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Fichas

Wirtschaft Sozialkunde

Pascal Halbleib Fachangestellter für Bäderbetriebe Prüfungen Berufsprüfung Alemán 28 fichas

Fichas del conjunto (28)

  1. 1Benennen sie die 3 Gruppen Bedürfnissen, die unterschieden werdenLuxusbedürfnisse
    Kulturbedürfnisse
    Existenzbedürfnisse
  2. 2Geben sie zu jeder Gruppe der Bedürfnisse je 3 Beispiele anLuxusbedürfnisse: Segelschiff, Villa im Ausland Ferrari.
    Kulturbedürfnisse: TV, Kino, Essen gehen
    Existenzbedürfnisse: Nahrungsmittel, Kleidung, ein Dach über den Kopf
  3. 3Erläutern sie Existenzbedürfnisse, Kulturbedürfnisse und Luxusbedürfnisse!Luxusbedürfnisse können sich ein Großteil der Bevölkerung nicht leisten.
    Kulturbedürfnisse müssen teilweise befriedigt werden um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können
    Existensbedürfnisse müssen befriedigt
  4. 4Erläutern Sie den Begriff kollektivbedürfnisse!Kollektivbedürfnisse sind Bedürfnisse, für deren Befriedigung sich eine Vielzahl von Menschen zusammen schließen
  5. 5Geben sie 3 Beispiele für Kollektivbedürfnisse an-öffentliche Bäder
    -öffentliche Verkehrsmittel
    -Schulen
  6. 6Erläutern sie den Begriff IndividualbedürfnisseIndividualbedürfnisse sind Bedürfnisse die jeder Mensch sich erfüllen kann ohne sich mit vielen anderen zur Bedürfnisbefriedigung zusammen tun zu müssen
  7. 7Geben Sie 3 Beispiele für Individualbedürfnisse anHandy,
    Kaugummi,
    Badekleidung
  8. 8Welche 3 Faktoren führen im Laufe der Zeit zu einer Veränderung der BedürfnisseTechnischer Fortschritt > Werbung > gesellschaftliche Wertvorstellung >sich verändernde Bedürfnisse
  9. 9Erläutern sie die Begriffe Bedürfnisse, Bedarf, NachfrageBedürfnis: Die Bedürfnisse sind die Ursache für die wirtschaftliche Tätigkeit der Menschen Sie sind unbegrenzt.
    Bedarf: Der Bedarf ist ein Teil der Bedürfnisse den die Menschen mit ihren Geldmitteln befriedigen.
    Nachfrage: Die Nachfrage ist ein Teil des Bedarfs der tatsächlich ausgegeben werden soll.
  10. 10Erläuteer, sie die begriffe Substitutionsgüter, Komplementergüter,indifferente GüterSubstitutionsgüter: sind gegeneinader austauschbar z.B. Butter - Margerine, Kaffee - Tee.
    Komplementärgüter: ergänzen einander z.B. CD - CD Player, Reinigungsmittel - Reiniger, Auto - Benzin.
    Indifferente Güter: sind unabhängig voneinander z.B. Chlor - Schiff , Chlor - Sprungbrett, Trinkglas - Schraube
  11. 11Geben sie je 3 Beispiele für ein Produktionsgut an das ein Gebrauchsgut darstellt!Auto,
    Kugelschreiber,
    Reiniger
  12. 12Geben sie je 3 Beispiele für ein Produktionsgut an das ein Verbrauchsgut darstellt-Lebensmittel,
    -Duschgel,
    -Reinigungsmittel.
  13. 13Führen sie 3 Gründe an die zu einer Eintrittspreiserhöhung eines Bades führen können-Bad wurde renoviert,
    -Neue Atraktionen,
    -höhere Betriebskosten.
  14. 14Führen sie 4 Bedienungen an, zu denen der Kunde eine Eintrittspreiserhöhung akzeptiert- er bekommt mehr geboten,
    -er hat keine Alternative,
    -konkurenz ist noch teurer,
    -Er hat genügend Geld.
  15. 15Erläutern sie die Begriffe Angebotsüberhang, Nachfrageüberhang, Gleichgewichtspreis!Angebotsüberhang: Es giebt mehr Angebote als Nachfrage.
