¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

Marketingsmanagement 1

Franziska Hauschild Betriebswirtschaftslehre Alemán 30 fichas

Marketingsmanagement 1

Fichas del conjunto (30)

  1. 1Def. Marketing Ziele des MarketingsDef.: UN-Aktivitäten ausschließlich auf die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse einer potenziellen Zielgruppe konzentrieren
    Ziele: systematische Beeinflussung des Nachfrageverhalten (Marketingdreieck)
  2. 2MarketingdreieckMarketingdreieck
  3. 3Welche Tätigkeitsbereiche umfasst das Marketing?Marketingforschung
    Marketingmanagement
    Marketingaktion
  4. 4Marketingforschung?- interne (UN) und externe (Umwelt) Informationen
    - Gewinnung, Auswertung und Interpretation von Informationen
    - Risikominimierung
    Marktforschung= Infos über Absatz- u. Beschaffungsmärkte
  5. 5Marketingmanagment? (Siehe auch Managementprozess)umfasst die Organisation:
    - institutionelle Auffassung= Organe, Personenkreise, Führungsaufgabe
    - funktionelle Auffassung= Planung, Organisation, Führung, Kontrolle
    umfasst die Planung: Strategie
    umfasst das Controlling: Kontrolle & Steuerung
  6. 6Marketingaktion?systematischer Einsatz des Marketing-Mix
    4'P= Price, Product, Place, Promotion
    (Preis-, Produkt-, Distributions-, Kommunikationspolitik)
  7. 7Marketing- ManagementprozessAnalyse der Chancen (Informationen)
    Prognose
    Zielfestlegung
    Erarbeitung von Strategien
    Planung (operativ)
    Organisation, Durchführung und Kontrolle der Aktivitäten (Implementierung)
  8. 8Marktökonomischer Ort wo Angebot und Nachfrage aufeinander trifft
  9. 9Marktpotenzialtheoretische vorhandene Absatzmenge aller potenziellen Abnehmer
    =vorhandene Aufnahmemenge
  10. 10MarktvolumenTatsächliche abgesetzte Menge am Markt
    = Marktsättigungsgrad
  11. 11Absatzpotenzialtheoretischer Anteil des Marktpotenzials was ein UN absetzen könnte
  12. 12Absatzvolumentatsächlicher Anteil des Marktvolumen was ein UN abgesetzt hat
  13. 13Marktanteilgibt Auskunft über die Position am Markt:
    absolut= alle, im Verhältnis zum Gesamtmarkt
    relativ= einen, Verhältnis zum Konkurrenten
  14. 14Spezielles Marketing?je nach Aufgabenstellung:
    Objektbezogen= Konsumgüter-, Investitionsgüter-, Dienstleistungsmarketing
    Subjektbezogen= zwischen Hersteller und Händler, Push und Pull
    Marktbezogen= nationalem und internationalen Marketing, Markterschließung
  15. 15Pull- MarketingZiehen!
    Werbung konzentriert sich auf Verbraucher.
    So soll Nachfrage beim Verbraucher entstehen, der dann widerrum beim Handel das Produkt nachfragt.
  16. 16PushmarketingHersteller versucht durch Aktivitäten den Großhändler zu überzeugen sein Produkt zu listen, dann versucht GH den Handel zu überzeugen.
    H- GH- EH
  17. 17Marktbezogendes Marketing=nationales oder internationales Marketing
    internationales:
    Markterschließung durch Export, Lizenzvergabe, jointventure, Direktinvestition
    Zwei Möglichkeiten- Konvergenzthese
    - Divergenzthese
  18. 18Konvergenzthese DivergenztheseKonvergenzthese: einheitliches, globales Marketing
    Divergenzthese: Marketing abgestimmt auf die Kultur, bzw. auf das Land
  19. 19Marketingforschungumfasst die Gewinnung, Auswertung, und Interpretation von Informationen über jetzige und zukünftige Marktsituationen
  20. 20Zusammenhang zwischen Marketingforschung und MarktforschungMarketingforschung beschäftigt sich mit den Aktivitäten, internen und externen Rahmenbedingungen und dem Absatzmarkt.
    Marktforschung beschäftigt sich auch mit dem Absatzmarkt und dem Beschaffungsmarkt.
  21. 21Warum sind Informationen so wichtig für ein UN?- kann als Frühwarnsystem dienen
    - Kontrollfunktion
    -Entscheidungshilfe
    -Zielformulierung
  22. 22Arten der InformationserhebungSekundär- und Primärforschung
  23. 23Sekundärforschungberiets vorhandene Informationen
    = interne Quellen
    Umsatz, über Kunden, Reklamationen
    =externe Quellen
    IHK, Messen, Zeitschriften,
    sollte man vorher verwenden, zeitsparend, kostengünstiger
  24. 24Primärforschungzur Erhebung neuer, nicht vorhandener Informationen
    Methoden:
    Befragung, Beobachtung, Experiment, Panel
  25. 25Käuferverhalten= das Verhalten der Menschen beim Kauf von Gütern
    Individiuelle oder kollektive Kaufenscheidungträger
  26. 26Erklärungsansätze des KonsumentenverhaltenPartialmodelle
    Totalmodelle
  27. 27PartialmodelleBlack-Box (S-R) oder S-O-R- Modell
    = trifft Aussagen über den Zusammenahng von Stimulus (Input) und Response (Output). Was im Menschen vorgeht, wird nicht berücksichtigt. Man kann zustimmend, gleichgültig oder ablehnend reagieren. Bei S-O-R trifft Stimukus + Organismus auf Mensch ein.
  28. 28Totalmodelle=Kaufentscheidungsprozess in seiner ganzen Komplexität zu erfassen
    z.b. nach Engel, Kollat oder Blackwell
    5 Phasen
    1. Bedürfnisaktivierung
    2. Informationssuche
    3. bewertendes Verhalten
    4.Kaufentscheidung
    5.Bestandsaufnahme nach Kauf, Zufriedenheit
  29. 29KundenzufriedenheitGrad der Zufriedenheit eines Kunden mit dem erworbenen Produkt. Je stärker seine Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen werden, desto größer die Kundenzufriedenheit.
  30. 30CRMCustomer Relationship Management
    = alle Aktivitäten deren Ziel eine verbesserte und effiziente Kundenorientierung ist.
    Nachhaltig einen Mehrwert über Kundenbindung schaffen.

Información

Descripción
Betriebswirtschaftslehre Fichas sobre Marketingsmanagement 1, creado por Franziska Hauschild el 06/10/2016.
Visitas
3
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?