Flashcards
International Business Management
Cards in this deck (143)
- 1Theorie der absoluten Kostenvorteile (Adam Smith) Iklassischer Wirtschaftsliberalismus
Steigende Exporte/Importe
= Wohlfahrt für alle beteiligten
ARBEIT = Wohlstandsquelle aller
Motor: menschlicher Egoismus - 2Theorie der absoluten Kostenvorteile (Adam Smith) IISelbstregulationskräfte des Marktes
Staat soll so wenig wie möglich eingreifen
(nur Rahmenbedingungen)
Interessensausgleich der Marktteilnehmer
(UNSICHTBARE HAND des Marktes) - 3Theorie der absoluten Kostenvorteile (Adam Smith) III Ursachen des int. Handels1. Nachfrage nach Gütern, die im Inland nicht hergestellt werden können
2. Export = Ventil für nationale Überschussproduktion
3. absolute Kostenvorteile: Gut kann im Ausland aus technischen, klimatischen, organisatorischen Gründen absolut günstiger produziert werden - 4Theorie der absoluten Kostenvorteile (Adam Smith) IV Resultate1. Abschaffung der Zölle
& Einführung Freihandel
2. Internationale Arbeitsteilung/ Spezialisierung –
sinkende Stückkosten bei steigender Produktion – Wohlstandsgewinne - 5Theorie Faktorausstattung (Heckscher & Ohlin) IRichtung des Welthandels wird durch RELATIVE FAKTORAUSSTATTUNG der Länder mit Arbeit und Kapital bestimmt
Welches Gut? Faktorproportionen! - 6Theorie Faktorausstattung (Heckscher & Ohlin) IIBegründung für Bedeutung Faktorpreise (allg Kostenniveau) eines Landes für internationale Wettbewerbsfähigkeit
Empirische Überprüfung:
Leontief Paradoxon - 7Leontief Paradoxon I 1956Post-War US-Export:
arbeitsintensive > kapitalintensive Güter
OBWOHL US als kapitalreichstes Land galt
nach H/O müssten sie mehr kapitalintensive Güter exportieren! - 8Leontief Paradoxon II 1956 Begründungen1. Unterschiede in Faktorproduktivität
(Nat-Ressourcen, Arbeit & Kapital)
2. Nachfragepräferenzen ungleich
3. Protektionismusmassnahmen; Schutz von Produktionssektoren - 9Produktlebenszyklus-Theorie (PLZ) Vernon (1966) I HypotheseHyp: Export hängt von Position im PLZ ab; Produktion verlagert sich während des PLZ von innovativen Industrieländern zu kostengünstigeren Schwellenländern
- 10Produktlebenszyklus-Theorie (PLZ) Vernon (1966) II Stadien PLZNEUPRODUKT: Innovator, Preis relativ hoch (geringe Stückzahlen), Auslandnachfrage durch Export
WACHSTUM: Export in andere Industrienationen, Kopie & Reimport zu günstigeren Preisen (Importsubstitution)
REIFE: Innovator nicht mehr wettbewerbsfähig, Verlagerung in Entwicklungsländer - 11Produktlebenszyklus-Theorie (PLZ) Vernon (1966) III L-Phasen nach Vernonx
- 12Produktlebenszyklus-Theorie (PLZ) Vernon (1966) IV + Kritik+ wichtig für int. Management
+ wichtig für interne Stärken/Schwächen Analyse
+ konsistente Argumentation zur Erklärung des Aussenhandels von Direktinvestitionen - 13Produktlebenszyklus-Theorie (PLZ) Vernon (1966) IV – Kritik– kaum ex-ante Aussagen möglich
– PLZ in der Realität oft anders
– Innovationsrate fordert oft parallele Einführung von Produkten (international) - 14Nachfrage-Struktur-Theorie Linder (1961) I Hyp potentielle Exporte1: Inlandsnachfrage nach Industriegütern stellt exportierte Wachstumsgrenze dar
2: Prod zuerst im Inland angeboten
3: Potentielle Exportländer: grosse Ähnlichkeit zum Heimatmarkt - 15Nachfrage-Struktur-Theorie Linder (1961) II Hyp aktuelle Exporte1: Exportförderer – Monopol, Innovationsvorsprung, Einkaufsvorteile, Kostenvorteile durch Massenproduktion
2: Unkenntnis ausländischer Märkte, Transportkosten, Zölle, kulturelle Unterschiede, politische Risiken - 16Nachfrage-Struktur-Theorie Linder (1961) III KritikEinkaufsvorteile, Interkulturelles Management, Innovationsvorsprung, Zollschranken etc.
