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Quiz

Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 665 - 698

Deleted user 33 questions Updated 6 May 2020

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Questions in this quiz (33)

  1. 1Bevor eine Zugfahrt beginnt, muss der Zug abfahrbereit sein. Bilden Sie den Wortlaut der Abfahrbereitschaftsmeldung für einen P-Zug, der ohne Zub geführt wird.
    1. Ain
    2. Bohne Zub
    3. Cabfahrbereit!
    4. DZug (Zugnummer) ...
    5. Eist
    6. F(Bst) ...
  2. 2Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
    1. AAbzug vom Dienst ist eine vorläufige Schutzmaßnahme um Mitarbeiter vor einer Fehlhandlung zu bewahren.
    2. BDer Abzug vom Dienst wird durch die jeweils für den Mitarbeiter zuständige Führungskraft in Abstimmung mit dem Betriebsleiter ausgesprochen.
    3. CDer Abzug vom Dienst wird durch die jeweils für den Mitarbeiter zuständige Führungskraft in Abstimmung mit dem Geschäftsbereichsleiter ausgesprochen.
    4. DEs gibt keinen Unterschied zwischen Abzug vom Dienst und Untersagung der Dienstausübung.
  3. 3Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
    1. ADie Untersagung der Dienstausübung ist eine vorläufige Schutzmaßnahme für Mitarbeiter, damit - wenn schon eine Fehlhandlung erfolgt ist - nicht noch eine weitere Fehlhandlung entsteht.
    2. BBei Dienstantritt besteht der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgifte. Wenn der Mitarbeiter vermutlich nur Restalkohol im Blut hat, ist das für eine Untersagung der Dienstausübung zu wenig. Er darf ganz normal seinen Dienst verrichten.
    3. CDie Untersagung der Dienstausübung darf durch den Fahrdienstleiter NICHT ausgesprochen werden.
    4. DDie Untersagung der Dienstausübung ist eine vorläufige Schutzmaßnahme um Mitarbeiter vor einer Fehlhandlung zu bewahren.
  4. 4Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Welche Aussagen stimmen?
    1. AUntersagung der Dienstausübung: bei Verdacht auf Alkohol und Suchtgiften.
    2. BAbzug vom Dienst: als Maßnahme nach Vorfällen.
    3. CAbzug vom Dienst: bei grober Unzuverlässigkeit.
    4. DUntersagung der Dienstausübung: bei Verdacht einer Beeinträchtigung der Dienstfähigkeit.
  5. 5Thema: Abzug vom Dienst/Untersagung der Dienstausübung. Bestätigt sich der Verdacht auf Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgifte, ...
    1. Awird der Mitarbeiter auf die Dauer von 3 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
    2. Bwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 12 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
    3. Cwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 6 Monaten vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
    4. Dwird der Mitarbeiter auf die Dauer von 1 Monat vom ausführenden Betriebsdienst abgezogen.
  6. 6Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Welche Aussagen stimmen?
    Image for question 6
    1. AHaupt- und Schutzsignale mit einem Haltbegriff sind mit Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - zu kennzeichnen.
    2. BIn Bahnhöfen wird das Signal - DIENSTRUHE (Bahnsteigsignal) - nur aufgestellt, wenn eines vorrätig ist.
    3. CFreizeigende Haupt- und Schutzsignale werden auch mit Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - gekennzeichnet.
    4. DFahrten dürfen grundsätzlich nur auf den durchgehenden Hauptgleisen auf eingestellten Fahrstraßen mit gesonderten Fahrstraßengattungen durchgeführt werden.
  7. 7Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Fehlt in der Betriebsstelle das im Bahnsteigbereich aufzustellende Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal), ...
    Image for question 7
    1. Adarf mit V-max 10 km/h weitergefahren werden.
    2. BBei Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten gibt es überhaupt gar kein Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal). Dieses gibt es nur bei Dienstruhe ohne planmäßigen Zugverkehr.
    3. Cist das mit jedem P-Zug mitzuführende Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal) von der Zugmannschaft am Bahnsteig anzubringen.
    4. Dsind für die Weiterfahrt entsprechende Weisungen des zuständigen Fdl einzuholen.
  8. 8Thema: Dienstruhe mit planmäßigen Fahrten. Werden in einer Betriebsstelle Haupt- und Schutzsignale untauglich oder fehlt das Signal - DIENSTRUHE (Signalkennzeichnung) - an Haupt- bzw. Schutzsignalen, ...
    Image for question 8
    1. Aso ist die jeweils betroffene Fahrt von der Dienstruhe und der Erlaubnis zur Vorbeifahrt an Haupt- bzw. Schutzsignalen zu verständigen.
    2. Bso darf die jeweils betroffene Fahrt in dieser Betriebsstelle an allen Signalen mit V-max 10 km/h und Fahren auf Sicht vorbeifahren.
    3. Cso ist der jeweils betroffenen Fahrt der Anhang 1 zur STL schriftlich (Befehl) vorzuschreiben.
    4. Dso sind durch den zuständigen Fdl keine Maßnahmen zu setzen. Es gibt ja noch zusätzlich das Signal - DIENSTRUHE - (Bahnsteigsignal).
  9. 9Stark verspätete oder mit großem Vorsprung fahrende Züge sollen in einen entsprechenden Fahrplan umgelegt werden. Wie erfährt der Zug davon?
    Image for question 9
    1. AMündlich
    2. BZugbegleitauftrag
    3. CFernmündlich
    4. DSchriftlich (Befehl)
  10. 10Soll ein Zug, der in einem Bahnhof nicht unmittelbar vor einem Haupt- oder Schutzsignal steht, seine Fahrt beginnen oder fortsetzen, kann der Fdl das Vorrücken bis zum nächsterreichten Haupt- oder Schutzsignal anordnen. Bilden Sie mit nachfolgenden Textbausteinen den richtigen Wortlaut ...
    1. Aauf Gleis ...
    2. Bvorrücken!
    3. Cbis (Signal) ...
    4. DZug ...

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ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
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Created on 6 May 2020 · updated on 6 May 2020
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