    Nachfrageüberhang: Es gibt mehr Nachfrage als Angebot.
    Gleichgewichtspreis: Nachfrage und Angebot sind gleich.
  16. 16Geben sie 6 Bedinungen an unter denen der Anbieter eine starke Position am Markt hat!...Wenn...
    -Nachfrage größer als Angebot
    -er eine Monopolstellebesitzt,
    -der Preiswert einer Ware hoch ist ,
    - es keine Substitutionsgüter gibt,
    -Preissteigerungen erwartet werden
  17. 17Geben sie 6 bedinungen an, unter denen der Nachfrager eine starke Position am Markt hat...Wenn...
    -das Angebot größer als Nachfrage ist,
    -er unter vielen Unternehmen wählen kann,
    -Waren nicht Lebensnotwendig sind,
    -Substitutionsgüter günstiger sind,
    -Anbieter verderbliche Güter verkaufen müssen,
    -Preissenkungen erwartet werden.
  18. 18Welche 3 Grundtypen von Marktformen werden unterschieden?1. Polypol
    2. Oligopol
    3. Monopol
  19. 19Erläutern sie die 3 Grundtypen von MarktformenPolypol: der einzelne Markteilnehmer hat keinen Einfluss auf den Preis.
    Oligopol: Der einzelne Markteilnehmer kann den Preis beeinflussen.
    Monopol: Der Marktteilnehmer kann den Preis bestimmen
  20. 20Erläutern sie Minimalprinzip und Maximalprinzip!Minimalprinzip: geringst möglichster Aufwand > bestimmtes Ergebinis
    Maximalprinzip: bestimmter Aufwand > gröst möglichstes Ergebniss
  21. 21Führen sie je 1 Beispiel aus dem Bäderbereich für das Minimal- und Maximalprinzip anMinimalp.: eine bestimmte Fläche mit möglichst wenig Reiniger
    Maximalp.:bestimmter aufwand > größtmöglichstes Ergebniss
  22. 22Geben sie eine Begründung dafür, dass Betriebe und auch Haushalte wirtschaften müssenDa die Bedürfnisse unbegrenzt sind. Die finanziellen Mittel und Güter hingegen nur begrenzt vorhanden sind müssen die Menschen wirtschaften.
  23. 23Erläutern sie den Begriff Kaufkraft!Kaufkraft ist die Gütermenge die man mit einer bestimmten Geldmenge kaufen kann
  24. 24Erläutern sie die Funktionsweise des WarenkorbesEs wird ein Warenkorb für einen typischen Haushalt (2Erwachsene / 2Kinder) erstellt. In diesen fließen die für die Lebenserhaltung wichtigen Güter und Dienstleistungen Preisveränderungen innerhalb des Warenkorbes (Vergleich Vorjahr) geben Auskunft über Kaufkraftveränderung
  25. 25Erläutern sie den Begriff InflationGeldenentwertung da man sich weniger für sein Geld kaufen kann
  26. 26Benennen sie die 4 Zielsetzungen des Stabilitätsgesetz (magisches Viereck)-Geldwertstabilität,
    -Vollbeschäftigung,
    -außenwirtschaftliches Gleichgewicht,
    -Wirtschaftswachstums
  27. 27Erläutern sie den Begriff BruttoinlandsproduktDas Bruttoinlandsprodikt ist die Summe aller in einer Volkswirtschaft in einem Jar Produzierten Waren und Dienstleistungen bewertet mit Marktpreis
  28. 28Führen sie 6 Bereiche an in denen der Staat in der sozialen Marktwirtschaft regulierend in den Markt eingreift-Sozialpoletik
    -Einkommenspoletik
    -Strukturpoletik
    -Konjunkturpoletik
    -öffentliche Unternehmen
    -Wettbewerbspoletik

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Sozialkunde Apfelbacher
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Pascal Halbleib
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