Test
Mewa WS 18/19
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Preguntas del test (105)
1Was steht im Zentrum von Medienkunde/ Medienwandel und was wird nur aus der Medienperspektive gesehen ? (2)
- AMedium steht hier im Zentrum
- BKommunikator, Inhalt, Wirkung, Publikum stehen im Zentrum
- CKommunikator, Inhalt, Wirkung, Publikum interessieren NUR aus der Medienperspektive.
- DMedium interessieren in dieser VO NUR aus der Medienperspektive.
2Was ist ein Medium ? (4)
- Ajedes Mittel zur Verbreitung von Mitteilungen oder Darbietungen mit gedanklichem Inhalt in Wort, Schrift, Ton oder Bild an einen größeren Personenkreis im Wege der Massenherstellung oder der Massenverbreitung“
- BDas Medium ist die Botschaft“
- CMedien ... als ‚Mittel zum Zweck‘, als Kommunikationsmittel
betrachtet werden, die intentionale Zeichenprozesse zwischen Menschen
über räumliche, zeitliche oder raumzeitliche Distanzen hinweg ermöglichen,
und zwar so, dass eine Verständigung stattfinden kann. - D„Medien sind in der systemtheoretischen Sichtweise Funktionen von Kommunikation, die in sozialen Systemen durch Generalisierung Ordnung erzeugen. Dies leisten Kommunikationsmedien wie die Sprache, Verbreitungsmedien wie die Schrift ... sowie ...symbolisch generalisierte
Medien wie Geld, Macht, Wahrheit, Liebe.“ - EDas Medium ist nicht nur die Botschaft“
- FMedien ... als ‚Mittel zum Zweck‘, als Publikationsmittel
betrachtet werden, die intentionale Zeichenprozesse zwischen Menschen
über räumliche, zeitliche oder raumzeitliche Distanzen hinweg ermöglichen,
und zwar so, dass eine Verständigung stattfinden kann.“
3Vier Komponentenebenen des Begriffs „Medium“ nach Schmidt/ Zurstiege (4)
- AKommunikationsinstrumente
- BMedientechniken,
- Cinstitutionelle Einrichtungen
- DMedienangebote selbst
- EKOmmunikationstechniken
- FMedieninstrumente
- Ginstitutionelle Medienangebote
4Welche Medientypen gibt es ? (1)
- APrimärmedien, Sekundärmedien,Tertiärmedien,Quartärmedien
- BPrimärmedien, Sekundärmedien,Tertiärmedien,
- CSekundärmedien,Tertiärmedien,Quartärmedien
5Was sind Primärmedien ? (1)
- AGespräche (face to face)
- BPrintmedien
- CRundfunk via Antenne
- DOnlinemedien
6Was sind Sekundärmedien ? (1)
- APrintmedien
- BGespräch face to face
- CRundfunk via Antenne
- DOnlinemedien
7Was sind Tertiärmedien ? (1)
- ARundfunk via Antenne
- BOnlinemedien
- CGespräch via Antenne
- DPrintmedien
8Was sind Quartiermedien ?
- AOnlinemedien
- BGespräch (face to face)
- CPrintmedien
- DRundfunk via Antenne
9Bei welchen Mediengattungen ist eine Simultaneität möglich ? (4)
- AAnalog Radio
- BDigital Radio
- CTv
- Ddigitale Online Medien
- EBuch
- FZeitung
- GFilm
10Was beschreibt Massenmedien ? (1)
- AMassenmedien sind asymmetrical, mediated quasi- nteraction
- BMassenmedien sind symmetrisch, mediated interaction
- CMassenmedien sind symmetrisch, mediated quasi interaction
- DMassenmedien sind asymmetrical, mediated interaction
11Welche Formaltypen von Medienformaten, Genres gibt es ? (3)
- Aphantasiebetonte Formate
- Btatsachenbetonte Formate
- Cmeinungsbetonte Formate
- Duntehaltungsbetonte Formate
- Ekommunikationsbeonte Formate
12Was ist eine Fiktion ? (1)
- Aphantasiebeonte Formate (Literaturbeilagen, Tv-Serien,-filme, Bühnenstücke)
- Btatsachenbetonte Formate (Sportberichte,Musikdarbietung, Nachricht Bericht)
- Cmeinungsbetonte Formate (Kommentar, Karikatur,Satire)
13Was ist eine Deskription ? (1)
- Atatsachenbetonte Formate ( Sportberichte, Musikdarbietung, Nachricht, Bericht)
- Bmeinungsbetonte Formate (Kommentar, Karikatur,Satire)
- Cphantasiebetonte Formate (Literaturbeilagen, Tv-Serien-filme, Bühnenstücke)
14Was ist eine Präskription ? (1)
- Ameinungsbetonte Formate (Kommentar,Karikatur,Satire,Kunstkritik)
- Btasachenbetonte Formate (Sportbericht,Musikdarbietung,Nachricht Bericht)
- Cphantasiebetonte Formate (kommentar, Karikatur,Satire Kunstkritik)
15durch was werden klassische Pressemedien finanziert ? (1)
- AKauf, Abo, Inserate , Presseförderung, Querfinanzierung
- BGebühren, Werbeeinschaltungen, Lizenezerlöse
- CInserate
- DAbo, Werbeeinschaltungen, öffentl. Förderung, Querfinanzierung
16durch was wird der öff.rechtl. Rundfunk finanziert ? (1)
- AGebühren, Werbeeinschaltung, Lizenzerlöse
- BAbo, Werbeeinschaltung, öffentl. Förderungen
- CKauf, Abo, Inserate , Presseförderung
17durch was wird der Privatrundfunk finanziert ? (1)
- AAbo, Werbeeinschaltung , öffentl. Förderung, Querfinanzierung
- BInserate
- CCrowdfunding
- DSelbstfianzierung , Werbung, Inserate
18Was beschreibt die soziale Funktion der Masssenmedien ? (1)
