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2.1.1 Systematisierungskonzepte zur Gründung

Corinna Lemberger 20 questions

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Questions in this quiz (20)

  1. 1Nach der Definition Gutenbergs ist ein Unternehmen ein offenes System, das produktive Aufgaben übernimmt und auf den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Bereitstellung von Eigenkapital sowie der inneren und äußeren Autonomie beruht.
    1. ATrue
    2. BFalse
  2. 2Nach der Definition Gutenbergs ist ein Unternehmen ein System von Produktionsfaktoren, welches auf den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, des finanziellen Gleichgewichts, der erwerbswirtschafltichen Tätigkeit sowie der inneren und äußeren Autonomie beruht.
    1. ATrue
    2. BFalse
  3. 3Der systemtheoretische Ansatz Ulrichs besagt, dass ein UN ein offenes, aber zugleich eigenständiges, wirtschaftliches und soziales System ist, welches produktive Aufgaben übernimmt.
    1. ATrue
    2. BFalse
  4. 4Der systemtheoretische Ansatz Ulrichs besagt, dass ein Unternehmen ein System von Produktionsfaktoren ist, das zwar offen und eigenständig, aber wirtschaftlich abhängig ist und produktive Aufgaben übernimmt.
    1. ATrue
    2. BFalse
  5. 5Was ist richtig?
    1. AUnter dem engen Begriff der UG wird der rein formale Gründungsakt sowie der finanzielle Akt der Bereitstellung von Eigenkapital verstanden.
    2. BUnter dem engen Begriff der UG wird ausschließlich der formal-juristisches Akt der Unternehmensgründung verstanden
    3. CUnter dem weiten Begriff der UG versteht man einen kreativen Vorgang, bei dem eine gegenüber der Umwelt abgrenzbare eigenständige Institution gebildet wird, die in dieser Form vorher nicht da gewesen ist
    4. Dbeim weiten UG-Begriff kommt es zu einer betrieblichen Neukombination von Produktionsfaktoren
    5. Eunter dem weiten UG-Begriff fasst man neben der ersten Phase des Lebenszyklus eines UN auch die betriebliche Neukombination von Produktionsfaktoren zusammen
  6. 6Einige neu gegründete UN gehören sofort zu den Großunternehmen.
    1. ATrue
    2. BFalse
  7. 7Neu gegründete UN gehören meist zumindest in der Anfangszeit zu den KLein-und Mittelunternehmen.
    1. ATrue
    2. BFalse
  8. 8Wesentliche Merkmale von Klein-/Mittelunternehmen sind:
    1. APersönlichkeit des Unternehmers
    2. Bangemessene Größe, die es für einen einzigen Unternehmer recht unüberschaubar macht
    3. Cgeringe Größe, Überschaubarkeit
    4. Dwirtschafltiche Existenzgrundlage des Unternehmers
    5. Egering formalisierte Organisationsstruktur, enge und informelle Beziehungen
    6. Fstark formalisierte Organisationssturktur, klare Hierarchien
    7. GNetz von persönlichen Kontakten
    8. Hkaum Kontakte zu Lieferanten und Kunden vorhanden
    9. Ibegrenzte finanzielle und personelle Ressourcen
    10. Jgut ausgebaute finanzielel und personelle Ressourcen, Expertenteams
  9. 9Welche Gründungsformen unterscheidet man?
    1. Aselbständige Aufbaugründung
    2. Babhängige Aufbaugründung
    3. Cselbständige Übernahmegründung
    4. Dabhängige Übernahmegründung
    5. Eselbständiges Franchising
    6. Funselbständiges Franchising
    7. GSponsored Spin Offs
  10. 10Was ist richtig?
    1. Adie Aufbaugründung wird auch als originäre Gründung bezeichnet
    2. Bdie Aufbaugründung wird auch als derivative Gründung bezeichnet
    3. Cdie Übernahmegründung wird auch als derivative Gründung bezeichnet
    4. Ddie Übernahmegründung wird auch als originäre Gründung bezeichnet

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Description
Bachelor Unternehmensgründung archiviert (KE 1- Kapitel 2.1 Unternehmen und Unternehmensgründung) Quiz on 2.1.1 Systematisierungskonzepte zur Gründung, created by Corinna Lemberger on 15/08/2016.
Language
Deutsch
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