Quiz
Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 665 - 698
Questions in this quiz (33)
1Bevor eine Zugfahrt beginnt, muss der Zug abfahrbereit sein. Bilden Sie den Wortlaut der Abfahrbereitschaftsmeldung für einen P-Zug, der ohne Zub geführt wird.
- Ain
- Bohne Zub
- Cabfahrbereit!
- DZug (Zugnummer) ...
- Eist
- F(Bst) ...
2Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- AAbzug vom Dienst ist eine vorläufige Schutzmaßnahme um Mitarbeiter vor einer Fehlhandlung zu bewahren.
- BDer Abzug vom Dienst wird durch die jeweils für den Mitarbeiter zuständige Führungskraft in Abstimmung mit dem Betriebsleiter ausgesprochen.
- CDer Abzug vom Dienst wird durch die jeweils für den Mitarbeiter zuständige Führungskraft in Abstimmung mit dem Geschäftsbereichsleiter ausgesprochen.
- DEs gibt keinen Unterschied zwischen Abzug vom Dienst und Untersagung der Dienstausübung.
3Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- ADie Untersagung der Dienstausübung ist eine vorläufige Schutzmaßnahme für Mitarbeiter, damit - wenn schon eine Fehlhandlung erfolgt ist - nicht noch eine weitere Fehlhandlung entsteht.
- BBei Dienstantritt besteht der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgifte. Wenn der Mitarbeiter vermutlich nur Restalkohol im Blut hat, ist das für eine Untersagung der Dienstausübung zu wenig. Er darf ganz normal seinen Dienst verrichten.
- CDie Untersagung der Dienstausübung darf durch den Fahrdienstleiter NICHT ausgesprochen werden.
- DDie Untersagung der Dienstausübung ist eine vorläufige Schutzmaßnahme um Mitarbeiter vor einer Fehlhandlung zu bewahren.
4Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche Aussagen stimmen?
- AUntersagung der Dienstausübung: bei Verdacht auf Alkohol und Suchtgiften.
- BAbzug vom Dienst: als Maßnahme nach Vorfällen.
- CAbzug vom Dienst: bei grober Unzuverlässigkeit.
- DUntersagung der Dienstausübung: bei Verdacht einer Beeinträchtigung der Dienstfähigkeit.
5Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Bestätigt sich der Verdacht auf Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgifte, ...
- Awird der Mitarbeiter auf die Dauer von 3 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
- Bwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 12 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
- Cwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 6 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
- Dwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 1 Monat vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
6Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Welche Aussagen stimmen?
- AHaupt- und Schutzsignale mit einem Haltbegriff sind mit Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - zu kennzeichnen.
- BIn Bahnhöfen wird das Signal - DIENSTRUHE (Bahnsteigsignal) - nur aufgestellt, wenn eines vorrätig ist.
- CFreizeigende Haupt- und Schutzsignale werden auch mit Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - gekennzeichnet.
- DFahrten dürfen grundsätzlich nur auf den durchgehenden Hauptgleisen auf eingestellten Fahrstraßen mit gesonderten Fahrstraßengattungen durchgeführt werden.
7Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Fehlt in der Betriebsstelle das im Bahnsteigbereich aufzustellende Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal), ...
- Adarf mit V-max 10 km/h weitergefahren werden.
- BBei Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten gibt es überhaupt gar kein Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal). Dieses gibt es nur bei Dienstruhe ohne planmäßigen Zugverkehr.
- Cist das mit jedem P-Zug mitzuführende Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal) von der Zugmannschaft am Bahnsteig anzubringen.
- Dsind für die Weiterfahrt entsprechende Weisungen des zuständigen Fdl einzuholen.
8Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Werden in einer Betriebsstelle Haupt- und Schutzsignale untauglich oder fehlt das Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - an Haupt- bzw. Schutzsignalen, ...
- Aso ist die jeweils betroffene Fahrt von der Dienstruhe und der Erlaubnis zur Vorbeifahrt an Haupt- bzw. Schutzsignalen zu verständigen.