- ASozialistaionsfunktion, soziale Orientierungsfunktion, Rekreationsfunktion, Integrationsfunktion
- BHerstellen von Öffentlichkeit, Artikulationsfunktion, politische Sozialisation, Kritik und Kontrolle
- CZirkualtionsfunktion, Präferenzordnungsfunktion, Zielgruppenformation, allokationsfunktion
19Was beschreibt die politische Funktion der Massenmedien ? (1)
- AHerstellen von Öffentlichkeit, Artikulationsfunktion, politische Sozialisations, Kritik und Kontrolle
- BZirkulisationsfunktion, Präferenzordnungsfunktion, Allokationsfunktion,Zielgruppenformation
- CSozialisationsfunktion, soziale orientierungsfunktion, Rekreationsfunktion, Integrationsfunktion
20Was beschreibt die ökonomische Funktion der Massenmedien ? (1)
- AZirkulationsfunktion, Präferenzordnungsfunktion, Allokationsfunktion, Zielgruppenformation
- BSozialisationsfunktion, soziale Orientierungsfunktion, Rekreationsfunktion, Integrationsfunktion
- CHerstellen von Öffentlichkeit, Artikulationsfunktion, politische Sozialisation, Kritik und KOntrolle
21Welche unterschiedlichen normativen Sichtweisen gibt es ? (4)
- AProcedural democracy (watchdog or Burglar Alarm exposing wrong doings)
- BCompetetive democracy (focus on the political actors,)
- Cparticipatory democracy (focus on problem solving as well as problems)
- Ddeliberative democracy (engagement and participation in public disscusions)
- Enoncompetitive democracy (focus on the political actors and what they are not doing)
- Fliberate democracy (engagement in the public)
22Clifford ordnet 4 normative philosophische Traditionen der Medienpolitik zu , welche ? (2)
- Arechte Seite der Matrix partizipatorischen Ansätze, libertäre Tradition
- Blinke Seite der Matrix ,korporatistische Sicht, Tradition der Sozialverantwortung,
- Crechte Seite der Matrix korporatistische Sicht, Tradition der Sozialverantwortung,
- Dlinke Seite der Matrix partizipatorischen Ansätze, libertäre Tradition
23Was besagt die korporatistische Sicht der normativen Traditionen ? (1)
- Aentspricht der Auffassung, Medien sollten das Gemeinsame vor dem Trennenden stellen
- Bentspricht der Auffassung Medien sollten mit dem Gemeinsamen kooperieren
- Czielt auf die Vorstellung allen, die ein publizistisches Anliegen haben, die Möglichkeit zur medialen Verwirklichung geben
24Was stimmt über die Tradition der Sozialverantwortung in den normativen Traditionen von Clifford ? (1)
- Ageht davon aus das ein demokratischer Zusammenhalt der politisch/soziologisch pluralen Gesellschaften ohne ein Zusammenspiel von Selbstregulierung und Fremdregulierung der Medien nicht gut funktioniert.
- BMedien sollten das gemeinsame vor dem Trennenden stellen.
- Cstätliche Eingriffe sollten die Gesellschaft nicht gefährden
25Was besagen die partizipatorischen Ansätze nach Clifford ? (1)
- A,,Bürgerabteilung'' zielt auf die Vorstellung, allen, die ein publizistisches Anliegen haben, die Möglichkeit zur medialen Verwirklichung zu geben.
- BMedien sollten das gemeinsame vor das Trennende stellen
- Cdemokratischer ZUsammenhalt der politisch/soziologisch pluralen Gesellschaft
26Was besagt die Libertäre Tradition in den normativen Traditionen laut Clifford ? (1)
- Ageht andererseits davon aus, dass staatliche Eingriffe die Medienfreiheit und damit die positive Rolle der Medien für die Gesellschaft grundsätzlich gefährden , da allein die Nachfrage des Publikum durch den Markt diese sicherstellen.
- BForderung der Ablehnung öffentlicher Publikationen
- CMedien sollten das Gemeinsame vor das Trennende stellen.
- DDie Einrichtung öffentlich rechtlicher Medien hier ist ein weiteres Desiderat
27Wie bennent clifford die Funktionen der Medien f. Gesellschaft in seinem normativen Traditionen ? (1)
- AConsensus
- BParticipatory
- CPluralism
- DAutocratic
28Wie bennent clifford die Marktfreiheit der Medien in seinem normativen Traditionen ? (1)
- AParticipatory
- BPluralism
- CAutocratic
- DConsensus
29Wie bennent clifford die Repräsentation der Gesellschaft durch Medien in seinem normativen Traditionen ? (1)
- APluralism
- BAutocratic
- CConsensus
- DParticipatory
30Wie bennent clifford die öffentl. Aufgabe der Medien in seinem normativen Traditionen ? (1)
- AAutocratic
- BConsensus
- CParticipatory
- DPluralism
31Was behandelt die Systemtheorie von Luhmann ? (4)
- Awelche Probleme müssen wie gelöst werden, damit das soziale System fortbestehen kann.
- BSoziale Organisation (als System) geschieht durch dauerhafte Verwirklichung von Beziehungen zwischen Elementen – dies stellt eine Reduktion der Komplexität möglicher Beziehungen der Elemente dar.
