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medizinische Auffälligkeiten

canardo Medizin staatsprüfung Alemán 35 fichas

Fichas del conjunto (35)

  1. 1BluthochdruckHypertonie >140/90
    Risikofaktor kardiovaskuläre Erkrankungen
  2. 2niedriger BlutdruckHypotonie
    100/60mm/Hg
    Schwindel, eingeschr. geistige Leistungsfähigkeit
  3. 3AlkoholismusmarkerDas Leberenzym CD-Transferin CDT, Erhöhung verweist auf vermehrten Alkoholkonsum
  4. 4Erkrankungen der NebenniereUnterfunktion: Morbus Addison (Müdigkeit,Schwäche, Herzrhythmusstörungen)
    Überfunktion (Cushing Syndrom, Vollmondgesicht, Stammfettsucht, bei Frauen Vermännlichung der sekundären Geschlechtsmerkmale)
  5. 5Erkrankungen der SchilddrüseHYPERTHYREOSE (Überfunktion- Ursache Adenome=heiße Knoten; vergrößerte Schilddrüse, Herzklopfen, Unruhe- ähnlich wie Angst- Haarausfall, warme/feuchte Haut, Zyklusstörungen, Gewichtsabnahme bei gesteigertem Appetit.
    Sonderform: Morbus Basedow (Autoimmunerkrankung- Merseburger Trias- Schilddrüsenvergrößerung, Hervortreten der Augäpfel, Herzrasen)
    HYPOTHYREOSE
    (Unterfunktion, Ursache Jodmangel, Schilddrüsenentzündung. geistige Verlangsamung, Leistungsschwäche, Lethargie, depressive Symptomatik, Schilddrüsenvergrößerung, Gewichtszunahme, Verstopfung
    Sonderform: Kretinismus (kindl. Entw.stör., angeborene Hyperthyreose. Ursache: Jodmangel/seltener genetischer Defekt, Retardierung voWachstum und geistiger Entwicklung, Taubheit)
  6. 6Begriff, der die Reaktion auf abweichende innere gespeicherte Modelle (mismatch) beschreibtOrientierungsreaktion
  7. 7Sammelbegriff für Sprechstörungen, bei denen motor. Ausführung der Sprechbewegung beeinträchtigt istDysarthrie
  8. 8Broca AphasieSprachanstrengung, Aggrammatismus: Telegrammstil
  9. 9Wernicke Aphasieüberschießender Sprachfluss, Paraphasien, Neologismen, eingeschränktes Sprachverständnis
  10. 10Amnestische AphasieWortfindungsstörung
  11. 11Globale Aphasierezeptive und expressive sprachliche Funktionen sind beeinträchtigt
  12. 12akute und chronische Erkrankungen der BauschpeicheldrüsePankreatitis
    es kommt zur Selbstverdauung des Organs (Autolyse). Hauptursache Alkoholmissbrauch
  13. 13Diabetes Mellitus Typ IIrelativer Insulinmangel;
    Insulinabgabe der Pankreas gestört. Mangel an Insulinrezeptoren, genetisch bedingte oder erworbene Insulinresistenz. Steigerung des Insulinspiegels. Entwicklung meist ab dem 40. Lj., Schwangerschaft und Adipositas begünstigen die Manifestation.
    Symptome : oft lange asymptomatisch- Routineuntersuchung- Zuckerausscheidung! Unterzuckerung mit Heißhunger, Schwitzen, Kopfschmerzen.
  14. 14Diabetes mellitus Typ Iabsoluter Insulinmangel -Autoimmunerkrankung mit Zerstörung der beta Zellen. Beginn in jungen Jahren. Symptome: vermehrtes Durstgefühl, erhöhte Wasserausscheidung (Polyurie), Kraftlosigkeit, Gewichtsabnahme, schlecht heilende Wunden, Entzündeungend er Haut/Schleimhaut, Infektionsanfälligkeit.
