Fichas
Genetik
Fichas del conjunto (73)
- 1HeterozygotieMischerbigkeit
für 1 Genlocus zwei verschiedene Allelvarianten - 2Phänotypische PlastizitätVeränderung des Phänotyps durch Umwelteinflüsse innerhalb einer Reaktionsnorm
- 3Phylogenetisches Artkonzeptkleinste diagnostizierbare Gruppe die ein gemeinsames Abstammungsmuster aufweist
- 4AllelfrequenzHäufigkeit eines Allels im Genpool
- 5AllopolyplidieForm der Genommutation bei der die Chromosomensätze vervielfacht werden
- 6Genommutationspontan auftretende Mutation bei der die Anzahl der Chromosomen oder Chromosomensätze vervielfacht wird
- 7PositionseffektVeränderung der Position eines Genlocus im Genom durch Chromosomenmutation und ihre Auswirkung auf den Phänotyp
- 8ChromosomenmutationForm der Mutation bei der die Anordnung der Gene auf den Chromosomen verändert wird
Bsp. Deletion, Translokation,Inversion & Duplikation - 9Genkartelineare Anordnung der Gene im Genom. Auf ener Genkarte ist die Reihenfolge der Genloci eingetragen
auf einer physikalischen Genkarte sind ie Abstände zwischen Genen in Centimorgan (Cm) eingetragen - 10Rekombinationshäufigkeitprozentuale Häufigkeit von Kopplungsbrüchen zwischen zwei Genloci auf einem Chromosom
- 11Nondisjunktionfehlende Trennung von homologen Chromosomen in der 1. Reifeteilung der Meiose oder von Schwesterchromatiden in der 2. Reifeteilung
- 12ReplikationVerdopplung der DNA
- 13Sympatrische ArtbildungForm der Artbildung bei der eine Population OHNE geographische Trennung von ihrer Ausgangsart zu einer neuen Art entwickelt
- 14Allopatrische ArtbildungForm der Artbildung bei der sich eine population durch geographische Trennung von ihrer Ausgangsart zu einer neuen Art entwickelt
- 15IsolationEvolutionsmechanismus der zur Dauerhaften Unterbrechung des Genflusses zwischen Populationen führen kann
- 16Sexuelle Selektionbegünstigt Merkmalsausprägungen die den Fortpflanzungserfolg eines Individuums aufgrund der Wahl des Sexualpartners verbessern
Ursache für sekundäre Geschlechtsmerkmale - 17künstliche SelektionAuslese con Lebewesen einer population nach definierten Merkmalsausprägungen
Bsp. Züchtung - 18natürliche SelektionAuslese von Lebewesen einer Population aufgrund des Selektionsdrucks der Umwelt
- 19ökologisches ArtkonzeptLebewesen in derselben ökologischen Niesche
- 20Morphologisches ArtkonzeptEs umfasst Lebewesen deren "Bauplan" im wesentlichen übereinstimmt
- 21Biologisches ArtkonzeptLebewesen die sich miteinander Fruchtbar paaren können
- 22GenpoolGesamtheit aller Allele der Individuen einer Population
- 23PopulationGesamtheit aller Individuen einer Art die sich untereinander fruchtbar fortpflanzen können
- 24AutopolyploidieMutation: Chromosomensätze werden vervielfacht
- 25PolyploidieForm der Genommutation bei der mehr als 2 Chromosomensätze in den Zellen der Lebewesen vorliegen
triploid 3n
tetraploid 4n
pentaploid 5n - 26MutationSPONTANE veränderung des erbguts
erhöht die gen. Varianilität - 27KopplungsgruppeAlle Genloci eines Chromosoms
- 28Crossing-OverStückaustausch zwischen den Chromatiden homologer Chromosomen im Tetradenstadium der Meiose
- 29Interchromosomale RekombinationNeukombination erlterlicher Chromosomen während der Meiose
- 30Meiosebesondere Form der zellteilung bei der die Anzahl der Chromosomen halbiert wird
Rekombination der elterlichen Chromosomen - 31GenomGesamtheit aller vererbbaren Informationen einer Zelle
- 32Karyogrammgeordnete Darstellung aller Chromosomen einer Zelle nach ihrer Größe, Lage des Zentromers, Bandenmuster
- 33Hemizygotienur 1 Allel für 1 Genlocus in einem sonst diploiden Chromosomensatz
Bsp. Bei Säugetieren sind alle männl. Individuen für alle nur auf dem X bzw. dem Y Chromosom liegenden Genloci Hemizygot - 34X-KopplungGenloci die auf dem X chromosom liegen
- 35SilencerRegulationsfaktor der die Geschwindigkeiz der Transkription senkt
- 36RNA-EditingVeränderung der reifen mRNA die zu einer Veränderung des Informationsgehaltes führt
- 37DNA StrukturDoppelhelix zweier gegenläufiger Polynukleidstränge vor
Vier verschiedene Basen
Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin - 38ChromosomOrganisationsform der DNA bei Eukaryoten.