nicht beachtet - 17Lernkurve (Erfahrungskurven-Konzept) Ix
- 18Lernkurve (Erfahrungskurven-Konzept) IIHyp: Land/U mit grösstem Produktionsvolumen erreicht durch Lerneffekte niedrigste Kosten
(bessere Exportchancen) - 19Lernkurve (Erfahrungskurven-Konzept) III Kritik+ hohes Marktvolumen im Ausland
+ Technologievorsprung
+ Verfügbare Produktionskap im Inland
+/– unabhängige Var zu Exporten
– hoher Transport/Zoll
– Rechtliches (local content) - 20Direktinvestition im Ausland Foreign Direct Investment (FDI) Definition ITransfer von Geld ins Ausland under Ausnutzung der Managementkontrolle (Beherrschungsmotiv)
1. Mehrheitsbeteiligung 75%
2. 50%/50% Beteiligung (Joint-Venture)
3. Minderheitsbeteiligung 25% - 21Direktinvestition im Ausland Foreign Direct Investment (FDI) Definition IIje höher das Marktcommitmnet, desto höher das fin. Risiko (+ umgekehrt)
Investitionsentscheidung kurzfristig nicht revidierbar
Optionen der Direktinvestion:
Alleingang – Zusammenarbeit –
Kauf einer ausländischen U 100% - 22Direktinvestition im Ausland Foreign Direct Investment (FDI) Definition IIIMotiv: Beherrschung,
Stückkosten- & Technologievorteile ins Ausland übertragen
vs. Portfolio-Investition: Finanzmotive - 23Direktinvestition im Ausland Theorien Monopol-TheorieAusschaltung Wettbewerb im Ausland durch Kauf Wettbwerb bzw.
Nutzung monopolistischer Wettbwerbsvorteile im Ausland
(Nutzung Kapazitätsvorteile, Zugang zu knappen Ressourcen, Management-Vorteile, Vorteile in Kapital- Produkt & Prozesstechnologie) - 24Direktinvestition im Ausland Theorien Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens IViele MNU arbeiten auf oligopolistischen Märkten mit oligolopoitischem Marktverhalten (wenige Anbieter, hohe
Wettbewerbs-Intensität)
- FOLLOW THE LEADER Strategie
- KREUZINVESTITIONS-Strategie (Marktanteile gleich hoch behalten) - 25Direktinvestition im Ausland Theorien Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens IIteilweise irrationale Entscheidungen
Band Wagon Effekt (vertikale Ebene)
Zulieferer folgen Unternehmen
(Bosch folgt BMW nach China zB) - 26Direktinvestition im Ausland Theorien PLZ-TheorieBei neuen Produkten ist das Innovationsland der Standort
Wachstumsphase:
Exportkosten > Kosten der Auslandsprod
Produktion im Ausland, falls keine inländischen Kapazitäten frei sind - 27Direktinvestition im Ausland Theorien ImperialismustheorieDI aus Kontrollmotiven
Ziel: Erlang von polit/wirt Macht
(Sicherung Rohstoffquelle, Absatzmärkte..)
Annahme: Regierungen kapitalistischer Staaten stimmen Politiken aufeinander ab - 28Direktinvestition im Ausland Theorien Behavioristische TheorieInitialkräfte (nicht rein rational)
Vorschläge von aussen, Angst vor Marktverlust, Mitläufer-Effekte, Starke Konkurrenz im Inlandsmarkt, Affinitität (irrational) - 29Direktinvestition im Ausland Theorien Erklärung DI durch HandelsschrankenTarifäre & nichttarifäre HANDELSHEMMNISSE
Export zu teuer
Direktinvestition - 30Direktinvestition im Ausland Theorien Standort-TheorieStaatliche Investitionsanreize
Marktvariabeln (Grösse, Wachstum..)
Lohnkostendifferenzen (nur bei a-intensiv)
Steuersystem
politische Risiken
> BRÜCKENKOPF: HALF WAY Investition - 31INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN LizenverträgeBEFUGNIS das Recht eines anderen zu nutzen
Patente
Warenzeichen
Geschmacksmuster - 32INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN Know-How-VerträgeBenutzung von techn. oder betriebsw. Kenntnissen, die dem Nutzen Produktion oder Vertrieb von Produkten ermöglicht
Ingenieurverträge - 33INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN Technische HilfsverträgeBsp im Verkehr mit Entwicklungsländern
Technische Beratung (Entw-Planung)
Ausarbeitung techn. Gutachten
Projektierung von Anlagen
Technische Schulungen - 34INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN BeratungsverträgeTransfer gewerbliches Wissen ohne praktische Anwendung
- 35INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN ÜberschusstechnologieTechnologie kann selber nicht
genutzt werden
Verkauf zur Realisierung zus. Gewinne
Deckung F&E Aufwendungen
Reputation Marktführer verteidigen - 36INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN Technologiegewinnung & -sicherungKreuzlizenzabkommen:
Erwerb fremder Technologie
Vermeidung Prozesse gegen Imitatoren
Lizenztausch
(Bsp. Bosch an MB, MB an Bosch) - 37INTERNATIONALE TECHNOLOGIEABKOMMEN Unternehmensinterne -externe RestriktionenINTERN
zu geringes Kapital, Personal, Maschinen
Sicherstellung Quali-Standards Lieferanten
EXTERN
Absatzmarkt zu klein, rasche Marktdurchdringung, staatliche Restriktionen, Beschränkung Beteiligungsverhältnisse - 38Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL IEintritt in ausl. Markt = Lernprozess
