Quiz
Werkstatt 1
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Questions in this quiz (200)
1Bei Einstellung auf „Av“ wird die Zeit vorgewählt und der Blendenwert automatisch gesteuert.
- ATrue
- BFalse
2Hochempfindliche Filme weisen ein etwas vermindertes Auflösevermögen auf.
- ATrue
- BFalse
3Bei „krummen“, nicht einstellbaren Zeiten sollte die Blende lieber soweit geöffnet (als: soweit geschlossen) werden,bis sich eine „glatte“, einstellbare Zeit ergibt.
- ATrue
- BFalse
4Gemäß Faustregel gilt die Verschlußzeit „1/60 s“ als verwacklungssicher bei einer Brennweite von 80 mm beim Format 6x6cm.
- ATrue
- BFalse
5Ist der Verschluß auf „T“ gestellt, beginnt die Belichtung mit dem 1. Drücken und Loslassen des Auslösers – und endet mit dem 2. Drücken und Loslassen des Auslösers.
- ATrue
- BFalse
6Bei Dauerlicht wird im Standardfall zunächst die Belichtungszeit festgelegt – und dann die zugehörige Abblendung gesucht
- ATrue
- BFalse
730 DIN ist um 3 Stufen empfindlicher als 18 DIN.
- ATrue
- BFalse
8Die maximale Leuchtdauer von Aufsteckblitzgeräten führt unter Umständen dazu, daß die gewählte Verschlußzeit länger als die Synchronzeit sein sollte.
- ATrue
- BFalse
9Je größer das Aufnahmeformat ist, desto häufiger & stärker weichen die tatsächlichen
von den angegebenen Blendenwerten ab.- ATrue
- BFalse
10Die Standard-Empfindlichkeit beträgt 18 DIN
- ATrue
- BFalse
11Beim Studioblitz mit Funk-Auslösung ist in der Regel die „1/60 s“ empfohlen
- ATrue
- BFalse
12Das Einstellen der Lichtwerte bietet Vorteile vor allem beim Blitzen.
- ATrue
- BFalse
13Die Verschlußzeit „1/15 s“ ist ein typischer „Soll-Wert“.
- ATrue
- BFalse
14Ein Hochkomma (") bei den Verschlußzeiten kennzeichnet Sekundenbruchteile.
- ATrue
- BFalse
15Die nutzbare Empfindlichkeit läßt sich bei Filmen mindern durch ND-Filter.
- ATrue
- BFalse
16Die Standard-Verschlußzeit beim Blitzen ist stets die „1/250 s“.
- ATrue
- BFalse
17Ist der Verschluß auf „B“ gestellt, beginnt die Belichtung mit dem 1. Drücken und Loslassen des Auslösers – und endet mit dem 2. Drücken und Loslassen des Auslösers.
- ATrue
- BFalse
18Die Blende hat (unter anderem) die Aufgabe, die Schärfe des Fotos zu steuern.
- ATrue
- BFalse
19Die Blende hat (unter anderem) die Aufgabe, die Belichtung auf die Helligkeit des Motivs abzustimmen.
- ATrue
- BFalse
20125 ASA ist um 1/3 Stufe empfindlicher als 100 ASA.
- ATrue
- BFalse
21Der Spiegelschlag ist bei der „1/15 s“ meist besonders kritisch.
- ATrue
- BFalse
22Das Öffnungsverhältnis von 1÷2 ergibt mehr Helligkeit als eines von 1÷4.
- ATrue
- BFalse
23Präzises Erproben per Abblendtaste ergibt ebenso zuverlässige Ergebnisse wie eine Schärfentiefenmessung.
- ATrue
- BFalse
24Bei gleicher Abblendung und gleichem Maßstab erzeugen lange Brennweiten weniger Schärfentiefe als kurze Brennweiten.
- ATrue
- BFalse
25Alleinig ein veränderter Abstand zum fertigen Bild bewirkt eine veränderte Schärfentiefe im diesem Bild.
