Test
OEKO - Fragenkatalog 1
Preguntas del test (57)
1Transaktionskosten nach Coase (4)?
- ASuchkosten
- BInformationskosten
- CAushandlungskosten
- DKontroll-/Durchsetzungskosten
- EBeschaffungskosten
- FVerhandlungskosten
2Wonach unterscheiden sich die Transaktionskosten nach Williamson? (3)
- AFaktorspezifität
- BUnsicherheit
- CHäufigkeit der Transaktion
- DQualität der Transaktion
- EUnkenntnis
3Entstehungsgründe für Unternehmen? (4)
- AEinsparung von Transaktionskosten
- BWirtschaftlichkeit der Massenproduktion
- CSchwierigkeit langfristiger Verträge
- DZu viel Konkurrenz
- EGewinnmaximierung
4Bedingungen von vollkommenem Markt? (2)
- AHomogene Güter
- BInformationstransparenz
- CQualitätstransparenz
- DHeterogene Güter
5Unternehmenstypen und seine Funktionen? (3)
- ADynamisch + Innovationsfunktion
- BKoordinator + Innovationsfunktion
- CKoordinator + Koordinationsfunktion
- DFindiger + Arbitragefunktion
- EFindiger + Allokationsfunktion
6Welche Marktformen gibt es? (4)
- AMonopol
- BOligopol
- CPolypol
- Doligopolistische Konkurrenz
- Emonopolisitische Konkurrenz
- FOlipol
7Abgrenzung von Märkten nach… (3)
- AStruktur
- BAkteursverhalten
- CEffizienz
- DQualität
- ETransaktionen
8Strategien der Ausschöpfung von Gutsvorteilen: (8)
- ARückgriff auf Produktionsformat (Medienunterhaltung)
- BStereotype (Medienunterhaltung)
- CStellenwert der Forschung (Medienunterhaltung)
- DTrack Records (Medienunterhaltung)
- EStars (Medienunterhaltung)
- Fbürokratisch organisierte Produktion (Medieninformation)
- GRoutinen und Konventionen (Medieninformation)
- Hinnerorganische Konflikte managen (Medieninformation)
- Ihierarchisch organisierte Produktion (Medieninformation)
- JScreening (Medienunterhaltung)
9Strategien zur Bewältigung von medialen Risikofaktoren? (6)
- AMedienunterhaltung
- BMedieninformation
- CProduktdifferenzierung
- DPreisdifferenzierung
- EVerbundvorteile und Skaleneffekte
- FKostensenkung
- GKostensteigerung
- HEinnahmemaximierung
10Strategien von Skalen- und Verbundvorteilen? (4)
- AProduktfamilien
- Baußerwerbliche Erlösquellen
- Cinnerwerbliche Erlösquellen
- DFernsehkanäle als Marketinginstrument
- ENetzwerkbildung
- Findividuelle Produkte
11Phasen des Marktlebenszyklus? (5)
- AExpansionsphase
- BExperimentierungsphase
- CAusreifungsphase
- DStagnationsphase
- ERückbildungsphase
- FRückkopplungsphase
- GExtensionsphase
12Welche wirtschaftlichen Akteure gibt es?
