Quiz
Übung 1 26.1.2017
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Questions in this quiz (65)
1Was macht eine gute Theorie aus?
- Awiderspruchsfrei
- Beinfach
- Crichtig
- Düberprüfbar
- Eerklärend und vorraussagend
- Fpräzise
- Gallgemein
- Hfalsifizierbar
- Ibrauchbar
2Welche Experimentmethoden gibt es in der Forschung?
- ALaborexperimente
- BFeldexperimente
- CGruppenexperimente
- DFallexperimente
- ENeoexperimente
3Welche Störvariablen bei Experimenten gibt es?
- AAufforderungscharakter
- BSoziale Erwünschtheit
- CVersuchsleitereffekt
- Dself-fulfilling-prophecy
- EBescheidenheit
- FFinanzieller Aspekt
4Was sind nicht experimentelle Methoden?
- AArchiv Studien
- BCase-Studies
- CUmfragen
- DFeldstudien
- EFragebögen
5Nenne ethische Grundbedingungen für psychologische Experimente:
- APsychisches und physisches Wohlbefinden der Versuchsperson
- BRespekt der Privatsphäre
- CVermeidung von Täuschungen
- DAufklärung
- EInformierte Zustimmung
- FFinanzielle Absicherung
- GÖffentliche Kenntnisnahme
- HSicherheit für Angehörige
6Was sind Kennzeichen des Behaviorismus?
- ABeobachtbares Verhalten
- BObjektivität und Wiederholbarkeit
- CVerhalten wird auf Lernen zurückgeführt
- DSubjektivität und Originalität
- ERationalität
- FErfahrungen
- Gdirekte Manipulation
7Bekannte Experimente/Theorien zum Behaviorismus?
- ALittle Albert
- BLerntheorie
- CKlassische Konditionierung
- Dkognitive Abhandlung
- EGefängnis- Experiment
- FEvolutionsfehler- Theorie
8Kognitive Sozialpsychologie
- Astreben nach ordnen von Meinungen, Wissen und Verhalten
- BKonsistenztheorie, Dissonanztheorie, Balancetheorie
- CDiskrepanztheorie, Kontingentstheorie, Dissonanztheorie
- Dstreben nach Vernunft und Erfahrung
- Eordnen des Selbstbildes im Kontext des Weltbildes
- Fstreben nach Aufmerksamkeit durch innovative Theorien
- Gnaiver Wissenschaftler
- Hkognitiver Geizhals
- IHeuristiken
- JPriming
9evolutionäre Sozialpsychologie
- AVerhalten wird auf vererbte Verhaltensmuster zurückgeführt
- BAttraktionsforschung
- CAggression
- DProsoziales Verhalten
- EDepression
- FDas Unbewusste beeinflusst den Menschen
10Was besagen implizite Persönlichkeitstheorien?
- AInnerhalb bestimmter Gruppen, Schichten und Kulturen gibt es weit verbreitete und einheitliche Meinungen darüber, welche Persönlichkeitseigenschaften gemeinsam auftreten
- BInnerhalb bestimmter Gruppen, Schichten und Kulturen gibt es weit verbreitete und einheitliche Meinungen darüber, welche Persönlichkeitseigenschaften anzustreben sind
- CInnerhalb bestimmter Gruppen, Schichten und Kulturen gibt es weit verbreitete und einheitliche Meinungen darüber, welche Persönlichkeitseigenschaften verinnerlicht werden sollen
11Welche Bewertungsdimensionen gibt es bei der Personenwahrnehmung?
- ASoziale Bewertungsdimension
- BPositive Bewertungsdimension
- CIntellektuelle Bewertungsdimension
- DImplizite Bewertungsdimension
- EKognitive Bewertungsdimension
12Was weiß man über primacy or recency effect?
- ANichts
- BErste Assoziationen beeinflussen die Bewertung stärker
- CErste Assoziationen beeinflussen die Bewertung schwächer
- DErste Assoziationen beeinflussen die Bewertung nicht ausschlaggebend
13Nenne Gründe für die Negativitätstendenz:
- AUngewöhnliche, auffällige und extreme Info wird leichter gemerkt
- BUngewöhnliche, auffällige und extreme Info wird schwerer gemerkt
- CUnauffällige Info gewinnt an Bedeutung
- DUnauffällige Info verliert an Bedeutung
- ENegative Eigenschaften können eine Gefahr für den Bewerter darstellen
- FNegative Eigenschaften können keine Gefahr für den Bewerter darstellen
- GPositive Eigenschaften können eine Gefahr für den Bewerter darstellen
14Wovon hängt Attraktivität ab?
