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Geschichte LK 2017 - Querbeet
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Preguntas del test (62)
1Die französische Revolution war ca. von [blank_start]1789-1799[blank_end]. Durch sie verbreiteten sich [blank_start]aufklärerische, liberale, nationale[blank_end] und moderne Gedanken über Europa. Dadurch resultierte die Angst der [blank_start]absolutistischen Herrscher[blank_end] um ihre Macht. Napoleon, der die Revolution [blank_start]"ordnete"[blank_end] wird neuer Alleinherrscher in Frankreich und betreibt fortan [blank_start]expansive[blank_end] Politik in Europa.
- A1789-1799
- B1760-1775
- C1889-1899
- Daufklärerische, liberale, nationale
- Eabsolutistische, antinationale
- Frestaurative
- Gabsolutistischen Herrscher
- HRevolutionäre
- Ifranzösischen Demokraten
- J"ordnete"
- K"niederschlug"
- L"bekämpfte"
- Mexpansive
- Ninternationale
- Ofriedliche
2Was waren nach dem ersten Versuch der Preußischen Reformen im Jahre 1794 ("Allgemeines Preußisches Landrecht") die Reformen von beispielsweise Freiherr von Stein nach 1800 und warum wurden sie durchgeführt?
- AOktoberedikt zur Bauernbefreiung
- BGewerbefreiheit
- CWarum: um den aufkommenden Revolutionsgedanken den Wind aus den Segeln zu nehmen.
- DWarum: Weil die Monarchen es für richtig hielten und dem Volk mehr Rechte einräumen wollten.
- EDemokratisierung
- FVerwaltungs-, Bildungs-, Heeres-, Wirtschafts-, Agrarreformen
3Was waren die Grundsätze des "Reichsdeputationshauptschluss" vom 25.02.1803?
- AFlurbereinigung: Vereinheitlichung von Grundstücken und Land
- BRestauration: Rückbesinnung auf die alten Verhältnisse
- CSäkularisierung: Übergang von geistlichen in weltlichen Besitz
- DMediatisierung: vorher vom Kaiser beherrschte Länder -> von Landesherren beherrscht
- ENationalisierung: Deutschland wird ein zusammenhängendes Land
4Bevor Deutschland geeint wurde durchlief es einige Stationen.
Angefangen bei dem "[blank_start]Heiligen Römischen Reich Deutscher Natio[blank_end]nen" ([blank_start]bis 1815[blank_end]), über den "[blank_start]Deutschen Bund[blank_end]" ([blank_start]bis 1871[blank_end]), das "[blank_start]Deutsche Kaiserreich[blank_end]" ([blank_start]bis 1918[blank_end]), die "[blank_start]Weimarer Republik[blank_end]" ([blank_start]bis 1933[blank_end]), das "[blank_start]Nationalsozialistische dritte Reich[blank_end]" ([blank_start]bis 1045[blank_end]), über die Teilung in "[blank_start]Deutsch Demokratische Republik[blank_end]" und "[blank_start]Bundesrepublik Deutschland[blank_end]" ([blank_start]1957 bis 1990[blank_end]) bishin zu unserer heutigen geeinten Bundesrepublik.- AHeiligen Römischen Reich Deutscher Natio
- BDeutsche Monarchie
- CDeutschen Bund
- DDeutschland
- EDeutsche Kaiserreich
- FDeutsche Republik
- GWeimarer Republik
- HNationalsozialistische dritte Reich
- IDeutsch Demokratische Republik
- JBundesrepublik Deutschland
- Kbis 1806
- Lbis 1815
- Mvon 1815 bis 1866
- Nbis 1918
- Ovon 1971 - 1918
- Pbis 1945
- Qbis 1933
- R1957 bis 1990
5Die Situation Deutschlands bis 1815, als Deutschland aus vielen Einzelstaaten bestand, nennt man "[blank_start]Partikularismus[blank_end]".
- APartikularismus
6Was garantierte ab dem 21.03.1804. in Frankreich und später auch in Ländern, die mit Frankreich zusammenarbeiteten (wie z.B. der Rheinbund) persönliche Freiheit, Rechtsgleichheit, privates Eigentum, Zivil-Ehe und Ehescheidung?
- ADas französische Grundgesetz
- BDer Code Francais
- CDer Code Civil/Code Napoleon
7Napoleon krönte sich am 02.12.1804 selbst zum französischen Kaiser.
- AVerdadero
- BFalso
8Was war der eben bereits erwähnte Rheinbund?
- AEin Zusammenschluss 16 süddeutscher Staaten unter Protektoriat Napoleons am 12.07.1806
- BEin Versuch einen Teil Deutschlands zum Französischen Gebiet zu machen
- C16 süddeutsche Staaten, die aufgrund ihrer Nähe zum Rhein mit Frankreich kooperierten
9Wodurch endete das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen?
- AFranz der 2. von Österreich legte 1806 die Kaiserkrone nieder
- BEs wurde von Frankreich komplett besiegt und eingenommen
- CPreußen übernahm die Regierung Deutschlands und es wurde zum Preußischen Kaiserreich
- DDas Volk rebellierte und in einer Revolution wurde eine Verfassung verabschiedet
10Was begründete den Wendepunkt in Napoleons bis dahin erfolgreichen Eroberungszug?