- AKonsument
- BWerbewirtschaft
- CStaat
- DUnternehmen
- EBanken
- FWissenschaftswirtschaft
- GMarkt
13Ebenen der Formatierung --> Flow Production (3)
- Avertikale Strukturierung (sortiert nach Programmfunktion)
- Bhorizontale Strukturierung (Zeitkorridor, immer selber Sendeplatz)
- Cdiagonale Strukturierung (sortiert nach Programmvielfalt)
- Dinterne Strukturierung (Verweise auf nachfolgende Sendungen - Audience Flow: konstante Zuschauerbeteiligung))
- Eexterne Strukturierung (Verweise auf nachfolgende Sendung - Audience Flow: konstante Zuschauerbeteiligung)
14Logiken der Medienproduktion? (2)
- AFlow Production
- BEditorial Flow
- CAudience Flow
15Gesamtwirtschaftliche Funktionen des Wettbewerbs? (5)
- AAllokationsfunktion/Anpassungsfunktion
- BFreiheitsfunktion
- CFortschrittsfunktion/Entdeckungsfunktion
- DVerteilungsfunktion
- EKontrollfunktion
- FLeistungsfunktion
- GDemokratiefunktion
- HHierarchiefunktion
16Annahmen der Ökonomie über Werbung? (7)
- Asteigert die gesamtwirtschaftliche Effizienz
- Bsteigert die gesamtwirtschaftliche Effizienz nicht
- Ckann Gesamtanfrage nicht erhöhen
- Dgesamtwirtschaftliche Verschwendung
- Egesamtwirtschaftliche Bereicherung
- Fmögliche Verletzung der Konsumentensouveränität
- Gbedenkliches Finanzierungsinstrument
17Welche Eignungskriterien für Werbeträger gibt es? (3)
- APeriodizität
- BZielgruppe muss bestimmbar sein
- CZielgruppe muss nicht bestimmbar sein
- DVorliegen einer Mindestakzeptanz
- EAufälligkeit
18Womit lassen sich interdependente und dynamische Beziehungen zwischen Leser und Anzeigenmarkt modellmäßig abbilden?
- AAgenda Setting
- BSchweigespirale
- CTwo-Step-Flow
- DAuflagen-Anzeigen-Spirale
- EGatekeeper-Konzept
19Organisationsformen medialer ökonomischer Aktivität? (3)
- AJoint Ventures
- BStrategische Allianzen (horizontale Kooperation)
- CUnternehmensnetzwerke (vertikale Kooperation)
- DWerbenetzwerke (vertikale Kooperation)
- EStrategische Produktionsformen (horizontale Kooperation)
20Neoklassische Einwände gegen Werbung: (5)
- AAnstoßerregend
- BUrsache von Monopolmacht
- Czu wenig Werbung
- Dzu viel Werbung
- EGeschmacksbeeinflussung
- FVerschwenderische Konkurrenz um Marktanteile
- GProduktive Konkurrenz um Marktanteile
- HDienen der Unterhaltung und Bedürfnisbefriedigung
21Relevante Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie (Institutionenökonomik) nach Kiefer (6)
- ATransaktionskostenökonomik
- BProperty-Rights-Ansatz
- CTheorie des institutionellen Wandels
- DEvolutorische Ökonomik
- EVertragstheorie und Prinzipal-Agent-Ansatz
- FKonstitutionelle Ökonomik
- GKonjunkturelle Ökonomik
- HTheorie des industriellen Wandels
22Grundprinzipien und Voraussetzungen einer marktwirtschaftlichen Ordnung? (7)
- ADezentrale-ex-post-Koordination
- BVielzahl von Märkten
- CPrivateigentum bzw. private Verfügungsrechte an Produktionsmitteln
- Dindividuelle Haftung
- EProduzenten- und Konsumentensouveränität
- FVertragsfreiheit
- GWettbewerbsfreiheit
- HDezentrale-ex-antes-Koordination
- Ikollektive Haftung
23Basiskonzepte der Ökonomik?
- ANomologische Orientierung (Glaube an Existenz von Gesetzmäßigkeiten menschl. Handelns und die Suche danach)
- BMethodologischer Individualismus
- CKonstrukt der Präferenzen
- DMethologischer Kollektivismus
- ENormologisches Modell (Glaube an Existenz von Gesetzmäßigkeiten menschl. Handelns und die Suche danach)
24Wie lässt sich das Konstrukt "Homo Oeconomicus" bzw. die Charakteristik des ökonom. Verhaltensmodell beschreiben?
- AHandlungseinheit ist das Individuum
- BHandlungseinheit ist das Kollektiv
- CMenschen handeln nicht zufällig und entscheiden (begrenzt) rational
- DMenschen handeln zufällig und entscheiden nicht rational
- EEigeninteresse/Eigennutz als Triebkraft
- FKollektivinteresse als Triebkraft
- GEinschränkungen bestimmen möglichen Handlungsraum
- HEinschränkungen werden durch Institutionen vermittelt
- IEinschränkungen werden durch Organisationen vermittelt
25Welche Erweiterung und Verallgemeinerung des Modells des Homo Oeconomicus gibt es?
