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Soziologie 2
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Questions in this quiz (30)
1Welche Grundfunktion zeichnet das soziale System nach Parsons aus?
- AAnpassung (Adaption)
- BStrukturerhaltung
- CIntegration
- DZielerreichung
- EZielsetzung
- FAkkomadation (Adaption)
2Pattern Variables nach Parsons
- AAffektivität - Affektive Neutralität
- BAskription - Leistungsorientierung
- CIndividualismus - Kollektivismus
- DUniversalismus - Partikularismus
- ESpezifität - Diffusität
- FAffektivität - Leistungsorientierung
- GAskription - askriptive Neutralität
3Habermas ist Vertreter welcher Theorietradition?
- AKritische Theorie
- BFrankfurter Schule
- CStrukturfunktionalismus
- DSoziales Handeln
4Welche Aussagen treffen auf soziale Systeme nach Luhmann zu?
- ASoziale Systeme sind autopoietisch
- BSoziale Systeme sind allopoietisch
- CDie Diskussion über Mikro und Makro wird zur Differenz System und Umwelt
- DDie Diskussion über System und Umwelt wird zur Differenz Mikro und Makro
- EIndividuum und Gesellschaft sind soziale Systeme
5Kapital nach Bourdieu?
- ASoziales Kapital
- BÖkonomisches Kapital
- CSymbolisches Kapital
- DKulturelles Kapital
- EIndividuelles Kapital
6Was trifft auf die kritische Theorie der Frankfurter Schule zu?
- AFaschismusanalyse
- Bwissenschaftskritisch
- Canti/post-positivistisch
- Dpositivistisch
7Was kennzeichnet Postmoderne aus?
- AGegensatz zur Moderne
- Bkennzeichnet sich dadurch, dass Vintage-Sachen wie Plattenspieler und Co in Mode sind
- Cmit Ambivalenz leben
- DHeroismus
- EZentrierung
8Charakteristika der Postmoderne?
- ADedifferenzierung: Pastiche/Collage
- BKulturalisierung
- CRhetorik
- DDezentrierung
- EAnti-Heroismus
- FDifferenzierung: Pastiche/Collage
- GZentrierung
- HHeroismus
9Postmoderne nach Baumann
- AMit Ambivalenz leben
- BNeotribalismus
- CToleranz
- DKontigenz
- EIronie
- FSolidarität
10Postmoderne nach Rorty
- AKontigenz
- BIronie
- CSolidarität
- DNeotribalismus
- EMit Ambivalenz leben
- FToleranz
11Welche Aussagen treffen auf Feministische Theorien zu?
- Ahaben alle Geschlechtergleichheit zum Ziel
- Bmännliche Vorherrschaft in der Wissens- und Erkenntnisproduktion nennt sich Androzentrismus
- CDifferenzen werden biologisiert und damit Natürlichkeit sozialer Ungleichheit legitimiert
- DTrotz Biologisierung der Differenzen kann keine Legitimisierung sozialer Ungleichheit erreicht werden
- Eweibliche Vorherrschaft in der Wissens- und Erkenntnisproduktion nennt sich Androzentrismus
12Theorieperspektiven der Frauenbewegung?
- AEthnometodologische konstruktivische Theorie
- BDiskurstheoretischer Dekonstruktivismus
- CStrukturorientierte Gesellschaftskritik
- DEthnometodologischer Dekonstruktivismus
- EDiskurstheoretische konstruktivische Theorie
13Ethnomethodologische konstruktivistische Theorie
- ADoing Gender: Interaktionistische Soziologie
- BFeeling Gender: Phänomenologischer Ansatz
- CFeeling Gender: Interaktionistische Soziologie
- DDoing Gender: Phänomenologischer Ansatz
- EHandlungsebene: Rekonstruktion des Alltags, Geschlechterdifferenzen
- FStrukturebene: Soziale Ungleichheit, Geschlecht als Verhältnis
14Diskurstheoretischer Dekonstruktivismus
- AHeterosexuelle Matrix
- BRadikal Konstruktivistisch
- CSoziale Ungleichheit
- DHierarchische Beziehung der Geschlechter
- EGeschlechterdifferenzen
15Strukturorientierte Gesellschaftskritik
- AEmpirische Nachweise sozialer Ungleichheit
- BGeschlecht als Verhältnis
- CHierarchische Beziehung der Geschlechter
- DGeschlechterdifferenzen
- EProzesse der Aufrechterhaltung
16Habermas
- ASystem und Lebenswelt
- BSystem und Alltagswelt
- CLebenswelt: Verständlichkeit
- DObjektive Welt: Wahrheit
- ESubjektive Welt: Wahrhaftigkeit
- FSoziale Welt: Richtig
- GAlltagswelt: Verständlichkeit
17Was kennzeichnet Hobbes Theorie?
