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Organe der Pflanzen

Ellen Sargsjan chaloyan 5 questions 5,912 views 5.0 (1 rating) Updated 29 Feb 2016

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Questions in this quiz (5)

  1. 1Im Allgemeinen besteht eine Wurzel aus einer [blank_start]Hauptwurzel[blank_end], einer [blank_start]Seitenwurzel[blank_end] und [blank_start]Wurzelhaaren[blank_end]. Eine Wurzel hat Wurzelhaarzonen gefolgt von einer [blank_start]Streckungszone[blank_end], welche vor dem Bildungsgewebe endet. Die [blank_start]Wurzelhaube[blank_end], das Ende einer Wurzel, ist aus [blank_start]verschleimenden[blank_end] Zellen. Dessen Funktion ist der Wurzel praktischerweise zu helfen besser durch die Erde durch zu dringen - gleitgelartige Substanz. Die Außenhaut der Wurzel heißt [blank_start]Rhizodermis[blank_end]. eine Schicht tiefer stößt man auf das [blank_start]Rindengewebe[blank_end], und weiter tiefer auf die [blank_start]Endodermis[blank_end]. Nach der Endodermis treffen wir auf den [blank_start]Zentralzylinder[blank_end], der mit den wichtigen [blank_start]Leitbündeln[blank_end] ausgestattet ist. Sie sorgen für den nötigen [blank_start]Stofftransport[blank_end] von Wurzel zu Blatt und Blatt zu Wurzel. Das Gefäß-/Holzteil, das [blank_start]Xylem[blank_end], kümmert sich um den Transport von Wasser der aus der Wurzel in das Blatt gepumpt wird. Im Siebteil, das [blank_start]Phloem[blank_end], wandern organische Stoffe aus den Blätter zur Wurzel. Auf diese Weise werden beide Pflanzenorgane versorgt und unterstützen sich zugleich. Die Wurzel ist ein [blank_start]Saug[blank_end]-Organ. Das Wasser wird von den Wurzelhaaren aufgenommen und dringt dann in die Rhizodermis bis hin in den [blank_start]Gefäßeteil[blank_end] der Leitbündel. Image for question 1
    1. AHauptwurzel
    2. BSeitenwurzel
    3. CWurzelhaaren
    4. DStreckungszone
    5. EWurzelhaube
    6. Fverschleimenden
    7. GRhizodermis
    8. HRindengewebe
    9. IEndodermis
    10. JZentralzylinder
    11. KLeitbündeln
    12. LStofftransport
    13. MXylem
    14. NPhloem
    15. OSaug
    16. PGefäßeteil
  2. 2Der Transport: Das Wasser wird von den Wurzelhaaren aufgenommen und an die Leitbündel übergeben. Vom Stängel o. Stamm gelangt das Wasser schließlich in die Blätter. Den [blank_start]Wurzeldruck[blank_end] kann man beobachten, wenn das Wasser [blank_start]aktiv[blank_end] in die Blätter gepumpt wird. Allerdings reicht dieser Transportweg nicht aus um [blank_start]hohe Baumregionen[blank_end] mit Wasser zu versorgen. Hier kommt der [blank_start]Transpirationssog[blank_end] in Einsatz. Der [blank_start]Transpirationssog[blank_end] wirkt hier wir eine Art Strohhalm. Je [blank_start]wärmer[blank_end] die Umgebung ist, desto mehr verdunstet das Wasser innerhalb der [blank_start]Blätter[blank_end], desto mehr muss für ,,Nachschub,, gesorgt werden. Es ensteht ein Sog der bis zu [blank_start]120m[blank_end] reichen kann und hier auch die Baumkrone versorgen kann. Image for question 2
    1. AWurzeldruck
    2. Baktiv
    3. Chohe Baumregionen
    4. DTranspirationssog
    5. ETranspirationssog
    6. Fwärmer
    7. GBlätter
    8. H120m
  3. 3Die Wurzel scheidet bestimmte Säuren aus um bestimmte [blank_start]Mineralstoffe[blank_end] zu bekommen. Die Säure erhöht die [blank_start]Löslichkeit[blank_end] verschiedenster Stoffe. Je nach [blank_start]Wachstumsphase[blank_end] holt sich die Wurzel einen ganz bestimmten Mineralstoff. Auch scheiden sie [blank_start]Ionen[blank_end] aus um Salze (an den Humus gebundene Salze) zu ersetzen und sie den [blank_start]Pflanzen[blank_end] verfügbar zu machen. Mineralstoffreicher Boden, welcher mit Humus und Mineralstoffen angereichert wurde bzw gedüngt wurde sorgt für kurze aber kräftige [blank_start]Wurzeln[blank_end]. Die Blätter und Früchte sind gesund und wachsen rasch. Die [blank_start]Vakuolen[blank_end] der Zellen sind prall gefüllt mit Wasser. Der Gehalt von [blank_start]Vitaminen[blank_end], ätherischen Ölen, [blank_start]Eiweißen[blank_end], [blank_start]Stärke[blank_end] und [blank_start]Geschmacksstoffen[blank_end] ist gering. Dagegen ist Mineralstoffarmer magerer Boden dafür verantwortlich das Bäume gigantische [blank_start]Wurzeln[blank_end] entwickeln. Sie ,,suchen,, quasi nach Mineralstoffen und die Blätter sind kleiner und schwächer und produzieren weniger [blank_start]Chlorophyll[blank_end].