- ATrue
- BFalse
26Blitzlichtmessungen können oft so durchgeführt werden: Meßgerät aktivieren, dann (OHNE Anschluß eines Kabels o.ä.) Blitz manuell auslösen
- ATrue
- BFalse
27Bei Sensoren führt der Schwarzschild-Effekt bei langen Belichtungszeiten zur Gefahr der Unterbelichtung
- ATrue
- BFalse
2850 mm Blenden-Durchmesser, 50 mm Brennweite und 50 mm Balgenauszug ergeben ein Öffnungsverhältnis von 1÷1.
- ATrue
- BFalse
29In Formeln wird der Blendenwert mit „k“ angegeben.
- ATrue
- BFalse
30Ein Hochkomma (") bei den Verschlußzeiten kennzeichnet volle Sekunden.
- ATrue
- BFalse
31Beim Maßstab 1÷1 ist ein symmetrisches Objektiv exakt 2 Stufen stärker abgeblendet als eingestellt/abzulesen.
- ATrue
- BFalse
32Bei gleicher Abblendung und gleichem Maßstab erzeugen kürzere Brennweiten eine gleich-große Schärfentiefe, aber eine geringere Unschärfe außerhalb dieses Bereichs
- ATrue
- BFalse
33Hochempfindliche Filme weisen eher gröberes Korn auf
- ATrue
- BFalse
34„COR“ an Belichtungsmeßgeräten bezeichnet die Farbtemperatur.
- ATrue
- BFalse
35Eine typische „Unterbelichtung“ liegt vor, wenn beide Seiten des Histogramms ein „abgeschnittenes“ Gebirge aufweisen.
- ATrue
- BFalse
36„Stitch-Aufnahmen“ erfordern typischerweise eine manuelle Steuerung der Belichtung.
- ATrue
- BFalse
37Eine nachträgliche Minderung der Schärfentiefe ist möglich, indem man/frau Fotos besonders groß präsentiert bzw. den Betrachtungsabstand verringert.
- ATrue
- BFalse
38Kleine Öffnungen bewirken gleiche Helligkeiten, solange der „Öffnungswinkel“ unverändert bleibt.
- ATrue
- BFalse
39Je größer der Gegenstand auf dem Sensor abgebildet wird, desto stärker verliert das Objektiv seine tatsächliche „Lichtstärke“.
- ATrue
- BFalse
40Wird alleinig der Auszug vergrößert (z.B. durch Zwischenringe), wird die Helligkeit auf Höhe des Sensors zwangsläufig vermindert
- ATrue
- BFalse
41Beim Maßstab 1÷1 ist ein symmetrisches Objektiv exakt 1 Stufe stärker abgeblendet als eingestellt/abzulesen
- ATrue
- BFalse
42Ist ein Maßstab von 1÷5 = 20% gewünscht, muß der Auszug um 20 mm verlängert werden.
- ATrue
- BFalse
43Ein Studio-Stativ wiegt unter Umständen mehr als 75kg.
- ATrue
- BFalse
44100/21° ISO bedeutet: 100 DIN bzw. 21 ASA.
- ATrue
- BFalse
45Bei der Schärfentiefenmessung mit Hasselblad wird zuerst auf die Nahgrenze fokussiert - und dann erst auf die Ferngrenze.
- ATrue
- BFalse
46„Blende 4“ ist heller bzw. weiter geöffnet als „Blende 2“.
- ATrue
- BFalse
47Eine Zunahme um 9 DIN entspricht dem 6-fachen des ASA-Wertes.
- ATrue
- BFalse
48Der Spiegelschlag wird durch „MLU“ deutlich vermindert.
- ATrue
- BFalse
49Blendenwert 16 lässt halb so viel Licht hindurch wie Blendenwert 8.
- ATrue
- BFalse
50Die Standart-Empfindlichkeit beträgt 21 ASA.
- ATrue
- BFalse
51„Stammlösungen“ werden auch als „Gebrauchslösungen“ bezeichnet.
- ATrue
- BFalse
52Der Generator „broncolor scoro 2“ erzeugt eine Energie von 3.200 Joule.
- ATrue
- BFalse
53Bei SW-Gradationswandelpapieren darf das Labor – schwach – gelb beleuchtet sein.
- ATrue
- BFalse
54Die Trocknung von PE-Papieren erfolgt oft mittels spezieller Pressen mit Chrom-Oberflächen.
- ATrue
- BFalse
55Ein SW-Negativfilm ist dann optimal belichtet, wenn seine dunkelsten Stellen „transparent schwarz“ sind.