- ADie Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt (1806)
- BDer gescheiterte Russlandfeldzug (1812)
- CDer Guerillakrieg (1808-1814)
11In welcher Schlacht wurde Napoleon 1813 vernichtend geschlagen?
- ASeeschlacht bei Trafalgar
- BDreikaiserschlacht bei Austerlitz
- CVölkerschlacht bei Leipzig
12Nachdem in einigen Friedensverhandlungen sich beraten wurde, kam es 1814/1815 zum Wiener Kongress unter Führung Metternichs (Österreich). Was waren dessen Aufgaben, Ziele und Grundsätze?
- AMachtpolitische und territoriale Neuordnung Europas
- BSolidarität (gemeinsames Vorgehen)
- CDemokratie
- DMächtegleichgewicht, Pentarchie, "Balance of Power" (Österreich, Preußen, Russland, Frankreich, England)
- ELegitimität der alten Herrschaft
- FRestauration
- GRevolutionsgedanken auffassen und in eine Verfassung "gießen"
- HRuhe und Ordnung wiederherstellen
- IModernitätsfortschritte in Form von Reformen
- JFrankreich entmachten und Napoleons Eroberungen rächen
13Allgemeine Bedeutungen von den napoleonischen Kriegen waren...
- Adie Veränderung des europäischen Machtgefüges
- BFrankreich stärker als je zu vor
- Crevolutionäres, nationales Bewusstsein in Europa verbreitet
- DFremdenhass, insbesondere Frankreichhass (wegen der langen Besatzung)
- EAbschaffung der Monarchien
- Finnenpolitische Reformen in vielen europäischen Einzelstaaten (zum Vorbeugen von Revolutionen)
14Der "Deutsche Bund" wurde 1815 mit Unterzeichnung der Wiener Kongressakte gegründet. Er war ein...
- Alockerer Staatenbund, indem alle zwar die gleichen Rechte hatten, aber Unabhängigkeit der einzelnen Fürstentümer bestand. Es gab keine einheitlichen Regelungen in Rechts-, Wirtschafts-, Zollangelegenheiten. Das monarchische Prinzip wurde gewahrt. Zugeständnisse an die Liberalen waren "Landständische Verfassungen" und eine Bundesversammlung in Frankfurt, die jedoch kaum Rechte hatte.
- Bzusammenhängender Nationalstaat mit einheitlicher Verfassung, die dem Monarchen einige Rechte aberkannte.
- CPartikularismus wie vor Napoleon, nur dass man den Namen änderte.
- Ddemokratischer Staat, der wie unserer Bundesstaat heute funktionierte.
15Doch die Revolution in Frankreich blieb nicht folgenlos: Die [blank_start]nationalen und liberalen[blank_end] Gedanken hatten im [blank_start]gebildeten Bürgertum[blank_end] Anhänger gefunden. Diese vereinigten sich in sogenannten [blank_start]"Burschenschaften"[blank_end], mit Zielen wie Nationalismus, Liberalismus, Volksmitbestimmung, Meinungsfreiheit. Am 12.06.1815 wurde die erste "Allgemeine Burschenschaft" in [blank_start]Jena[blank_end] gegründet.
- Anationalen und liberalen
- BExpansions-
- Crestaurativen
- Dgebildeten Bürgertum
- EBauernstand
- Fmodernen Adel
- G"Burschenschaften"
- H"Vereinsverbänden"
- I"Vereinigungen für Nationalstaatler"
- JJena
- KBerlin
- LParis
- MFrankfurt
16Diese nationalen und liberalen Bürger wollten jedoch mehr als sich nur in ihren Kämmerchen treffen und Ziele bereden, sie wollten handeln. Deshalb kam es zum Beispiel am 18.10.1817 zum "[blank_start]Wartburgfest[blank_end]", zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig und an das Reformationsjahr 1517. Das ganze war eine [blank_start]Protestkundgebung[blank_end] gegen die reaktionäre Politik und Kleinstaaterei und stand für [blank_start]einen Nationalstaat mit Verfassung[blank_end] ein. Mit den Grundsätzen "[blank_start]Ehre[blank_end], [blank_start]Freiheit[blank_end], [blank_start]Vaterland[blank_end]" trafen sich mehr als 500 Abgesandte deutscher Unis.
- AWartburgfest
- BHambacher Fest
- CBurschenschaftsparteitag
- DProtestkundgebung
- Eeinfache Feier auf der Wartburg
- Feinen Nationalstaat mit Verfassung
- Geine einheitliche Regelung der Unis
- Heine restaurative Verfassung
- IEhre
- JFreiheit
- KVaterland
- LZerstörung
- MWandel
- NLiberalität
17Was war Auslöser am 23.03.1819 für die repressiven Maßnahmen der Monarchen unter dem Namen "Karlsbader Beschlüsse" vom 20.09.1819?
- AEine Revolutionsgruppe traf sich vor dem Karlsbader Fürstentum und steckte es in Brand
- BEin konservativer Dichter (August von Kotzebue) wurde von einem Burschenschaftler (Karl Ludwig Sand) aufgrund seiner Werke ermordet
- CDer Monarch, der sowieso schon Angst vor den liberalen Gedanken des Volkes hatte, dachte sich einen Vorfall aus
18Worin bestanden die "Karlsbader Beschlüsse" (20.09.1819) im Einzelnen?
