SEITEN DER PR-TREIBENDEN (4)
- A„Zuerst der Profit, dann die Moral“
- BSteigender Wettbewerbsruck unter den Agenturen
- CBranche erliegt oft den „Verlockungen“ durch Digitalisierung und Medienkrise
- DMangelnde Reflexion ethischer Fragen im Alltag (z.B. sind nur 6 Agenturen und 4 Unternehmen Träger des Österr. PR-Gütezeichens)
- EVermischenvonJournalismusundPR(ContentMarketing)
55Wer wird in der PR-Geschichte ,,The father of Spin'' genannt ? (1)
- AEdward Bernays
- BIvy Lee
- CJames Grunig
56Was macht die Öffentlichkeitsarbeit ?
- Avermittelt Standpunkte und ermöglicht Orientierung, um den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Handlungsraum von Personen oder Organisationen im Prozess öffentlicher Meinungsbildung zu schaffen und zu sichern.
- Bplant und steuert dazu Kommunikationsprozesse (...) im Einklang mit geltenden PR-Codices.
- Cist Auftragskommunikation (...) akzeptiert Interessengegensätze (...) vertritt die Interessen ihrer Auftraggeber im Dialog informativ und wahrheitsgemäß, offen und kompetent. Sie soll Öffentlichkeit herstellen, die Urteilsfähigkeit von Dialoggruppen schärfen, Vertrauen aufbauen und stärken und faire Konfliktkommunikation sichern (...)
- Dsetzt aktive und langfristig angelegte kommunikative Strategien voraus.
- Eist eine Führungsfunktion; ist wirksam, wenn sie eng in den
Entscheidungsprozess von Organisationen eingebunden ist. - FKeine verlässlichen Zahlen über die Größe des Berufsfeldes in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorhanden
- GIn Deutschland: Anfang der 90er Jahre ca. 10.000 Personen 2011 ca. 40.000 bis 50.000 Personen die im Bereich PR
arbeiten
57Was sind Tätigkeiten von Praktikerinnen im PR Bereich ?
- AAligning communication, the organisation/client and its stakeholders
- BCoaching, trainig and educating members of the organisation or clients
- Coperational communication
- DManaging communication activities and co-workers
58Welche Qualifikationen und Anforderungen gibt es im PR Bereich ? (5)
- ATextkompetenz
- BForschungskompetenz
- CGute Planungsfäigkeit
- DProblemlösungskompetenz
- EKOntextkenntnisse
- FQualifikationen sind nicht gleich wichtig wie aufgaben
59Was sind wichtige Föhigkeiten von Führungskräften ?
- AAufbau guter Beziehungen in der Organisation
- BEffektiver Transport von Botschaften nach außen
- CAufbau von Beziehungen zu Stakeholdern
- DTop-Management beraten können
- EInitiativkraft
- FVorschläge intern gut durchsetzen können
- GKreativität, visionäres Denken
- HRedaktionelle/PR-fachliche Qualifikation
- IVermittlung gesellschaftlicher Entwicklungen an das Management
- JKommunikationsprogramm planen können
Geradlinigkeit und Zuverlässigkeit
Branchenkenntnisse
60Was macht ein Kommunikationstechniker ? (4)
- AOperative Tätigkeiten
- Bwenig eigene Entscheidungskraft
- CErstellen von Publikationenn
- DDurchführung von Studien, Fotografien, Organisieren von Events
- Estrategische Tätigkeiten
- FVerantwortlichkeit in Krisen
61Was macht ein Kommunikatonsmanager ? (4)
- AStrategische Tätigkeiten
- BEigene Entscheidungskraft
- CVerantwortlichkeit in Krisen
- DEntwickeln von Kommunikationsstrategien, Beratung des Top Management
- EErstellen von Publikationen
- Foperative Tätigkeiten
62Abhängig vom Organisationstyp gestalten sich die Karrierewege sehr unterschiedlich
-> Es gibt keinen typischen Karriereweg- ATrue
- BFalse
63Welchen Karriereweg gibt es im Unternehemen, Pr-Agenturen und Wirtschaftsverbänden ? (3)
- AUnternehmen:
in der Regel führen unternehmensgeprägte Karrieren in leitende PR-Positionen (häufig nicht PR-genuin), betriebliches Fachwissen besitzt hohen Stellenwert - BPR-Agenturen:
ähnlichwiebeiUnternehmen,daAgenturenvonder Zusammenarbeit mit Unternehmen geprägt sind - CWirtschaftsverbände:
insgesamt kurzer Karriereweg; möglicherweise aufgrund des nachrangigen Stellenwertes von PR-Arbeit - DPR-Agenturen
insgesamt kurzer Karriereweg; möglicherweise aufgrund des nachrangigen Stellenwertes von PR-Arbeit - EUnternehmen :
ähnlichwiebeiUnternehmen,daAgenturenvonder Zusammenarbeit mit Unternehmen geprägt sind - FWirtschaftsverbände
in der Regel führen unternehmensgeprägte Karrieren in leitende PR-Positionen (häufig nicht PR-genuin), betriebliches Fachwissen besitzt hohen Stellenwert
- AUnternehmen:
6475% der Unternehmen mit Umsatz 250 Mio Euro verfügen über PR-Abteilung
- ATrue
- BFalse
65Was sind funktionale Politikvermittlungsexperten ? (1)
- APolitische Akteure selbst, die in immer stärkerem Maße darauf angewiesen sind, PR „in eigener Sache“ zu betreiben
- BIn Politikvermittlung tätig, ohne selbst ein vom Volk gewähltes oder
delegiertes politisches Mandat hauptamtlich auszuüben - CBilden die Brücke zwischen politischen Organisationen und deren internen und externen Umwelten
66Was sind professionalisierte Politikvermittlungsexperten ? (3)
- AIn Politikvermittlung tätig, ohne selbst ein vom Volk gewähltes oder delegiertes politisches Mandat hauptamtlich auszuüben
- BBilden die Brücke zwischen politischen Organisationen und deren internen und externen Umwelten
- CZentrale Aufgaben
Management politischer Informations- und Kommunikationsprozesse Beratung und/oder Übernahme einzelner Politikvermittlungstätigkeiten Vermittlung von Politk zwischen Auftraggeber & (Teil-)Öffentlichkeiten Ziel: Beobachtung und Beeinflussung der öffentlichen Meinung - DPolitische Akteure selbst, die in immer stärkerem Maße darauf angewiesen sind, PR „in eigener Sache“ zu betreiben
67Was heist BPA ? (1)
- APresse und INformationsamt der Bundesregierung
- BDeutsche Gesellschaft für Politikberatung
68„Gestaltung der Kommunikationsbeziehungen einer Person oder Institution mit ihren Teilöffentlichkeiten zur Erreichung ideeller und sozialer Zielsetzungen, ohne dass dabei Eigeninteressen verfolgt werden, die über die Aufrechterhaltung und Verbesserung der eigenen Funktion zur Erreichung dieser Ziele hinausgehen.“ (1)
- ANonprofit-Kommunikation
- BPr-KOmmunikation
69Häufige Probleme bei NOn Profit Kommunikation ? (3)
- Aunzureichende Finanzbasis
- Bungenügender Professionalisierungsgrad in PR
- Cungenügendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von PR
- D44,6% der befragten Unternehmen arbeiten mit einer PR- Agentur zusammen
70Faktoren für eine stärkerre Übernahme von PR- Material in die Medienberichtserstattung
- AHoher Nachrichtenwert
- BWohlwollende Voreinstellung der Journalisten, redaktionelle Linie
- CNormalsituation (keine Krise)
- DVerbreitung über Nachrichtenagenturen bzw. Material gelangt als Primärmaterial und über Nachrichtenagenturen in Redaktion
- EOrganisatorische Zwänge der Medien (z.B. Zeit und/ oder Personalknappheit )
- FPR einzige oder eine von wenigen Quellen
- GAngebot von Alternativen zum dargestellten Sachverhalt
- HMediengerechte Aufbereitung
- IKeine werblichen Aussagen
Information
- Description
- Quiz on PR 2018/19 GESKO VO 7-12 , created by Adrienne Tschaudi on 03/04/2019.
- Author
- Adrienne Tschaudi
- Language
- Deutsch
- Views
- 846
- Tags
- Rating
- 5.0 out of 5 · 1 rating Rate this quiz