Mapa mental
Psychoanalyse

Mindmap: Psychoanalyse
Contenido del mapa
Psychoanalyse
Allgemeines
- Definiton
- „erforscht das Zusammenwirken zwischen bewusstem und unbewusstem seelischen Prozessen als Hintergrund des Erlebens und Verhaltens.“
- klinisches & geisteswissenschaftliches Grundkonzept
- „erforscht das Zusammenwirken zwischen bewusstem und unbewusstem seelischen Prozessen als Hintergrund des Erlebens und Verhaltens.“
- Geschichte
- Historisch entwickelte sich die Psychoanalyse aus der Medizin heraus. Ziel war es nicht, gesundes Verhalten, sondern gestörtes (neurotisches) Verhalten zu erklären. → Deutlich sichtbar an den Theorien, die tendenziell defizit-orientiert sind
- Psychodynamik
- „beschreibt die innerseelischen Abläufe,die den Hintergrund des gesunden und gestörten Erlebens und Verhaltens bildet und in wesentlichen auf der Persönlichkeits- und Krankheitslehre der Psychoanalyse beruht.“
- Definiton
Theorien
- Theorie-übergreifende Paradigmen
- Entwicklungspsychologie
- Alle Theorien beschäftigen sich mit der Entwicklung von Persönlichkeitsmustern in der Kindheit
- Freud: Psychosexuelle Entwicklung; Adler: Endwicklung des Bedürfnis nach Sicherheit; Kohut:Entwicklung des Narzismuss; Bowlby: Entwicklung von Bindungsstile
- Alle Theorien beschäftigen sich mit der Entwicklung von Persönlichkeitsmustern in der Kindheit
- Unbewusste Konflikte
- Alle Theorien implizieren das Vorhandensein unbewusster Konflikte
- Freud: Konflikte zwischen Es – ÜberIch; Adler: Autonomie vs. Abhängigkeit; Kohut: Selbstwert vs. Objektwert
- Alle Theorien implizieren das Vorhandensein unbewusster Konflikte
- Abwehrmechanismen
- Alle Theorien gehen davon aus, dass unbewusste Konflikte durch eine Reihe von unbewussten Abwehrmechanismen gelöst werden
- Entwicklungspsychologie
- Psychoanalytische Ansätze
- Sigmund Freud, Adler, Anna Freud
- Neoanalytische Ansätze
- Klein, Kohut, Bowlby
- Theorie-übergreifende Paradigmen
Grundlegendes
- Konflikte
- Äußere Konflikte
- Die ersten Konflikte entstehen mit der Außenwelt (direkter Einfluss der Außenwelt). Sie sind gut zu lösen, wenn die äußeren Umstände sich befriedigend verändern lassen
- Verinnerlichte Konflikte
- Die ehemals äußere Konfliktsituation ist internalisiert worden (indirekter Einfluss der Außenwelt). Der Konflikt spielt sich nun im Individuum selbst ab
- Innere Konflikte
- kein Einfluss der Außenwelt, sondern die triebhaften Impulse selbst / gegensätzliche Affekte treten gegeneinander an (Liebe – Hass, Aktivität – Passivität, Männlichkeit – Weiblichkeit…).
- Äußere Konflikte
- Topographisches Modell
- ICH
- vermittelt zwischen Es und der Realität, d.h. Es sucht Wege die Triebimpulse zu integrieren
- ES
- stellt das Reservoir an psychischer Energie dar und folgt dem Lustprinzip
- ÜBER-ICH
- präsentiert erlernte, traditionelle Werte und Normen
- ICH
- Psychosexuelle Entwicklung
- orale Phase (bis 18. LM)
- Lust, etwas in sich aufzunehmen; Fürsorge und Zuwendung durch das Objekt
- anale Phase (2.-4. LJ)
- Lust am Ausstoßen, an der Verweigerung ggü. dem Objekt; Selbstbehauptungsbedürfnisse
- phallisch-narzisstische Phase (3.-4. LJ)
- Lust an der Selbstdarstellung (sich zeigen) und an der Neugier (schauen)
- genitale Phase (ab 4. LJ)
- kindliche sexuelle Bedürfnisse
- orale Phase (bis 18. LM)
- Konflikte
Información
- Descripción
- Mapa Mental sobre Psychoanalyse, creado por m.marowsky el 27/02/2015.
- Creado por
- m.marowsky
- Visitas
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