- AMaßnahmen gegen "demagogische Umtriebe" / Demagogenverfolgung
- BHinrichtung aller Burschenschaftler
- CVerbot der Burschenschaften
- Dstrenge Überwachung der Universitäten
- Everschärfte Zensur
- Fweitgehende Beschränkung von Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit
19Am 29.01.1832 wurde der "[blank_start]Deutsche Press- und Vaterlandsverein[blank_end]" von Johann Georg August Wirth und Phillip Jakob Siebenpfeiffer gegründet. Ziel war Staatsveränderung durch [blank_start]Volkssouveränität[blank_end].
- ADeutsche Press- und Vaterlandsverein
- BDeutsche Fürstenverband
- CDeutsche Revolutionsverein
- DVolkssouveränität
- ERepression
- Fmonarchische Vollmacht
20Nicht nur das Wartburgfest war ein bedeutsames Ereignis der Bewegung des Vormärz ([blank_start]die Zeit vor der Revolution 1848[blank_end]), noch bedeutender war das [blank_start]Hambacher Fest[blank_end] vom 27.-30.05.[blank_start]1832[blank_end]. Hier kamen ca. 25000 Menschen zusammen, darunter auch [blank_start]Frauen[blank_end] und national-liberal eingestellte Vertreter aus anderen europäischen Ländern. Es wurde von Wirth und Siebenpfeiffer initiiert und gilt als Höhepunkt der [blank_start]frühliberalen bürgerlichen Opposition[blank_end], sowie als größte politische Kundgebung des Vormärz. Zudem ist es die 1. politische Massendemonstration! Die Wurzeln hierfür lagen in dem Widerstand gegen die [blank_start]Restauration[blank_end] und die Forderungen waren Freiheit, deutsche Einheit und Demokratie. Folgen waren Verhaftungen/ Flucht der Initianten, sowie verschärfte [blank_start]Repressionsmaßnahmen[blank_end] (-> Karlsbader Beschlüsse).
- Adie Zeit vor der Revolution 1848
- Bdie Zeit vor dem März
- Cder Februar
- DHambacher Fest
- EHambacher Schloss
- FWartburgfest
- GBerliner Fest
- H1832
- I1932
- J1848
- K1817
- L1822
- MFrauen
- NKinder
- Ofrühliberalen bürgerlichen Opposition
- Prestaurativen Maßnahmen
- QBauernaufstände
- RRestauration
- SKatastrophe
- Tfranzösische Besatzung
- URepressionsmaßnahmen
- VBefürwortung der Liberalen
21Unter dem Begriff Revolution versteht man eine Umwälzung bestehender Herrschaftsverhältnisse. Also ein grundlegender, struktureller, nachhaltiger Wandel eines Systems, der meist abrupt und in kurzer Zeit geschieht. Meist liegt eine krisenhafte Situation vor und die Revolutionäre, die immer aus dem Volk kommen ("von unten"), gehen meist "illegal" und gewaltsam vor.
- AVerdadero
- BFalso
22Was waren die drei großen Gruppen der Revolution von 1848/49?
- A(bildungs-)bürgerliche Schichten
- BAdelige, die die vorherrschende Ordnung unfair fanden
- Cständische Unterschichten
- Deinfache Landbevölkerung
- EKirchliche Vertreter
23Die Forderungen der Revolution (auch "[blank_start]Märzforderungen[blank_end]" genannt) gliedern sich in soziale und politische Forderungen. Die sozialen waren Herstellung [blank_start]sozialer Gerechtigkeit[blank_end], Hebung des Lebensstandards der unteren Schichten und Recht auf [blank_start]Arbeit[blank_end]. Die politischen waren Abschaffung der [blank_start]Karlsbader Beschlüsse[blank_end], Einführung von Verfassungen mit Menschen- und Bürgerrechten, sowie politisches Mitbestimmungsrecht und die Herstellung [blank_start]der deutschen Nation[blank_end].
- AMärzforderungen
- BAprilforderungen
- CRevolutionsforderungen
- DForderungen von 1848
- Esozialer Gerechtigkeit
- Feiner allgemeinen Arbeitervertretung
- GArbeit
- HEssen und eine Unterkunft
- IKarlsbader Beschlüsse
- JMonarchen
- Kder deutschen Nation
- Ldes deutschen Imperiums
24Vorläufer der Märzrevolution waren Missernten und Hungerskrisen von 1845-57, die in Pauperismus (Massenarmut) und Aufständen endeten. Der bekannteste aus dem Jahr 1844 ist...
- Ader Weberaufstand in Schlesien
- Bder Metzgeraufstand in Berlin
- Cder Arbeiteraufstand in Wien
25Auch die bildungsbürgerlichen Schichten hatten viele unterschiedliche Ansichten, wie es denn mit Deutschland nach der Revolution weitergehen sollte. Es gab die gemäßigten Liberalen, die für eine Verfassung mit rechtsstaatlichen Strukturen, aber [blank_start]Erhaltung der Monarchie[blank_end] waren, die radikalen Demokraten, die eine [blank_start]republikanische Staatsform[blank_end] anstrebten und die Konservativen, die das Ausmaß der Veränderung [blank_start]minimal[blank_end] halten wollten. Das führte nach der Revolution zu Debatten in der Nationalversammlung, weshalb unter Anderem die Revolution [blank_start]scheiterte[blank_end].