- ATrue
- BFalse
56Wird ein Kleinbildfilm eingespult, ist darauf zu achten, daß das Schutzpapier entfernt wird
- ATrue
- BFalse
57Verwendet man/frau ein anderes SW-Fotopapier, genügt in der Regel die Weiß-Referenz vom vorherigen Papier.
- ATrue
- BFalse
58Anstelle eines Stopbads genügt in der Regel auch eine Wässerung.
- ATrue
- BFalse
59Durch längeres Entwickeln können Unterbelichtungen weitgehend ausgeglichen werden.
- ATrue
- BFalse
60Fotopapiere sollten in der Regel so belichtet werden, daß genügend Zeichnung in den Schatten verbleibt.
- ATrue
- BFalse
61Werden 2 unterschiedliche starke Blitzgeneratoren eingesetzt, sind unterschiedliche Proportionalitätsstufen zu wählen, um die Stärke der Generatoren auszugleichen.
- ATrue
- BFalse
62Bei SW-Papieren gilt: Klärzeit x2 = Fixierzeit
- ATrue
- BFalse
63Baryt-Papiere werden auch mit dem Kürzel „FB“ gekennzeichnet.
- ATrue
- BFalse
64Das Halogenlicht einer Blitzanlage erzeugt eine Lichtführung, die stets identisch ist mit der Lichtführung des Blitzes.
- ATrue
- BFalse
65Bei Leitzahl 20 und Blendenwert 2,0 reicht der Blitz maximal 20 m weit
- ATrue
- BFalse
66Wird beim Vergrößern eine längere Brennweite eingesetzt, erhält die Vergrößerung eine flachere Perspektive.
- ATrue
- BFalse
67Bei Vergrößerungsgeräten erfordern unterschiedliche Negative in der Regel auch unterschiedliche Mischboxen UND unterschiedliche Negativbühnen.
- ATrue
- BFalse
68Beim Vergrößern lautet die Empfehlung: „Objektiv möglichst um 3 bis 4 Stufen abblenden“
- ATrue
- BFalse
69PE-Papiere erlauben eine liegende Trocknung bei Raumtemperatur.
- ATrue
- BFalse
70Beim Ändern des Negativformats wird in der Regel auch ein Vergrößerungsobjektiv mit anderer Brennweite verwendet.
- ATrue
- BFalse
71Unsere Generatoren der Firma broncolor stammen aus der Modellreihe „pulso“
- ATrue
- BFalse
72Ein Verdoppeln der Empfindlichkeit hat ein Verdoppeln der Leitzahl zur Folge
- ATrue
- BFalse
73Die Gradation 0 arbeitet sehr kontrastreich („hart“).
- ATrue
- BFalse
74Beim Vergrößern wird zunächst die Gradation bestimmt – und erst danach die Belichtung.
- ATrue
- BFalse
75Schlechte Schattenzeichnung in der Vergrößeung könnte an zu knapper Belichtung des Negativs liegen
- ATrue
- BFalse
76Die „Foto-Zelle“ eines Studioblitzgerätes sollte möglichst stets eingeschaltet sein.
- ATrue
- BFalse
77SW-Fotopapiere arbeiten nach dem Negativverfahren.
- ATrue
- BFalse
78Durch längeres Entwickeln können Unterbelichtungen weitgehend ausgeglichen werden.
- ATrue
- BFalse
79Wird ein Rollfilm eingespult, wird dieser nach und nach aus der Patrone herausgezogen.
- ATrue
- BFalse
80Ein SW-Negativfilm ist dann optimal belichtet, wenn seine dunkelsten Stellen „transparent schwarz“ sind.
- ATrue
- BFalse
81Bei SW-Gradationswandelpapieren darf das Labor – schwach – rot beleuchtet sein.
- ATrue
- BFalse
82„Konzentratansätze“ benötigen oft eine „Reifezeit“.
- ATrue
- BFalse
83Das Halogenlicht einer professionellen Studio-Blitzanlage hat typischerweise eine Leistung von 400 Watt.
- ATrue
- BFalse
84Bei SW-Gradationswandelpapieren wird die Gradation verändert durch eine veränderte Farbfilterung.
