Mapa mental
Normative Ethik
Contenido del mapa
Normative Ethik
Konsequentialistische Ethik
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Handlungen
- Moral. Qualität allein von den Handlungsfolgen abhängig.
- Nur akteur-neutrale Gründe
- Mache die Welt besser!
- Nur akteur-neutrale Gründe
- Moral. Qualität allein von den Handlungsfolgen abhängig.
- Allein die Handlungsfolgen („Konsequenzen“) zählen!
- Problem: Gesamtsumme der Folgen ist unbekannt.
- Lösung
- Nicht die tatsächlichen Folgen, sondern die vorausgesehenen oder voraussehbaren Folgen zählen.
- Die tatsächlichen Folgen zählen. Da sie jedoch unbekannt sind, bleibt jedes moralische Urteil über Handlungen vorläufig und basiert auf Wahrscheinlichkeitsabschätzungen.
- Lösung
- Grundgedanke: Die Welt besser machen!
- Problem: Gesamtsumme der Folgen ist unbekannt.
- Besteht aus 2 Teiltheorien
- Axiologie
- Werttheorie: Was ist intrinsisch (d.h. an/in sich) gut?
- Normative Theorie
- Was soll man tun mit dem intrinsisch Guten?
- Axiologie
- Konsequentialismus
- intrinsisch gut ist: Glück/Nutzen (verstanden als Lust/Wunschbefriedigung), Schönheit, Freiheit
- man soll das Gute Maximieren oder hinreichend steigern (satisficing-Prinzip)
- Utilitarismus
- Der Utilitarismus fordert Maximiere (Normativ) das Glück/den Nutzen (Axiologisch)! Gemeint ist das universelle, nicht (nur) das eigene Glück, d.h. die Gesamtsumme des Glücks.
- Hedonismus
- Lust ist gut
- Präferentialismus
- Wunschbefriedigung ist gut
- Mitleidsethik
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Handlungen
Deontologische Ethik
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Handlungen
- Moral. Qualität nicht allein von den Handlungsfolgen abhängig.
- Auch akteur-relative Gründe
- Halte dich an die Regeln!
- Deontologische Ethiken verwenden zwar den Begriff des Guten und Schlechten: Es ist gut, Versprechen zu halten, und schlecht, zu morden. Sie verbinden damit aber keine aggregativen Forderungen.
- Man darf auch dann nicht morden, wenn das die Gesamtsumme der Morde minimieren würde (Tyrannenmord).
- Deontologische Ethiken verwenden zwar den Begriff des Guten und Schlechten: Es ist gut, Versprechen zu halten, und schlecht, zu morden. Sie verbinden damit aber keine aggregativen Forderungen.
- deontologische Erlaubnis
- Manchmal ist es erlaubt, den Nutzen nicht zu maximieren (z.B. könnte eine deontolog. Ethik erlauben, das eigene Kind anstelle der 5 fremden Kinder zu retten)
- deontologisches Verbot
- Manchmal ist es verboten, den Nutzen zu maximieren (z.B. könnte eine deontolog. Ethik verbieten, den Nutzen zu maximieren, wenn man sonst ein Versprechen nicht halten könnte)
- Halte dich an die Regeln!
- Auch akteur-relative Gründe
- Moral. Qualität nicht allein von den Handlungsfolgen abhängig.
- Kontraktualismus
- Nur die Folgen zählen für die moralische Bewertung einer Handlung.
- Kant
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Handlungen
Tugendethik
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Charakter; sekundärer Gegenstand: Handlungen
- Moral. Qualität vom Beitrag des Charakters zum guten Leben (eudaimonia) des Subjekts abhängig.
- Aristoteles
- Primärer Gegenstand d. moralischen Urteils: Charakter; sekundärer Gegenstand: Handlungen
Información
- Descripción
- Philosophie Mapa Mental sobre Normative Ethik, creado por Lisa Gärtner el 11/12/2016.
- Creado por
- Lisa Gärtner
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