- AErhaltung der Monarchie
- BHerrschaft der Arbeiter
- Crepublikanische Staatsform
- Dkommunistische Staatsform
- Ekonstitutionelle Monarchie
- Fminimal
- Gmaximal
- Hscheiterte
- Ierfolgreich war
26In welche Teilbereiche lässt sich die Revolution 1848/49 gliedern?
- AAnfangserfolge/ das "tolle" Jahr
- B"provisorisches Vorparlament"
- CNationalversammlung
- DReaktion der Monarchen
- EScheitern der Revolution
- FErfolg der Revolution
- GHilfe durchs Ausland
27Einer der Auslöser für die Revolution war das Überschwappen der Februarrevolution in Frankreich nach Deutschland.
- AVerdadero
- BFalso
28Preußen: seit 1840 herrschte König [blank_start]Friedrich Wilhelm der 4.[blank_end], er hielt an Altem fest und ließ sich nicht auf eine neue Verfassung ein. Als die Bevölkerung unruhig wird, kommt der König ihr entgegen. So sammelt sich am 18. März 1848 eine Menschenmenge vor dem Berliner Schloss, um dem Monarchen zu [blank_start]danken[blank_end]. Doch es lösen sich unabsichtlich Schüsse und es kommt zu [blank_start]Straßen- und Barrikadenkämpfen[blank_end]. Der König [blank_start]gibt fürs Erste nach[blank_end], zieht seine Truppen am 19.03.1848 ab und ruft am 28.03.1848 sogar ein liberales Regierungskabinett ein. Am 22.05.1848 wird unter [blank_start]allgemeinen Wahlrecht[blank_end] eine verfassungsgebende Versammlung gewählt.
Diese Phase zählt zu den [blank_start]Anfangserfolgen[blank_end]. Das Volk, überschwänglich davon, gibt sich der Illusion hin, die Revolution hätte gesiegt. Die Monarchen jedoch sammeln in dieser Zeit nur ihre Kräfte, um zurückzuschlagen.- AFriedrich Wilhelm der 4.
- BFriedrich Wilhelm der 2.
- CWilhelm der 5.
- DKarl Josef der 3.
- Edanken
- Ftöten
- Gabzudanken
- HStraßen- und Barrikadenkämpfen
- IErmordung des Königs
- JErmordung der Revolutionäre
- Kgibt fürs Erste nach
- Lverabschiedet neue Gesetze
- Mallgemeinen Wahlrecht
- NZensuswahlrecht
- OAnfangserfolgen
- PMisserfolgen
29Österreich: Es herrschte enorme Kritik am Staatskanzler [blank_start]Metternich[blank_end], da sich Österreich, gerade neben dem starken Preußen im Deutschen Bund politisch und wirtschaftlich [blank_start]Rückständig[blank_end] fühlte. Man forderte Reformen gegen die sozialen Missstände. Ausserdem war Österreich ein sogenannter [blank_start]Vielvölkerstaat[blank_end], weshalb es innerhalb Ö.s nationale Unabhängigkeitsforderungen der nichtdeutschen Bevölkerung gab.
Deshalb kam es am 13.03.1848 zu Aufständen in Wien, Metternich wurde [blank_start]vertrieben[blank_end] und (nachdem eine oktroyierte Verfassung durch Kaiser [blank_start]Ferdinand[blank_end] dem 1. von der Bevölkerung abgelehnt wurde) kam es auch hier am 22.07.1848 zu einem verfassungsgebenden Reichstag und die [blank_start]bäuerliche Untertänigkeit[blank_end] wurde nun auch hier endlich aufgehoben.- AMetternich
- BFerdinand
- CRückständig
- DErhaben
- EFortschrittlich
- FVielvölkerstaat
- GEinvölkerstaat
- Hvertrieben
- Igetötet
- JFerdinand
- KMetternich
- Lbäuerliche Untertänigkeit
- MPresseeinschränkung
- NMonarchie
30Die Nationalversammlung, die durch das provisorische Vorparlament Anfang März vorbereitet wurde, trat am 18. Mai 1848 zusammen aus 830 Abgeordneten aus allen deutschen Staaten, die unter freier, gleicher, geheimer Wahl von Männern am 01. Mai 1848 gewählt wurden. Sie tagte in der Frankfurter Paulskirche. Es gab noch keine Parteien, sondern nur die aus Frage 25 bekannten politischen Strömungen, was die Entscheidungen erheblich erschwerte. Abwertend wurde es auch das "Professorenparlament". Was waren seine Aufgaben?
- AWelche Staatsform (Monarchie oder Republik)?
- Beine Verfassung entwerfen -> Grundrechte!
- Cüber ein Wahlrecht abstimmen (Zensuswahlrecht; allgemeines, gleiches Wahlrecht?)
- Dkleindeutsche oder großdeutsche (mit Österreich) Lösung?
