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Honig
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Honig
Bienen
- Lebensweise
- Ernährung
- rein vegetarisch
- süsse Pflanzensäfte (vor allem Nektar)
- die Meisten legen Futtervorräte an
- manche Pollen
- Sozialverbände und Staaten
- Hochsoziale Gemeinschaftsformen (insbesondere bei der Honigbiene) sind Ausnahmen
- Die meisten Bienenarten sind Solitärbienen und Kuckusbienen (welche keine Insektenstaaten bilden)
- Zwischen solitärer Lebensweise und der Staatenbildung gibt es viele Zwischenformen
- Gemeinschaftliche Abwehrung
- Überwinterungsgemeinschaften
- Schlafgemeinschaften (Sinn noch unklar)
- Nistgemeinschaften
- Wachdienste
- Arbeitsteilung
- Brutpflege
- Sonstige Zusammenarbeit
- Ernährung
- Ökologie/Ökonomie
- Die wichtigsten Bestäuber
- Einigen Jahren gibt es das Bienensterben (Völkerverlust der Honigbiene)
- Verschwinden ganzer Bienenvölker
- Systematik und Evolution
- Entwicklungsgeschichte
- 75 bis 92 Millionen Jahren alte Biene gefunden
- Bienen und Blütenpflanzen haben sich zsm. entwickelt
- sie tauchten in der frühen Kreidezeit auf
- Monphyletisch
- Monphyletische Status ist belegt und unbestritten
- enthält alle Nachfahren einer Stammart sowie die Stammart selbst, jedoch keine Arten, die nicht Nachfahre dieser Stammart sind.
- Monphyletische Status ist belegt und unbestritten
- Familien der Bienen
- Unterteilung basiert auf den Bau der Mundwerkzeuge
- Familiennamen
- Stenotritidae
- Colletidae
- Andrenidae
- Andrenidae
- Melittidae
- Megachilidae
- Apidae
- Unterschied Honigbienen und Hummeln
- Bis zu 20.000 Bienenarten geschätzt
- Entwicklungsgeschichte
- Der Stachel
- Giftstachel = Wehrstachel Nur die Weibchen
- Pflanzenwespen = Anstechen von Pflanzen
- Widerhaken = Biene stirbt
- Allgemeine Infos
- Insektengruppe
- einzelne Art obwohl es viele gibt (die solitären lebenden werden als Wildbienen bezeichnet)
- Apiformes oder Anthophila
- Familie der Hautflüger
- Lebensweise
Allgemeine Infos
- Von Honigbienen
- eigene Nahrungsversorgung
- Aus dem Nektar von Blüten oder Ausscheidungsprodukte verschiedener Insekten (Honigtau)
Entstehung
- Reihenfolge
- 1. Aufnahme von Nektar
- 2. Anreicherung mit körpereigenen Stoffen
- 3. Speicherung und Reifung in den Waben
- 2. Anreicherung mit körpereigenen Stoffen
- 1. Aufnahme von Nektar
- Wassergehalt ist wichtig
- Reihenfolge
Geschichte
- Geschichte der Nutzung
- Schon in der Steinzeit
- Hausbienenhaltung 7. Jh v. Chr.
- Wortherkunft
- Aus dem Indogermanischen für Goldfarbenen
- Geschichte der Nutzung
Gewinnung und Verarbeitung
- Gewinnung
- Imker oder Raub
- Honig wird von den Waben getrennt
- Verarbeitungssorten
- Schleuderung
- Scheiben
- Auspressen
- Gewinnung
Zusammensetzung
- Inhaltsstoffe
- Fructose
- Saccharose (Kristallzucker)
- Maltose (Malzucker)
- Glucose
- Dickflüssig/feste/kristallisierte Substanz
- Zuckerarten: Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker) sowie Wasser
- Viel Zucker/Wenig Wasser = lang haltbar
- Inhaltsstoffe
Nutzung
- Nahrungsmittel
- vieles wird importiert (z.B. Deutschland 80%)
- viele verschiedene Sorten
- Honigarten
- Honigtau
- Nektarhonig
- Rapshonig Phaceliahonig Lindenhonig Kleehonig Blatthonig
- Honiggetränke
- Würz- und Süssungsmittel
- Bärenfang (Likör)
- Krupnik (Wodka)
- alkoholische Gärung
- Honigbier
- Met (Honigwein)
- Würz- und Süssungsmittel
- Heilmittel
- Naturheilkunde
- Nach deutschem Recht, darf Honig nicht als Heilmittel bezeichnet werden.
- Einsetzung bei Wundenheilung
- Lagerung und Behandlung
- kühl, dunkel und in trockener geruchsnetrauler Umgebung lagern, damit die Enyzme und Aromastoffe bleiben
- Bei zu hoher Temperatur verliert der Honig die Enzyme
- Nahrungsmittel
Lebensmittelrecht
- Definition
- Blütenhonig ist Honig, der aus dem Nektar von Blüten stammt.
- Honigtauhonig ist solcher hauptsächlich von Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten aus lebenden Teilen von Pflanzen oder von Absonderungen lebender Pflanzen stammender.
- HMF
- Hydroxymethylfurfural
- Frische und Naturbelassenheit
- Hydroxymethylfurfural
- Gentechnik
- gelten als Lebensmittel auch wenn gentechnisch veränderte Organismen enthalten sind (Deutschland)
- Definition
Gesundheitliche Risiken
- Allergien
- Blütenpollen sind Bestandteil
- Giftstoffe
- Können Wirkstoffe aus Giftpflanzen enthalten
- Können krebsauslösende Stoffe enthalten
- Bakterielle Kontamination
- Möglich, dass Sporen einiger Bakterien im Honig überleben
- Partikel
- Fremdpartikel (Mikroplastik)
- giftige Honigsorten
- Allergien
Bedeutung für die Bienen
- Bei zu grosser Entnehmung, sterben die Bienen