- CSoziale Systeme sind „autopoietisch“ = sie erzeugen sich immer wieder selbst.
- DDie Beziehungen innerhalb des Systems sind kommunikative Handlungen.
- ESoziale Organisation (als System) geschieht durch kurzzeitige Verwirklichung von Beziehungen zwischen Elementen – dies stellt eine Reduktion der Komplexität möglicher Beziehungen der Elemente dar.
- FDie Beziehungen innerhalb des Systems sind systematische Handlungen.
32Welche Erkenntniskonsequenzen stimmen über die Systemtheorie von Luhmann ? (3)
- ABlickrichtung auf Fragen, wie das (Medien)System seinen Fortbestand sichert
- BBlickrichtung auf Leistungen des (Medien)Systems für die Effizienz u. das Funktionieren des Gesamt-Gesellschaftssystems.
- CFragestellung: was ist das allen Massenmedien Gemeinsame?
- DFragestellung: was ist das allen Massenmedien Differenzierende ?
- EBlickrichtung auf Kommunikation des (Medien)Systems für die Effizienz u. das Funktionieren des Gesamt-Gesellschaftssystems.
33Was besagt die soziologische Handlungstheorie von Weber ? (1)
- AHandeln ist menschliches Verhalten (gleichgültig ob Tun, Unterlassen, Dulden) wenn die Handelnden damit einen „subjektiv gemeinten Sinn“ verbinden.
- Bist menschliches Verhalten (gleichgültig ob Tun, Unterlassen, Dulden) wenn die Handelnden damit einen „objektiv gemeinten Sinn“ verbinden.
34Nenne den Sinn der der soziologischen Handlungstheorie von Weber (5)
- AAbsichten, die ein Handelnder in einer Situation verfolgt.
- BAntizipatorische Erwartungen in einer Situation
- CNormative Erwartungen
- DAlltagstheorien des Handelnden über gegebene Situationen
- EInhalte von Ordnungen
- FBlickrichtung auf die Dialektik von Medienhandeln und Publikumshandeln.
- GGrundlagen/Motivationen des Handelns
35Von was ist das Handeln als Medienwahl abhängig ? (3)
- Aobjektiven Medien- und Kommunikationseigenschaften
- Beigenen Kompetenzen und sozialen Normen
- Csubjektiven Bewertungen bisheriger Erfahrungen
- Dobjektiven Bewertungen bisheriger Erfahrungen
- EKompetenzen und sozialen Normen anderer
- Fsubjektive Medien- und Kommunikationseigenschaften
36Was besagt die ökonomische Handlungstheorie ? (4)
- AHandeln ist rationales Wahlhandeln.
Menschen werden von ihren Präferenzen – Vorlieben und Abneigungen (desires) – angetrieben, deren Verwirklichung von Gelegenheiten (opportunities) abhängig ist. - BHandeln ist nicht nur rationales Wahlhandeln.
Menschen werden von ihren Präferenzen – Vorlieben und Abneigungen (desires) – angetrieben, deren Verwirklichung von Gelegenheiten (opportunities) abhängig ist. - CPublikum wählt zielgerichtet und intentional aus
- DMediennutzung erfolgt nach rationalem Kalkül der Bedürfnisbefriedigung im Rahmen des vorhandenen Angebotes
- ERezipienten sind sich ihrer Mediennutzungsmotive bewusst
- FRezipienten sind sich ihrer Mediennutzungsmotive nicht bewusst
- GMediennutzung erfolgt nach rationalem Rahmen des vorhandenen Angebotes
- AHandeln ist rationales Wahlhandeln.
37Was versteht man unter Medienrahmen (Framing) ? (2)
- AUnter einem Rahmen ist die „’Organisation’ von Erfahrung bzw. ‚Organisationsprinzipien für Ereignisse’ zu verstehen, gemäß denen es zu einer Definition der Situation kommt und die weiter ein der Situation angemessenes Handeln dadurch ermöglichen, indem sie (kultur- wie auch gruppenspezifische) Deutungs- und Interpretationsmuster zur Verfügung
stellen. - BUnter einem Rahmen ist die „’Organisation’ von Erfahrung bzw. ‚Organisationsprinzipien für Ereignisse’ zu verstehen, gemäß denen es nicht zu einer Definition der Situation kommt und die weiter ein der Situation angemessenes Handeln dadurch ermöglichen.
- CMedien spannen technisch und inhaltlich für Produktion wie Konsumtion einen „Rahmen“ auf.
- DMedien spannen technisch und inhaltlich für Produktion wie Konsumtion einen „Frame“ auf.
- AUnter einem Rahmen ist die „’Organisation’ von Erfahrung bzw. ‚Organisationsprinzipien für Ereignisse’ zu verstehen, gemäß denen es zu einer Definition der Situation kommt und die weiter ein der Situation angemessenes Handeln dadurch ermöglichen, indem sie (kultur- wie auch gruppenspezifische) Deutungs- und Interpretationsmuster zur Verfügung
38Was kann man allgemein über Handlungstheorien sagen ? (2)
- ABlickrichtung auf die Dialektik von Medienhandeln und Publikumshandeln.
- BDabei wird bei den unterschiedlichen Handlungstheorien von den unterschiedlichen Grundlagen/Motivationen des Handelns ausgegangen
- CDabei wird bei den unterschiedlichen Handlungstheorien von den einzelnen Grundlagen/Motivationen des Handelns ausgegangen
- DBlickrichtung auf die Dialektik von Medienhäusern und Publikumshandeln.