1. Ad-Hoc-Exportaktivitäten (geogr. nah)
2. Regelmässiger Export in weitere Entfern.
3. Errichtung Vertriebsgesell. im Ausland
4. Errichtung Prod-Stätte im Ausland - 39Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL IIZiel Stufen: VERRINGERUNG RISIKO
+ Marktcommitment >< + Knowledge
1: kein commitment, dann immer mehr - 40Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL III Statik- Marktbindung durch Ress/Kapitaltransfer
- Produktanpassungen, Mitarbeiterentsendung, Aufbau Kundenbeziehungen
- je stärker Engagement, desto schwieriger revidierbar
- Lernprozess durch Einbindung der U. - 41Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL IV DynamikBasis Marktkenntnis: Entscheidung ob/wie Ausbau Aktivitäten im Ausland
Entscheidung über Veränderung Marktbindung beeinflusst die laufenden Geschäftsaktivitäten - 42Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL V Zusammenhang Statik & Dynamikjede Entscheidung zur Bindung beeinflusst das laufende Geschäft, was wiederum die Marktbindung beeinflusst und zu zunehmenden Marktkenntnissen führt
- 43Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL IV Spirale
- 44Lerntheorie Internationaliserung UPPSALA-MODELL VI Kritik+ logische, konsistente Theorie
+ zum 1. mal organistaroische Darstellung
– Länderauswahl?
– Zeitmangel!
– Erklärungsgehalt sinkt mit zunehmendem Int-grad
– Effizienz?
– es gibt auch "born to be global" - 45Warum gehen U ins Ausland?
- 46Warum wird im Ausland gefertigt?1. Sicherung/Ausbau bisheriger Markt
2. Erschliessung neue Absatzmärkte
3. Niedrigere Lohnkosten
4. Sprungbrett zu Export in 3.-Länder
5. Besserer Zugang zu neuen EU-Ländern
6. Hauptabnehmer in Zielregion
7. (kostengünstige) Eigenbelieferung
8. Infrastruktur- & Steuervorteile
9. Konkurrenzvorteile aus früher Präsenz - 47Warum wird die Forschung/Entwicklung ins Ausland verlagert?1. Nähe zu innovativen U
2. Bessere Verfügbarkeit von FE Personal
3. Stärkere FE Förderung (Steuervorteile)
4. Nähe zu führenden Hochschulen
5. Wissenstransfer an Heimatstandort
6. Unterstützung Fertiung Zielregion
7. Geringere FE-Kosten - 48Internationalisierungsmotive INITIAL- & VERSTÄRKERFAKTOREN
- 49Voraussetzungen Internationalisierung 1-31. Marktpotential, günstige Standortfaktoren
2. Marktumfeld (geringes Risiko der Nutzung Marktpotentiale)
3. U-Drive (irrational), Eigeninteresse der
G-Leitung - 50Voraussetzungen Internationalisierung 44. Spez. Wettbewerbsvorteile zur Überkomensation der Vorteile der bereits präsenten Anbieter
Technologie, Marketing, Management, Ressourcen sollen schon bestehende Kunden(-Kenntnisse), niedrigere Transportkosten etc. ÜBERkompensieren - 51GOING INTERNATIONAL vs being internationalU mit wenig Auslanderfahrung
Analyse unbek. Rahmenbedingungen
Wahl M-Eintrittsformen
Anpassung U an interne Erforderungen
Grosse U: 60er/70er
KMU: 90er - 52going international vs BEING INTERNATIONALU schon lange im Ausland
Gestaltung ges. Auslandengagement
Weltweite Optimierung Wertekette
Grosse U: 80er/90er - 53Internationalisierungsmotive
- 54Länder-/Segmentauswahl SCREENING-PHASE 1 Bsp RangiersystemeAussonderung Länder mit zu grossem Risiko/zu kleinem M-Potential
Produktbedarf gegeben?
Pkt-Importe, lokale Prod/Vertrieb geg?
Demografische Entwicklung = Wachstum?
Bsp: Zugstreckennetz im Land gegeben? - 55Länder-/Segmentauswahl SCREENING-PHASE 2 Bsp RangiersystemeAnalyse ök Bedingungen übriger Länder
Marktgrösse vs Gesamtmarkt
Marktwachstumsprognose
Wettbewerbssituation generell
Inflations-, Arbeitslosenrate
Länderrating, Ressourcen? Kredit? Humankapital? Rohstoffe? Infrastruktur?