- ATrue
- BFalse
85Werden 2 unterschiedliche starke Blitzgeneratoren eingesetzt, sind unterschiedliche Proportionalitätsstufen zu wählen, um die Stärke der Generatoren auszugleichen.
- ATrue
- BFalse
86Bei (Studio-) Blitzanlagen ist die Gefahr der „roten Augen“ recht groß.
- ATrue
- BFalse
87Leuchtstoffröhren leuchten maximal 5 Minuten nach.
- ATrue
- BFalse
88Die richtige Wahl der Gradation ist vor allem an der Lichterzeichnung ablesbar.
- ATrue
- BFalse
89Die Belichtung eines SW-Negativfilms entscheidet, wie gut die Schattenzeichnung der Vergrößerung sein kann.
- ATrue
- BFalse
90Der Generator „broncolor scoro 2“ erzeugt eine Energie von 3.200 Joule.
- ATrue
- BFalse
91Bei SW-Filmen gilt: Bei fließender Wässerung beträgt die Wässerungsdauer etwa 5 Minuten.
- ATrue
- BFalse
92Fotopapiere sollten in der Regel so belichtet werden, daß auch allerhellste Stellen noch eine feine „Zeichnung“ aufweisen.
- ATrue
- BFalse
93Gegen Ende der SW-Film-Entwicklung könnte bzw. sollte ein „Intervall“ 2 Minuten dauern.
- ATrue
- BFalse
94Wird ein Kleinbildfilm eingespult, ist darauf zu achten, daß das Schutzpapier entfernt wird.
- ATrue
- BFalse
95Bei Filmen verhindert das „Netzmittelbad“ unerwünschte Trocknungsflecken.
- ATrue
- BFalse
96„t 0,1“ bezeichnet die „effektive Blitzleuchtdauer“.
- ATrue
- BFalse
97Lautet die Vorgabe „1÷10“, dann benötigt man/frau 1 Teil Entwickler bei 10 Teilen Wasser.
- ATrue
- BFalse
98Blitz-Auslösung per Infrarot setzt eine Sichtverbindung voraus.
- ATrue
- BFalse
99Beim Einsatz von leistungsstarken Studio-Blitzanlagen sollte stets ein Überspannungsschutz verwendet werden.
- ATrue
- BFalse
100Bei SW-Filmen sind fast immer „Ausgleichsentwickler“ zu empfehlen.
- ATrue
- BFalse
101Die richtige Wahl der Gradation ist vor allem an der „Zeichnung“ der Schattenpartien ablesbar.
- ATrue
- BFalse
102„t 0,5“ bezeichnet die „totale Blitzleuchtdauer“.
- ATrue
- BFalse
103Schlechte Schattenzeichnung in der Vergrößeung könnte an zu knapper Belichtung des Negativs liegen.
- ATrue
- BFalse
104Verwendet man/frau ein anderes SW-Fotopapier, genügt in der Regel die Schwarz-Referenz vom vorherigen Papier.
- ATrue
- BFalse
105Lautet die Vorgabe „1÷10“, dann benötigt man/frau 1 Teil Entwickler bei 10 Teilen Wasser.
- ATrue
- BFalse
106„t 0,1“ bezeichnet die „effektive Blitzleuchtdauer“.
- ATrue
- BFalse
107Zentralverschlüsse befinden sich grundsätzlich in der Kamera.
- ATrue
- BFalse
108Ein 35-mm-Objektiv an einer „Crop“-Kamera hat gute Chancen, eine „natürliche Perspektive“ zu ergeben.
- ATrue
- BFalse
109L Objektive sind eindeutig an der weißen Beschichtung zu erkennen.
- ATrue
- BFalse
110Bildstabilisierungen vom Typ II stabilisieren nur EINE Bewegungsrichtung – z.B. auf/ab, nicht jedoch rechts/links.
- ATrue
- BFalse
111Im Vergleich zum Schlitzverschluß erlaubt der Zentralverschluß schnellere Verschlußzeiten.
- ATrue
- BFalse
112Das „Auflagemaß“ beschreibt den Durchmesser des Objektivanschlusses.
- ATrue
- BFalse
113Das Format 6x6cm mißt 60 x 60 mm.