- Edie Monarchen entmachten
- Fdie politische Begeisterung der unteren Schichten wecken
31Die Monarchen ließen sich das alles gefallen, zogen sich zurück und übergaben den Revolutionären bereitwillig die Macht.
- AVerdadero
- BFalso
32Im Herbst 1848 schlugen die Monarchen dann mit ihren Truppen die Revolution nieder und holten sich ihre Macht zurück. Man spricht von "Reaktion"
- AVerdadero
- BFalso
33Warum scheiterte der Entschluss der Nationalversammlung letztendlich?
- ADie NV wählte den König Preußens (Friedrich Wilhelm IV.) zum Kaiser der Deutschen, doch dieser lehnte die Kaiserkrone ab und somit wurde das gesamte Konstrukt der NV hinfällig.
- BDie Nationalversammlung zerstritt sich derart untereinander, dass sie keinen Entschluss fassen konnte und ohne Ergebnis auseinanderging.
- CDie Bauern und Arbeiter, erzürnt darüber, dass sie kein Mitbestimmungsrecht hatten, stürmten die NV und es kam zu einer blutigen Schlacht.
34Die Ursachen für das Scheitern der Revolution sind zusammengefasst...
- AUnterschiedliche Interessen der verschiedenen Trägertruppen der Revolution
- Bdoppelte Frontstellung des Bürgertums (verschiedene politische Ansichten)
- CFehlende Führung (keine effektive Organisation oder koordiniertes Vorgehen)
- DSchwächen der NV (keine Erfahrung mit demokratischen Institutionen, unstrukturierte Parlamentsarbeit, keine Parteien, verzögerte Entscheidungen)
- Egroßes Ausmaß der Aufgaben (Ausarbeitung einer freiheitlichen Verfassung + eines parlamentarischen Systems, soziale + gesellschaftliche Probleme, nationale Einheit) -> Überforderung
- FIllusion der erfolgreichen Revolution (Anfangserfolge täuschen über reale Machtverhältnisse hinweg, keinerlei exekutive Macht der NV)
- GAuflehnung der Bauern gegen die Bürgerlichen
- HEinmischen der Monarchen in Prozess der Verfassungsgebung
- IAngst der Abgeordneten sich zu blamieren
35Obwohl die Revolution scheiterte, kann man nicht sagen, dass sie [blank_start]gar nichts[blank_end] gebracht hätte: Beispielsweise der [blank_start]Grundrechtskatalog[blank_end] war zukunftsweisend und Teile davon finden sich heute noch in unserem Grundgesetz. Eine größere politische Öffentlichkeit wurde geschaffen, und der Einheitswille war nach wie vor vorhanden.
- Agar nichts
- Birgendetwas
- CGrundrechtskatalog
- DNationalismus
36Wie nennt man das Verhältnis von Preußen und Österreich im Deutschen Bund?
- APreußisch Österreichisches Kräftemessen
- BPreußisch Österreichischer Dualismus
- CDie Macht der großen Zwei
37Nach der gescheiterten Revolution befindet sich Deutschland auf dem Weg zum [blank_start]Kaiserreich[blank_end]. Ein bedeutender Vertreter hierfür war [blank_start]Otto von Bismarck[blank_end]. Er war preußischer Ministerpräsident unter König Wilhelm I. Bismarck war ein [blank_start]konservativer Realpolitiker[blank_end], der vorhatte den deutschen Bund unter [blank_start]Preußens[blank_end] Vorherrschaft zu einen (jedoch ohne Österreich). Durch seine "[blank_start]Blut und Eisen[blank_end]" Rede wird deutlich, wie er vorzugehen gedenkt, nämlich nicht durch Reden, sondern Krieg. Deshalb führt er 3 Einigungskriege: 1864: [blank_start]Deutsch-Dänischer Krieg[blank_end], 1866: [blank_start]Deutsch-Deutscher Bruderkrieg[blank_end] gegen Österreich und 1870/71: [blank_start]Deutsch-Französischer Krieg[blank_end]. In folge dieser Kriege spaltete sich 1866 Österreich ab und der Deutsche Bund wurde aufgelöst. An seine Stelle trat der [blank_start]Norddeutsche Bund[blank_end] unter Preußen 1867 und nach dem Krieg gegen Frankreich kam es letztendlich zur Gründung des [blank_start]deutschen Reiches[blank_end] am 18.01.1871 (Kaiserproklamation in Versailles).
- AKaiserreich
- Bdemokratischen Staat
- CDiktakturstaat
- DOtto von Bismarck
- EAdolf Hitler
- Fder preußische König
- Gkonservativer Realpolitiker
- Hliberal orientierter Nationalstaatler
- Iunfreundlicher Kerl, den niemand mochte
- JPreußens
- KFrankreichs
- LPolens
- MRussischer
- NBlut und Eisen
- OIdemnitätsvorlage
- PLückentheorie
- Q"An meine lieben Berliner"
- RDeutsch-Dänischer Krieg
- SDeutsch-Russischer Krieg
- TDeutsch-Deutscher Bruderkrieg
- UDeutsch-Französischer Krieg
- VDeutsch-Britischer Krieg
- WNorddeutsche Bund
- XDeutsch Demokratische Staat
- Ydeutschen Reiches
38Die "Lückentheorie" Bismarcks sagt aus, dass wenn ein Fall vorliegt, für den die Verfassung keine explizite Regelung vorsieht, ist der Monarch als Souverän Entscheidungsträger und nicht das Parlament. Kurz: Verfassungslücken schließt der Monarch.
