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Flashcards

Prüfungsfragen Katalog : Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde (Fertig)

Katharina Schöps Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde Staatliche Prüfung Podologe/in German 5.0Average rating 5.0 out of 5 (1 rating) 107 cards

Cards in this deck (107)

  1. 1Nennen Sie drei Staatsformen?Monarchien
    Diktaturen
    Demokratien
  2. 2Was bedeutet Republik?Freistaat,
    Frei von Monarchie
  3. 3Was bedeutet Demokratie?Volksherrschaft,
    Alle Gewalt geht vom Volk aus
  4. 4Welche Arten von Demokratie kennen Sie?Direkte/ plebiszitäre Demokratie,
    Repräsentative Demokratie
  5. 5Welche Arten von Monarchie kennen Sie?Absolute Monarchie,
    Konstitutionelle Monarchie,
    Parlamentarische Monarchie
  6. 6Was bedeutet Plebiszit?Recht zum Volksentscheid
  7. 7Welche Staatsform wird in der Bundesrepublik Deutschland ausgeübt ?Repräsentative Demokratie
  8. 8Welche Regierung herrschte in Deutschland nach Ende der Kaiserzeit ?Weimarer Republik
  9. 9Welche Regierung herrschte in Deutschland nach Ende der Weimarer Republik ?Das dritte Reich /
    NS-Diktatur
  10. 10Welchen Status hatte Deutschland nach Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung ?Besatzungsmacht
  11. 11Welche Besatzungsmächte herrschten in Deutschland nach Ende des 2.Weltkrieges ?USA
    Großbritannien
    Frankreich
    UdSSR
  12. 12Wann trat das Deutsche Grundgesetz in Kraft ?23.05.1949
  13. 13Wer entschied über die Einführung des Grundgesetzes ?Das Volk
  14. 14Gibt es in Deutschland weitere Verfassungen?Ja,
    jedes Bundesland
    hat eine eigene Landesverfassung
  15. 15Welches ist das höchste Gesetz in Deutschland ?Das Grundgesetz
  16. 16Nennen Sie den Inhalt der Normenpyramide !EU-Recht
    Grundgesetz
    Bundesgesetz
    Rechtsverordnungen
    Satzungen
    Verwaltungsvorschriften
  17. 17Wie lange ist das Grundgesetz gültig ?gem. Art. 146 GG
    solange, bis das deutsche Volk sich in freier Entscheidung eine neue Verfassung gibt
  18. 18Für welchen Zeitraum war der Reichspräsident der Weimarer Verfassung im Amt ?7 Jahre
  19. 19Konnte der Reichspräsident Grundrechte außer Kraft setzen ?Ja
  20. 20Wer hat die Weimarer Republik ausgerufen ?Philip Scheidemann
  21. 21Gab es in der Weimarer Republik ein Verbot verfassungsfeindlicher Parteien ?Nein
  22. 22Gab es in der Weimarer Republik eine 5% Hürde ?Nein
  23. 23Warum gibt es im EU-Parlament kein Verbot verfassungsfeindlicher Parteien?Es gibt keine europäische Verfassung
  24. 24Was ist ein objektives Recht ?Gesetze,
    Richterrecht,
    Gewohnheitsrecht
  25. 25Was ist subjektives Recht ?Anspruch,
    ein sich aus dem
    objektiven Recht abgeleitetes Recht des Einzelnen
  26. 26Was ist höherrangig : EU-Recht oder das Grundgesetz ?EU-Recht
  27. 27Wo sind die Grundrechte in Deutschland geregelt ?Im Grundgesetz in den Artikeln 1 bis 19
  28. 28Welches Grundrecht kann nicht durch ein Gesetz eingeschränkt werden ?Art. 1 GG :
    Die Würde des Menschen
  29. 29Was verstehen sie unter dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht ?Zusammenschluss aus Art.1(1) GG & Art.2(1) GG
    Garantie des Privatleben,
    rechtsfreier Raum eines Bürgers
  30. 30Kann der Bundespräsident ein Grundrecht abschaffen ?Nein,
    ein Grundrecht kann nur durch Bundesgesetz eingeschränkt werden
  31. 31Welche Mehrheit im Bundestag ist erforderlich, um eine Grundgesetzänderung zu beschließen?Es ist eine
    zwei-Drittel-Mehrheit
    der Mitglieder des Bundestages notwendig
  32. 32Nennen Sie die fünf Säulen des Staatsaufbaus !Bundesstaat,
    Republik,
    Demokratie,
    Rechtsstaat,
    Sozialstaat
  33. 33Nennen Sie die drei Gewalten, die im Artikel 20 Absatz 2 GG genannt werden !Exekutive,
    Legislative,
    Judikative
  34. 34Was verstehen Sie unter der Exekutive ?Ausführende Gewalt
  35. 35Was verstehen Sie unter der Legislative ?Gesetzgebende Gewalt
  36. 36Was verstehen Sie unter der Judikative ?Richterliche Gewalt
