Quiz
01697 Einführung Mensch-Computer-Interaktion KE6
Questions in this quiz (30)
1[KE06:006]
Welche Aussagen treffen auf einen Pixel zu?- AEin Pixel ist die Flächeneinheit eines digitalen Bildes.
- BDer Inhalt eines Pixels kann durch ein oder mehrere Werte angegeben werden.
- CEin Pixel ist stets quadratisch.
- DEin Pixel besitzt eine Position in der Bildmatrix.
2[KE06:009]
Fenstersysteme organisieren die Anordnung und Sichtbarkeit der darzustellenden Fenster. Hierzu stehen einem Fenstersystem einige wesentliche Funktionen zur Verfügung.
Welche der unten genannten Funktionen sind wesentliche Funktionen eines Fenstersystems?- ASkalieren von Fenstern
- BLöschen von Fenstern
- CVerschieben von Fenstern
- DMinimieren von Fenstern
- EDrehen von Fenstern
3[KE06:018]
Im Unix- und Linux-Umfeld existiert eine als X bekannte Client-Server-Architektur.
Wie wird jener Teil Client-Server-Architektur genannt, der an die ausgeführte Anwendung gebunden ist?- AX-Client
- BX-Engine
- CX-Display
- DX-Server
4[KE06:019]
Worin unterscheiden sich Grafiksysteme von Fenstersystemen?- AGrafiksysteme dienen ausschließlich der Visualisierung von 3D-Objekten.
- BGrafiksysteme dienen vielfach dem Selbstzweck, nämlich der Darstellung grafischer Objekte.
- CGrafiksysteme sind weniger spezifisch in ihrer Anwendung.
- DGrafiksysteme können auch die Basis für Fenstersysteme sein.
- EEs gibt keinen Unterschied, Grafiksysteme sind nur ein andere Begriff für Fenstersysteme.
5[KE06:021]
Das Programmer’s Hierarchical Interactive Graphics System (PHIGS) ist eins der im Skript vorgestellten Grafiksysteme.
Bitte bewerten Sie hierzu folgende Aussage: Ist diese Aussage wahr oder falsch?
"PHIGS ist datenorientiert und widmet sich insbesondere dreidimensionalen Objekten wie Linien, Markern, Polygonen, Polyedern und Text."- ATrue
- BFalse
6[KE06:032]
Eine grafische Benutzungsoberfläche besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Komponenten. In der Hierarchie der Komponenten findet sich zuunterst das Konzept eines Fensters. Dieses kann mithilfe sogenannter Steuerelemente (Controls) gestaltet werden.
Gibt es nicht sichtbare Steuerelemente?- ATrue
- BFalse
7[KE06:034]
Für die Gestaltung einer grafischen Benutzungsoberfläche stehen zahlreiche Komponenten zur Verfügung. Hierzu gehört unter anderem der Button.
Welche Eigenschaften kennzeichnen einen Button?- AEin Button ist ein Widget zur Selektion von Optionen.
- BEin Button wird typischerweise dazu verwendet eine Aktion auszulösen.
- CEin Button dient zum Umschalten zwischen zwei Zuständen.
- DEin Button ist ein interaktives Widget.
- EMithilfe eines Button wird eine Option aktiviert oder deaktiviert.
8[KE06:035]
Für die Gestaltung einer grafischen Benutzungsoberfläche stehen zahlreiche Komponenten zur Verfügung. Hierzu gehört unter anderem der Split-Button.
Welche Eigenschaften kennzeichnen einen Split-Button?- ADurch einen Druck auf die aktive Schaltfläche wird selbige deaktiviert und die zweite Schaltfläche aktiviert.
- BDie Beschriftung des Split-Buttons definiert die primäre Aktion.
- CEin Split-Button besteht aus zwei getrennten Schaltflächen, von denen immer nur eine aktiv ist
- DEin Split-Button dient der wechselseitigen Ausführung von zwei Aktionen.
- EDurch Drücken auf den Split-Button wird die dem Button zugeordnete Aktion auf das ausgewählte Element ausgeführt.
- FEin Split-Button besteht aus einem normalen Button und einer Dropdown-Liste.
9[KE06:040]
Für die Gestaltung einer grafischen Benutzungsoberfläche stehen zahlreiche Komponenten zur Verfügung. Hierzu gehört unter anderem die Dropdown-List.
Welche Eigenschaften kennzeichnen eine Dropdown-List?- AEine Dropdown-List besitzt eine aufklappbare Liste kombiniert mit einem einzeiligen editierbaren Textfeld ist. Auf diese Weise kann wahlweise ein Eintrag aus der Liste ausgewählt oder ein beliebiger Text frei eingegeben werden.