Bsp: Zugstreckenkilometer, Transport-Tonnen, Anz Rangieranlagen etc. - 56Länder-/Segmentauswahl SCREENING-PHASE 3 Bsp RangiersystemePolitische & rechtliche Situation
Markteintrittsbarrieren (Importverbote, Local-Content-Bestimmungen, Steuern etc)
Politische Stabilität/Risiko
Möglichkeit Patentschutz (!CHINA!)
Instrumente: BERI-Index Länderbewertung - 57Länder-/Segmentauswahl SCREENING-PHASE 4 Bsp RangiersystemeSoziokulturelle Fakt (CULTURAL ONION)
Sprache, Arbeitszeit, Bräuche, Rituale..
Kulturelle Distanz (inter-)kontinental
Handel mit Büchern vs High-Tech - 58Länder-/Segmentauswahl SCREENING-PHASE 5 Bsp RangiersystemeWettbewerbsumfeld
Regionen mit hoher W-Intensität
Regionen mit niedriger W-Intensität
Abhängigkeit der M-Eintrittsstrategie WO/WIE/WANN - 59LOCAL CONTENTNichttarifäres Handelshemmnis eines Gastlandes
Wertmässiger Anteil der Wertschöpfung, die im Ausland bei der Produktion aufgrund rechtlicher Bestimmungen vor Ort erbracht werden muss - 60Markteintrittsstrategien EXPORT direktBelieferung ausl Kunden ohne inl Betriebe (häufigste Strategie)
+ intensive M-Durchdringung
– Auslandserfahrung nötig - 61Markteintrittsstrategien EXPORT indirektKMU bedient sich inländischem Exporteur/ausl Importeur
+ wenig Auslanderfahrung nötig
– bei geringer Motivation ausl Importeure - 62Markteintrittsstrategien EXPORT FranchisingAbsatzkoordination F-Geber/Nehmer (Verwendung geschützter Organisations/ Werbesysteme: Brand, M-Mix, M-Know-How, Produktionstechnologie)
+ Steuerung M-Politik
+ geringers Risiko/K-Aufwand
+ hohe Motivation F-Nehmer
– Kontrollkosten, Gefahr Know-How-Abfluss ins Ausland! - 63Markteintrittsstrategien EXPORT ExportkooperationZusammenarbeit beim (in-)direkten Export (oft KMUs)
Informationsgewinnung, Kontaktanbahnung, Abwicklung Exporte & Serviceleistungen
+ geringe Exportkosten
+ Reduktion Exportrisiko
+ Grössenvorteile
+ Synergienutzung
– geringere Flexibilität - 64Markteintrittsstrategien DIREKTINVESTITIONTransfer von Geld ins Ausland unter Ausnutzung der Managementkontrolle
Kontrolle abh von Beteiligungsausmass:
- Vollbeherrschung
- Mehrheitsbeteiligung
- 50%/50% (Joint-Venture)
- Minderheitsbeteiligung - 65Markteintrittsstrategien DIREKTINVESTITION NeugründungGründung eines U im Ausland alleine (EDV, Elektrotechnik), meist Vertrieb/Produktion
+ geringe Anfangsinvestition
+ kein Know-How-Verlust
– Time to Market (Produktentwicklungszeit ohne Umsatz) - 66Markteintrittsstrategien DIREKTINVESTITION Joint VentureGründung eines U im Ausland mit Partner
+ bei grosser Kulturdistanz
+ Nutzung Marktkenntnisse
+ Engagement ausl Partner
+ Skalenerträge, Time to Market
+ Risikoreduktion
– lange Partnersuche
– Risiko Know-How-Verlust - 67Markteintrittsstrategien DIREKTINVESTITION AkquisitionKauf bestehendes U im Ausland
– u.U. hohe Anfangsinvestition
– Übernahmekandidat schwierig auffindbar
– kulturelle Differenzen
+ Time to Market - 68Markteintrittsstrategien LIZENZVERGABE DefinitionÜberlassung von Prod-/Vertriebsrechten (KMU)
Bsp. Fremdproduktion durch Dritte im Ausland bei kurzen Produktlebeszyklen und ausgeschöpften Produktionskapazitäten - 69Markteintrittsstrategien LIZENZVERGABE Kritik+ Erzielung zusätzlicher Umsätze
+ Deckung FE-Aufwendungen
+ geringer fin/pers Aufwand
+ Testen von Märkten
+ bei kleinem Inland-Volumen (P-Kapazität)
– finden Lizenznehmer
– Qualitätskontrolle??