  37. 37Zu welcher Gewalt gehört die Staatsanwaltschaft ?Exekutive
  38. 38Welcher Straftatbestand im Bezug auf den Gleichheitsgrundsatz gem. Art. 3 GG wurde 1969 abgeschafft ?§ 175 StGB
    (stellte sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe)
  39. 39Welches Grundrecht neben der Meinungs- und Pressefreiheit ist im Art. 5 GG auch geschützt?Die freie Ausübung der Kunst
  40. 40Was sind die Bedingungen für die Versammlungsfreiheit ?Friedlich
    ohne Waffen
  41. 41Nennen Sie drei Freiheitsrechte des Grundgesetzes !Meinungsfreiheit (Pressefreiheit),
    Versammlungsfreiheit,
    Berufsfreiheit,
    Freizügigkeit,
    Eigentum,
    Briefgeheimnis,
    Vereinsfreiheit
  42. 42Nennen Sie 4 Artikel des Grundgesetzes 1-19, die keine Grundrechte, sondern Eingriffe sind !Wehrpflicht,
    Enteignung,
    Einschränkung von Grundrechten,
    Verwirkung von Grundrechten
  43. 43Ist die Deutsche Staatsangehörigkeit entziehbar ?Nein,
    gemäß Art. 16 GG
  44. 44Können die Grundrechte von Soldaten eingeschränkt werden?Ja,
    gemäß Art. 17a GG
  45. 45Kann ein Grundrecht auf Null eingeschränkt werden ?Nein,
    der Wesensgehalt muss noch erkennbar sein
    Art. 19 GG
  46. 46Kann ein Grundrecht auf Weisung der Bundeskanzlerin eingeschränkt werden ?Nein,
    eine Einschränkung ist nur durch Bundesgesetze möglich
  47. 47Nennen Sie vier Verfassungsorgane !Bundestag,
    Bundesrat,
    Bundespräsident,
    Bundesregierung,
    Bundesverfassungsgericht
    Bundesvolk
  48. 48Welche Parlamente kennen Sie ?Bundestag,
    Landtage,
    Kommunalparlamente
  49. 49Was ist eine Satzung ?Ein Kommunalgesetz
  50. 50Welchen Feiertag gab es 1990 zweimal ?Tag der Deutschen Einheit
  51. 51Wie viele Bundesländer gibt es in Deutschland ?16 Bundesländer
  52. 52Können die Bundesländer abgeschafft werden ?Nein,
    gem. Art. 20 GG ist die Bundesrepublik Deutschland ein föderalistischer Bundesstaat
  53. 53Wird Deutschland zentral aus Berlin regiert ?Nein,
    Deutschland ist föderalistisch aufgebaut
  54. 54Welches sind die vier größten Bundesländer ?Nordrhein-Westfalen
    Niedersachsen
    Baden-Württemberg
    Bayern
  55. 55Wer ist für die Bildung verantwortlich ? Der Bund oder die Länder ?Bildung ist Ländersache
  56. 56Wer ist zuständig für die Polizeiaufgaben ?Polizei ist Ländersache
  57. 57Wer hat das Recht zur Gesetzesinitiative ?Bundesregierung
    Bundestag
    Bundesrat
  58. 58Was bedeutet einfache Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages ?Die Mehrheit (>50%) der anwesenden Mitglieder des Bundestages
  59. 59Was bedeutet die absolute Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages ?Die Mehrheit (>50%) der Mitglieder des Bundestages
  60. 60Was sind Einspruchsgesetze ?Gesetze, bei denen nur mittelbar Länderinteressen betroffen sind
  61. 61Was sind Zustimmungsgesetze ?Gesetze, bei denen unmittelbar Länderinteressen betroffen sind
  62. 62Was verstehen Sie unter dem konstruktiven Misstrauensvotum ?Die Neuwahl eines Bundeskanzlers im Bundestag in der laufenden Legislaturperiode
    Dadurch Abwahl des alten Bundeskanzler
  63. 63Wer wählt den/ die Bundeskanzler/ in ?Der Bundestag
  64. 64Wer wählt den Bundespräsidenten ?Die Bundesversammlung
  65. 65Woraus besteht der Bundesrat ?Vertreter der Länder
  66. 66Welche Aufgabe hat das Bundesvolk ?Wahl des Bundestages
  67. 67Darf der Bundespräsident entscheiden, wer Bundeskanzler wird ?Nein,
    der Bundeskanzler wird vom Bundestag gewählt
  68. 68Darf der Bundespräsident entscheiden, wer Bundesminister wird ?Nein,
    die Bundesminister werden von dem Bundeskanzler benannt
  69. 69Woraus besteht das Bundeskabinett ?Bundeskanzler
    Bundesminister
  70. 70Woraus besteht die Bundesversammlung ?Alle Abgeordneten des Bundestages
    Gleiche Anzahl Vertreter aus den Ländern
  71. 71Was bedeutet Petitionsrecht ?Recht des Bürgers,
    sich in einer Sachfrage an seine Volksvertretung zwecks einer Entscheidung zu wenden
  72. 72Welche Artikel im Grundgesetz dürfen nicht geändert werden (Ewigkeitsgarantie) ?Art. 1 GG
    Art. 20 GG