- ATrue
- BFalse
114Beim Schlitzverschluß kann bedenkenlos die 1/1.000 s als Verschlußzeit beim Blitzen gewählt werden.
- ATrue
- BFalse
115Ohne weiteres Zubehör erreichen Balgen-Objektive mitunter Maßstäbe größer als 1÷1.
- ATrue
- BFalse
116Lichtschachtsucher gibt es auch in starrer Ausführung.
- ATrue
- BFalse
117Ein 50-mm-Objektiv an einer Vollformat-Kamera gilt als „Normalbrennweite“.
- ATrue
- BFalse
118Durch den Wechsel vom Vollformat auf eine „Crop-Kamera“ wird die Brennweite real um Faktor 1,5 bis 1,7 verlängert.
- ATrue
- BFalse
119Soll ein Bild mit einem anderen Format erneut – aber gleichartig – aufgenommen werden, ist die Entfernung entsprechend dem Crop-Faktor zu verändern.
- ATrue
- BFalse
120Die Diagonale des Kleinbildformats beträgt genau 50 mm.
- ATrue
- BFalse
121„ND-Filter“ mindern Reflexe auf nicht-metallischen Oberflächen.
- ATrue
- BFalse
122Hochwertige Sensoren erkennt man sicher an der Größe des Sensors.
- ATrue
- BFalse
123Die Innenfokussierung bewirkt meist eine etwas bessere Schärfe.
- ATrue
- BFalse
124Soll ein Bild mit einem anderen Format erneut – aber gleichartig – aufgenommen werden, ist die Brennweite entsprechend dem Crop-Faktor zu verändern.
- ATrue
- BFalse
125Durch den Wechsel vom Vollformat auf eine „Crop-Kamera“ erscheint die Brennweite um Faktor 1,5 bis 1,7 verlängert.
- ATrue
- BFalse
126Durch den Wechsel vom Vollformat auf einen Crop-Sensor erscheint die Brennweite etwa um Faktor 1,6 verkürzt.
- ATrue
- BFalse
127ochwertige Sensoren erkennt man sicher an der Anzahl der Pixel.
- ATrue
- BFalse
128Die „Offenblendtechnik“ kann verursachen, daß das spätere Foto deutlich anders wirkt als das im Sucher gesehene Bild.
- ATrue
- BFalse
129Das Vollformat mißt 24 mm x 36 mm.
- ATrue
- BFalse
130Die „Offenblendtechnik“ kann verursachen, daß das spätere Foto deutlich anders wirkt als das im Sucher gesehene Bild.
- ATrue
- BFalse
131Bei 100 mm Brennweite und Maßstab 1÷1 sollten Zwischenring/Balgengerät 100 mm lang sein.
- ATrue
- BFalse
132Hochwertige Sensoren erkennt man sicher an der Anzahl der Pixel.
- ATrue
- BFalse
133Prinzip-bedingt haben einäugige Reflexkameras einen Moment beim Auslösen, in dem das Motiv NICHT gezeigt wird.
- ATrue
- BFalse
134Die Diagonale des Kleinbildformats beträgt genau 50 mm.
- ATrue
- BFalse
135Objektive mit fixierter, unveränderbarer Brennweite bezeichnet man/frau als „Fixfokus“-Objektive.
- ATrue
- BFalse
136Beim Zentralverschluß entstehen grundsätzlich „Vignettierungen“, da beim Öffnen die Mitte früher freigelegt und später wieder abgedeckt wird als die Randbereiche.
- ATrue
- BFalse
137Schlitzverschlüsse befinden sich dicht vor dem Film/Sensor.
- ATrue
- BFalse
138Beim Schlitzverschluß wird die Synchronzeit unter Umständen durch ein „F“ (wie „flash“) gekennzeichnet.
- ATrue
- BFalse
139Bei bewegten Motiven ist der Autofokus-Modus „AI Focus“ – zumindest etwas – günstiger als „AI Servo“.
- ATrue
- BFalse
140Ohne weiteres Zubehör erreichen Balgen-Objektive mitunter Maßstäbe größer als 1÷1.
- ATrue
- BFalse
141Der „Crop-Faktor“ beschreibt, wie sich die Brennweite scheinbar ändert durch einen Formatwechsel.