– Risiko Produktimitation
– Gefahr Know-How-Verlust - 70Direktinvestition vs Export1. Kundennähe, langfristige Präsenz vor Ort erfolgskritisch
2. keine freien P-Kapazitäten im Inland, niedrige Lohnkosten im Ausland
3. Exportchangen nach 3.Ländern nutzen
4. Nähe zu innovativen U, bessere Verfügbarkeit FE-Personal - 71TIMING STRATEGIE Wasserfall-Strategie
- 72TIMING STRATEGIE Sprinkler-Strategie
- 735 SCHRITTE DER STRATEGIE-ENTWICKLUNG
- 74VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter EPRG-ModellETHNOZENTRISCHES
POLYZENTRISCHES
REGIOZENTRISCHES
GEOZENTRISCHES
KONZEPT - 75VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter ETHNOZENTRISCHES KONZEPT IAnnahme Überlegenheit heimischer Management-Techniken ohne Anpassung auf Gastländer
Home country attitude; this works at home, therefore it must work in your country.
>> Finanzen/Controlling - 76VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter ETHNOZENTRISCHES KONZEPT II- Schlüsselpositionen mit Angehörigen aus Stammland besetzt
- Mitarbeiter aus Muttergesellschaftsland sind fähiger, zuverlässiger
- Unkenntnis ausländischer Arbeitsmärke
- gleiches Denkmuster In-/Ausland - 77VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter POLYZENTRISCHES KONZEPT IAnnahme Rahmen jedes Landes unterscheiden sich gravierend: jeweils Anpassung an regionale Gegebenheiten.
Host country orientation:
In Rome do as the Romans do
>> Marketing - 78VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter POLYZENTRISCHES KONZEPT II- Management im Gastland wird mit ausländischen Mitarbeitern besetzt
- Mitarbeiter im Ausland treffen die Entscheidungen
- Einfluss Stammhausmitarbeiter auf Tochtergesellschaft sehr gering - 79VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter REGIOZENTRISCHES KONZEPT IStandardisierung in bestimmten Wirtschaftsräumen möglich
(EU, NAFTA, Mercosur, AFTA...) - 80VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter REGIOZENTRISCHES KONZEPT II- Rekrutierung Führungskräften aus gleicher Region
- Regionale EU-weite Kampagne denkbar
- Manager mit Schlüsselposition im Heimatland > Europa-Zentrale Erfahrungen
quasi-polyzentristische Orientierung
(auf Region ausgerichtet) - 81VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter GEOZENTRISCHES KONZEPT IKombination länderübergreifender und regionaler Orientierungen
World oriented orientation - 82VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter GEOZENTRISCHES KONZEPT II- Stammhaus und Töchter betrachten sich als weltweite Einheit
- weltweite Synergieeffekte und optimale Allokation der Funktionsbereiche
>> Forschung - 83VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter + KRITIK+ meistzitiertes Konzept im I-Management
+ idealtypisch aber praxisnah
+ wie können internationale U geführt werden?
+ Vorschlag nicht statisch sondern dynamisch - 84VIER INTERNATIONALE U-TYPEN/FÜHRUNGSSTRATEGIEN Howard Perlmutter – KRITIK– Realisierbarkeit fraglich
– Hilfestellung Länderwahl?
– keine Hinweise auf M-Eintritts-/ Bearbeitungsstrategie
– Bestimmungsfaktoren nur für Einstellung des Top-Managements abgeleitet
– funktionspezifische Aspekte unbeachtet - 85BWL-Motive zur Auslandinvestition KMU PULL FAKTORENAbsatzmarktchancen, Nähe zum Kunden, Sicherung bestehender Märkte, niedrige relative Arbeitskosten, Investitionsanreize, Steuervorteile
- 86BWL-Motive zur Auslandinvestition KMU PUSH FAKTOREN [AUSSERÖK FAKTOREN]Marktstagnation Inland, Produktionskapazitäten, Abnehmer/ Lieferanten/Konkurrenten gehen ins Ausland, steigende Transportkosten, Sicherung Know-How im Ausland
[Zufall, Ferienhaus in XY] - 87Internationalisierungs-Lernphase besonders schnell hinter sich bringen KMU
- 88Staatliche Aussenwirtschaftsförderung KMUs XXAUSLANDSINFOS
EXPORTBERATUNG
MESSETEILNAHMEN - 89Finanzierungsformen Auslandgeschäft KMU kurzfristigx
- 90Finanzierungsformen Auslandgeschäft KMU langfristigx
- 91Standardisierung vs Differenzierung IVereinheitlichung der M-Prozesse
und/oder dem M-Mix?