- Bso darf die jeweils betroffene Fahrt in dieser Betriebsstelle an allen Signalen mit V-max 10 km/h und Fahren auf Sicht vorbeifahren.
- Cso ist der jeweils betroffenen Fahrt der Anhang 1 zur STL schriftlich (Befehl) vorzuschreiben.
- Dso sind durch den zuständigen Fdl keine Maßnahmen zu setzen. Es gibt ja noch zusätzlich das Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal).
9Stark verspätete oder mit großem Vorsprung fahrende Züge sollen in einen entsprechenden Fahrplan umgelegt werden. Wie erfährt der Zug davon?
- AMündlich
- BZugbegleitauftrag
- CFernmündlich
- DSchriftlich (Befehl)
10Soll ein Zug, der in einem Bahnhof nicht unmittelbar vor einem Haupt- oder Schutzsignal steht, seine Fahrt beginnen oder fortsetzen, kann der Fdl das Vorrücken bis zum nächsterreichten Haupt- oder Schutzsignal anordnen. Bilden Sie mit nachfolgenden Textbausteinen den richtigen Wortlaut ...
- Aauf Gleis ...
- Bvorrücken!
- Cbis (Signal) ...
- DZug ...
11Als pünktlich gilt ein Zug, dessen Verspätung den Pünktlichkeitsschwellwert nicht überschreitet. Wie hoch ist dieser im Personenverkehr?
- A2 Minuten
- B4 Minuten
- C5 Minuten
- D1 Minute
- E3 Minuten
12Als pünktlich gilt ein Zug, dessen Verspätung den Pünktlichkeitsschwellwert nicht überschreitet. Wie hoch ist dieser im Güterverkehr?
- A5 Minuten
- B30 Minuten
- C15 Minuten
- D3 Minuten
13Im Abweichungsmanagement - also bei Abweichungen vom Tagessoll - wird zwischen Abweichungsfall und Störungsfall unterschieden. Bitte ordnen Sie folgende zu.
- AManagen von Abweichungen am Netz der ÖBB-Infrastruktur AG bei Abweichungen vom Fahrplan - Dispositionsregeln
- BManagen von Abweichungen am Netz der ÖBB-Infrastruktur AG bei Abweichungen vom Fahrplan - StöK/BSK
- CManagen von Abweichungen bei Einschränkungen der Infrastruktur - Dispositionsregeln
- DManagen von Abweichungen bei Einschränkungen der Infrastruktur - StöK/BSK
14Es liegt eine Abweichung vom Tagessoll vor. Welche Aussagen sind zutreffend?
- AIm Rahmen der Netzverträglichkeitsprüfung sind die Auswirkungen auf die Betriebsführung durch den IB (Infrastrukturbetreiber) kritisch zu hinterfragen.
- BDie Abweichungsbestellungen werden vom EVU auf diskriminierungsfreie Machbarkeit und Netzverträglichkeit geprüft, danach erfolgt die Zustimmung oder Ablehnung durch das EVU.
- CIm Rahmen der Netzverträglichkeitsprüfung durch den IB (Infrastrukturbetreiber) kann auf die Sicherstellung der Diskrimierungsfreiheit kein Augenmerk gelegt werden.
- DAbweichungsbestellungen dürfen vom EVU an den IB (Infrastrukturbetreiber) immer gegeben werden, auch wenn sonstige Vereinbarungen bestehen.
15Wer - in der VLZ (Verkehrsleitzentrale) - ist für die Kommunikation von In- und Außerkraftsetzung von Betriebsstörungskonzepten zuständig?
- AFdl-NOKO Notfallkoordinator
- BFdl-ZIKO Zentraler Informationskoordinator
- CFdl-NEKO Netzkoordinator
- DFdl-BEKO Betriebskoordinator
- EFdl-VL Verkehrsleiter
16Wer hat in der BFZ, die oberste betriebliche - operative Funktion, die auch gegenüber allen andern operativ tätigen Betriebsbediensteten anordnungsbefugt ist und zugleich der betriebliche Schichtleiter des jeweiligen BFZ-Bereiches ist?