- BEine Dropdown-List ist eine Liste mit Einträgen, von denen genau eines ausgewählt werden kann. Die zur Verfügung stehenden Einträgen werden üblicherweise nur dann angezeigt, wenn ein spezieller Knopf gedrückt wird.
- CDie Dropdown-List ist ein Widget zur Selektion von ein oder mehreren Elementen aus einer Liste mit einzeiligen statischen Texten.
10[KE06:043]
Für die Gestaltung einer grafischen Benutzungsoberfläche stehen zahlreiche Komponenten zur Verfügung. Hierzu gehört unter anderem das Grid (beachte: nicht das Grid-Layout).
Bitte bewerten Sie die folgende Aussage: Ist diese Aussage richtig oder falsch?
"Ein Grid ist eine tabellenähnliche Sicht auf Daten und erlaubt die Eingabe von Zahlen und Text."- ATrue
- BFalse
11[KE06:058]
Bitte bewerten Sie die folgende Aussage: Ist diese Aussage wahr oder falsch?
"Ein horizontales oder vertikales Layout unterteilt den vom übergeordneten Layout oder Widget zur Verfügung gestellten Raum in n gleich große Segmente, wobei n die Anzahl der Widgets (oder Layouts) ist, die nebeneinander oder übereinander angeordnet werden sollen."- ATrue
- BFalse
12[KE06:063]
Für die Anordnung von Widgets gibt es zahlreiche Layouts.
Eines dieser Layouts besitzt die folgenden Eigenschaften:
Es enthält eine Reihe von Frames gleicher Größe, die oftmals auch als „Seiten“ bezeichnet werden.
Es zeigt stets nur einen Frame zur gleichen Zeit an.
Die anderen bleiben dem Benutzer vollständig verborgen.
Um welches Layout handelt es sich?- ATab-Layout
- BRelatives Layout
- CStacked-Layout
- DFrame-Layout
13[KE06:073]
Während bei Smartphones und Phablets die drei Basis-Haltungen bereits die wesentlichen Möglichkeiten abdecken, sieht es bei Tablets anders aus.
In welcher Haltung werden Tablet überwiegend verwendet?- ASitzend
- BStehend
- CLiegend
14[KE06:075]
Auf mobilen Geräten müssen Benutzungsoberflächen auf eine neue und andere Art und Weise als bei klassischen Desktop-Anwendungen umgesetzt werden.
Was sollte bei der Entwicklung von grafischen Benutzungsoberflächen für mobile Geräte berücksichtigt werden? Gehen Sie im Folgenden von einer Bedienung mit der rechten Hand aus.- AFür die vier grob unterscheidbaren Geräteklassen Smartphone, Phablet, kleines Tablet und großes Tablet sollten jeweils individuelle horizontale und vertikale Layouts entworfen werden.
- BWichtige Elemente sollten nicht im Bereich unten rechts platziert werden. So werden Interaktionen, die fälschlicherweise durch den Ballen des Daumens ausgelöst werden vermieden.
- CFür die Einhandbedienung (exemplarisch für Smartphones) sollten die wichtigsten Bedienelemente für eine gute Erreichbarkeit mit dem Daumen oben rechts platziert werden.
- DAuf kleinen Geräten sollten Sie möglichst viel Gebrauch von der Eingabe durch OnScreen-Tastaturen machen. Auf diese Weise können oftmals viele differenzierte Steuerelemente vermieden werden und die Bedienung wird übersichtlicher.
15[KE06:076]
Auf mobilen Geräten müssen Benutzungsoberflächen auf eine neue und andere Art und Weise als bei klassischen Desktop-Anwendungen umgesetzt werden.
Was sollte bei der Entwicklung von grafischen Benutzungsoberflächen für mobile Geräte berücksichtigt werden? Gehen Sie im Folgenden von einer Bedienung mit der rechten Hand aus.- ABesonders wichtige Elemente sollten unten rechts direkt neben dem Daumen platziert werden.
- BFür die Einhandbedienung (exemplarisch für Smartphones) sollten die wichtigsten Bedienelemente für eine gute Erreichbarkeit mit dem Daumen unten links platziert werden.
- CFür die Geräteklassen Smartphone und Tablet sollte je ein individuelles Layout entworfen werden. Auf weitere Layouts für Zwischengrößen kann verzichtet werden.
- DVersuchen Sie auf kleinen Geräten wo möglich die Eingabe über On-Screen Tastaturen zu vermeiden.