Soviel Standardisierung wie möglich, soviel Differenzierung als nötig - 92Standardisierung vs Differenzierung II Vorteile STANDARDISIERUNGKOSTENVORTEILE
weltweit gleiche Werbung, Vertriebsmethoden, Produktportfolio - 93Standardisierung vs Differenzierung III Vorteile DIFFERENZIERUNGUMSATZVORTEILE
Regional differenzierte Anpassung an Kundenbedürfnisse, Nischensegmente Managementstile - 94Standardisierung vs Differenzierung IV MARKETING-MIX 9 Fragen1. Wer soll die P im Ausland kaufen?
2. Wer soll die P im AL benutzen?
3. Wie soll das P im AL benutzt werden?
4. Wo soll das P im AL gekauft werden?
5. Wie soll das P im AL gekauft werden?
6. Warum soll das P im AL gekauft werden?
7. Wann soll das P im AL gekauft werden?
8. Was ist die Preisbereitschaft der K?
9. Wo informiert sich der K über das P? - 95Produktanpassungsbedarf im Ausland I UrsachenÖKONOMISCHE FAKTOREN
Kaufkraft (Bsp Packungsgrösse)
KULTUR
Bsp. Top Loading Waschmaschinen
RECHT
Namensrechte, Emissionskontrollen, etc.
PRODUKTLEBENSZYKLUS
Relaunch-Erfordernisse auf gesättigten Märkten - 96Produktanpassungsbedarf im Ausland II WENIG AnpassungsbedarfElektronische Uhren
Notebooks
Chemische Prozesse
Schreibmaterialien
Kameras
Tennisschläger
Zigaretten
CULTURE FREE - 97Produktanpassungsbedarf im Ausland III MITTLERER AnpassungsbedarfAutos
Kleidung
Pharmazeutika
Flugzeuge
Laufschuhe
Fernseher
Bier - 98Produktanpassungsbedarf im Ausland IV GROSSER AnpassungsbedarfHochmodische Konsumentenprod.
Fertiglebensmittel
Lehrmittel für Ausbildung
Werbung
Verpackungsmaterial
Restaurant-Speisen
Gesundheitsprodukte - 99Produktanpassungsbedarf im Ausland V 10 Optionen 1-4PRODUKTKENNZEICHEN
(Grösse, Kapazität, Zusatzausstattung)
P-SICHERHEIT
Benutzeranleitung, Schutzvorrichtungen
P-QUALITÄT
Gebrauchszeit, Materialien, Recycling
P-DESIGN
Farben, Grösse, Materialien, Gewicht - 100Produktanpassungsbedarf im Ausland V 10 Optionen 5-7VERPACKUNGSDESIGN
Farbe, Grösse, Material, Form
V-AUFDRUCK
Sprache, Anleitung, Warnhinweise (USA)
GARANTIEN
Periode, gesetzliche Haftung, Prozent der Gesamtlebensdauer (100 vs Minimum) - 101Produktanpassungsbedarf im Ausland V 10 Optionen 8-10SERVICEPOLITIK
Zielmarkt, Marketing-Mix
RÜCKKAUFPOLITIK
Rückkaufgarantie (Best-Buy)
MARKENPOLITIK
Sprachen, Lizenzen, Warenzeichenschutz - 102Voraussetzung Standardisierung Kommunikationspolitik I Konsumentenverhalten (Kultur)Einheitliches Verbraucherverhalten
keine religiösen Unterschiede, dh. gleiche Wertigkeit verschiedener Produkteigenschaften
CULTURE FREE PRODUCT - 103Voraussetzung Standardisierung Kommunikationspolitik II ProduktlebenszyklusÄhnliches Stadium im PLZ (sonst Erklärungsbedürftigkeit unterschiedlich), alle Stadien im PLZ müssen überall gleich sein
> Facelifts etc - 104Voraussetzung Standardisierung Kommunikationspolitik III ProduktP mit Sonderstellung und weltweit homogener Zielgruppe
Cross Cultural Target Group
(w-weit nachfragerelevante Ähnlichkeiten) - 105Voraussetzung Standardisierung Kommunikationspolitik IV Rechtliche Barrierenkeine Einschränkung kommunikationspolitischer Massnahmen
Bsp. EU Zigarettenwerbungsverbot - 106Voraussetzung Standardisierung Kommunikationspolitik V MedienVerfügbarkeit, Reichweite, Nutzen (Internetverbindung?)
- 107Standardisierung Kommunikationspolitik VORTEILEKostenersparnis
bessere Allokation Werbebudget
Know-How-Transfer, weltweite Nutzung von erfolgreichen Werbeideen
Media-Overspill (PRO7 in CH) - 108Standardisierung Kommunikationspolitik NACHTEILEGefahr einer zu banalen Aussage
Unterschiede nicht beachtet
Akzeptanzprobleme!