- AREMM/RREEMM (Resourceful (Restricted Expecting) Evaluating Maximizing Man)
- BREMM/RREEMM (Resourceful (Reflected Expecting) Evaluating Maximizing Man)
- CREMM/RREEMM (Resourceful (Restricted Expecting) Evaluating Minimizing Man)
26Wesentliche Voraussetzung einer marktwirtschaftlichen Ordnung: (5)
- APrivateigentum
- Bindividuelle Haftung
- CProduzenten- und Konsumentensouveränität
- DVertragsfreiheit
- EWettbewerbsfreiheit
- FÖffentliches Eigentum
- GKommunikationsfreiheit
27Welche Formen der Konzentration werden unterschieden? (3)
- Ahorizontale Konzentration: gleiche Produktionsstufen schließen sich zusammen
- Bvertikale Konzentration: aufeinander folgende Produktionsstufen schließen sich zusammen
- Cdiagonale/konglomerate Konzentration: zusammenschließende Unternehmen haben nichts miteinander zu tun
- DInterne Konzentration: gleiche Produktionsstufen schließen sich zusammen
- EExterne Konzentration: zusammenschließende Unternehmen haben nichts miteinander zu tun
28Welche Arten von Netzeffekten gibt es? (2)
- Adirekte (Telefonnetz)
- Bindirekte (CD/CD-Player)
- Cdirekte (CD/CD-Player)
- Dindirekte (Telefonnetz)
29Verbundenheitsarten von Gütern? (2)
- AKomplementär (wirken zur Erreichung bestimmter Zwecke zusammen - CD/CD-Player)
- BSubstitutiv (Verhältnis gegenseitiger Ersetzbarkeit - CD/Schallplatte)
- CUnverbunden (CD/Zeitung)
- DStrukturell (wirken zur Erreichung bestimmter Zwecke zusammen - CD/CD-Player)
- EInstitutionell (Verhältnis gegenseitiger Ersetzbarkeit - CD/Schallplatte)
30Wettbewerbskräfte nach Porter? (5)
- APotentielle neue Konkurrenten
- BLieferanten
- CAbnehmer
- DProduzenten
- EAnnehmer
- FErsatzprodukte
- GWettbewerber in der Branche (Rivalität)
- HWettbewerber außerhalb der Branche (keine Rivalität)
31Risikofaktoren der Medienproduktion? (9)
- AKostenstruktur
- BImmaterialität des ökonomischen Guts
- CUnteilbarkeiten
- DUnsicherheit der Nachfrage
- Ediffuse Qualitätsmerkmale
- FZwang zur Innovation
- GKurzer Produktlebenszyklus
- Hzeitliche Synchronisationserfordernis von (End)Produktion/Konsum
- IKnappheit externer Produktionsfaktoren
- JInhaltsstruktur
32Arten von Unkenntnis? (3)
- APreisunkenntnis
- BQualitätsunkenntnis
- CNutzenunkenntnis
- DProduktionsunkenntnis
33Informationssysteme im Medienbereich? (2)
- APreissystem
- BForschung
- CKontrollsystem
- DReichweite
34Was kann Medienökonomie in der PuKW leisten?
- AVergleich von kommunikationswissenschaftlichen und ökonomischen Konzepten und Theorien
- BGesellschaftliche, institutionelle und individuelle Wahlhandlungen erklären
- CFormulierung neuer medienökonomischer Theorien
- DVergleich von Markt- und Meinungsforschung
35Welche Prozesse verdeutlichen den Wandel der Medien? (6)
- ADeregulierung
- BRegulierung
- CKommerzialisierung (Folge der Ökonomisierung)
- DKommerzialisierung (Folge der Globalisierung)
- EGlobalisierung
- FInternationalisierung
- GPrivatisierung
- HÖkonomisierung
36Kennzeichen der Informationsgesellschaft? (3)
- ATechnische Innovation und "neue Medien"
- Bwirtschaftlicher Strukturwandel
- Csozial-gesellschaftlicher Strukturwandel
- Dinstitutioneller Strukturwandel
- Eneoklassischer Strukturwandel
37Warum eine wirtschaftliche Betrachtung von Medien? (5)
- AErwerbswirtschaftliche Organisation
- BEinbettung in Wirtschaftprozesse
- CVolkswirtschaftliche Bedeutung
- DWandel von Medien
- EDoppelcharakter von Medien als Wirtschafts- und Kulturgut
- FDoppelcharakter von Medien als Wirtschafts- und Sozialgut
- GWirtschaftswissenschaftliche Bedeutung
38Was gehört nach Gerpott zur Medienwirtschaft im weiteren Sinne? (3)
- AInhalteerzeugung
- BInhalteplakatierung
- CInhaltevermarktung
- DInhalteverbreitung
- EInhalteverteilung
39Empirische Gesetze der Netzwerkökonomik (5)?
