Quiz
Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 434 - 466
Create a free account to finish this quiz
Save your progress and see your final score.
Already have an account? Sign in
Questions in this quiz (33)
1Wessen Aufgabe ist es, Bahnbenützende im Zug bei einer Betriebsstörung zu informieren?
- AEs ist die Aufgabe des Infrastrukturbetreibers.
- BEs ist die Aufgabe des Fdl-Kundeninformation.
- CEs ist die Aufgabe der Catering-Firma.
- DEs ist die Aufgabe des jeweiligen EVU.
2Von wem wird das Signal - WAGEN BESETZT - angebracht und abgenommen?
- AVom Weichen- und Signalbediener.
- BVom Aufsichtsorgan des Bahnbetreibers (AdB).
- CVon der Sicherungsaufsicht (SiA).
- DVom Begleit- bzw. Aufsichtspersonal.
- EVom Verschubleiter.
3Worauf hat der Schaltbefugte beim Schalten von Ladegleisschaltern zu achten?
- AStellungszeiger
- BSignal "Stromabnehmer tief"
- CSignal "Halt für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer"
- DSchaltzeiger
4Thema Notfallmanagement: Welche Fristen sind bei der Meldung von Vorfällen einzuhalten?
- AVorfälle dürfen auch über Vermittlung gemeldet werden.
- BUnfälle sind sofort, Unregelmäßigkeiten innerhalb von 30 Minuten zu melden.
- COb und wann ein Vorfall gemeldet wird, ist von der Situation abhängig.
- DVorfälle sind der örtlich zuständigen Stelle unverzüglich zu melden.
- EVorfälle sind der örtlich zuständigen Stelle innerhalb von 30 Minuten zu melden.
5Thema Notfallmanagement: Wie oft ist ein Notfalltraining durchzuführen?
- AIn der Region einmal jährlich.
- BIn jedem Notfallbereich mindestens einmal jährlich.
- CEinmal jährlich in der BFZ.
- DIn jeder Betriebsstelle einmal jährlich.
6Ladegleisbenützer sind Personen, die ...
- Aselbst Ladegleisschalter betätigen.
- Bdie Durchführung von Ladearbeiten auf Ladegleisen beaufsichtigen.
- Cnachweislich über die Gefahren von Bahnstromanlagen (wenn vorhanden) auf Ladegleisen unterwiesen sein müssen.
- Dselbst Ladearbeiten auf Ladegleisen durchführen.
- Ebei der Durchführung von Ladearbeiten auf Ladegleisen beteiligt sind.
7Thema Notfallmanagement: In welcher Unterlage ist der Notfallbereich eines Bahnhofes festgelegt?
- ABSB
- BBuchfahrplan
- CBedienungsanweisung
- DNotfallmappe
- EStreckenliste
8Thema Notfallmanagement: Welche Möglichkeiten sind vorgesehen, um für den Ernstfall gerüstet zu sein?
- AÜbung
- BÜbungsnotfall
- CProbetraining
- DNotfalltraining
- EProbealarm
- FAlarmübung
9Thema Notfallmanagement: Mögliche Beteiligte und ihre Hilfsmittel zur Abarbeitung und Dokumentation eines Vorfalls - Ordnen Sie zu:
- AFdl NOKO - Ereignis-Checkliste (ECL)
- BFdl NOKO - Unterstützungssystem R.E.M.
- CFdl Notfallbereich - Einsatzleiter-Checkliste (EL-CL)
- DFdl Notfallbereich - Ereignis-Checkliste (ECL)
- EÖBB Einsatzleiter vor Ort - Unterstützungssystem R.E.M.
- FÖBB Einsatzleiter vor Ort - Einsatzleiter-Checkliste (EL-CL)
10Eine Beteiligung an einem Vorfall liegt vor, wenn ...
- Aein Schaden an Einrichtungen, Fahrbetriebsmitteln oder sonstigem Bestand entstand.
- Ban der Behebung des Vorfalles, an der Aufklärung der Ursache oder beigegensteuernden Maßnahmen mitgewirkt werden muss.
- CPersonen verletzt bzw. getötet wurden.
11Bringen Sie die Tätigkeiten beim Erden einer Oberleitungsanlage in die richtige Reihenfolge.
- ABefestigen der Schienenfußerdungsklemme an der Erdungsschiene.