Weltmarken in Realität sehr selten
Trend zu Dachkampagnenstrategien (umbrella campaign – VALUES) - 109Dachkampagne – UMBRELLA CAMPAIGN I Mischform zwischen Standardisierung & Differenzierung1. ZIELGRUPPE
2. ALLEINSTELLUNGSMERKMAL (Botschaft)
3. BUDGET
4. TONALITY (Stimmung) - 110Dachkampagne – UMBRELLA CAMPAIGN II Mischform zwischen Standardisierung & DifferenzierungFestlegung ZENTRALTHEMA, verschiedene Kombination mit Elementen je nach Land
MEDIASELEKTION:
Werbeträger (ZDF, NZZ, etc.)
Werbemittel (Anzeige, TV-Spot..) - 111Dachkampagne – UMBRELLA CAMPAIGN III Mischform zwischen Standardisierung & DifferenzierungSTANDARDISIERUNG
Zielgruppe, Werbebotschaft, Budget
DIFFERENZIERUNG
Mediaselektion, sprachliche Anpassung - 112INTERNATIONALE PREISPOLITIK I PreisstrategiePreisdifferenzierung je nach Preis-Absatz
PROBLEM: Markttransparenz Grauer Markt & Reimporte
- 113INTERNATIONALE PREISPOLITIK II Zahlungs-/LieferbedingungenZahlungsbedingungen in devisenschwachen Ländern, Incoterms, Finanzierungskosten, Leasing...
- 114INTERNATIONALE PREISPOLITIK III KostenFull-Cost-Pricing (Vollkostenbasis)
Profit-Contribution-Pricing
(gewinnmaximierender Preis)
> Preis-Absatz-Funktion - 115INTERNATIONALE PREISPOLITIK I KonkurrenzsituationSkimming-Pricing (Start mit hohem Preis)
Penetration-Pricing (Start mit tiefen Preis) - 116INTERNATIONALE PREISPOLITIK I NachfragesituationKaufkraftniveau, Produktnutzenvorstellungen auf Basis der Preis-Absatz-Funktion
- 117INTERNATIONALE PREISPOLITIK I Staatliche Regulierungen Wechselkurs, Inflation Markteintrittsstrategie(Nicht-)Tarifäre Handelshemmnisse, Preisregulierung, Kartellrecht
WK-Änderung (Preisanpassungen!)
Kosten- oder Qualitätsführerschaft - 118Auswahl Absatzmittler im Ausland I 5 CsCHARACTER
COVERAGE
COST
CONTROL
CONTINUITY - 119Auswahl Absatzmittler im Ausland II 5 Cs CHARACTER & COVERAGESortiment, Zielgruppe, Image in unt. Ländern
Pot. Vertriebspartner muss der Qualität entsprechen (LV ≠ Denner)
Internationaler Distributionsgrad
Ubiquität (überall erhältlich) - 120Auswahl Absatzmittler im Ausland III 5 Cs COST, CONTROL & CONTINUITYRabatte, Provisionen
Sicherung Preis-/Qualitätsniveau
Dauerhafte Leistungsfähigkeit - 121Auswahl Absatzmittler im Ausland IV 5 Cs Art des Produktes & +3verderbliche Waren
erklärungsbedürftige Produkte
häufig, routinemässig gekaufte Produkte
+ Nachhaltigkeit (Ökologie)
+ Mitarbeiter-Standards
+ Innovationsfähigkeit - 122Internationales Logistikmanagement I 7 RDie richtige Menge der richtigen Güter muss zur richtigen Zeit in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten am richtigen Ort mit den richtigen Informationen bereitgestellt werden.
- 123Internationales Logistikmanagement II Ursachen der zunehmenden Bedeutung1. Internationale Arbeitsteilung (Global)
2. Internationalisierung von KMUs
3. weniger Fertigungstiefe (outsourcing)
4. beschleunigte W-Abläufe
5. Just-in-Time-Lieferungen (Terminanf.)
6. Streuung der Fertigungsstufen möglich durch günstigere/fähigere Verkehrsträger - 124Herausforderung internationale LogistikGeographie & Klima (Stadt/Land)
Politik/Recht (Local Content)
Verkehrsinfrastruktur (Trend zur Enge)
Kommunikationssysteme (je nach Ort)
Wechselkursrisiko
(Nicht-)Tarifäre Handelshemmnisse
Internationale Verkehrsträger
Zahlungs-/Lieferbedingungen - 125Ziele internationale Logistik I1: Schaffung von Differenzierungsvorteilen
Verbesserung int. Logistikleistung
- Lieferflexibilität über int. Zulieferer
- Versorgungssicherheit (7R) - 126Ziele internationale Logistik II2: Schaffung von Kostenvorteilen
- Rationalisierung Logistikkette
- Beachtung Logistikkosten in P-Gestaltung
- Schaffung langfr. Kooperationsmodelle
- Abstimmung längs der logistischen Kette (Absatz- & Beschaffungspartner) - 127INCOTERMS IInternationale Handlungsklauseln Verteilung von Kosten und Risiken zw Käufer und Verkäufer regeln.