- AMoore's Law (Chipleistung/Kosten)
- BHuntley's Law (Telekommunikation/Investitionen)
- CGilder's Law (Bandbreite)
- DMetclafe's Law (Wert, Telekommunikation)
- EArthur's Law (zunehmende Grenzerträge)
- FSmith's Law (zunehmende Grenzerträge)
- GHunter's Law (Telekommunikation/Investitionen)
40Womit beschäftigt sich die Ökonomik? (2)
- AKnappheit von Ressourcen
- BZiele und Bedürfnisse
- CGewinnmaximierung
- DProduktionseffizienzsteigerung
41Vertreter der Zeitungswissenschaft bzw. der Deutschen historischen Schule? (5)
- ABücher
- BKnies
- CSchäffle
- DSchmoller
- ESombart
- FGerpott
- GRiess
- HFurubotn
42Unterscheidung des Nichtpreiswettbewerb nach Aberle: (4)
- AQualitätswettbewerb
- BZugabewettbewerb
- CWerbungswettbewerb
- DServicewettbewerb
- EWissenschaftswettbewerb
- FSozialer Wettbewerb
43Bestandteile des Wirtschaftsgeschehen nach Paulsen: (4)
- AUnternehmen
- BHaushalte
- CGütermärkte
- DDienstleistungsmärkte
- EMarkt
- FKonsumenten
- GProduktionen
44Funktionen von Märkten (Heinrich): (6)
- AFaktorallokationsfunktion/Produktionsfunktion: sichert produktive Effizienz
- BGüterallokationsfunktion/Tauschoptimum: sichert allokative Effizienz
- CVerteilungsfunktion: verteilt Einkommen gemäß Marktleistung
- DInnovationsfunktion: regt zu Produkt- und Prozessinnovationen an
- EKontrollfunktion: kontrolliert wirtsch. Macht
- FAnpassungsfunktion: bietet Angebotsflexibilität
- GInformationsfunktion: informiert über das aktuelle Marktgeschehen
- HFinanzierungsfunktion: ermöglicht die Festlegung von Preisen
45Welche Bedingungen müssen ökonomische Güter erfüllen? (3)
- AKnappheit
- BTreffen auf Nachfrage
- CDienen direkt oder indirekt der Bedürfnisbefriedigung
- DDienen der Erreichung von volkswirtschaftlichen Zielen
- ETreffen auf Konsumenteninteressen
- FInformieren die Konsumenten über das Gut
46Unterschiede von Dienstleistungen zu Sachgütern? (5)
- Amateriell
- Bimmateriell
- Cnicht fertig bei Angebot
- Dfertig bei Angebot
- ELeistungsversprechen
- FVertrauens-/Erfahrungsgut
- GInspektionsgut
- HBenötigt externe Produktionsfaktoren
- IBenötigt interne Produktionsfaktoren
47Phänomene, die durch Netzeffekte von Medien erklärt werden können: (3)
- AAuflagen-Anzeigen-Spirale
- BAnzeigen-Auflagen-Spirale
- CAgenda-Setting
- DGatekeeper-Konzept
- ESchweigespirale
48Welche der Folgenden sind ökonomische Institutionen? (4)
- AHaushalt
- BUnternehmen
- CMarkt
- DWettbewerb
- EStaat
- FRecht
49Welche theoretischen Zugänge einer Medienökonomie lassen sich nach Meier unterscheiden? (7)
- ANeoklassischer Zugang
- BBetriebswirtschaftlicher Zugang
- CNeoinstitutioneller Zugang
- DNeue Politische Ökonomie/Institutionenökonomie
- EWirtschaftsethischer Zugang
- FSozialgesellschaftlicher Zugang
- GIndustrieökonomischer Zugang
- HSoziologischer bzw. politikökonomischer Zugang
- IKapitalistischer Zugang
- JKapitalismuskritischer Zugang
50Welche theoretischen Zugänge einer Medienökonomie lassen sich nach Knoche und Steininger unterscheiden? (4)
