Quiz
EVA#3 leea
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Perguntas do quiz (36)
1Qualität von Journalismus
- A- kein alpgemeingültiger Zugang zu Qualität
- B- kein normativer Zugang zu Qualität
- C- unterschiedliche Perspektiven
- D- abhängig von der Art des Journalismus
- E- Journalismus-wissenschaftliche Perspektive von Qualität
- F- Publikumsqualität/Publikumssicht
- G- Medienökonomische Aspekte der Qualität
- H- Perspektive der journalistischen Produkte/ der Beiträge (meist normativ-demokratiepolitische Qualitätsbegründung)
2Qualitätsdimensionen (Journalismus)
- A- Kommunikatorperspektive
- B- Inhalts-, und Angebotsperspektive
- C- Rezipientenperspektive
--> Ziel des Journalismus wird geprüft
3Von welchen unten angeführten Punkten werden Qualitätskriterien festgelegt?
- A- Journalisten
- B- Medienorganisation
- C- Wissenschaft
- D- Werbung (auch wenn sehr schwierig)
- E- Werbung (sehr leicht!)
- F- Definition: Journalismus als öffentliche Aufgabe
4Public Value
gewünschte Werte die beim Rezipienten hervor gerufen werden sollen
zB:- A- Identifikation
- B- Unterhaltung
- C- Unbehagen
- D- Information
- E- Service
5Wirkungsqualität aus Rezipientenperspektive
- A1. Abhängigkeit vom Publikum/Zielgruppe
- B2. Abhängigkeit der biopsychosozialen Verhasstheit der Rezipienten in der Rezeptionsanalyse
- C3. Erwartungen des Publikums zu Medienprodukten
- D1. Abhängigkeit des Staates/ der Regulierung
6Wirkungsqualität aus Rezipientenperspektive
1. In Abhängigkeit vom Publikum/ Zielgruppe:- A- Alter
- B- Geschlecht
- C- Bildung
- D- Rasse
- E- Interessen (special/general)
- F- Einkommen
- G-Schicht/Milleu
- H- Beziehunsgstatus
- I- Augenfarbe
7Wirkungsqualität aus Rezipientenperspektive
3.Erwartungen des Publikums zu Medienprodukte
gesucht werden unterschiedliche Grafikationen bzw. Nutzen:- A1. Orientierung/ Umweltbeobachtung:
- B2. Unterhaltung
- C3. Integration/ soziale Einbindung
- D4. Lebenshilfe/ Service
- E3 = Verständnis für andere/ Versorgung mit Themen für die persönliche Kommunikation
- F2 = Entspannung, Ablenkung, Zerstreuung Emotionale Erlebnisse (Spannung)
- G2= nichts informatives, NUR Fantasy
- H4 = Rat/ Hilfe/ Unterstützung
- I4 = Dokumentationen, Universum etc
8Es gibt verschiedene Aspekte die man in der Qualität des Journalismus berücksichtigen kann:
- A- Aufbereitung
- B- Darstellung
- C- Attraktivität
- D- Verständlichkeit
- E- Nützlichkeit
- F- Verwertbarkeit
- G- Umsetzbarkeit
- H- Zugänglichkeit
- I- Barrierefreiheit
- J- Partizipationsmöglichkeit
9Medienökonomische Aspekte der Qualität
- A- Grundkonflikt des Journalismus: Publizistik vs. Ökonomie
- B- Journalismus als Geschmaksgut bzw. Erfahrungsgut
- C- Medienprodukte als Vertrauensgüter
- D- Medienprodukte als meritorische Güter
- E- Probleme der Vermarktbarkeit von Informationen
- F- Auswirkung auf Nachfrage
- G- Publikumsakzeptanz in Form von Nachfrage
- H- Journalismus ist öffentliche Aufgabe und Geschäftsmodell zugleich
10Medienökonomische Aspekte der Qualität
-Qualitätskriterium- A= Rezipientennachfrage
- B= Verkaufserlöse/ Rezipientenmarkt
- C= Anzeigennachfrage
- D= Verkaufserlöse / Anzeigenmarkt
- E= Analysemarkt
11Medienökonomische Aspekte der Qualität
Messung anhand von:- A= Einschaltquoten/ Auflage/ Reichweite
- B= Höhe der Einnahmen durch Verkauf des Medienproduktes
- C= Zahl der verkauften Seiten/ Werbeminuten/ Banner etc
- D= Zahl der Artikel/ Headlines
- E= Höhe der Einnahmen durch verkaufte Anzeigenseiten, Werbeminuten, Banner etc.