- BAuf Spannungsfreiheit mit Tastspitze prüfen.
- CFahrdrahterdungsklemme im Oberleitungssystem einhängen und festklemmen.
- DÜberprüfen der Erdungsvorrichtung auf einwandfreien Zustand.
- EErdungsstange aufnehmen und aufrichten.
12Bringen Sie die 5 Sicherheitsregeln bei Arbeiten im Bereich von unter Spannung stehenden Bahnstromanlagen in die richtige Reihenfolge.
- AGegen Wiedereinschalten sichern.
- BErden und Kurzschließen.
- CBenachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken.
- DFreischalten.
- ESpannungsfreiheit feststellen.
13Wie heißt das nachfolgend beschriebene Signal? Beschreibung: Ein rotes Licht auf weiß umrandetem Signalschild. Bedeutung: Halt für Zug- und Verschubfahrten. Der Standort des Signales wird durch das Signal "Kennzeichnung" (ein weiß-rot-weiß rückstrahlendes Schild) gekennzeichnet.
- AHauptsignal
- BSchlusssignal
- CVorsichtssignal
- DSchutzsignal
14Welche Bedeutung hat die Abkürzung "S" in der Spalte "E/A" des ARAMIS Zugverzeichnisses?
- AZug ist storniert.
- BZug der Gattung: "Schnellbahn"
- CSEV (Schienenersatzverkehr) für alle Betriebsstellen des SEV zwischen SEV-Beginnbetriebsstelle und SEV-Endbetriebsstelle.
15Ist es zulässig, dass Befehle von Betriebsbediensteten übergeben (ausgefolgt) werden?
- ANein, unter keinen Umständen.
- BJa, ein Betriebsbediensteter übergibt den Befehl - in einfacher Ausfertigung - an den Tfzf.
16Welche Befehlsbeigabemöglichkeiten gibt es bei ausgehenden Zügen in unbesetzten Betriebsstellen ohne örtlich anwesenden Betriebsbediensteten?
- ABefehle können vorbereitend beigegeben werden (z.B. bei der Hinfahrt, Zuführen von LPs, Zuführen von Tfz, ....).
- BAuf Befehle bis zur nächsten besetzten Betriebsstelle darf verzichtet werden.
- CDer Tfzf holt sich den Befehl gemäß Vereinbarung selbst. Danach bestätigt der Tfzf den Besitz und Inhalt des Befehls an den zuständigen Fdl.
- DEs kann der Sammelbefehl verwendet werden.
- EAuf A-Befehle bis zur nächsten besetzten Betriebsstelle darf verzichtet werden.
17Welche Wagen und Fahrzeuge müssen vor einem Anprall anlaufender Fahrzeuge besonders geschützt werden?
- AWagen mit dem Signal "Fahrzeug darf nicht bewegt werden" oder "An die Vorheizanlage angeschlossen".
- BWagen auf Ladegleisen.
- CMit Bahnbenützenden besetzte Züge und Wagen.
- DWagen gemäß Anhang I (1).
- EFahrzeuge während Untersuchungen.
18Welche Fahrzeuge dürfen sich beim Abstoßen auch nicht in dem Verschubteil befinden, der beim Tfz verbleibt?
- ATiefladewagen.
- BMit Schweinen beladene Wagen.
- CMit Bahnbenützenden besetzte Wagen.
- DKranwagen.
- ESpeise- und Salonwagen.
19Wie heißt das abgebildete Signal?
- AGleismarkierung
- BWeiterfahrt verboten
- CMarkierte Grenzmarke
- DGrenzmarke
20In bestimmten Betriebsstellen werden eigene Verschubmitarbeiter für Koordinationstätigkeiten eingesetzt. Können diese Mitarbeiter bei betrieblicher Notwendigkeit die Verschubleitung übernehmen?
- ANein
- BJa
21Nach längstens welcher Zeit hat sich der Tfzf, wenn er in einer nicht mit Fdl besetzten Betriebsstelle Verschubarbeiten unter Verwendung der Funkfernsteuerung abwickelt, beim zuständigen Fdl zu melden?
- A30 Minuten
- B90 Minuten
- C1 Stunde
- D45 Minuten
- E15 Minuten
22Welche Bedeutung hat das Signal - MARKIERTE GRENZMARKE -?
