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Fichas

StEOP '17 Methodologie _ 6

Cat Fischer Soziologie Alemán 30 fichas

Fichas del conjunto (30)

  1. 1Stanley Milgram (1933-1984)1961-1962: series of experiments on obedience to authority which he conducted at Yale University
  2. 2Milgram: KausalitätsprüfungAV: Gehorsam
    UV: starre Autorität
    Variationen: Raumnähe; akustische Rückmeldungen; Berührungsnähe; Anweisungen; verschiedene Länder und Kulturen;
  3. 3Milgram: ethische Probleme- Versuchspersonen wurden starkem inneren Druck ausgesetzt
    - Sie wurde über den wahren Zweck des Experiments getäuscht
  4. 4Stanford Prison Experiment (1971)von Prof. Phil Zimbardo
    Deparment of Psychology
    Stanford Unversity, California
    - >Effekte von Gefangenschaft
  5. 5Experiment- Dorsch: "Das Experiment besteht in der absichtlichen Herbeiführung des zu untersuchenden Geschehens zum Zweck seiner Beobachtung"
  6. 6Kennzeichen eines Experiments1. Planmäßigkeit
    2. Wiederholbarkeit
    3. Variierbarkeit
  7. 7Bedingungen eines Experiments- Es muss mindestens eine unabhängige Variable existieren
    - Die unabhängige Variable muss in der Versuchssituation variierbar sein (Treatment)
    - Die Veränderung der abhängigen Variablen muss beobachtet werden können
    - Gruppenzuordnung muss randomisierbar sein
  8. 8Randomisierungein Verfahren, bei dem die Versuchspersonen (zum Beispiel teilnehmende Patienten) unter Verwendung eines Zufallsmechanismus unterschiedlichen Gruppen zugeordnet werden.
  9. 9Validitätskriterien im Experiment: Konstruktvalidität- UV wirkt eindeutig auf AV
    -keine Konfundierung mit IV
    -sachrepräsentativ operationalisiert
    --> hoch - je höher UV und AV das theoretische Konzept repräsentieren
  10. 10Validitätskriterien im Experiment: inferenzstatistische Validität- Stichprobenfehler
    - Schlussfolgerung auf GG
  11. 11Validitätskriterien im Experiment: interne ValiditätMesswerte direkt auf UV zurückzuführen
    --> hoch - je besser Störvariablen kontrolliert werden
  12. 12Validitätskriterien im Experiment: externe Validität- Schluss auf natürliche Situationen
    - Gültigkeit der Versuchsanordnung
  13. 13Kombination der Untersuchungsvariantenexperimentell im Feld:
    - hohe externe und intere Validität
    experimentell im Labor:
    - geringe externe und hohe interne Validität
    quasiexperimentell im Feld:
    - hohe externe und geringe intere Validität
    quasiexperimentell im Feld:
    - geringe externe und interne Validität
  14. 14KonfundierungWissen der Versuchspersonen
    kooperative und nicht kooperative Versuchsperson
    naive Versuchspersonen
    Evaluationsargwohn
    soziale Erwünschtheit
    Versuchsleitereffekte
    mehrere Ursachen - ein Effekt:
    *durch das Design
    * durch die Prädikatoren
  15. 15Versuchsleitereffekte- Verhalten des Versuchsleiters
    - Wissen des Untersuchungsleiters
    - Mensch als Messinstrument
    -Rechen- oder Interpretationsfehler
  16. 16Untersuchungsdesigns1. Querschnitt- vs. Längschnittuntersuchung
    2. Labor- vs Felduntersuchung
    3. Quasi-Experiment vs. Experiment
    4. Within or between subject
    5. mit vs ohne Kontrollgruppen
  17. 17Querschnitt- vs. LängschnittuntersuchungQuerschnitt: ein Zeitpunkt (ad hoc)
    Längsschnitt: mehrmalige Untersuchung zu verschiedenen Zeitpunkten (ex ante/ex post; wiederholt)
  18. 18Labor- vs FelduntersuchungLabor:
    künstliche Bedingungen
    kontrollierbar
    Feld:
    natürliche Bedingungen
  19. 19Quasi-Experiment vs. Experiment: Quasi-Experiment- vergleicht natürlich vorkommende Gruppen, d.h. nicht zufallsbedingte Zuordnung zu den Bedingungen
    - ermöglich Forschern, natürlich vorkommende Variablen zu untersuchen (inkl. die es schwer oder unethisch wäre, sie zu manipulieren)
  20. 20Quasi-Experiment vs. Experiment: Experiment- vergleicht zufällig zusammengestellte Gruppen,d.h.zufallsbedingte Zuordnung zu Bedingungen
    - Die Kontrolle anderer möglicher Einflussvariablen bestimmt die Auswirkungen der unabhängigen Variablen auf die abhängigen Variablen
    - ermöglicht Forschern, Ursache-Wirkung-Beziehungen zu untersuchen, wenn auch nicht unter "natürlichen" Bedingungen
  21. 21Within or between subjectwithin subjects:
    größere Teststärke
    längere Testdauer/Person
    weniger Personen nötig
    between subjects:
    schnellerer Testdurchlauf
    mehr Personen
  22. 22unabhängige MessungUV: A - mit den Ausprägungen a1, a2, a3
    a1-V1-O
    a2-V2-0
    a3-V3-0
  23. 23abhängige MessungUV: A - mit den Ausprägungen a1, a2, a3
    a1-V1-0
    a2-V1-0
    a3-V1-0
  24. 24Gruppen- Versuchsgruppe
    - Kontrollgruppe
    - natürliche Gruppe
  25. 25Versuchsgruppeauch Experimentalgruppe; randomisiert, Intervention wird durchgeführt
  26. 26Kontrollgruppekeine experimentelle Behandlung
  27. 27natürliche GruppeQuasiexperiment
  28. 28mit vs ohne Kontrollgruppen- Design einer einmaligen Messung : ex-post-facto
    - Design mit Vorher-Nachher-Messung: Prä-Post-Design
    - Survey Design (Befragung vor Zuordnung)
  29. 29Merkmale des Versuchsplans1. kausaltheoretische H1 ist vorhanden
    2. UV ist variierbar
    3. Versuchsbedingungen sind kontrollierbar
  30. 30—

Información

Descripción
(StEOP Univie'17_Methodologie) Soziologie Fichas sobre StEOP '17 Methodologie _ 6, creado por Cat Fischer el 04/06/2017.
Creado por
Cat Fischer
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