- AFdl-NOKO Notfallkoordinator
- BFdl-ZIKO Zentraler Informationskoordinator
- CFdl-ZL Zuglenker
- DFdl-NEKO Netzkoordinator
- EFdl-BEKO Betriebskoordinator
- FFdl-VL Verkehrsleiter
17Thema: Abweichungsmanagement - Anschlusskonflikt. Wie viele Minuten vor der planmäßigen Abfahrtszeit des Anschlusszuges muss durch BE bzw. durch das EVU spätestens die KUNDENINFORMATION erfolgen?
- A5 Minuten
- B10 Minuten
- C6 Minuten
- D3 Minuten
18Nebenfahrten benötigen eine Fahrtanweisung - oder nicht? Welche Aussagen stimmen?
- ADie Fahrtanweisung darf entfallen, wenn es im Buchfahrplan folgenden Weiser gibt: "Verkehrt von ... bis ... als Nebenfahrt".
- BWenn die Fahrtanweisung entfallen kann, sind eventuell erforderliche Verständigungen für Nebenfahrten trotzdem schriftlich (La, Befehle) durchzuführen.
- CDie zu treffenden Maßnahmen für Nebenfahrten (Hinweisschilder, Hilssperren, ... ) können - wenn die Fahrtanweisung entfallen kann - auch entfallen.
- DDie Nummerierung der Nebenfahrt erfolgt trotz Darstellung im Buchfahrplan aus dem Nummernkontingent der Datenbank des Fdl.
19Thema Dienstruhe: Wie ist bei der Wiederaufnahme des Dienstes vorzugehen?
- ADie Wiederaufnahme des Dienstes ist nur dem benachbarten im Dienst befindlichen Fdl Richtung 1 zu melden.
- BDer den Dienst aufnehmende Mitarbeiter hat über alle Besonderheiten unterrichtet zu werden, die zur sicheren und ungestörten Ausübung des Dienstes erforderlich sind.
- CDie Wiederaufnahme des Dienstes ist den benachbarten im Dienst befindlichen Fdl zu melden.
- DDie Wiederaufnahme des Dienstes ist nur im Fernsprechvormerk zu vermerken, da die Beginnzeiten in der Bsb festgelegt sind.
20Ein Mitarbeiter wurde aufgrund von Alkoholkonsum vom Dienst abgezogen. Welche Aussagen stimmen?
- ABei einem neuerlichen Alkohol- oder Suchtgiftanstand während der Bewährungsfrist verliert der Mitarbeiter die Befähigung für den ausführenden Betriebsdienst nur, wenn es noch einmal während der Dienstausübung festgestellt wird. Der Privatbereich ist davon nicht betroffen.
- BFür den betroffenen Mitarbeiter gilt eine 3-jährige Bewährungsfrist.
- CDer Mitarbeiter wird für die Dauer von 6 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
- DBei einem neuerlichen Alkohol- oder Suchtgiftanstand während der Bewährungsfrist ist trotzdem eine Wiederzulassung vorgesehen.
21Eine EK (Eisenbahnkreuzung) ist gestört. Welche der folgenden Aussagen zum Thema "Bewachung von EK" ist/sind richtig?
- AOb es im Störungsfall bei der betroffenen EK überhaupt eine weiterführende Maßnahme "Bewachung/V-max-Beschränkung" gibt, ist aus der Bsb (Betriebsstellenbeschreibung) zu erkennen.
- BDer die Störung behebende Mitarbeiter entscheidet, ob eine Bewachung anzufordern ist.
- CDer Fdl entscheidet, ob die EK bewacht wird oder nicht.
- DDer die Störung behebende Mitarbeiter setzt eine SAM-Meldung (Anforderung von Bewachungsorgangen) ab.
22Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche: Welche der untenstehenden Aussagen zum Thema Zugtrennung/ liegengebliebener Zug ist/sind richtig?
- AIm Übergabebereich ist der dem Anfangspunkt näher gelegene Fdl federführend.
- BIm Fernbedienbereich gibt es keine Zugtrennung, weil nur ein Fdl die Signale freistellt.
- CIm Übergabebereich ist jener Fdl federführend, aus dessen Richtung der betroffene Zug gefahren ist.
23Eine EK (Eisenbahnkreuzung) ist gestört. Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- ADie Aufrechterhaltung des Betriebes bei gestörter EK OHNE Bewachung ist grundsätzlich für maximal 2 Stunden ab Störungseintritt zulässig.
- BLiegen triftige Gründe vor, die eine Bewachung der gestörten EK NICHT zulassen, darf ausnahmsweise länger als 2 Stunden mit der Sofortmaßnahme (Befehl: Anhalten, Abgabe Signal - ACHTUNG -) weitergefahren werden, sofern für den Straßenverkehrsteilnehmer das Vorschriftszeichen HALT (STOPPTAFEL) aufgestellt wurde.
- CLässt sich die Störung innerhalb von 2 Stunden beheben, kann die Erstellung einer Störungsmeldung entfallen.
- DDer Fdl verständigt sofort alle betroffenen Fahrten von der gestörten EK.
24Bevor eine Zugfahrt beginnt, wird eine Bremsprobe benötigt. Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- ADas Ergebnis der Bremsprobe ist auch an den Fdl zu melden.
- BDie Anzahl der Wagen mit eingeschalteter Bremse ist bekanntzugeben.
- CDie Verständigung über die beendete Bremsprobe lautet: "Bei Zug ... auf Gleis ... Bremsprobe beendet".
- DDas Ergebnis der Bremsprobe ist dem Zugvorbereiter (EVU) zu melden.
25Thema: Dienstruhe OHNE planmäßige Fahrten. Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- AVoraussetzung für die Durchführung von Fahrten ist die Möglichkeit, gemäß örtlicher Bedienungsanweisung eine gesonderte Fahrstraßengattung einzustellen bzw. eine Ersatzstraßensicherung durchzuführen.
- BDen unvorhersehbaren Fahrten ist der Anhang 1 zur STL mit Befehl vorzuschreiben.
- CUnvorhersehbare Fahrten müssen - auch ohne zusätzliche Verständigung - vor jeder EK anhalten und Signal - ACHTUNG - geben.
- DDer Anhang 1 zur STL wird auch planbaren Fahrten (z.B. auf Grund von Bauarbeiten - Betra) vorgeschrieben.
26Die Zustimmung zur Abfahrt wird gemäß STL gegeben. In welchem Fall wird das Signal - ZUSTIMMUNG VERMITTELN - ortsfest angebracht? Wenn der angezeigte Freibegriff am zugehörigen Signal für ...
- Aden Tfzf auf Grund von Witterung (Nebel, ... nicht wahrnehmbar ist.
- Bden Zugbegleiter planmäßig nicht wahrnehmbar ist.
- Cden Zugbegleiter auf Grund von Witterung (Nebel, ... nicht wahrnehmbar ist.
- Dden Tfzf planmäßig nicht wahrnehmbar ist.
27Das Schlusssignal fehlt. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- AKann das Schlusssignal nicht ersetzt werden, darf keinesfalls weitergefahren werden.
- BWird eine behelfsmäßige Kennzeichung des Zugschlusses angebracht, sind Fdl, Mitarbeiter des Bahnhofes und Streckenwärter zu verständigen.
- CDas Schlusssignal muss nicht unbedingt vorhanden sein, wichtiger ist das Spitzensignal.
- DKann das Schlusssignal nicht ersetzt werden, darf mit behelfsmäßiger Kennzeichnung nur über die unbedingt notwendige Strecke gefahren werden.
28Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": Welche der untenstehenden Aussagen ist richtig? Kann eine Weiche nicht elektrisch umgestellt werden, ...