39Was besagt die Öffentlcihkeitstheorie (Krit.Theorie) ? (2)
- AUnterstellung einseitige Beeinflussung des Publikums durch die Kulturindustrie
- BDaraus ensteht ein ,,Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, in dem die Einheit des Systems immer dichter zusammenschließt.
- CUnterstellung zweiseitige Beeinflussung des Publikums durch die Kulturindustrie
- DDaraus ensteht ein ,,Kreislaufl von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, in dem die Einheit des Systems immer dichter zusammenschließt.
40Welche 3 unterschiedlichen großen Bereiche von Öffentlichkeit gibt es laut Donges ? (3)
- AMedienöffentlichkeit
- BThemenöffentlichkeit
- CEncounter
- DSpontanöffentlichkeit
- EOrganisationsöffentlichkeit
41Was beschreibt die Encounter Ebene ? (1)
- Aunmittelbare Öffentlichkeit der Nachbarschaft, etwa im Betrieb, zwischen Personen, welche die selbe Lehrveranstaltung besuchen. Bis zur Entstehung der sozialen Medien war diese Öffentlichkeit auf die Personen ohne technische Hilfsmittel beschränkt.
- Bmittelbare Öffentlichkeit der Nachbarschaft, etwa im Betrieb, zwischen Personen, welche die selbe Lehrveranstaltung besuchen. Bis zur Entstehung der sozialen Medien war diese Öffentlichkeit auf die Personen ohne technische Hilfsmittel beschränkt.
- Creine Öffentlichkeit der Nachbarschaft, etwa im Betrieb, zwischen Personen, welche die selbe Lehrveranstaltung besuchen. Bis zur Entstehung der sozialen Medien war diese Öffentlichkeit auf die Personen ohne technische Hilfsmittel beschränkt.
42Was beschreibt die Themenöffentlichkeit ? (1)
- Anoch nicht mediatisiert: Versammlungen bei denen Debatte bereits strukturiert ist. Dadurch werden Themen stärker fokussiert, aber auch nicht mehr alle kommen n gleicher Weise zu Wort.
- Bunmittelbare Öffentlichkeit der Nachbarschaft, etwa im Betrieb zwischen Personen, welche die selbe Lehrveranstaltung besuchen.
- Cmittelbare Öffentlichkeit die bei Versammlungen noch nicht strukturiert war, wo aber dieselben Lehrveranstaltungen besucht wurden.
43Was ist die Medienöffentlichkeit ? (1)
- Azum Unterschied zur Themenöffentlichkeit und Encounter dauerhaft und erreicht so gut wie alle Mitglieder der Gesellschaft
- Bzum Unterschied zur Themenöffentlichkeit und Encounter - erreicht alle Mitglieder der Gesellschaft
- Czum Unterschied zur Themenöffentlichkeit und Encounter ist diese Öffentlichkeit nicht dauerhaft und erreicht so gut wie fast keine Mitglieder der Gesellschaft
44Erkenntniskonsequenzen der Öffentlichkeitstheorie von Jarren/Donges (2)
- ABlickrichtung auf Distribution von Themen/Themensetzung
- BBlickrichtung auf Diskurse innerhalb/zwischen sozialen Gruppen und INstitutionen.
- CBlickrichtung auf Distribution von Kommunikations
- DBlickrichtung auf Diskurse innerhalb/zwischen sozialen Gruppen und IÖffentlichkeiten
45Wie lautet ein Zitat zu der Medium-zentrierten Theorie von Marshall McLuhan/Quentin Fiore ? (1)
- ADurch Veränderung der Umwelt rufen Medien in uns einzigartige Beziehungsverhältnisse zwischen den Sinneswahrnehmungen hervor. Die Erweiterung irgendeines Sinnes verändert die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen.“
- B„... dass zwischen der Art wie das Fernsehen mit Wissen umgeht, und wie der Buchdruck dies tut, eine unversöhnliche Gegnerschaft besteht; dass die Kommunikationsform des Fernsehens der Inkohärenz und Trivialität Vorschub leistet...“
- CDie Fernsehgesellschaft. Weinheim u. Basel. S. 86: Die informative Form elektronischer Medien verändert unsere Wahrnehmung der Welt und unserer Mitmenschen.“
46Wie lautet ein Zitat zu der Medium-zentrierten Theorie von Neil Postman ? (1)
- A„... dass zwischen der Art wie das Fernsehen mit Wissen umgeht, und wie der Buchdruck dies tut, eine unversöhnliche Gegnerschaft besteht; dass die Kommunikationsform des Fernsehens der Inkohärenz und Trivialität Vorschub leistet...“
- BDas Medium ist Massage. Frankfurt, (41): „Durch Veränderung der Umwelt rufen Medien in uns einzigartige Beziehungsverhältnisse zwischen den Sinneswahrnehmungen hervor. Die Erweiterung irgendeines Sinnes verändert die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen.“
- CDie Fernsehgesellschaft. Weinheim u. Basel. S. 86: Die informative Form elektronischer Medien verändert unsere Wahrnehmung der Welt und unserer Mitmenschen.“
47Wie lautet ein Zitat zu der Medium-zentrierten Theorie von Joshua Meyrowitz? (1)
- ADie informative Form elektronischer Medien verändert unsere Wahrnehmung der Welt und unserer Mitmenschen.“
- B„... dass zwischen der Art wie das Fernsehen mit Wissen umgeht, und wie der Buchdruck dies tut, eine unversöhnliche Gegnerschaft besteht; dass die Kommunikationsform des Fernsehens der Inkohärenz und Trivialität Vorschub leistet...“
- C„Durch Veränderung der Umwelt rufen Medien in uns einzigartige Beziehungsverhältnisse zwischen den Sinneswahrnehmungen hervor. Die Erweiterung irgendeines Sinnes verändert die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen.“
48Was ist die Erkenntniskonsequenz der Medium zentrierten Theorie ? (1)
- ABlickrichtung auf Beeinflussung der transportierten Information durch die sie transportierenden Infrastruktur und die Technik (z.B. ist Fußballspielkonsum in public viewing das selbe wie am Heimfernseher, wie am Smartphone?)