- AFeminität des Gesichtes
- BMaskulinität des Körpers
- CJugendlichkeit
- DSchlankheit
- EEhrlichkeit
- FWohlstand
- GGesundheit
- HSportlichkeit
- IGröße
15Wodurch sind attraktive Gesichter gekennzeichnet?
- AGröße der Augen
- BGröße der Nase
- CBreite des Gesichts
- DPupillendurchmesser
- EBreit des Lächelns
- FLänge des Kinns
- GHöhe der Stirn
- HGröße der Ohren
- IDichtheit der Augenbrauen
- JBreite der Lippen
16Welche Modelle der Verrechnung gibt es in der kognitiven Algebra?
- AProzedualesmodell
- BSummenmodell
- CDurschnittsmodell
- DGewichtetes Durchschnittsmodell
- EKurvenmodell
- FAbstraktionsmodell
17Was ist ein Schema
- Akognitive Struktur, die Wissen über einen Sachverhalt und seine Attribute und ihren Beziehungen zueinander repräsentiert
- BKonzept, das jemand von einem Sachverhalt hat und ohne sich nach der Beurteilung oder Ausführung zu richten
- Cpräzise Darstellung eines Sachverhaltes
18Was sind die Funktionen von sozialen Schemata?
- ABeeinflussen Gedächtnisleistung
- BBeeinflussen Aufmerksamkeit
- CBeeinflussen Erwartungen
- Dwecken bestimmte Erwartungen
- Ewecken kognitiven Prozess
- FSteuern unser Verhalten
- GSteuern unsere Erwartungen
19Was kennzeichnet die aufsteigende Infoverarbeitung (bottom up)?
- AKontrollierter Prozess
- BViele Infos werden berücksichtigt
- CAus zahlreichen Verhaltensweisen und deren situativen Kontexten wird auf Merkmale geschlossen
- DMerkmale werden zusammengefasst und einer Kategorie/Schema zugeordnet
- Espezielle Infos werden berücksichtigt
- FWird von Erwartungen (Hypothesen) bzgl. einer Person ausgegangen
- GJede Info wird überprüft ob sie den Erwartungen entspricht
20Was kennzeichnet die absteigende Infoverarbeitung (top down)
- AWird von Erwartungen (Hypothesen) bzgl. einer Person ausgegangen
- BJede Info wird überprüft ob sie den Erwartungen entspricht
- CViele Infos werden berücksichtigt
- DKontrollierter Prozess
21Welche Schematypen gibt es?
- APersonenschema
- BRollenschema
- CScripts
- DSelbst Schema
- ESozialschema
- FKulturschema
22Was ist ein Prototyp?
- AKognitive Repräsentation eines typischen oder idealen Vertreters einer Kategorie
- BVereinfachte mentale Bilder die zur Interpretation der sozialen Welt dienen
- Cein Beispiel wie sich ein Individuum nicht verhalten sollte
23Was ist ein Stereotyp?
- AWidley shared generalizations about members of a social group
- BVereinfachte mentale Bilder die zur Interpretation der sozialen Welt dienen
- CMeistens stark vereinfacht, abwertent und auf klaren Unterschieden basierend
- DKognitive Repräsentation eines typischen oder idealen Vertreters einer Kategorie
- Esozialer Kontext wird wird stark betont
- Fsind gefühlsabhängig
24Was sind Eigenschaften von Stereotypen?
- Aandere werden nach einfachen Regeln in Gruppen kategorisiert
- Bkönnen schwer geändert werden
- Cändern sich oft
- Dwerden in der Kindheit gelernt
- Esind zeitlos
- Fwerden besonders in sozialen Konflikten betont
- Gdienen zur Integration
- Hhelfen Beziehungen mit anderen Gruppen einzugehen
25Was sind Aufgaben von Stereotypen?