  15. 15Spätfolgen Diabetes mellituskoronare Herzerkrankungen,
    Erkrankung der Netzhaut, Arteriosklerose, Verschlusskrankheiten, Niereninsuffiziens, Neuropathien
  16. 16Gefahr bei an Diabetes mellitus ErkrankterDiabetisches Koma (erhöhter Blutzucker, Elektrolytstörung, Wasserverlust, Bewusstlosigkeit) versus hypoglykämisches Koma bei Insulinüberdosierung nicht leicht zu unterscheiden- gegenteilige Behandlung
  17. 17Behandlung Diabetes mellitusTyp I: strenge Diät, Insulingabe
    Typ II: Medikation mit oralen Antidiabetika, Diät, körperliche Aktivität
  18. 18Asthma bronchialehäufigste chronische Erkrankung des Kindesalters (5%Allgemeinbev., 7-10% der Kinder).reversible Verengung der Atemwege
  19. 19ChromosomenabberationenTrisomie 21
    Williams-Breuer-Syndrom (Chrom. 7 fehlt ein Stück. Elfengesicht,kogn. Verzögerung, Wachstumsprobleme, Infektionen, Hyperkalzämie )
  20. 20noch mehr ErbkrankheitenKlinfelter-Syndrom
    XXY
    Merkmale: Antriebsarmut, geringer Libido, kleine Hoden, Testosteronmangel
    Edwards- Syndrom
    Trisomie 18: Veränderung Kopfform, Störung der Hirnentwicklung, Herzfehler, Veränderung der Finger- möwenartiges Schreien.
    Wilson Syndrom:
    Störung des Kupferstoffwechsels in der Leber
  21. 21Was ist das AGS-Syndrom?Das Adrenogenitale Syndrom (AGS) ist eine Gruppe autosomal-rezessiv vererbter Stoffwechselkrankheiten, die durch eine Störung der Hormonsynthese in der Nebennierenrinde gekennzeichnet sind. Es kommt es bei Mädchen zur Vermännlichung beziehungsweise vorzeitigen Geschlechtsentwicklung beim Jungen sowie zu Störungen im Salzhaushalt mit Flüssigkeitsverlust. Zur Behandlung müssen die fehlenden Hormone lebenslang ersetzt werden.
  22. 22Monogenes ErbleidenZystische Fibrose-
    Mukoviszidose
    autosomal-rezzessiv vererbte Stoffwechselekrankung
    Funktion exokriner Drüsen ist gestört;
    Hauptsymptom zäher Schleim
  23. 23angeborene StoffwechselerkrankungenPhenylketonurie, Morbus Gaucher, Morbus Fabry, Glykogenose
  24. 24Welche Stoffwechselerkrankung wird bei der U2 als Maßnahme der Sekundärprävention erfasst?Phenylketonurie
    angeborene Störung des Aminosäurenstoffwechsels
  25. 25Form der akuten organisch bedingten Psychose in Form von Bewusstseinstrübung, Aufmerksamkeits-, Orientierungs-, Wahrnehmungsstörung sowie affektiven und vegetativen SymptomenDelir
    Ursache: Entzugssyndrom, organische Störungen, Intoxikation, Infektionen
  26. 26Aufälligkeiten EEGlangsame große Wellen, scharfe Spitzen (spikes and waves)-> epileptischer Anfall. In den anfallsfreien Intervallen sind bei vielen Patienten diese abnormen Wellen eingestreut und lassen sich durch Hyperventilation provozieren. generalisiert vs. partiell (fokal)
  27. 27eine Erkrankung der Schwangeren, die ursächlich durch die Schwangerschaft bedingt istEine Gestose
    Ödeme = E (Edema):
    generalisierte Ödeme und eine abnorme Gewichtszunahme von über 500 g/Woche durch die Wassereinlagerung
    (nicht zu verwechseln mit peripheren Ödemen in den Beinen, die auch bei gesunden Schwangeren auftreten)
    Proteinurie = P (Ausscheidung niedermolekularer Proteine):
    Eiweißausscheidung in 24 Std. Sammelurin > 0,5g/l
    Hypertonie = H:
    Blutdruck über 135/85mmgH
    (bedrohlich 160/100mmgH)
    zu den Kardinalsymptomen der EPH - Gestosen kommen noch tonisch - klonische Krampfzustände hinzu
  28. 28NeurofibromatoseDie Neurofibromatose Typ 1 (kurz: NF1), auch Morbus Recklinghausen oder Periphere Neurofibromatose, ist eine autosomal-dominant und monogen vererbte Multiorganerkrankung, die vor allem Haut und Nervensystem betrifft.