- ATrue
- BFalse
142EF-S Objektive sind an nahezu allen Canon EOS DSLR Kameras einsetzbar.
- ATrue
- BFalse
143Bei Verwendung eines 50-mm-Objektivs an einer Vollformatkamera und einer Verschlußzeit von 1/250 s ist eine Bildstabilisierung empfohlen.
- ATrue
- BFalse
144Die Belichtung des Fotopapiers steuert vorrangig die Zeichnung der Lichterpartien
- ATrue
- BFalse
145Bei der Proportionalitätseinstellung „voll“ bleibt das Pilotlicht proportional, wird jedoch so hell wie möglich.
- ATrue
- BFalse
146Bei Filmen gilt: War die Belichtung zu knapp, kann dies durch intensiveres Entwickeln („Pushen“) ausgeglichen werden
- ATrue
- BFalse
147Bei SW-Gradationswandelpapieren darf das Labor – schwach – grün beleuchtet sein
- ATrue
- BFalse
148Blitz-Auslösung per Funk setzt eine Sichtverbindung voraus
- ATrue
- BFalse
149Bei fließender Wässerung sollte der Wasserabfluß an der Oberseite des Wasserspiegels sein
- ATrue
- BFalse
150Es ist bei SW-Papieren vorteilhaft, die angegebene Standard-Entwicklungszeit um bis zu 50% zu verlängern.
- ATrue
- BFalse
151Unsere Leuchten vom Typ „broncolor pulso G“ erlauben ein Verändern der Lampenposition
- ATrue
- BFalse
152Das Synchron-Kabel kann auch zum Auslösen des (Meß-) Blitzes vom Meßgerät genutzt werden, sofern das Meßgerät diese Funktion anbietet
- ATrue
- BFalse
153Nach dem Fixierbad folgt das Stopbad
- ATrue
- BFalse
154Bei Aufsteckblitzgeräten ist die Gefahr der „roten Augen“ recht groß.
- ATrue
- BFalse
155Ein Wechselsack ermöglicht es, Filme bei normaler (Raum-) Helligkeit in Entwicklungsdosen einzuspulen, ohne daß dabei Licht die Filme belichtet
- ATrue
- BFalse
156Die subtraktiven Grundfarben werden auch „Lichtfarben“ genannt.
- ATrue
- BFalse
157Bei der „Separation“ werden Dateien um 1/3 größer, obwohl die Anzahl der unterschiedenen Farben unverändert bleibt.
- ATrue
- BFalse
158Farbige Wiedergaben sind ggf. auch mit Hilfe von Schwarzweiß-Filmen möglich
- ATrue
- BFalse
159„Dot“ entstehen u.a. bei Scannern
- ATrue
- BFalse
160In der Farblehre gilt: Blau + Gelb = Grün
- ATrue
- BFalse
161TIFFs gestatten nur eine einzige Ebene.
- ATrue
- BFalse
162Die subtraktiven Grundfarben werden auch „Körperfarben“ genannt.
- ATrue
- BFalse
163Die „additiven Grundfarben“ werden auch „Lichtfarben“ genannt
- ATrue
- BFalse
164Das CIE Normvalenzsystem beschreibt das menschliche Farbsehvermögen.
- ATrue
- BFalse
165TIFFs können per JPEG komprimierte Fotos enthalten
- ATrue
- BFalse
166Farbtiefen von 12 Bit pro Kanal mindern die Gefahr der „Tonwertabrissen“ nach der Bearbeitung.
- ATrue
- BFalse
167JPEGs können später verlustfrei dekomprimiert werden
- ATrue
- BFalse
168Subtraktive Farbmischung: B = m + c
- ATrue
- BFalse
169Der Farbraum AdobeRGB ist ähnlich dem ECI RGB v2
- ATrue
- BFalse
170Der Farbraum ProPhotoRGB ist typisch bzw. empfohlen für die Druckvorstufe.
- ATrue
- BFalse
171Dateiformate“ bezeichnen die „Sprache“ einer Datei, mit der der Inhalt beschrieben wird.
- ATrue
- BFalse
172„Auflösungen“ z.B. von Scannern mißt man u.a. mit „dpi“.