- AReduktion von sozialer Ungewissheit
- BKlärung von sozialen Rollen
- CStabilisierung von Machtunterschieden
- DRechtfertigung des status quo
- EAufbau einer positiven Eigengruppen-Identität
- FSoziale Rollen werden gebrochen
- GMachtunterschiede werden gelöst
- HEigenidentität wird gefährdet
26Was sind Variablen die die Benutzung von Stereotypen beeinflussen?
- AKosten eine falsche Entscheidung zu treffen
- BKosten keine Entscheidung zu treffen
- CIndividuelle Differenzen
- DHilflosigkeit
- EVorurteile
- FOffenheit
27Was ist soziale Enkodierung?
- AProzess, der soziale Stimuli im Gedächtnis abspeichert
- BProzess, der soziale Stimuli im Gedächtnis interpretiert
28Was ist focal attention?
- AFokus auf Aufmerksamkeit wird auf relevante Info gelegt
- Bbewusster Kategorisierungsprozess
- CStimuli wird eine semantische Bedeutung zugeschrieben
- DInfo wird in das bisherige Wissen integriert
29Was ist preattentive analysis?
- AGenerelles, automatisches, nicht bewusstes Abtasten der Umwelt nach sozialen Infos
- BProzess, der soziale Stimuli im Gedächtnis abspeichert
- CFokus auf Aufmerksamkeit wird auf relevante Info gelegt
- DStimuli wird eine semantische Bedeutung zugeschrieben
30Was ist comprehension?
- AStimuli wird eine semantische Bedeutung zugeschrieben
- BInfo wird in das bisherige Wissen integriert
- CGenerelles automatisches nicht bewusstes Abtasten der Umwelt nach sozialen Infos
31Was ist elaborative Reasoning?
- AInfo wird in das bisherige Wissen integriert
- BProzess der soziale Stimuli im Gedächtnis abgespeichert
- CStimuli wird eine semantische Bedeutung zugeschrieben
- Dbewusster Kategorisierungsprozess
32Wie werden Saliente Personen gesehen ?
- ASaliente Personen werden als einflussreicher gesehen
- BSaliente Personen werden als emotional stabil bewertet
- CSaliente Personen werden extremer bewertet
- DSaliente Personen werden persönlich für ihr Verhalten verantwortlich gemacht
- ESaliente Personen werden als allgemein ruhiger gesehen
- FSaliente Personen werden als wertneutral gesehen
33Was ist priming?
- AVerfahren zur Erhöhung der Zugänglichkeit bzw. Aktivierung eines bestimmten Schemas
- Bdadurch werden mehrdeutige Situationen eindeutig kategorisiert
- Cdadurch werden eindeutige Situationen mehrdeutig kategorisiert
- DVerfahren zur Erhöhung der positiven Einstellung zu bestimmten Themen
34Was für Typen von Heuristiken gibt es?
- AAnkerheuristik
- BRepräsentativitätsheuristik
- CVerfügbarkeitsheuristik
- DPrimeheuristik
- ESozialheuristik
35Was ist Repräsentativheuristik
- AWahrgenommene Ähnlichkeiten zu einer Kategorie wird als Beurteilungsgrundlage genommen
- BVerwendet den Grad der Zugänglichkeit von Info im Gedächtnis als Grundlage für Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen
- CEin innerer oder äußerer Standard wird als Anhaltspunkt zur Schätzung oder Beurteilung eines Sachverhalts
36Was ist Verfügbarkeitsheuristik?
- AEin innerer oder äußerer Standard wird als Anhaltspunkt zur Schätzung oder Beurteilung eines Sachverhalts
- BVerwendet den Grad der Zugänglichkeit von Info im Gedächtnis als Grundlage für Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen
- CWahrgenommene Ähnlichkeiten zu einer Kategorie wird als Beurteilungsgrundlage genommen
37Was ist Ankerheuristik?
- AEin innerer oder äußerer Standard wird als Anhaltspunkt zur Schätzung oder Beurteilung eines Sachverhalts
- BVerwendet den Grad der Zugänglichkeit von Info im Gedächtnis als Grundlage für Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen
- CWahrgenommene Ähnlichkeiten zu einer Kategorie wird als Beurteilungsgrundlage genommen
38Was für Typen von Emotionen gibt es?
- Amood (Stimmung)
- Bemotion (Gefühl)
- Cmoody (Gefühl)
- Dsituation (Stimmung)
39Was ist affekt Priming?