- BBlickrichtung auf Distribution von Themen/ Themensetzung
- CBlickrichtung auf Diskurse innerhalb/zwischen sozialen Gruppen und Institutionen
- DBlickrichtung auf die Dialektik von Medienhandeln und Publikumshandeln.
49Was beschreibt die philosophische Medientologien ? (4)
- AWie verändern Medien(techniken) das Wahrnehmen, Denken und Fühlen der Menschen
- Bz. T. technikkritisch wird gefragt, in wie weit Wirklichkeit von Menschen aufgrund der medialen Verdoppelung noch erkannt werden kann (Günther Anders).
- CMassenmedien erzeugen eine Massengesellschaft, für die der Mensch nicht gemacht sei, (Vilém Flusser)
- DMedien erzeugen Entgrenzung (man ist überall jederzeit dabei) (Paul Virilio)
- EMedien erzeugen grenzen (man ist überall jederzeit dabei) (Paul Virilio)
- FWie verändern Medien(techniken) das Dasein der Menschen
50Was ist die Blickrichtung der philosophischen Medientologien ? (1)
- AInterdependenzen Gesellschaft- Medien(Technik)-Mensch
- BInterdependenzen Kommunikation- Medien(Technik)-Mensch
- CInterdependenzen Gesellschaft- Mensch-Medien/Technik)
51Wie wird die Kulturtheorie, Theorie des Mediengebrauchs beschrieben ? (4)
- AKommunikation erfolgt durch symbolische Zeichen
- BZeichen werden innerhalb gesellschaftlicher Beziehungen entwickelt
- Ckulturelle Institutionen (v.a. Medien) entwickeln die Zeichensysteme maßgeblich weiter
- Dkulturelle Bedeutungssysteme sind damit Ausdruck sowohl individueller Aneignung/Erfahrung wie institutioneller Kulturproduktion
- Etechnikkritisch wird gefragt, in wie weit Wirklichkeit von Menschen aufgrund der medialen Verdoppelung noch erkannt werden kann
- Fein „Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis''
52Welche ist die Erkenntniskonsequenz zur Kulturtheorie und Th. des Mediengebrauchs ? (1)
- AIm Zentrum dieses Ansatzes steht einerseits die Frage, welche Rolle Massenkommunikation bei der Formation von Alltagskultur spielt und andererseits inwiefern kulturelle Traditionen Medienproduktion und -rezeption beeinflussen (z.B. Indische Filmkultur, Telenovelas). Aber auch die Frage nach „Geschmacksrichtungen“, subkulturellen Stilen in der Medienrezeption und der je typischen Aneignung von Gruppen (Subkulturen) und deren Wandel .
- BIm Zentrum dieses Ansatzes steht einerseits die Frage, welche Rolle Massenktheorien bei der Formation von Alltagskultur spielt und andererseits inwiefern kulturelle Traditionen Medienproduktion und -rezeption beeinflussen (z.B. Indische Filmkultur, Telenovelas). Aber auch die Frage nach „Geschmacksrichtungen“, subkulturellen Stilen in der Medienrezeption und der je typischen Aneignung von Gruppen (Subkulturen) und deren Wandel .
53Definitionen zu Medialisierung : welche ist NICHT korrekt ? (1)
- AMettler-Meibom (1987): Prozess, in dem sich zunehmend Medien zwischen
Menschen und ihre Erfahrungen schieben. - BKrotz (2001; 2003, 2006, 2007): Metaprozess des medialen und ges. Wandels. Verwobenheit von Medien und Gesellschaft, Veralltäglichung der Medien. (Individualisierung, Globalisierung, Kommerzialisierung).
- CVowe (2006): Anpassung der Kommunikation (insbesondere der politischen Kommunikation) an die Medienlogik.
- DHepp/Hartmann (2010): Voranschreitende Durchdringung des Alltags mit Medien und Kommunikation.
- E„... dass zwischen der Art wie das Medium mit Wissen umgeht, und wie der Buchdruck dies tut, eine unversöhnliche Gegnerschaft besteht; dass die Kommunikationsform des Mediums der Inkohärenz und Trivialität Vorschub leistet...“
- AMettler-Meibom (1987): Prozess, in dem sich zunehmend Medien zwischen
54Was bedeutet Intermedialität ? (1)
- AIntermedialität bezeichnet in der Kultur-, Medienwissenschaft und Publizistik die Untersuchung der Beziehungen zwischen Medien, insbesondere von Möglichkeiten ästhetischer Kopplungen bzw. Brüchen.
- BIntermedialität bezeichnet in der Kommunikations-, Medienwissenschaft und Publizistik die Untersuchung der Beziehungen zwischen Medien, insbesondere von Möglichkeiten ästhetischer Kopplungen bzw. Brüchen.