- ATrue
- BFalse
173JPEGs sind STETS automatisch geschärft.
- ATrue
- BFalse
174DNGs bieten in der Regel Farbtiefen von 12 oder 14 Bit pro Kanal.
- ATrue
- BFalse
175Bei der „Separation“ werden Dateien um 1/3 größer, wodurch die Anzahl der unterschiedenen Farben 256x höher liegt.
- ATrue
- BFalse
176Subtraktive Farbmischung: Aus Gelb und Blaugrün entsteht Grün.
- ATrue
- BFalse
177RAW-Dateien zählen in der Regel zu den „Austauschformaten“.
- ATrue
- BFalse
178Die „additiven Grundfarben“ werden auch „Körperfarben“ genannt.
- ATrue
- BFalse
179Der automatische Weißabgleich „AWB“ ist bei Serienfotos vorteilhaft.
- ATrue
- BFalse
180RAWs weisen in der Regel „Artefakte“ auf.
- ATrue
- BFalse
181Farbmodelle beschreiben, wie Farben bzw. Sättigungen wahrgenommen bzw. empfunden werden
- ATrue
- BFalse
182Bei der additiven Farbmischung ergibt Grün plus Rot ein Gelb.
- ATrue
- BFalse
183Die Farbigkeit einer Leuchstoffröhre kann mit Hilfe der „Verteilungstemperatur“ beschrieben werden
- ATrue
- BFalse
184Die additiven Grundfarben sind Rot, Gelb und Blau
- ATrue
- BFalse
185In der Regel sind mindestens etwa 25 Millionen Pixel bei Drucken im Format DIN A4 nötig, damit die Pixel nicht als einzelne Punkte erkannt zu werden
- ATrue
- BFalse
186Bei Farbnegativen ist zu beachten, ob sie auf Kunst- oder auf Tageslicht abgestimmt sind, um farblich korrekte Fotos zu erhalten.
- ATrue
- BFalse
187Unter „Separationen“ versteht man das Aufteilen der Helligkeits- und Farbinformation auf unterschiedliche Kanäle
- ATrue
- BFalse
188Im CMYK-Modus wird jeder Kanal beschrieben durch Werte zwischen 0 und 255.
- ATrue
- BFalse
189Die „RGB-Drucker“ erfordern CMYK-Dateien, da sie mit eben diesen Farben drucken.
- ATrue
- BFalse
190Komplementärfarben ergänzen sich – je nach Farbmischung – zu schwarz oder weiß
- ATrue
- BFalse
191„Dateiformate“ bezeichnen die „Sprache“ einer Datei, mit der der Inhalt beschrieben wird.
- ATrue
- BFalse
192Farbtiefen von mindestens 12 Bit sind nötig, um scheinbar stufenlos alle Helligkeiten darstellen zu können.
- ATrue
- BFalse
193„Farbräume“ sind zahlenmäßige Beschreibungen der Farben.
- ATrue
- BFalse
194RAWs bieten in der Regel Farbtiefen von 12 oder 14 Bit pro Kanal.
- ATrue
- BFalse
195Durchdringt weißes Licht Glas, werden die blauen Anteile stets stärker gebrochen als die roten.
- ATrue
- BFalse
196In der Regel sind mindestens etwa 9 MB große Dateien (RGB-TIFF unkomprimiert) bei Drucken im Format DIN A4 nötig, damit die Pixel nicht als einzelne Punkte erkannt zu werden.
- ATrue
- BFalse
197Buchdruck erfolgt oft mit 150 lpi, was 150 ppi entspricht.
- ATrue
- BFalse
198Wird eine RGB-Datei in eine CMYK-Datei gewandelt, steigt die Dateigröße um 1/3.
- ATrue
- BFalse
199Die „RGB-Drucker“ arbeiten mit roter, grüner und blauer Tinte.
- ATrue
- BFalse
200Großvergrößerungen bis 1 m Kantenlänge erfordern in der Regel MINDESTENS 25 Mio. Pixel, um „pixelfrei“ zu wirken.
- ATrue
- BFalse
Information
- Description
- Werkstatt Quiz on Werkstatt 1, created by ÖV Schiefentärfe on 02/10/2018.
- Author
- ÖV Schiefentärfe
- Language
- Deutsch
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