- AGegenwärtige Emotion bestimmt, welche Gedächtnisinhalte erinnert werden
- BVerfahren zur Erhöhung der Zugänglichkeit bzw. Aktivierung eines bestimmten Schemas
40Affect Infusion Model
- ADirekter Zugang
- BHeuristische Verarbeitung
- CMotivierte Verarbeitung
- DGenaue Verarbeitung
- EUnterschiedlicher Zugang
- FStimmungsabhängige Verarbeitung
41theory of mind
- AWahrnehmung dass Bewegung Intention verfolgt
- BInterpretation von Interaktion
- CUnterscheidung von Sehen, Wünsche und Glauben
- DInterpretation von Wünschen
- EAkkomodative Funktion
42Welche Funktionen gibt es beim positiven Affekt?
- AAssimilative Funktion
- BPuffer Funktion
- CKongruente Funktion
- DFunktion als Anhaltspunkt
- EStimmungshebende Funktion
43Was kennzeichnet einen negativen Affekt?
- ASystematische und genaue Infoverarbeitung um einen positiven Zustand zu erreichen und auf bedrohliche Situationen adäquat zu reagieren
- BAkkomodative Funktion
- CAssimilative Funktion
- DPuffer Funktion
44Welche Auswirkungen hat die Stimmung auf die Arbeitsleistung?
- APersonen in positiver Stimmung arbeiten länger wenn aufgefordert so lange zu arbeiten wie ihnen die Aufgabe gefällt
- BPersonen in Positiver Stimmung arbeiten kürzer wenn aufgefordert so lange zu arbeiten bis sie mit ihrer Leistung zufrieden sind
- CPersonen in Positiver Stimmung arbeiten kürzer wenn aufgefordert so lange zu arbeiten wie ihnen die Aufgabe gefällt
- DPersonen in positiver Stimmung arbeiten länger wenn aufgefordert so lange zu arbeiten bis sie mit ihrer Leistung zufrieden sind
45Was sind Attributionen?
- AKausale Erklärungen des eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer
- BUnterscheidung zwischen internalen (Person) und externalen (Situation) Attributionen
- CUnterscheidung zwischen internalen (Situationen) und externalen (Person) Attributionen
- DAkkomodale Erklärungen des Verhaltens von Gemeinschaften
463 Dimensionen der Leistungsattribution
- AOrt
- BStatus
- CSituation
- DStabilität
- EKontrollierbarkeit
- FMeinung
- GBelohnung
47Was sind interindividuelle Unterschiede im Attributionsstil?
- AInternale (Man selbst beeinflusst Schicksal)
- BExternal (Schicksal ist fremdbestimmt)
- CExternal (Umwelt bestimmt Situationen)
- DOppositional (Gesellschaft gibt Situationen vor)
48Was macht Attributionsstil günstig?
- Aintern stabil global kontrolliert
- Bextern variabel global unkontrolliert
49Was macht Attributionsstil ungünstig?
- Aintern stabil global kontrolliert
- Bexternal variabel global unkontrolliert
50Was ist der fundamentale Attributionsfehler?
- AVerhalten anderer überschätzt äußere Faktoren unterschätzt
- BVerhalten anderer unterschätzt äußere Faktoren überschätzt
51Was sind Gründe für den fundamentalen Attributionsfehler?
- AVerhalten ist auffälliger als die Situation (Salienter)
- BKulturelle Einflüsse
- CLinguistische Gründe
- DGesellschaftliche Einflüsse
- EAffirmative Gründe
52Was ist der Actor Observer Effekt?
- AVerhalten wird auf eine Persönlichkeitseigenschaft zurückgeführt
- BVerhalten anderer wird als vorhersagbarer eingeschätzt als das eigene
- CVerhalten anderer wird als unkontrollierbarer eingeschätzt als das eigene
- Ddas eigene Verhalten ist stabiler als das der anderen
- Epositives Verhalten wird auf eigene Eigenschaften und negatives Verhalten auf Situationsfaktoren zurückgeführt
- Fpositives Verhalten wird auf Situationsfaktoren und negatives Verhalten auf eigene Eigenschaften zurückgeführt
53Welche Gründe gibt es für den Actor Observer Effekt?