55Erkenntniskonsequenzen der Medialisierung/ Intermedialität: Welche Aussage stimmt nicht ? (1)
- ABlickrichtung gleichzeitig auf Medienbegriff im Sinne von Technik und von Institution
- BBlickrichtung auf Konstituierung des individuellen u. gesellschaftlichen Lebens durch „Medien“
- CBlickrichtung auf Verschränkung der Institutionen und Plattformen – damit wesentlich für Verständnis des digitalen Wandels (z.B. was für eine Art Medium ist Google)
- DBlickrichtung auf Beeinflussung der transportierten Information durch die sie transportierenden Infrastruktur und die Technik
56Welche Aussage über die strukturalistische Theorie nach Bourdieu stimmt ? (1)
- AKapitalien nach Pierre Bourdieu( soziales, ökonomisches, kulturelles) -> symbolische Wahrnehmung der Kapitalien -> Habitus
- BKapitalien nach Pierre Bourdieu( soziales, ökonomisches, kulturelles) -> Habitus ->symbolische Wahrnehmung der Kapitalien
- CHabitus -> Kapitalien nach Pierre Bourdieu( soziales, ökonomisches, kulturelles) -> symbolische Wahrnehmung der Kapitalien
57Was ist ein Habitus ? (1)
- Astrukturelle Prägung
- BEinfluss auf etwas
- Cmenschliche Kapitalien
58Erkenntniskonsequenzen der trukturalistischen Theorie (Bourdieu) (3)
- ABlickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion
- BBlickrichtung auf Positionierung von Medienbetrieben im „Feld der Medien“
- CDieses Feld ist konstruiert aus aus den Polen der Abhängigkeit (gegenüber Markt) und der Summe der Kapitalanteile (= Reputation, Reichweite, Finanzierung)
- DBlickrichtung auf Beeinflussung der transportierten Information durch die sie transportierenden Infrastruktur und die Technik
- EBlickrichtung auf Distribution von Themen/ Themensetzung
59Was besagt die Strukturalistische Theorie (Giddens) ? (1)
- AGiddens sieht Handeln in 3 Ebenen eingebettet :
Struktur - Modalität- Interaktion - BGiddens sieht Handeln in 2 Ebenen eingebettet :
Struktur - Interaktion - CGiddens sieht Handeln in 4 Ebenen eingebettet :
Struktur - Modalität- Interaktion - Kommunikation
- AGiddens sieht Handeln in 3 Ebenen eingebettet :
60Erkenntniskonsequenz von der strukturalistischen Theorie Giddens. (1)
- ABlickrichtung auf Dialektik von angestrebten Ausrichtungen eines Mediums (z.B. ORF) und der Notwendigkeit, innerhalb eines Kräfteverhältnisses von Wirtschaftlichkeit, Gesetzesvorgaben, politischer Einflussnahme und Publikumsinteressen zu agieren
- BBlickrichtung auf Positionierung von Medienbetrieben im „Feld der Medien“
- CBlickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion
61Aus was besteht das mediale Dispositiv ? (1)
- AText- System-Disposition
- BInhalt -Nutzung-Technik
- CÖkonomie- Technik-Inhalt
62Wann war die älteste nachgewiesene Papierproduktion ? (1)
- A105
- B704
- C1239
63Wann wurde erstmals Papier in Europa produziert ?
- A1276
- B704
- C14-16. jhdt.
641. datierbarer Gutenberg-Druck
- A1445
- B1276
- C1500
65erste bekannte Tageszeitung (1)
- A1650
- B1500
66wann wurde das Urheberrecht eingeführt ?(1)
- A1710
- B1650
67Was war der wesentliche Sinn der Briefzeitung ? (1)
- A(ab 14.Jahrhundert nachweisbar) Informationen für Handelshäuser über konkrete sie betreffende Tatsachen
- B(ab 14.Jahrhundert nachweisbar) Informationen für Handelshäuser über die Konkurrenz anderer Handelshäuser
68Gutenberg-Druck: Produktivität steigt ca. um.... (1)
- A... 90fache gegenüber Einzelabschrift
- B... 50fache gegenüber Einzelabschrift
- C... 20fache gegenüber Einzelabschrift
69Welchen wesentlichen Sinn hatte das Flugblatt ,,Neue Zeitung '' (1)
- AVerkäuflichkeit und und Einklang mit Zensurbestimmungen
- BVerkäuflichkeit und und Protest gegen Zensurbestimmungen
- CVerkäuflichkeit und Einklang mit Regierung
70Welche war die erste bekannte Tageszeitung der Welt ? (1)
- A1650 ,, Einkommende Zeitung''
- B1660 ,,Ankommende Zeitung''
- C1650 ,,Beikommende Zeitung''
71Wie hieß die Wiener Zeitung früher ? (1)
- A,,Wienerisches Darium''
- B,,Wienerisches Extrablatt''
- C,, Wienerisches Max-trablatt''
72wann wourde die dapfbetriebene Schnelldruckmaschine erfunden ? (1)
- A1811
- B1820
- C1807
73Was ist ein Lynotype ? (1)
- ASatzmaschine
- BWortmaschine
- CBuchdruckmaschine
74Wann und welche deutschsprachige Tageszeitung wurde online gestellt ? (1)
- A1995 der standard
- B1997 die krone
- C1994 die arbeiterzeitung
75Ab wann waren Telegraphen im Einsatz ? (3)
- AFlügeltelegraph ab 1794 (1-3 worte pro Minute)
- BGlockentelegraph ab 1970 (1-3 worte pro Minute)
- C1837 elektrischer Schreibtelegraph (samuel Morse)
- D1847 ausbau der telegraphie in ö
76Welche Gestaltngsmöglichkeiten von Netzwerkmedien gibt es ? (1)
- Azentralisiert, dezentralisiert, verteilt
- Bzentral, verstreut, dezentralisiert
77Was war das ausschalggebende zur Geburtsstunde der modernen Kriegsberichtserstattung ? (1)
- APressefotografie erstmals im Krimkrieg eingesetzt. Ebenfalls telegraphie zur Nachrichtenübermittlung der Presse.