Hintergrund hierfür, sowie auch für die Blut und Eisen- Rede und die spätere Idemnitätsvorlage war ein beginnender Bruch des Abgeordnetenhauses mit der Regierung, weil es die geplante Heeresreform nicht finanziell billigen wollte.- AVerdadero
- BFalso
39Innenpolitisch agiert Bismarck wie?
- AAusschalten Politischer Feinde
- BGleichgewicht der Parteien erhalten
- CHilfesuche beim Kaiser
- DPassivität
40Bismarcks Außenpolitisches Bündnissystem rührt daher, dass er weiß, dass die anderen europäischen Mächte, insbesondere [blank_start]Frankreich[blank_end], dem neuen deutschen Kaiserreich in ihrer Mitte sehr misstrauisch gegenüber stehen. Er erklärt Deutschland also für "[blank_start]saturiert[blank_end]", was bedeutet, dass es keine neuen Gebietsansprüche, auch nicht in Übersee (Kolonien) hat. Zudem sichert er sich durch ein komplexes Bündnissystem mit Österreich Ungarn, Russland, Italien ab, sein Ziel hierbei ist die Verhinderung eines [blank_start]2-Fronten-Kriegs[blank_end]. Er stellt sich außerdem als "[blank_start]ehrlicher Makler[blank_end]" zur Verfügung, bei der Regelung der Balkanfrage auf dem [blank_start]Wiener[blank_end] Kongress. So nährt er sich [blank_start]England[blank_end] an.
- AFrankreich
- BRussland
- CÖsterreich - Ungarn
- DEngland
- Esaturiert
- Fsatt
- Gvoll
- Hfertig
- I2-Fronten-Kriegs
- JKriegs
- KAngriffs von Frankreich
- Lehrlicher Makler
- Mneutraler Vermittler
- Nunparteiischer Verhandler
- ORichter
- PBerliner
- QWiener
- REngland
- SRussland
- TFrankreich
- UDem Osmanischen Reich
- VÖsterreich
41Innenpolitisch bekämpft Bismarck vor allem zwei Parteien: "[blank_start]das Zentrum[blank_end]" und die "[blank_start]Sozialisten[blank_end]". Das kennzeichnet sich auch als "[blank_start]Kulturkampf[blank_end]" (1871-1887) und "[blank_start]Sozialistenverfolgung[blank_end]" (1878-1890). Er erlässt viele Gesetze, die die katholische Kirche entmachten und einschränken, da er Angst hat, dass der [blank_start]Vatikan[blank_end] zu viel Einfluss auf das Deutsch Reich bekommt. Außerdem verabschiedet er viele Gesetze gegen Sozialisten, nachdem sich 1875 die SPD bildet. Jedoch tut er auch fortschrittliches, auch wenn dies nur seiner Absicht folgt, die Sozialisten auf seine Seite zu ziehen: Er entwirft als Vorbildmodell zum ersten Mal ab 1883 Krankenversicherungs-, Unfallversicherungs-, Invaliditätsversicherungs- und Arbeitsversicherungsgesetze. Das ist auch notwendig durch den sogenannten "[blank_start]Gründerboom[blank_end]" (1873) und die aufkommende [blank_start]Industrialisierung[blank_end] kommt es nämlich zu einer Wirtschaftskrise durch Überproduktion und er möchte nicht, dass die Arbeiter sich aufgrund sozialer Missstände gegen ihn auflehnen.
- Adas Zentrum
- Bdie nationalliberale Partei
- Cdie Konservative Partei
- DSozialisten
- EArbeiter
- Frechten Parteien
- GKulturkampf
- HSchande der Katholiken
- ISozialistenverfolgung
- JAusmerzung der Arbeiterpartei
- KVatikan
- Linternationale Arbeiterverbund
- MGründerboom
- NWirtschaftswunderboom
- OÜberproduktionshandel
- PIndustrialisierung
- QAngst vor sozial schwachen Parteien
42Als Kaiser Wilhelm I. stirbt und sein Nachfolger Friedrich III. auch nur 3 Monate regiert, kommt es zu dem Amtsantritt von Wilhelm II. 1888. Dieser möchte jedoch nicht wie sein Vorgänger, Bismarck alles alleine regeln lassen, sondern selber regieren. Also endet Bismarcks Amtszeit als Reichskanzler 1890 und der Weg in den ersten Weltkrieg wird geebnet.