    1. ALöslichkeit
    2. BMineralstoffe
    3. CWachstumsphase
    4. DIonen
    5. EPflanzen
    6. FWurzeln
    7. GVakuolen
    8. HStärke
    9. IGeschmacksstoffen
    10. JEiweißen
    11. KVitaminen
    12. LWurzeln
    13. MChlorophyll
  4. 4Ein [blank_start]Leitbündel[blank_end] besteht nicht nur aus Xylem und Phloem. Inmitten Ihrer befindet sich die Wachstumsschicht, das sogenannte [blank_start]Kambium[blank_end]. Das Xylem besteht aus Tracheen. Tracheen bestehen wiederum aus haarfeinen Röhrchen. Ihr Plasma ist [blank_start]abgestorben[blank_end] und die Zellen sind miteinander [blank_start]verschmolzen[blank_end]. Durch ihre Poren, sogenannten [blank_start]Tüpfel[blank_end], tritt Wasser hindurch. Weil das Plasma abgestorben ist, kann der Fluss des Wassers ohne [blank_start]Widerstand[blank_end] erfolgen. Tracheen findet man überwiegend in [blank_start]Laubbäumen[blank_end] und [blank_start]Pflanzen[blank_end]. Dann gibt es auch die Tracheiden. Diese kommen in [blank_start]Nadelbäumen[blank_end] vor und sind [blank_start]stabiler[blank_end] als die Tracheen. Tracheen sind aber auch [blank_start]weitlumiger[blank_end], das erklärt auch den schnelleren [blank_start]Wassertransport[blank_end], während die Tracheiden englumig sind. Tracheen sind eher spiralförmig oder ringförmig, während Tracheiden [blank_start]langgezogen[blank_end] und spitz-zulaufend aussehen. Beide Wände sind im Holz, verholzt und leiten das Wasser von den Wurzeln in die Blätter.
    1. AKambium
    2. Babgestorben
    3. Cverschmolzen
    4. DTüpfel
    5. EWiderstand
    6. FLaubbäumen
    7. GPflanzen
    8. HNadelbäumen
    9. Istabiler
    10. Jweitlumiger
    11. KWassertransport
    12. Llanggezogen
    13. MLeitbündel
  5. 5Das Phloem wird gerne wegen seiner langen Fasern auch als [blank_start]Bast[blank_end] bezeichnet. Er hat Fasern aus langgestreckten, dünwändigen [blank_start]Siebröhrchen[blank_end]. Sie bilden [blank_start]Leitungsbahnen[blank_end] für Zuckerlösungen, welche in den Blättern hergestellt werden. Ausserdem wird die Lösung in den [blank_start]Wurzeln[blank_end] als Baustoff oder Stärke ( Stärke entzieht kein Wasser) gespeichert. Durch den [blank_start]Ringelungsversuch[blank_end] kann folgendes festgehalten werden: Entfernt man das [blank_start]Phloem[blank_end], welches für die Versorgung der Wurzeln verantwortlich ist, kann man beobachten das die Wurzeln nach einiger Zeit absterben. Weil das Xylem jedoch noch da ist welken die [blank_start]Pflanzen[blank_end] vorerst nicht. Jedoch wird gleichzeitig die Wurzel nicht mehr mit [blank_start]Zucker[blank_end] versorgt und weil sie abstirbt kann sie kein Wasser mehr [blank_start]aufnehmen[blank_end]. Image for question 5
    1. ABast
    2. BSiebröhrchen
    3. CLeitungsbahnen
    4. DWurzeln
    5. EPhloem
    6. FPflanzen
    7. GZucker
    8. HRingelungsversuch
    9. Iaufnehmen

Information

Description
Vielfältigkeit der Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen - Lebewesen bestehen aus Zellen Biologie 9te Schulstufe (Vf. der Pflanzen 9te Schulstufe) Quiz on Organe der Pflanzen, created by Ellen Sargsjan chaloyan on 10/12/2015.
Language
Deutsch
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5,912
History
Created on 10 Dec 2015 · updated on 29 Feb 2016
Rating
5.0 out of 5 · 1 rating
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