Die DNA ist um ein Octomer von Enzymen (Histone) gewickelt, sodass eine Perlenkettenförmige Struktur entsteht - 39Heterochromatinstark kondensierter und deshalb dunkelgefärbter Bereich der DNA
--> genetisch inaktiv - 40Euchromatinwenig kondensierter und deshalb schwach gefärbter Bereich der DNA
--> genetisch aktiv - 41Watson-Crick-Modellantiparallele Anordnung zweier DNA-Stränge in einer Doppelhelix
- 42TransformationAufnahme von frei im Medium vorkommender DNA durch Bakterien die DNA wird in die eigene DNA eingebaut
- 43ZellgedächtnisMethylisierung der DNA erzeugt ein Expressionsmuster
Methylisierung bleibt auch nach der Zellteilung vorhandem, & am neu entstandenen Strang ergänzt - 44Maternaleffektsie codieren für Signalstoffe die im sich entwickelnden Ei angereichert werden
legen Organe & Organsysteme fest - 45Homöotische Genecodieren für Regulationsfaktoren die die Embryoentwicklung steuern
- 46HOX-Genecodieren die Regulationsfaktoren vieler Tierarten bei denen eine etwa 60 Aminosäuren lange DNA-Bindungsdomäne nahezu identisch ist
- 47KonjugationBakterien de ein Plasmid besitzen sind in der Lage eine Plasmidbrücke zu einem benachbarten Bakterium auszubilden. Bei der Konjugation wird über diese Plasmidbrücke eine Kopie des Plasmids auf das benachbarte Bakterium Übertragen
Übertragung: Parasexuell - 48PlasmidRinförmig angeordnete DNA bei Prokaryoten zusätzlich zu der ebenfalls ringförmigen DNA
- 49Ideale Populationeine in der Realität nicht vorzufindende Population, in der keine Evolution stattfindet
- 50Hardy-Weinberg-Gkeichgewichtmathematisches modell das eine ideale Population vorraussetzt, in der keine Evolutionsfaktoren wrken.
Es lassen sich Allel & Genotyp von Folgegenerationen berechnen
(p-q-Formel) - 51Genetischer CodeDNA enthält Bauplananleitungen für Polypeptidketten. Die Position jeder Aminosäure in der Kette wird durch ein Basentriplet (Codon) festgelegt
Kommafrei, nicht überlappend, degeneriert - 52Mutationspontane Veränderung der DNA auf molekularer Ebene sind Bsen betroffen
- kann ohne Aubildung bleiben
- Austausch einer Aminosäure
- Stopp Codon erzeugen
- Leserasterverschiebung
--> Deletion
--> Insertion - 53DNA-Reperaturalle Zellen besitzen Enzymsysteme, die Schäden an der DNA erkennen & reparieren können
- 54RNA-TypenmRNA: Messenger-RNA
rRNA: ribosomale-RNA
tRNA: Transfer-RNA
meist Einzelsträngig
Ribose als Zucker
Thymin wird zu Uracil - 55TranskriptionDNA-Sequenz eines Gens wird in mRNA übertragen. Beginn anspezialisierter DNA-Sequenz (Promotor)
codogener Strang enthält Informtionen
Synthese: 5' - 3' Richtung - 56TranslationGenetische Information der mRNA in eine Abfolge von Aminosäuren übersetzt ( 5' -> 3') Jedes Codon der mRNA mit passendem Anticodon der tRNA
- 57Gene bei Eukaryotengestückelt
mRNA enthält auch nicht codierende Abschnitte (Introns)
codierend (Extrons)
Introns werden beim Spleißing rausgeschnitten & Extrons zusammengeführt - 58Operon-ModellModellvorstellung zur Erklärung der unterschiedlichen Genaktivität bei Prokaryoten.
Ein Operon besteht aus einem Promotor, dem Operator & Strukturgenen - 59Substratinduktionein Substrat bindet an einen Repressor und inaktiviert diesen.
Er ist nicht mehr am Operon gebunden, sodass die Strukturgene abgelesen werden können - 60Endproduktrepressiondas Endprodukt einer Synthesekette bindet an einen Repressor und aktiviert diesen. Dieser besetzt einen Operator, sodass die RNA-Polymerase nicht mehr am DNA-Strang binden kann
- 61GenamplifikationVermehrung bestimmter DNA-Bereiche für deren Genprodukte ein erhöhter Bedarf besteht
- 62DNA MethylierungDurch die Methylierung von Cytosinbasen & Histonen wird die Heterochromatinbindung ausgelöst
- 63EnhancerRegulationsfaktor der die Geschwindigkeit der Transkription erhöht
- 64NukleotidZucker (Dexoxyribose) + Base + Phosphatgruppe
- 65Prinzip der komplementären Basenpaarungberuht auf der Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Basen gegenüberliegender Polynukleotidketten
A & T: 2 H+ Bindungen
G&C: 3 H+ Bindungen - 66Homologezwei Chromosomen der gleichen Gestalt die genetisch NICHT identisch sind da sie mütterlicher bzw. väterlicher Herkunft sind
- 67ZytokineseTeilung des Zellplasmas nach vorangegangener Teilung des Zellkerns während der Meiose
- 68Telomerarttypische, sich vielfach wiederholende DNA-Sequenz an den Chromosomenenden
- 69GonosomenGeschlechtschromosomen
XX & XY
Karyotyp legt das genetische Geschlecht fest - 70AutosomenChromosomen die in gleichermaßen weiblichen & männlichen Zellen vorkommen
- 71ChromosomenIm Zellkern
Träger der Gene
2 identische Schwesterchromatiden die am Zentromer zusammenhängen - 72MitoseZellkernteilung
aus 1 Zelle entstehen 2 Tochterzellen - 73HomozygotieReinerbigkeit für einen Genlocus 1 Allelvariante
Información
- Descripción
- Abitur (Genetik) Bio Fichas sobre Genetik, creado por Nele Ramrath el 31/03/2015.
- Creado por
- Nele Ramrath
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