- AVerdadero
- BFalso
43Man muss zwischen den längerfristigen Ursachen und dem unmittelbaren Auslöser des ersten Weltkriegs einen Unterschied machen. Zunächst zu den Ursachen:
- AWettrüsten: Deutsch-britisches Wettrüsten zur See
- BIndustrialisierung -> Konkurrenzkampf
- Cübersteigerter Nationalismus
- DKonkurrenz im Imperialismus
- EDominanz militärischen Denkens
- FAutonomiebestrebungen in Österreich-Ungarn
- GBalkankrise
- HBismarcks Bündnissysteme wurden nicht erneuert
- IVersailler Vertrag -> Bevölkerung fühlte sich benachteiligt
- JAngst vor der Großmacht Amerikas
44Der unmittelbare Auslöser / Anlass war das "[blank_start]Attentat von Sarajevo[blank_end]" am [blank_start]28.06.1914[blank_end]. Serbische Nationalisten töteten den österreichischen Thronfolger, woraufhin Österreich-Ungarn ein [blank_start]Ultimatum[blank_end] an Serbien stellte ([blank_start]23.07.1914[blank_end]). Dieses war für die serbische Regierung praktisch unannehmbar, da es die [blank_start]Souveränität[blank_end] des Landes stark eingeschränkt hätte. Zudem ist es auf nur [blank_start]48[blank_end] Stunden befristet. Als Serbien das Ultimatum nur teilweise annimmt, erklärt Ö-U Serbien den Krieg.
- AAttentat von Sarajevo
- BAttentat von Ungarn
- CAttentat von Serbien
- D28.06.1914
- EUltimatum
- FKriegsvorwand
- G23.07.1914
- HSouveränität
- IMacht
- J48
- K24
- L64
45Nun stehen sich aufgrund der Kriegserklärung zwei große Bündnisse gegenüber: Der Dreibund gegen die Triple Entente. Welche Kombination ist richtig?
- AÖsterreich-Ungarn, Deutschland, Italien vs. Frankreich, Groß-Britannien, Russland
- BÖsterreich-Ungarn, Deutschland, Russland vs. Frankreich, Serbien, Groß-Britannien
- CÖsterreich-Ungarn, Italien, Frankreich vs. Groß-Britannien, Deutschland, Russland
46Deutschland hatte durch den "Blankoscheck" vom 05.07.1914 eine gewisse Mitschuld, da sie Ö-U egal was sie tun würden, Unterstützung zusicherten.
Russland stieg in den Krieg mit ein, da es mit Serbien verbündet war.- AVerdadero
- BFalso
47Der "[blank_start]Schlieffenplan[blank_end]" (1905 als Denkschrift entstanden) sieht einen Krieg in [blank_start]2[blank_end] Phasen vor:
1. Rascher Sieg über [blank_start]Frankreich[blank_end] (Durchmarsch durch Belgien)
2. Eroberungszug im [blank_start]Osten[blank_end]
Hauptziel: [blank_start]Vermeidung[blank_end] eines 2-Fronten-Krieges
Der Plan ging nicht auf, da man ihn a) nicht weiter ausgeführt hatte nachdem er 1905 entwickelt wurde
b) Russland falsch eingeschätzt wurde
c) die generelle machtpolitische Lage falsch eingeschätzt war
d) England nicht eingeplant war- ASchlieffenplan
- BSchieffenplan
- CSchliefenplan
- D2
- E3
- FFrankreich
- GRussland
- HLuxemburg
- IOsten
- JWesten
- KVermeidung
- LErmöglichen
48Warum stieg Russland vorzeitig aus dem 1. Weltkrieg aus?
- ARussland wurde von Deutschland besiegt.
- BInnenpolitische Probleme: Oktoberrevolution1917
49Deutschland gewann den 1. Weltkrieg.
- AVerdadero
- BFalso
50Was waren die Auslöser für die Demokratisierung Deutschlands zum Ende des ersten Weltkrieges?
- ADer Kaiser dankte freiwillig ab, weil er von der Schmach des verlorenen Krieges nichts mehr wissen wollte.
- BAmerika forderte eine Demokratisierung Deutschlands als Bedingung für einen Waffenstillstand
- CEs kam zu Aufständen der Flotte, als diese in eine letzte sinnlose Schlacht fahren sollte, die sich aufs ganze Gebiet ausdehnten(Novemberrevolution)
51Warum trat Amerika 1917 überhaupt in den Krieg ein?
- ABeim uneingeschränkten U-Boot Krieg wurde ein Passagierdampfer mit amerikanischen Passagieren getroffen, als dieser trotz Aufforderung wieder aufgenommen wurde, erklärte Amerika Deutschland den Krieg
- BDeutschland griff direkt ohne Vorwarnung Amerika an
- CEngland bat Amerika um Hilfe, da die Mittelmächte das Gleichgewicht zerstören wollten
- DEin Bombenabwurf auf amerikanischem Territorium war der Auslöser für die Kriegserklärung
52Am [blank_start]09.11.1918[blank_end] war es dann endlich soweit: Die deutsch Republik wurde ausgerufen ( genau 70 Jahre nach Scheitern der Revolution 1848). Doch wie es so schön heißt "doppelt hält besser". Sie wurde um 14 Uhr als [blank_start]"Deutsche Republik"[blank_end] von [blank_start]Philipp Scheidemann[blank_end], der Mitglied der [blank_start]MSPD[blank_end] war ausgerufen und um 16 Uhr als [blank_start]"Sozialistische Republik"[blank_end] durch [blank_start]Karl Liebknecht[blank_end], der der [blank_start]USPD[blank_end] angehörte ausgerufen. Reichskanzler war Friedrich Ebert (MSPD). So beginnt die Zeit der [blank_start]Weimarer Republik[blank_end].