- ANeoklassische bzw. neoliberale Ansätze
- BAnsätze der Neuen Institutionenökonomik und Neuen Politischen Ökonomie
- CAnsätze der kapitalismuskritischen Ökonomie
- DAnsätze der kritischen und marxistischen Politischen Ökonomie
- EBetriebswirtschaftliche Ansätze
- FVolkswirtschaftliche Ansätze
51Was besagt der methodologische Individualismus als Basiskonzept der Ökonomik? (3)
- Asoziale und kollektive Sachverhalte werden mit Theorie über individuelles Verhalten erklärt
- Bsoziale und kollektive Sachverhalte werden mit Theorie über kollektives Verhalten erklärt
- Cin Gesellschaft beobachtetes Verhalten wird auf Handeln Einzelner und ihre Interaktionen mit anderen zurückgeführt
- Din Gesellschaft beobachtetes Verhalten wird auf Handeln des Kollektivs und seine Interaktionen mit anderen Mitgliedern zurückgeführt
- EOrganisationen und Kollektive werden nicht als Handlungsträger aufgefasst, das Individuum ist die Autorität
- FIndividuen werden nicht als Handlungsträger aufgefasst, Organisationen und Kollektive sind die Autorität
52Wie werden Veränderungen des menschlichen Verhaltens dem ökonomischen Ansatz
folgend erklärt? (3)- AVerhaltensänderungen sind auf Kostenänderungen und Restriktionen zurückzuführen
- BKostenänderungen sind auf Verhaltensänderungen und Restriktionen zurückzuführen
- CHier gilt das Gesetz der Nachfrage
- DHier gilt das Gesetz der abnehmenden Grenzerlöse
53Nach welchen Gesichtspunkten lassen sich Institutionen differenzieren? (4)
- ARegelsysteme
- BKorporative Gebilde
- CFundamentale bzw. grundlegende Institutionen
- DAbgeleitete bzw. sekundäre Institutionen
- EDirekte bzw. primäre Institutionen
- FKapitalistische Systeme
54Wie lässt sich die Organisation als gesellschaftliches Phänomen definieren? (4)
- Aneoinstitutionalistischer Organisationsbegriff
- Bneoklassischer Organisationsbegriff
- Cinstitutioneller Organisationsbegriff
- Dressourcenorientierter Organisationsbegriff
- Emarktorientierter Organisationsbegriff
- Finstrumenteller Organisationsbegriff
55Wann versagen Märkte? (4)
- Aexterne (negative/positive) Effekte auf unbeteiligte Dritte
- BUnteilbarkeit
- CNichtrationalität
- DInformationsmängel
- ERationalität
- Finterne (negative/positive) Effekte auf unbeteiligte Dritte
- GTeilbarkeit
56Wettbewerb ist eine abkürzende Formel für eine Vielfalt von Phänomenen. Auf welche drei Ebenen beziehen sich diese Phänomene? (3)
- AWettbewerbliche Struktur
- BWettbewerbliches Verhalten
- CWettbewerbliche Stabilisierung
- DWettbewerbswirkungen und Ergebnisse
- EWettbewerbsfolgen
57Welche Wettbewerbskonzepte kennt die Ökonomie? (3)
- APublizistischer Wettbewerb
- BKonzept des funktionsfähigen Wettbewerbs
- CNeoklassisches Freiheits-Konzept
- DWerbewettbewerb
- EKonzept des vielfältigen Wettbewerbs
Información
- Descripción
- Teil 1 des Fragenkatalogs für OEKO
- Autor
- Sarah Rettätsfro
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 2.572
- Etiquetas
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