12Integralmodell - Qualität als Synthese (Lang, 2005)
Kreuze die richtigen Aussagen an:- AQualität ist keine Eigenschaft des Angebots selbst, sondern eine Eigenschaft der Beziehungen zwischen Angebot und Rezipienten
- Bdas Integralmodell beinhaltet:
• Ansprüche die vom Rezipienten definiert werden
• Kriterien, die direkt am jeweiligen publizistischen Produkt gemessen werden - C3 Ebenen spielen eine Rolle
- Dviele professionelle Kriterien
- EDer Begriff „Synthese“ bedeutet in diesem Modell, die Übereinstimmung von Vermittlung auf Kommunikator-Seite und Akzeptanz auf Publikumsseite
- FRückkopplung erfolgt mittels Umfragen, Diskussionsforen und Leserbriefen
- GRückkopplung erfolgt mittels Analyse, Zielstrebigkeit und Hilfsbereitschaft
13Integralmodell - Qualität als Synthese (Lang, 2005)
Professionelle Kriterien:- A- Aktualität (Periodizität, Agenda- Settings)
- B- Relevanz
- C- Richtigkeit
- D- Trennung von Fakten und Kommentar
- E- Rechtmäßigkeit
- F- Einhaltung der Standesregeln (Pressekodex)
- G- Transparenz
- H- Vielfalt
- I- Vermittlung (nach Rager: Angemessenheit der Sprache, der Darstellung, des Layouts)
- J- Analyse
14Qualitätssicherung ...
- A... ist keine einmalige Aufgabe, die sich an einem bestimmten Punkt im Arbeitslauf stellt, sondern selbst ein Prozess, der auf Dauer angelegt ist
- B... ist eine einmalige Aufgabe, die sich an einem bestimmten Punkt im Arbeitslauf stellt
15Qualitätssicherung:
- A- durch Ausbildung der Journalisten
- B- im Vorfeld => Prävention
- C- durch Rückkoppelung => Korrektur
- D- während des Produktionsprozesses
- E- anhand von Messungen
16Qualitätssicherung
--> Ausbilder der Journalisten- AEinfluss auf Produkte
- BWissen um das Publikum= Erwartungsdruck-Erwartung
- CVertrauen in zuverlässige Auswahl der Themen = Gate-Keeper-Funktion
- DIst an verschiedenen Stellen im Herstellungsprozess notwendig
z.B. Unabhängigkeit, Recherche, Aktualität, Relevanz ... - EAnalyse der bereits erbrachten Forschungsergebnissen = Agent-Ansatz
17Qualitätssicherung
--> Während des Produktionsprozesses- AThemenwahl
- BRecherche
- CSchreiben/ Redigieren/ Präsentation
- Dständige Kontrolle
18Qualitätssicherung
--> Rückkoppelung/ Korrektur- AInterredaktionell
- BZukunftintern
- CIm Dialog mit dem Publikum
- Dsingle choice
- EErwartungen erfüllen
19Institutionen und Maßnahmen der Qualitätssicherung
- A- Publikumsgunst
- B- Expertenurteile
- C- Wissenschaft
- D- Institutionen der Selbstkontrolle
- E- Journalismus-Preise
- F- Gutachter/ externe experten
- G- Medienkritik in anderen Medien --> Kollegen
- H- CEO Kontrolle
- I- Politik
- J- Staatliche Grenzen
20Qualitätsmanagement:
Zentrale Voraussetzungen- A- Qualitätsfähigkeit
- B- Sanktionsmöglichkeiten
- C- Mechanismen zur Einhaltung
- D- Mechanismen der Überprüfung
- E- Bereitschaft der Journalisten
- F- Wert-Entscheidung, ob Qualität als Unternehmensziel gefördert wird oder nicht
- G- Wahrnehmung von Medienverantwortung
- H- Interne Organsisations- und Verantwortungsstrukturen
- I- Mechanismen zur Analyse der bereits fertigen Forschung
21Instrumente für Qualitätsmanagement
- A- TQM vs. öffentliche Aufgabe des Journalismus
- B- ISO 9000ff. für Medienorganisation
- C- Benchmarking für Journalismus
- DPricipal-Agent-Ansatz
22Wahl der Evaluationsmethode ist abhängig von der Qualitätsperspektive:
- AWas wird evaluiert?
- BWer wird evaluiert?
- CMögliche Ausgangspunkte für journalistische Qualität
- DInhalte der Medien (Ziele der Journalisten/ normative Zugänge)
- EArbeitsweisen der Medien
- FPublikum
- GÖkonomische Aspekte
- HEvaluationsaspekte
23Spannungsfeld im Bereich Qualität im Journalismus:
Wiedersprüche/ Unverträglichkeiten von Qualitätsdimensionen- AAktualität vs. Transparenz/ Reflexion
- BAktualität vs.Richtigkeit
- CAktualität vs. Originalität
- DAktualität vs. Werbung
- EKomplexitätsreduktion vs. Objektivität
- FMedienökonomische Überlegungen vs. Recherche
- Gad libitum = nach belieben
24Spannungsfeld im Bereich Qualität im Journalismus:
Forderung nach Objektivität- AWas ist Objektivität?