- A09.11.1918
- B09.08.1918
- C10.10.1919
- D"Deutsche Republik"
- E"Demokratische Republik"
- FPhilipp Scheidemann
- GMSPD
- H"Sozialistische Republik"
- I"Parlamentarische Republik"
- JKarl Liebknecht
- KUSPD
- LWeimarer Republik
53Die SPD spaltete sich 1917 in MSPD und USPD, da sie unterschiedliche Auffassungen hatten, wie man mit den Kriegsgeldern umzugehen hatte. Aus der USPD spaltete sich dann ein noch linkerer Flügel 1918 ab, der Spartakusbund. Ab 1919 vereinigen sich USPD und MSPD jedoch wieder zur SPD und aus dem Spartakusbund geht welche Partei hervor?
- ADie Spartianer
- BDie Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
- CDie KarlMarxischen Parteigenossen Deutschlands (KPD)
- DDie Bezeichnung Spartakusbund bleibt bestehen
54Neben vielen anderen Parteien hat auch die NSDAP ihre Anfänge in der Weimarer Republik
- AVerdadero
- BFalso
55Der Versailler Vertrag fällt für Deutschland alles andere als [blank_start]positiv[blank_end] aus.
Es verliert territorial einige Gebiete, sowie Kolonien und das [blank_start]Rheinland[blank_end] wird besetzt.
Es verliert Militär:
Die Reichswehr wird auf 100.000 Mann beschränkt
Keine ABC Waffen
Zerstörung schweren Kriegsmaterials
Es verliert wirtschaftliche Stärke:
Demontagen von Fabriken
Besatzungskosten
hohe Reperationszahlungen
Rohstoffverluste
-> Kriegsschuldparagraph : Artikel 231: Deutschland (+Verbündete) übernehmen [blank_start]volle und alleinige[blank_end] Kriegsschuld (Schandparagraph aus deutscher Sicht)- Apositiv
- Bnegativ
- CRheinland
- Dkomplette Reich
- Evolle und alleinige
- Fkeine
56Die Weimarer Verfassung (11.08.1919)
-> [blank_start]defizitär[blank_end] (weist Mängel auf), -> [blank_start]plebsitär[blank_end] (Volk: Mitbestimmungsrecht), -> [blank_start]präsidentiell[blank_end] (Macht liegt beim Präsidenten)
Volk = [blank_start]Souverän[blank_end]
Reichspräsident = "[blank_start]Ersatzkaiser[blank_end]" -> kann Reichstag auflösen (Art.25), Oberbefehl über Heer (Art. 47), Ernennung + Entlassung des Reichskanzlers/Minister(Art.53), Notverordnungsrecht (Art.48), Friedensschluss/Krieg (Art.49) -> Wahl auf 7 Jahre, Wiederwahl beliebig oft
Reichstag = [blank_start]Legislative[blank_end]
Reichsrat = aufschiebendes Vetorecht
Reichsregierung = Kanzler + Minister- Adefizitär
- Bplebsitär
- Cpräsidentiell
- DSouverän
- EErsatzkaiser
- FLegislative
57Was war das Ebert - Groener Bündnis (10.11.1918)?
- AEin "Zweckbündnis" als Vereinbarung zur gegenseitigen Existenzsicherung zwischen Heer und MSPD
- BEine Vereinigung des Heers mit der MSPD
- CEin Abkommen zwischen Großindustrie und Gewerkschaften
58Und was war das Stinnes Legien Abkommen (15.11.1918)?
- AEin Abkommen zwischen Großindustrie und Gewerkschaften: Zugeständnisse an Gewerkschaften(z.B. 8 Std Tag), dafür Anerkennung der freien Unternehmerwirtschaft
- BEin Abkommen, dass den Streit der Arbeiter mit den Unternehmern schürte
- CStinnes und Legien waren ehemalige Burschenschaftler, denen die neue Ordnung nach wie vor nicht gefiel, also verbündeten sie sich zu einem Anti Weimar Bündnis
59Im April 1925 wurde Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt. Er vertrat die konservativen Kräfte.
- AVerdadero
- BFalso
60Die NSDAP war eine immer stärker werdende Partei, die Wähler aus allen gesellschaftlichen Schichten unter sich vereinen konnte.
- AVerdadero
- BFalso
61Wann wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt?
- A28.02.1933
- B30.01.1933
- C31.01.1934
- D30.12.1932
62Am 27.02.1933 kam es zum [blank_start]Reichstagsbrand[blank_end]. Daraufhin folgte am 28.02.1933 [blank_start]zur[blank_end] "[blank_start]Reichstagsbrandverordnung[blank_end]", die die Grundrechte zum "Schutz von Volk und Staat" einschränkte.
- AReichstagsbrand
- BErmächtigungsgesetz
- CReichstagsbrandverordnung
- DHinrichtung eines möglichen Brandstifter
- Ezur
- Fdie
Información
- Descripción
- Ein Versuch zu möglichst allen historisch relevanten Themengebieten ein paar Fragen zu stellen
- Autor
- Meret S
- Idioma
- Deutsch
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