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Fichas

Diagnostik - Ziegler (2013) - Voc-T

Felix Jan Nitsch Psychologie Alemán 19 fichas

Fichas del conjunto (19)

  1. 1Kritik zu herkömmlichen Skalen der Sozialen Erwünschtheit- Skalen der Sozialen Erwünschtheit haben weisen keinen statistischen Zusammenhang mit tatsächlichem „Faking“-Verhalten auf
    - Hohe Rate Falsch-Positive und Falsch-Negative
    - Hohe Big-5 Übersättigung (Satiation)
    - keine gute Operationalisierung
  2. 2Berechnung Bias & Accuracy? Warum H-Rate hinzugezogen?- Accuracy = r.HR - r.FAR
    - Bias = (r.HR + r.FAR)/2
    - keine z-Standardisierung
    - Dichotoniserung fraglich
    - Bei Bias r.HR hinzugenommen, da sich Übertreibung bzw. OC auch in real existierenden Items zeigt
  3. 3Problem fiktive Items auf Grundlage von wirklichen Worten zu kreieren? Statistische Analyse zu Validierung?- Fiktive und reale Wörter können sich ähneln -> Vertrautheit, Zentral: Bei Personen mit Teilwissen eher Verwechslung als bei Personen ohne Ahnung
    - Distraktoren = Items mit hoher SD
    - Bias korreliert nicht mit ext. Krit. Wissen
  4. 4Kritische Aspekte der Itemselektion- 1. Stichprobe nur Studenten
    - nicht alle Wissensbereiche enthalten, ungleiche Itemzahl über Domänen
    - Expertenrating fragwürdig
    - Reliabilität, sowie r(Item, Bias) und r(Item, Accuracy) konnten nicht berechnet werden, weil Gruppen unterschiedliche Items hatten
  5. 5Erhebungsmethode in Studie 2? Vorhersagen der Autoren aufgrund dieser Methode?- Face to Face Interview
    - Sollte Lügen begünstigen -> egoistic bias
    - Eher repräsentative Stichprobe
  6. 6Erwartete Korrelationsmuster zwischen VOT-Bias und Big 5?Positive Korrelation mit Extraversion und Offenheit, keine mit Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit und negative Korrelation mit Neurotizismus
    -> Theoretische Herleitung fehlt, woher kommen diese Hypothesen?
  7. 7Kritik an den Außenkriterien in Studie 2- Warum BIG Five als Außenkriterium verwendet? -> Theoretische Begründung fehlt
    - Warum Big Five, wenn die Übersättigung bei Skalen Sozialer Erwünschtheit kritisiert wurde?
    - Nur Kurzversionen verwendet: sehr wenige Items für Risikov. und Wissen
  8. 8Interpretation der Höhe der Korrelationen laut Autoren?- Korrelationen waren nur klein bis moderat
    . Autoren: Test unterschiedlich homogen -> mangelnde Symmetrie -> Unterschätzung des korrelativen Zusammenhangs
  9. 9Alters- und Geschlechtseffekte- keine Korrelation zwischen Bias und Alter, aber zwischen Accuracy und Alter (kristalline Intelligenz nimmt mit Alter zu)
    - Geschlechtsunterschiede nur in Studie 2: Im Face to Face zeigen Frauen einen geringeren Bias (und etwas schlechter im Allgemeinwissenstest)
  10. 10Validität des VOC-T- VOC-T Bias korreliert mit Big Five und Risk Taking
    - VOC-T Accuracy korreliert nicht mit Big Five, Risk Taking oder Bias ABER mit Wissen
    - Reliabilität als Voraussetzung für Validität: Zufriedenstellendes Hancock’s H
  11. 11Einsatzzwecke des VOC-T- Auf Gruppenebene
    - Auf Individualebene sind eine hohe Reliabilität und Normtabellen erforderlich, letztere gibt es für den VOC-T noch nicht
  12. 12Weitere Möglichkeiten zu Validierung-Mehr Feld und Laborstudien
    - Retest-Reliabilität testen
    - Andere Wortenlängen -> Schwierigkeit
    - Andere Persönlichkeitsmaße (Narzissmus, Selbstwertgefühl)
    - Andere Skalen zur soz. Erw. (BIDR)
    - Kontextmanipulation
    - Diskrepanzmaße
  13. 13OverclaimingP. overclaimt, wenn sie vorgibt, Wissen über fiktive Items zu haben
  14. 14Overclaiming und SDT AuswertungHIts und Falsche Alarme
    Accuraracy = Knowledge = Hitrate bereinigt um die FA-Rate
    BIAS = Mittlel aus HR und FAR, basiert auf Annahme das OCers auch bei wahren Items übertreiben
    Range beider Indizes von 0 bis 1
    Keine Z-Standardisierung
  15. 15Aims of Research- Konstruieren eines OC-Kurztestes
    -> wenig Items, begrenzt auf Vokabular
  16. 16Studie 1 (Itemselektion): MethodikGoals: Wortpool aus Zeitungen, 5-8 Buchstaben, Expertenrating nach Schwierigkeit + 1/4 Domänen
    Foils: Software-Morphing bestehender Wörter, oder gezielte Abwandlung, No Hits in Google, ebenfalls 1/4 Domänen
    Online Erhebung, Studenten, 64 Goals, 12 Foils, Bewertung 7-St-Likert-Scale
  17. 17Studie 1 (Itemselektion): Ergebnisse1. Messung der Itemschwierig -> Auswahl 1 easy, 1 hard, 2 moderate für jede Domäne, für Science doppelt so viele (Total: 20)
    2. Konf. Fakt. Analyse: 8 Wörter gelöscht -> 3 Humanties & Civics, 2 Mechanics, 4 Science = 12 Items
    3 Foils nach max SD -> nur Sc. & Humant.
  18. 18Studie 2 & 3 (Validierung): Methode2: Repräsentative Stichprobe,
    Face to Face Interview, Voc-T, Kurzskala der Big-5. Short Measure for Risk Takig
    3: Online-Studie, Voc-T, Allegemeinwissenstest
  19. 19Kernkritikpunkte- Big-5 Sättigung wird bei SDS kritisiert, gleichzeitig werden Big-5 als Kriterium für Voc-T herangezogen
    - Itemselektion fragwürdig
    - Außenkriterien mit variabler Konstrukthomogenität (wenige Items)
    - Methodische Mängel -> Maße Re-T.Rel, r(It-Bias), r(It-Acc.) nicht berechenbar

Información

Descripción
(Diagnostik) Psychologie Fichas sobre Diagnostik - Ziegler (2013) - Voc-T, creado por Felix Jan Nitsch el 29/07/2017.
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