- APerzeptueller Fokus
- BAffirmativer Fokus
- Cperipherer Fokus
- DDifferenzen in der Verfügbarkeit von Informationen
- EDifferenzen in der Interpretation von Informationen
54Was ist der falsche Konsensus- Effekt?
- AEigenes Verhalten und eigene Einstellung wird als typisch und als weit verbreitet angesehen
- BEigenes Verhalten und eigene Einstellung wird als untypisch und als wenig verbreitet angesehen
55Wann ist der falsche Konsensus Effekt stärker?
- AWenn es um wichtige subjektive Meinungen geht
- BWenn es um wichtige gesellschaftliche Meinungen geht
- CWenn es um Meinungen geht, die wir für richtig halten
- DWenn es um Meinungen geht, die wir für komisch halten
56Was ist der ultimative Attributionsfehler?
- ANegatives Verhalten einer Fremdgruppe ist veranlagt
- BPositives Verhalten ist glück, situationsabhängig
- CNeutrales Verhalten ist glück, situationsabhängig
573 Arten von Selbstaufmerksamkeitsmessung
- AÖffentliche Selbstaufmerksamkeit
- BPrivate Selbstaufmerksamkeit
- CSoziale Ängstlichkeit
- DSubjektive Selbstaufmerksamkeit
- EGesellschaftliche Selbstaufmerksamkeit
- Faggressive Ängstlichkeit
58Was ist Selbstaufmerksamkeit?
- ADiskrepanzen zwischen Ist- und Soll Zustand besonders intensiv erlebt
- Bunangenehme Gefühle werden hervorgerufen
- CManche Menschen denken öfter und länger über sich selbst nach als andere
- DManche Menschen denken öfter und länger über andere nach
- Eneutrale Gefühle werden hervorgerufen
593 Arten von Selbstbildern (higgins)
- Atatsächliches Selbst
- Bideales Selbst
- Cgefordertes Selbst
- Dtotales Selbst
- Egesellschaftliches Selbst
60Was sind die 6 Arten von Selbstbildern?
- ATatsächlich/Selbst
- BTatsächlich/Fremd
- CIdeal/Selbst
- DIdeal/Fremd
- EGefordert/Selbst
- FGefordert/Fremd
- GÖffentlich/Selbst
- HÖffentlich/Fremd
- IGefordert/Ideal
- JSelbst/Fremd
61Welche Arten von Hypothesen gibt es?
- AKatharsishypothese (Selbstdiskrepanzen werden zurückgehalten)
- BMotivationshypothese (man ist bestrebt Diskrepanzen zu reduzieren)
- CInformationsbezogene Hypothese (die Zugänglichkeit der Selbstdiskrepanz macht die Folgen unangenehm)
- DMotivationshypothese (Selbstdiskrepanzen werden zurückgehalten)
62Welche Arten von Widersprüchen gibt es?
- ASynonymer Widerspruch
- BSyntonymer Widerspruch
- CAntonymer Widerspruch
- DSozialer Widerspruch
63Wie lautet die Selbstwerthaltungstheorie nach Tesser?
- AWenn man die eignen Leistungen mit denen der anderen vergleicht, so kann das den Selbstwert erhöhen oder senken
- BBei einer überlegenen Leistung aufgrund einer für das Selbstbild irrelevanten Dimension seitens eines psychologisch nahen Menschen führt das zu einem Stolzgefühl
643 Variablen die nach der Selbstwerterhaltungstheorie nach Tesser
- ALeistungsqualität
- BPsychologische Nähe zur Vergleichsperson
- CRelevanz
- DSelbstkontrolle
- EWiderspruch
65Welche Strategien Selbstwertbedrohung?
- AVersuch eigene Leistung zu steigern
- BVersuch Leistung der Vergleichsperson durch Störung und Behinderungen verschlechtern
- CNähe zu ihr verringern
- DDimension aus seinem Selbstbild entfernen
- EVergleichspersonen ignoriern
- FSelbstbild neu dimensionieren (Was muss ich tun um das zu erreichen?)
Information
- Description
- Quiz on Übung 1 26.1.2017 , created by Kamila rURKA on 25/01/2017.
- Author
- Kamila rURKA
- Language
- Deutsch
- Views
- 24
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