Sorgfaltspflichten.
Grundlage für Preiskalkulation.
Seit 1936.
Zeitpunkt der Waren- und Gefahrenübernahme! - 128INCOTERMS II EXW (alle Transportarten)EX WORKS
Mindestverpflichtung des Verkäufers
Käufer muss auf seine Kosten/Risiko die Ware abholen. Diese muss lediglich verpackt und gekennzeichnet sein. - 129INCOTERMS III FCA (alle Transportarten)FREE CARRIER
Kosten Haupttransport beim Importeur. Übergang K/R an vom Importeur festgelegten Verladeort - 130INCOTERMS IV DAT (alle Transportarten)DELIVERED AT TERMINAL
K/R bis zum Destinationshafen. Verkäufer ist nicht verpflichtet, die Ware zur Einfuhr freizumachen. Verkäufer trägt bis zum Terminal alle Kosten - 131INCOTERMS V DAP (alle Transportarten)DELIVERED AT PLACE/POINT
vereinbarter Lieferort im Einfuhrland; Verkäufer muss die Ware nicht für Einfuhr freimachen (für Ausfuhr schon) - 132INCOTERMS VI DDP (alle Transportarten)DELIVERED DUTY PAID
alles wird vom Verkäufer gedeckt, ausser Versicherung (auch Einfuhrzölle) - 133INCOTERMS VII FAS (See)FREE ALONGSIDE SHIP
K/R bei Exporteur bis zum Kai des Verladehafens. Gefahrenübergang auf den Importeur ab der Verladung auf das Schiff. - 134INCOTERMS VIII FOB (See)FREE ON BOARD
Exporteur trägt zusätzlich zu FAS Kosten der Verladung. K/R-Übergang beim Abladen der Ware auf das Schiff im Verladehafen. - 135INCOTERMS IX CIF (See)COST, INSURANCE & FREIGHT
Exporteur zahlt die Kosten der Transportversicherung
G-Übergang am Verladehafen, Kostenübergang an Destinationshafen - 136Internationales PersonalmanagementPlanung
Rekrutierung
Einsatz und Entwicklung
Beurteilung
Entlohnung
Beförderung
Entlassung - 137Internationales Personalmanagement STANDARDISIERUNG VS DIFFERENZIERUNG
- 138Besetzungsstrategie von Führungspositionen im Ausland ETHNOZENTRISCHViele Stammhausmitarbeiter im Ausland
+ wenn keine qualifizierten ausl Manager
+ problemlose Kommunikation
+ in der Aufbauphase im Ausland
– Demotivation der ausl Führungskräfte
– Gefahr schlechtes Betriebsklima
– Kurzzeitorientierung (zeitlich befristet entsandte Manager) - 139Besetzungsstrategie von Führungspositionen im Ausland POLYZENTRISCHan Land angepasste Führung
+ leichtere Deckung Pers-Bedarf
+ geringere Pers-Kosten
+ leichtere Integration Tochter im Ausland
+ motivierend für lokales Personal
– Abstimmungsprobleme mit Stammhaus
– Loyalitätsprobleme
– Know-How-Transfer zwischen Töchtern
– Rekrutierungsprobleme
> LÖSUNG: Manager aus Stammland im Controlling gegen Abstimmungsprobleme - 140Besetzungsstrategie von Führungspositionen im Ausland GEOZENTRISCHSchaffung globaler U-Identität
Beitrag von jeder Tochter; Managerwahl aufgrund von QUALIFIKATIONEN
+ grösserer Pool Führungspos-Besetzung
+ mehr Flexibilität
+ guter Infoaustausch (viele Entsendungen)
– hohe Entscheidungskosten
– hohe Anpassungsfähigkeit von globalen Managern gefragt
– mangelnder Bezug zu lokaler Identität - 141Mitarbeiterentsendung ins Ausland I entsendete Mitarbeiter: ExpatriateDIENSTREISE
3 Monate
ABORDNUNG
3-12 Monate (bis hier Vertrag durch entsendendes Unternehmen)
VERSETZUNG
1-5 Jahre (ab hier Vertrag durch aufnehmendes Unternehmen)
ÜBERTRITT
> 5 Jahre - 142Mitarbeiterentsendung ins Ausland II
- 143Massnahmen zur Reduzierung des Kontra-Kulturschocks1. Frühzeitige Rückkehrplanung (Suche nach geeigneter Position, Reintegration)
2. Unterstützung bei innerbetrieblicher Sozialisation (Welcome Home Party)
3. Unterstützung im privaten Bereich (Ehepartner, Wohnungssuche, Wiedereingliederung Schulkinder)
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- IBM Exam SS2
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- Olivier DV · May 2016
- Updated
- Oct 12, 2016
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