16[KE06:082]
Damit die diversen Elemente einer GUI miteinander, aber vor allem mit dem System kommunizieren können um so z.B. bei Maus- und Tastatureingaben reagieren zu können, wurden im Skript unterschiedliche Ansätze vorgestellt.
Was zeichnet den sogenannten 'modalen Modus' aus?- ADas System informiert Anwendungen über Eingaben. Zudem benachrichtigen Komponenten einer Anwendung andere Komponenten, die sich zuvor für eine Benachrichtigung registriert haben.
- BDie Anwendung wartet explizit auf die Eingabe einer Benutzerin oder eines Benutzers.
- CDie Anwendung fragt zwischendurch nach Eingaben oder sonstigen für die Anwendung interessanten Informationen. Sie läuft jedoch zwischen den Abfragen weiter.
17[KE06:084]
Damit die diversen Elemente einer GUI miteinander, aber vor allem mit dem System kommunizieren können um so z.B. bei Maus- und Tastatureingaben reagieren zu können, wurden im Skript unterschiedliche Ansätze vorgestellt.
Was zeichnet das sogenannte 'Beobachter-Muster' aus?- ADie Anwendung fragt zwischendurch nach Eingaben oder sonstigen für die Anwendung interessanten Informationen. Sie läuft jedoch zwischen den Abfragen weiter.
- BDas System informiert Anwendungen über Eingaben. Zudem benachrichtigen Komponenten einer Anwendung andere Komponenten, die sich zuvor für eine Benachrichtigung registriert haben.
- CDie Anwendung wartet explizit auf die Eingabe einer Benutzerin oder eines Benutzers.
18[KE06:094]
Es existieren diverse Konzepte auf welche Weise Ereignisse innerhalb eines System bzw. der Anwendung übermittelt werden.
Wie wird in Java üblicherweise die Ereignisbehandlung umgesetzt?- Amithilfe von statischen Methoden
- Bdurch Funktionszeiger
- Cmithilfe von Makros
- Dbasierend auf virtuellen Methoden
- Edurch die Implementierung eines sogenannten Event-Listeners
19[KE06:097]
'Signals and Slots' ist ein Konzept von Qt zur Verarbeitung von Ereignissen.
Gegeben sei der folgende Quelltext:
class PrintSomething : public QObject
{
Q_OBJECT
public slots:
void print();
};
Worum handelt es sich bei slots?- AUm ein Makro
- BUm ein Schlüsselwort aus C++
- CUm einen Variablennamen
20[KE06:099]
'Signals and Slots' ist ein Konzept von Qt zur Verarbeitung von Ereignissen.
Angenommen, Sie wollen an einer Stelle im Quelltext Ihres Qt-Projektes ein Ereignis absetzen. Hierzu geben Sie folgenden Quelltext an:
emit pressed();
Was passiert, wenn das Programm anschließend übersetzt wird?- Aemit ist kein C++-Schlüsselwort und es kommt zu einer Fehlermeldung.
- Bemit ist ein C++-Schlüsselwort und es passiert nichts.
- Cemit ist ein Makro und wird durch /* nothing */ ersetzt
21[KE06:100]
'Signals and Slots' ist ein Konzept von Qt zur Verarbeitung von Ereignissen.
Signals und Slots basieren auf einem Mechanismus, der sich Reflection nennt. Welche Aussagen treffen hierbei zu?- AEs handelt sich um die Fähigkeit eines Programms seine eigene Struktur zu kennen und diese zu modifizieren.
- BC++ stellt Reflection nur in sehr begrenzter Form zur Verfügung.
- CDer MOC stellt Reflection im Kontext von Qt zur Verfügung.
22[KE06:101]
Delegates können in C# zur Verarbeitung von Ereignissen verwendet werden.
Wie funktionieren Delegates?- AEin Delegate wird verwendet, um einen Verweis auf eine Methode in einem Delegate-Objekt zu kapseln.
- BEin Delegate ist einem Funktionszeiger in C und C++ relativ ähnlich.
- CEin Delegate ist ein generisches Interface für eine Klasse und stellt Methoden für die Ereignisbehandlung bereit
- DEin Delegate kann als Objekt an eine beliebige andere Stelle des Programms durchgereicht werden und dort als Methode je nach Signatur mit Parametern aufgerufen werden.