  73. 73Was bedeutet Radikalismus ?Politische Einstellung,
    die grundlegende Veränderungen an der herrschenden Gesellschaftsordnung anstrebt
  74. 74Was ist Terrorismus ?Politische oder religiös motivierte Attentate gegen bestehende Rechtsordnungen
  75. 75Woraus besteht die Bundesregierung ?Bundeskabinett
    Bundeskanzleramt
    Bundesministerien
    Bundespresseamt
    Staatsminister
  76. 76Was ist ein Einzelplan ?Teil des Haushaltsplanes
    Haushaltsplan eines Bundesministeriums
  77. 77Darf der Bundespräsident den Bundeskanzler ernennen ?Ja,
    nach Wahl im Bundestag
  78. 78Darf der Bundespräsident die Bundesminister ernennen ?Ja,
    auf Vorschlag des Bundeskanzlers
  79. 79Nennen Sie die 5 Wahlrechtsgrundsätze !Allgemein
    Unmittelbar
    Frei
    Gleich
    Geheim
  80. 80Welche rechtlichen Personen kennen Sie ?Juristische Personen
    Natürliche Personen
  81. 81Welches ist die deutsche Bundeshauptstadt ?Berlin
  82. 82Welche Farben hat die deutsche Bundesflagge ?Schwarz
    Rot
    Gold
  83. 83Welche Gerichtsbarkeiten unterscheiden Sie ?Ordentliche Gerichte
    Außerordentliche Gerichte (Fachgerichte)
  84. 84Nennen Sie drei Rechtsgebiete !Privatrecht
    Strafrecht
    Verwaltungsrecht
    Staatsrecht
    Arbeitsrecht
    Sozialrecht
  85. 85Zu welchem Rechtsgebiet zählt das Podologiegesetz ?Verwaltungsrecht
  86. 86Welchem Zweck dient das Podologiegesetz ?Titelschutzgesetz
  87. 87Was ist die rechtliche podologische Handlungsgrundlage ?Heilpraktikergesetz
  88. 88Nennen Sie eine für die Podologie relevante Rechtsverordnung !Arzneimittelverordnung
    Hygieneverordnung
  89. 89Nennen Sie drei Gerichtsbarkeiten, mit denen sie als Podologe betroffen sein könnten !Amtsgericht (Zivilrecht)
    Amtsgericht (Strafrecht)
    Arbeitsgericht
    Sozialgericht
    Verwaltungsgericht
  90. 90Was ist die privatrechtliche Grundlage für podologische Behandlung ?Der Behandlungsvertrag
  91. 91Nennen Sie drei Arten von Verträgen !Kaufvertrag
    Reisevertrag
    Dienstvertrag
    Mietvertrag
    Kreditvertrag
    Werkvertrag
  92. 92Was ist ein Auftrag ?Ein Rechtsgeschäft
    ohne Gegenleistung
  93. 93Wie viele Willenserklärungen benötigt ein Vertrag ?Mindestens zwei Willenserklärungen
  94. 94Was ist eine konkludente Handlung ?Eine schlüssige Handlung des täglichen Leben
  95. 95Was verstehen Sie unter Besitz ?Besitzer ist,
    wer die tatsächliche Hoheit über einen Gegenstand hat
  96. 96Was verstehen Sie unter Eigentum ?Eigentümer ist,
    wer die Verfügungsgewalt inne hat
  97. 97Wann tritt automatisch der Verzug bei einer Nichtleistung ein ?Verzug tritt ohne Mahnung nach 30 Tagen ein
  98. 98Was verstehen sie unter einem Dienstvertrag ?Ein Arbeitsvertrag
  99. 99Schützt das Podologiegesetz auch den Titel Fußpfleger ?Nein,
    es schützt nur den Titel des Podologen
  100. 100Muss sich ein Fußpfleger an die Hygieneverordnung halten ?Ja
  101. 101Welche Arten von Körperverletzung kennen Sie ?einfache Körperverletzung
    gefährliche Körperverletzung
    schwere Körperverletzung
    Körperverletzung mit Einwilligung
  102. 102Um welche Art von Körperverletzung handelt es sich bei einer podologischen Behandlung ?Körperverletzung mit Einwilligung
  103. 103Welche Art der Körperverletzung ist anzunehmen, wenn Sie jemanden mit dem Skalpell verletzen und den Rahmen des Behandlungsvertrages verlassen haben ?gefährliche Körperverletzung
  104. 104Wer ist für die Durchführung der podologischen Behandlung verantwortlich ?Der behandelnde Podologe
  105. 105Was ist bei der Behandlung von nicht geschäftsfähigen Personen zu beachten ?Es muss stets eine Aufsichtsperson bei der Behandlung zugegen sein
  106. 106Was müssen Sie unbedingt tun, wenn ein Patient verletzt wird ?Wundversorgung
    Dokumentieren
    ggf. zum Arzt schicken
  107. 107Dürfen Sie Betäubungsmittel einsetzen ?Nein

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107 mögliche Prüfungsfragen für die staatliche Prüfung zum Podologen/in
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