- AWirklichkeit wird von den Menschen selbst geschaffen
- Bsoziale Ordnung = Gesellschaftsvertrag
- CMacht besteht aus kirchlicher und staatlicher Macht
- DWirklichkeit wird nicht von den Menschen selbst geschaffen
18Was trifft auf individualistische Theorien zu?
- ABlau und Homans als größte Kritiker der Austauschtheorie
- Bberuht auf Homos sociologicus
- Cberuht auf Homo oeconomicus
- DBlau und Homans als Vertreter der Austauschtheorie
- EZentrale Begriffe: Belohnuung, Anerkennung, Menschen handeln zielorientiert
- FRessourcentheorie von Foa&Foa
19Blau (Individualistische Theorien)
- AWirkung von Makrostrukturen auf Mikrostrukturen
- BKernkonzepte: Bedürnisse, Belohnung und Macht
- CInteraktion als zweiseitiger Tausch
- DKernkonzepte: Belohnung und Kosten
20Homans (Individualistische Theorien)
- AInteraktion als zweiseitiger Tausch
- BKernkonzepte: Belohnung und Kosten
- CWirkung von Makrostrukturen auf Mikrostrukturen
- DKernkonzepte: Belohnung, Macht und Bedürfnisse
21Wer ist Vertreter der Rational-Choice Theorie?
- AColeman
- BBlau
- CHomans
22Rational Choice Theorie
- A1. Logik der Situation (Soziale Situation und Individuum vor der Handlung)
- B2. Logik der Selektion (Individuum vor der Handlung und Individuum nach der Handlung)
- C3.Logik der Aggregation (Individuum nach der Handlung und Kollektive Effekte
- D2. Logik der Selektion (Soziale Situation und Individuum vor der Handlung)
- E1. Logik der Situation (Individuum vor der Handlung und Individuum nach der Handlung)
23Wie muss eine soziologische Wissenschaft nach Weber verstehen?
- AAktuelles Verstehen
- BErklärendes Verstehen
- CWertfrei Verstehen
- DDeutend Verstehen
- EEmpirisch Verstehen
24Welche Aussagen treffen auf verstehende/interpretative Theorien zu?
- Abeide zeitgleich entstanden, aber die interpretative im Angloamerikanischen und verstehende im deutschsprachigen Raum vorherrschend
- Binterpretative Theorie gilt als Vorreiter bspw. der Systemtheorie
- CMaed gilt als Begründer der verstehenden Soziologie
- DMax Weber gilt als Begründer der verstehenden Soziologie
25August Comte (Dreistadiengesetz)
- AMethodologisch fiktiv
- BTheologisch fiktiv
- CMetaphysisch abstrakt
- DWissenschaftlich positiv
26August Comte
- Asah Soziologie als Krönung der Wissenschaft auf Grund der methodologischen Vielfalt
- Bwar Namensgeber der Soziologie
- CDreistadiengesetz und Enzyklopädisches Gesetz
- DGesellschaftsvertragstheorie
- EDer Selbstmord
27Klasse wird bei Karl Marx bestimmt durch?
- AKlassenbewusstsein und Organisation --> Klasse für sich
- BKonzentrationsgrad und Anzahl der Produktionsmittel --> Klasse an sich
- CKonzentrationsgrad und Verhältnis zu Produktionsmittel --> Klasse an sich
28Karl Marx
- AKlasse an sich kennzeichnet sich durch Organisation und Klassenbewusstsein
- BKlasse für sich kennzeichnet sich durch Organisation und Klassenbewusstsein
- Cnach Marx & Engels ist soziale Ungleichheit notwendig
- Dder Übergang vom Kapitalismus in den Sozialismus wird konfliktreich
- EEs gibt einen Widerspruch zwischen Produktionskräfte und Produktionsverhältnisse
29Symbolischer Interaktionismus - Prämissen nach Mead/Blumer
- AMenschen handeln Dingen gegenüber auf Grund der Bedeutung, die diese Dinge für sie haben.
- BDiese Bedeutung entsteht in einem Interaktionsprozess.
- CDie Bedeutung ist historisch wandelbar.
- DDie Bedeutung ist nicht historisch wandelbar.
- EMenschen handeln den Dingen gegenüber auf Grund der Bedeutung, die sie haben.
30Was sind die Kernkategorien des SI laut MEAD?
- ADenken
- BSozialisation
- CSelbst
- DBewusstsein
- EBedeutung
- FInteraktion
- GGeste und Symbole
- HVerstand
Information
- Description
- done Quiz on Soziologie 2, created by Aydan Altuner on 02/10/2016.
- Author
- Aydan Altuner
- Language
- Deutsch
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