23[KE06:111]
Die bekannte Auszeichnungssprache HTML wurde im Jahr 1989 von Tim Berners-Lee unter Verwendung der Metasprache SGML entwickelt. Wofür steht die Abkürzung HTML eigentlich?- AHomepage Tabular Metric Layout
- BHyperText Markup Language
- CHyperType Metatext Layout
- DHierarchical Text Meta Language
- EHolistic Type Mode Level
- FHermeneutical Text Modification Language
24[KE06:114]
Die Auszeichnungssprache HTML besteht aus 3 Sprachkomponenten, den Elementen, Attributen und den Entitäten.
Welchen Zweck haben Entitäten?- ASie dienen der Angabe von Element-Eigenschaften
- BSie dienen der Darstellung von Sonderzeichen und Symbolen
- CSie dienen der strukturellen Beschreibung eines Dokuments
25[KE06:115]
Die Auszeichnungssprache HTML dient der Beschreibung von Webseiten. Für die strukturelle Beschreibung einer Webseite besitzt HTML sogenannte Elemente, die über Tags mit den inhaltlichen Teilen der Webseite verknüpft werden. Hierzu wird die entsprechende Information durch jeweils einen Start-Tag und einen End-Tag geklammert.
Welche der unten angegebenen Varianten entspricht einer gültigen HTML-Beschreibung für eine Überschrift?- A\h1{Mensch-Computer-Interaktion}
- Bh1->Mensch-Computer-Interaktion<-
- C(h1:Mensch-Computer-Interaktion)
- D{h1|Mensch-Computer-Interaktion|}
- E[[h1]Mensch-Computer-Interaktion[h1]]
- F<h1>Mensch-Computer-Interaktion</h1>
26[KE06:116]
Mit Entwicklung von HTML der Version 4 wurde eine Trennung von Struktur und Präsentation der Information angestrebt. Die Lösung bestand aus zwei Sprachen, die jeweils ausschließlich einen der beiden Aspekte übernehmen sollten. Die eine davon war eine stark abgespeckte neue Version von HTML.
Wie nennt sich die andere Sprache?- AContent Style System
- BCommon Command Style
- CCorporate Style Setup
- DCascading Style Sheets
27[KE06:117]
Die Meta-Sprache XML besteht lediglich aus drei Grundtypen. Welches sind diese?- AEntität (Kodiert Sonderzeichen)
- BRepulsor (Steuert den Kontrollfluss)
- CAttribut (Enthält Element-Eigenschaften)
- DOperator (Verknüpft XML-Dokumente)
- EElement (Strukturiert ein Dokument)
- FVerzweigung (Ermöglicht Kontextabhängige Auszeichnung)
- GParameter (Steuert die Element-Darstellung)
28[KE06:121]
Wie kann für ein XML Dokument spezifiziert werden, welche Elemente mit welchen Attributen in welcher Kombination erlaubt sind?- Amit einem XML-Schema
- Bmit einem XML-Template
- Cmit einer XML Validation Engine (XVE)
- Dmit einem XML Verification Script (XVS)
- Emit einer Document Type Definition (DTD)
29[KE06:124]
Worin besteht der große Unterschied zwischen der Windows Presentation Foundation und Windows Forms?- ABei der Gestaltung einer Benutzungsoberfläche mit einem GUI-Designer wird in der Windows Presentation Foundation wird im Gegensatz zu Windows Forms automatisch fertiger Quelltext erzeugt, der dann mit dem Projekt übersetzt werden kann.
- BDie Windows Presentation Foundation beschränkt sich im Gegensatz zu Windows Forms nur auf die Visualisierung der GUI-Elemente. Das macht das Framework schlank, so dass die WPF auch für Windows-Phones performant genug ist.
- CBei der Windows Presentation Foundation wird im Gegensatz zu Windows Forms die Oberflächengestaltung komplett von der für die Programmlogik getrennt.
- DBei der Windows Presentation Foundation wird im Gegensatz zu Windows Forms nur die 2D-Engine verwendet, was deutliche Geschwindigkeitsvorteile bringt.
30[KE06:126]
Die Extensible Application Markup Language (XAML) ist eine von Microsoft entwickelte Auszeichnungssprache. Unten finden Sie die Zeilen eines XAML-Fragments.
Welche Zeile/ Zeilen enthält/ enthalten das WPF-Schema?- A<Window
- Bxmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
- Cxmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
- DTitle="WPF-Demo" Height="290" Width="300" Background="#EEE">
- E<StackPanel
- FMargin="10" Orientation="Vertical">
- G...
- H</StackPanel>
- I....
- J</Window>
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- User has deleted their subject information Quiz on 01697 Einführung Mensch-Computer-Interaktion KE6, created by Deleted user on 10/01/2020.
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- Created on 10 Jan 2020 · updated on 10 Jan 2020
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