- BPressefotografie erstmals im Russlandkrieg eingesetzt. Ebenfalls telegraphie zur Nachrichtenübermittlung der Presse.
78Wann waren die Radios der Alliierten aktuell ? (1)
- A1945-1955
- B1966-1970
79Die wichtigsten Ereignisse zum Fernsehen : (3)
- A1957: regelmäßiges österreichisches Fernsehprogramm an 6 Tagen/Woche
- B1957: regelmäßiges österreichisches Fernsehprogramm an 7 Tagen/Woche
- C1967 Einführung Farb TV in Österreich
- D1929 erste Versuchssendungen in D und UK
- E1929 erste Versuchssendungen in D und USA
80was passierte 1966 Radio betreffend ? (1)
- ARundfunkvolksbegehren öffentlich rechtlicher Rundfunk
- Berstmals Transistorradios
- CPrivatrundfunk zugelassen
81Wie werden Medien oft bezeichnet ? (1)
- A,, probably the key institution of a public sphere''
- B,, probably the hole institution of a public sphere''
- C,, probably the same institution of a public sphere''
82Was beschreibt ,,User Generated Contant''? (2)
- Asteht für Medieninhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden
- Bsteht für Medieninhalte, die nicht nur vom Anbieter eines Webangebots, sondern mit dessen Nutzern erstellt werden
- CProblem der Anonymität
83Was beschreibt soziale Medien- Intermediär ? (2)
- ATechnische, abgegrenzte Plattformen, welche Informationsaustausch zwischen
Nutzern zu bestimmten Bedingungen erlauben - BTechnische Bermittler und Inhaltsgestalter, keine redaktion aber formale regeln
- CTechnische vermittler und Inhaltsgestalter, Redaktion aber keine formalen Regeln
- ATechnische, abgegrenzte Plattformen, welche Informationsaustausch zwischen
84Was betraf die KOnvergenz seit 1980 ? (1)
- ADarstellungsformen, Plattformen, Contentproduktion, Jobenlargement, Multimedialität, Berufsrollen
- BDarstellungsformen, Plattformen, Contentproduktion, Jobenlargement, Multimedialität,
- CDarstellungsformen, Contentproduktion, Jobenlargement, Multimedialität, Berufsrollen
85Wann wurde das WWW für die Öffentlichkeit freigegeben ?
- A1991
- B1997
86welches sind die drei reichweitenstärksten Tageszeitungen des letzten Jahres? (1)
- A1. Kronen Zeitung , 2. Heute Zeitung 3. Kleine Zeitung gesamt
- B1. Kurier 2. Standard 3. Presse
87Was macht die ÖAK ? (1)
- ABeschaffung, Bereitstellung und Veröffentlichung von vergleichbaren und objektiv ermittelten Unterlagen über die Verbreitung von Printmedien und anderen Werbeträgern, die ihr Verbreitungsgebiet in Österreich haben.
- BBeschaffung, Bereitstellung und Veröffentlichung von vergleichbaren und objektiv ermittelten Unterlagen über die Verbreitung von Printmedien und anderen Werbeträgern, die ihr Verbreitungsgebiet in Deutschland haben.
- CBeschaffung und Veröffentlichung von vergleichbaren und objektiv ermittelten Unterlagen über die Verbreitung von Printmedien und anderen Werbeträgern, die ihr Verbreitungsgebiet in Österreich haben.
88Definition Kaufzeitung (1)
- A... sind solche, bei denen die Summe Abonnements, Einzelverkauf, Großverkauf adressiert und Großverkauf unadressiert GRÖßER sein muss als die Summe Sonstige bezahlte Auflage plus SB Wochentag plus Bord-,Lesezirkel- und Hotelexemplare plus Mitglieder-/Kundenexemplare plus Gratisvertrieb
- B... sind solche, bei denen die Summe Abonnements, Einzelverkauf, Großverkauf adressiert und Großverkauf unadressiert KLEINER sein muss als die Summe Sonstige bezahlte Auflage plus SB Wochentag plus Bord-,Lesezirkel- und Hotelexemplare plus Mitglieder-/Kundenexemplare plus Gratisvertrieb
89Was macht die österreichische Webanalyse ? (ÖWA) (1)
- Adie Förderung des Online-Marktes und insbesondere die Erhebung vergleichbarer und objektiver Daten zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Online-Angeboten.
- Bdie Förderung des Online-Marktes und insbesondere die Erhebung vergleichbarer und objektiver Daten zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Online-Websites.