- ASchienenfahrzeuge dürfen nur bis zu dem der markierten Grenzmarke nächststehenden Haupt-, Schutz-, Verschubsignal oder Fahrwegende aufgestellt werden.
- BWird verwendet, wenn der Gleismittenabstand größer als 4 Meter ist.
- CWerden ausnahmsweise Schienenfahrzeuge über die genannten Signale (HS, Sch, ...) hinaus aufgestellt, ist zwischem dem Schienenfahrzeug und der markierten Grenzmarke 6 Meter Abstand zu halten.
- DWird verwendet, wenn der erforderliche Sicherheitsabstand zwischen den am weitesten ausladenden Teilen von abgestellten Fahrzeugen nicht erreicht wird.
23Welche Bedeutung hat das Signal - GRENZMARKE -?
- AZwischen Grenzmarke und Schienenfahrzeug ist 6 Meter Abstand zu halten.
- BKennzeichnet jene Stelle ab der Mitarbeiter gefährdet werden können.
- CKennzeichnet jene Stelle ab der Bewegungen auf dem Nachbargleis behindert werden können.
- DSchienenfahrzeuge dürfen grundsätzlich nur bis zu diesem Signal aufgestellt sein.
24Wann ist das Signal - AN DIE VORHEIZANLAGE ANGESCHLOSSEN - anzubringen?
- AVor dem Anschluss an die Vorheizanlage.
- BNach dem Anschluss an die Vorheizanlage.
25Wo ist in Betriebsstellen mit funkferngesteuerten Abdrücksystemen die Vorgangsweise geregelt?
- ABedienungsanweisung.
- BBsb.
26Was gilt als Anprallschutz?
- AWenn in mindestens 10 m Abstand ein doppelt gesicherter Wagen aufgestellt ist.
- BDas Einzelsperren der Zugangsweichen in abweisender Stellung.
- CWenn die anrollenden Wagen mit Luftbremskopf angehalten werden.
- DWenn die anrollenden Wagen mit Handbremse angehalten werden.
- EDas Auflegen von zwei Hemmschuhen in gleicher Höhe 10 m vor den zu schützenden Wagen.
27Wo sind die Bedingungen für den Betrieb von Abrollanlagen mit Gleisbremsen angegeben?
- AIn der jeweiligen Erläuterung des IB.
- BIn der jeweiligen Sicherheitsinfo des IB.
- CIm jeweiligen Handbuch Abrollanlagen des IB.
- DIn der jeweiligen Bedienungsanweisung des IB.
28Wie lautet der Wortlaut, wenn der Auftrag zum Abstoßen mdl/fmdl gegeben wird?
- Aabstoßen
- Berlaubt
- Cschieben
- D... Reserve (Tfz-Nr)
- E(erforderlichenfalls Richtung)
29Wer erteilt nach erhaltener Zustimmung, den Auftrag zur Fahrt beim Verschub?
- ADer Fahrdienstleiter
- BDer Regionalleiter
- CDer Betriebsmanager
- DDer Verschubleiter
30Wer verständigt den Verschubleiter und den Weichen-/Signalbediener über alle örtlichen Besonderheiten, die nicht in der Bsb aufgenommen sind und über Abweichungen im Schaltzustand der Oberleitung?
- ABestimmter Mitarbeiter (Bsb)
- BWeichenwärter
- CBetriebsassistent
- DFahrdienstleiter
- EBetriebsmanager
31Wie heißen die beim Verschub behandelten Fahrzeuge und Fahrzeuggruppen?
- AWageneinheiten
- BWendezüge
- CTriebfahrzeuge
- DVerschubteile
32Aus welchen Teilen besteht die Verschubmannschaft?
- AAus dem Weichen- und Signalbediener.
- BAus dem Verschubleiter.
- CAus dem Wagenmeister.
- DAus den eingeteilten Verschiebern.
33Aus welchen Teilen besteht eine Verschubreserve?
- AAus dem Triebfahrzeug.
- BAus dem Wagenmeister.
- CAus der Verschubmannschaft.
- DAus der Triebfahrzeugmannschaft.
- EAus dem Weichen - und Signalbediener.
Information
- Description
- ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
- Author
- Deleted user
- Language
- English
- Views
- 21
- History
- Created on 5 May 2020 · updated on 5 May 2020
- Tags