- Amuss der diensthabende Fdl/Betriebsassistent/Fernschreiber zur fernbedienten Weiche fahren und diese vor Ort umstellen. Fernbediente Weichen werden immer durch einen Mitarbeiter des Bahnhofes umgestellt bzw. gesichert.
- Bmuss sie über Auftrag des Fdl vor Ort umgestellt werden.
- Cwird das jeweilige Betriebsstörungskonzept in Kraft gesetzt (z.B. Umleitungsverkehr).
29Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche, Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": Welche der untenstehenden Aussagen sind richtig?
- AMit V-max 10 km/h darf auch über eine ungesicherte Weiche gefahren werden. Der Tfzf entscheidet.
- BWenn es in der Bedienungsanweisung vorgesehen ist, müssen Weichen vor dem Befahren durch Sperren der Schlosseinrichtung gesichert werden.
- CWird die Weiche NACH der Spitze befahren, ist gemäß Dienstvorschrift keine Weichenüberwachung erforderlich.
- DBei Fehlen der Weichenüberwachung müssen Weichen vor dem Befahren durch Sperren der Schlosseinrichtung gesichert werden.
30Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche: Welche der untenstehenden Aussagen ist richtig?
- AWird der Fernbedienbereich von einem Fdl bedient, der nicht im BFZ-Gebäude seinen Dienst verrichtet, wird dieser Bereich als BFZ-Steuerbereich bezeichnet.
- BDie BFZ-Stellbereiche sind keinesfalls innerhalb eines BFZ-Steuerbereichs.
- CDer BFZ-Bereich ist völlig ident mit dem BFZ-Steuerbereich.
- DErfolgt die Bedienung des Fernbedienbereiches aus einer BFZ, wird dieser Bereich als BFZ-Steuerbereich bezeichnet.
31Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche: Welche der untenstehenden Aussagen bezüglich Gleissperren sind richtig?
- AIm Übergabebereich werden Gleissperren zwischen den beteiligten Fdl NICHT vereinbart.
- BIm Übergabebereich ist die Gleissperre zwischen den beteiligten Fdl zu vereinbaren.
- CUm ein Gleis im Fernbedienbereich zu sperren, ist die Zustimmung des Nachbar-Fdl erforderlich.
- DVon Gleissperren im Fernbedienbereich ist der Nachbar-Fdl nur zu verständigen, soweit es aus dispositiven Gründen erforderlich ist.
32Im Fernbedienbereich gibt es die Freiprüfung. Einer von 3 Teilen der Freiprüfung ist die Feststellung, ob der Abschnitt frei ist. Wie kann dies erreicht werden?
- AVor Ort mittels Augenschein.
- BBei tauglicher Gleisfreimeldeanlage an der Sicherungsanlage.
- CDurch Feststellung der Vollständigkeit der letzten Fahrt, die diesen Abschnitt durchfahren hat, sofern dort NICHT verschoben wurde.
- DDurch eine Blockabschnittsprüfung, nachdem die Achszähleinrichtung in Grundstellung gebracht wurde.
- EAuf dem Gleisbild, obwohl die Gleisfreimeldeanlage gestört ist.
33Auch in Bahnhöfen mit ortsbedienten Weichen können Kreuzungen abgewickelt werden. Diesfalls darf in der Bsb angeordnet werden, dass ...
- AWeichen im Schutzweg des Gegenzuges noch von der Einfahrt des Kreuzungszuges gesichert bleiben.
- BDer Mitarbeiter, der die Weichen stellt und gegebenenfalls sichert, den Vollzug dem Fdl mit dem Signal - Abfahrbereit - anzeigen muss.
- CWeichen, die gegen die Spitze befahren werden, ausnahmsweise NICHT gesichert werden müssen.
- DWeichen im Schutzweg des Kreuzungszuges bereits für den Gegenzug gesichert sind.
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- ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
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- Created on 6 May 2020 · updated on 6 May 2020
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