    Café-au-lait-Flecken sowie Neurofibrome. Im zentralen Nervensystem (ZNS) treten gehäuft Tumore verschiedener Lokalisation auf. Patienten können minderbegabt sein und an epileptischen Anfällen leiden. Des Weiteren sind regelmäßig Augen und Knochen mitbetroffen. z. T. Korrelation mit Autismusspekrtumsstörung
  29. 29idiopathische DranginkontinenzHÄUFIGER TOILETTENGANG- KLEINE MENGEN. Form der Enuresis diurna, die durch überstarken Harndrang mit ungewollten Harnabgang, häufige Entleerung, verminderte Blasenkapazität und dem Einsatz von Haltemanövern charakterisiert ist. (Oxybutinin, Mictonetten)
  30. 30Detrusor-Sphinkter-DyssynergiePRESSEN ZU BEGINN. Als Detrusor-Sphinkter-Disskoordination bezeichnet man eine neuromuskulär bedingte Harnblasenfunktionsstörung, die durch eine mangelnde Koordination von Blasenmuskulatur (Musculus detrusor vesicae) und äußerem Harnröhrensphinkter (Musculus sphincter urethrae externus) gekennzeichnet ist- feststellbar durch Flow EMG.
  31. 31Harninkontinenzseltener Toilettengang. Hinauszögern; Miktionsprotokoll (Verdickung Balsenwand-Ultraschall) (Desmopressin)
  32. 32Unterscheidung und Definition epileptische AnfälleKrampfanfall in Folge von paroxysmaler synchroner Entladung von Neuronengruppen im Gehirn.
    1) partielle, fokale, psychomotor. (Temporallappen) Anfälle- Derealisations/Depersonalisationsgefühle, starke Affekte, Halluzinationen, Speichelfluss, Harndrang, Höreindruck z. T. mit Aura.
    2) Generalisierte Anfälle- beide Hirnhälften
  33. 33Unterteilung generalisierte Anfällea) Absencen- sekundenlang orale Automatismen, Muskelzuckung- wächst sich bei Kindern oft aus
    b) Myoklonien: anhaltende symmetrische Zuckungen- häufig nach Schlafentzug nach dem Erwachen
    c) tonisch-klonische Anfälle.
    Aura, Initialschrei, Bewusstlosigkeit, Ausfall der Atmung, nach 30s Zuckungen, oft Zungenbiss, Harn, Stuhlabgang; nach 2 Minuten Ruhe, Patient schläft, kann sich nicht erinnern
    d) atonische Anfälle- Patient stürzt zu Boden
  34. 34spezielle EpilepsieformenWest Syndrom (Blitz-Nick Syndrom)
    1 Lj. meist zerebrale Vorschädigung, bis zu 100 mal ruckartige Bewegung- schlechte Prognose
  35. 35Alkoholintoxikationleicht 1,5 Promille: Enthemmung, Psychomotorik gestört, Rededrang
    mittelschwer bis 2,5: Euphorie oder Aggressivität, Explosivität
    schwer: bis 3,5: Schwindel, Dysarthrie.
    ab 3,5 Lebensgefahr

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staatsprüfung Medizin Fichas sobre medizinische Auffälligkeiten, creado por canardo el 26/01/2014.
Creado por
canardo
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