90Was ist eine Page Impression ? (1)
- AAnzahl der SEitenanrufe allgemein
- BIntervall der SEitenaufrufe
91Was versteht man unter UNique Client ? (1) Und was bedeutet Unique User ? (1)
- AUnique Client - Ist ein von mindestens einer Person verwendetes Endgerät , von dem aus auf das ÖWA gezählte Angebot mittels eines Browsers zugegriffen wird. Ein Unique Client kann von mehreren Personen bedient werden eine Person kann andererseits auch auf mehrere Unique Clients zugreifen
- BUnique User - Ist ein von mindestens einer Person verwendetes Endgerät , von dem aus auf das ÖWA gezählte Angebot mittels eines Browsers zugegriffen wird. Ein Unique Client kann von mehreren Personen bedient werden eine Person kann andererseits auch auf mehrere Unique Clients zugreifen
- CUnique User - Messgröße für die Nutzung einer Website, die angibt, wie viele eindeutige Nutzer ein Werbeangebot in einer bestimmten Zeit hatte
- DUnique Client - Messgröße für die Nutzung einer Website, die angibt, wie viele eindeutige Nutzer ein Werbeangebot in einer bestimmten Zeit hatte
92Was ist AIM ? (1)
- AAustrian Internet Monitor, liefert seit 1996 Basisdaten zu EDV-Ausstattung, Internet-Nutzung und neuen Kommunikationstechnologien.
- BAustrian Internet Media, liefert seit 1996 Basisdaten zu EDV-Ausstattung, Internet-Nutzung und neuen Kommunikationstechnologien.
93Was beträgt die Tagesreichweite bei RADIOTEST und TELETEST ? (1)
- ARadiotest 15 min, teletest 60 sek
- Bradiotest 60 sek. teletest 15 min
94Was wird mit Touchpoints gemessen ? (1)
- Awie viele Berührungen mit den Produkten eines Medienunternehmens (z.B. ORF) es gibt. Dabei wird der Tag in Halbstundenabschnitte unterteilt.
- Bwie viele Berührungen mit den Produkten eines Medienunternehmens (z.B. ORF) es gibt. Dabei wird der Tag in Stundenabschnitte unterteilt.
95Was macht das Sinus- Millieus aus ? (1)
- ATraditionelle, postmateriellen, moderne performer, hedonisten
- Bnur traditionell und moderne performer
96Was ist kein Gründe zur Regulierung ? (1)
- AInstitutionelle Herrschaftsinteressen
- BGesellschaftliche Schutzinteressen
- CVerwertungs-/ Marktinteressen
- DSichtbarmachen der eigenen Leistung/ Reputation
- EPersönlichkeitsinteressen der medial Präsentierten
- FInteressen tatsächlichen oder imaginierten gemeinsamen Besitzes („Kulturgut“)
- Gfehlende Kommunikation
97Welche Regulierungen gibt es in Österreich ? (1)
- AFremdregulierungen, Selbstregulierungen, Co-Regulierungen
- BFremdregulierungen, Selbstregulierungen, Co-Regulierungen, Verfassungsregulierungen
98Was umfassen die Fremdregulierungen ? (1)
- AVerfassungsregelungen, einfachgesetzliche Regulierungen, Gesetze mit Verweis auf Medien, internationale Regelungen
- BVerfassungsregelungen, einfachgesetzliche Regulierungen, Gesetze mit Verweis auf Medien und Kommunikation , internationale Regelungen
- CVerfassungsregelungen, einfachgesetzliche Regulierungen, Gesetze mit Verweis auf Medien, internationale Regelungen , nationale Regulierungen
99Was sind Aufgaben der KommAustria ? (2)
- AZuordnungs- und Zulassungsverfahren, Werbebeobachtung, Presse- und Publizistikförderung, Frequenzmanagement, Digitalisierung
- BRechtsaufsicht, Wettbewerbsrechtliche Kommunikationsinfrastrukturregulierung , Streitentscheidun, „Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften“
- Cnur Rechtsaufsicht und Wettbewerbsrechtliche Kommunikationsinfrastrukturregulierung
- Dnur eines der genannten
100Wen betrifft die Selbstregulierung ? (1)
- APresserat, Werberat, PR-Ethikrat, Kuratorium für Journalistenausbildung und Presseausweis
- BPresserat, Werberat, PR-Ethikrat
101Was ist die Aufgabe des Presserates ? (1)
- AMissstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken. Der Presserat ist ein Verein, dessen Träger die wichtigsten Journalisten- und Verlegerverbände Österreichs sind.“
- BMissstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken. Der Presserat ist ein Verein, dessen Träger die wichtigsten Publizisten- und Verlegerverbände Österreichs sind.“
102Von was kann die Medienfinanzierung abhängig sein ? (1)
- APublikum, Werbemarkt, Politik
- BStiftungen, Syndizierung, Steuern
103Spezifische Ausprägung von Medienproduktion: (2)
- AEconomy of Scales (Skaleneffekte): sinkende Durchschnittskosten bei erhöhtem Absatz –> je höher der Absatz desto disproportional höher die Erträge
- BEconomy of Scales (Skaleneffekte): Synergien bei Produktvielfalt (z.B. Ausspielung redaktioneller Inhalte über mehrere Kanäle
- CEconomy of scope (Verbundeffekte): Synergien bei Produktvielfalt (z.B. Ausspielung redaktioneller Inhalte über mehrere Kanäle
- DEconomy of scope (Verbundeffekte): sinkende Durchschnittskosten bei erhöhtem Absatz –> je höher der Absatz desto disproportional höher die Erträge
104Spezifische Ausprägung von Medienkonzentration (1)
- Ahorizontale , vertikale, diagonale Konzentration
- Bhorizontale, seitliche, mittige Konzentration
105Was sind poprietäre Systeme ? Ein Beispiel (1)
- Az.B. vorinstallierte Apps
- Bz.B. leichte Einführungen in die Apps
Información
- Descripción
- Publizistik Test sobre Mewa WS 18/19 , creado por Adrienne Tschaudi el 02/02/2019.
- Autor
- Adrienne Tschaudi
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 7.131
- Historial
- Creado el 2 feb 2019 · actualizado el 2 feb 2019
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