- BGewissenhafte Recherche
- CWahrheitsgetreue Wiedergabe
- DBerücksichtigung der Betroffenen
- ETrennung von Nachricht und Kommentar
- FJournalistische Fairness
- GJournalistischen Hilfe für Minderheiten
- HSachgerechtigkeit/ Unparteilichkeit
- IZiel = Ideal mit gradueller Annäherung
25Transparenz
- A- transparent sind fast nur Ergebnisse des Journalismus
- B- Entstehungsprozesse des Journalismus ist nicht transparent
- C- mehr transparenz ist wünschenswert
- D- für mehr Transparenz braucht man Medienkompetenz der Rezipienten
- E- Entstehungsprozesse des Journalismus ist transparent
26Publikumsakzeptanz=
- A= Qualitätsdimension
- B= Spannungsverhältnis zwischen Orientierung an Journalismus als öffentliche Aufgabe
- Cvs als meritorisches Gut und Orientierung an Publikumsgeschmack
- Dvs als normatives Gut und Bekenntnis des Publikumsgeschmacks
- EVertrauen in den Geschmack des Publikums
- FMisstrauen in den Geschmack des Publikums
- GZielkonflikt = Publizistik vs Ökonomie
- HMarktorientierung ist vorausgesetzt für Umsetzung des Akzeptanz-Gebots
27Qualität in der Auftragskommunikation
- Akaum spezifische Überlegungen dazu, aber zahlreiche Ansätze der Evaluation
(im Gegensatz zum Journalismus) - Bkaum spezifische Überlegungen dazu, aber zahlreiche Ansätze der Evaluation
(genau wie beim Journalismus)
- Akaum spezifische Überlegungen dazu, aber zahlreiche Ansätze der Evaluation
28Tools zur Überprüfung von Qualität in der Auftragskommunikation
- A- ISO 9000ff
- B- CMS III
- C- Österreichisches PR-Gütezeichen
- D- PR-Ethik-Rat
29Gefahr der Qualität der Auftragskommunikation
- A- Qualität in Handbuch und Management anstatt in Dienstleistungen und Produkten
- B- Qualitätsbeweis durch Zertifizierung statt tatsächlicher Qualitätsbereich
- C- keine Analyse vorhanden
30ISO 9000ff
- AZertifizierungsmaßstab
- Bnicht Preis oder Güte der verwendeten Materialien bestimmt die Qualität eines Produktes
- CPreis oder Güte der verwendeten Materialien bestimmt die Qualität eines Produktes
- DObjektiv messbare Eigenschaften und Vorgaben der Produzenten bestimmen die Qualität
- Esubjektive Erwartungen der Kunden müssen erfüllt werden
31Ziele des ISO 9000ff:
- A- Optimierung von Arbeitsabläufen
- B- Formale Standards für organisatorische Abläufe
- C- Verbesserung der Rahmenbedingungen
- D- spezifische Qualität der Kernleistung
- E- Ausgangsüberlegung: richtig gesteuerte Prozesse bringen auch qualitativ entsprechende Produkte hervor
- F- keine PR-Spezifika
32CMS III
Kriterien- AFührung und Kommunikation
- BUnternehmensplanung
- CUnternehmensentwicklung
- DFinanzsysteme
- EDurchführung von Projekten und Kampagnen
- FKundenzufriedenheit
- GNew Business
- HPersonalmanagement
- IDurchführung der Forschung
- JIntelligenzvergleich
33CMS III
- A→Qualitätsstand wird alle zwei Jahre von einem externen Audit-Team überprüft und belegt
- B→Qualitätsstand wird alle 4 Jahre von einem externen Audit-Team überprüft und belegt
- CNachhaltige Strukturen und solide wirtschaftliche Basis
- DArbeits-, Ablauf-, und Organisationsqualität
- EPlanbarkeit und Transparenz
- FEffizienz bei wiederkehrenden Aufgaben
- GRasche Problemerkennung und Krisenvermeidung
➔ Ausbildung zum zertifizierten Qualitätsmanager - HEffizienz Durchsichtigkeit
34Qualitätsdreieck nach Baerns/ Kiews 1996
- AAuftraggeber -Agentur- Kunden
- BAuftraggeber - Staat - Kunde
- CQualität des Managements => Struktur/ Potentialqualität
- DServicequalität/ publizistische Qualität => Prozessqualität
- EProduktqualität
- FErgebnisqualität
- G= Mehrdimensionalität
35Qualität in der Werbung
- A- keine eigenen Modelle
- B- häufiger Bezug auf "Kreativität"
- C= menschliche Fähigkeit; Kompositionen; Produkte oder Ideen hervorbringen die in wesentlichen Merkmalen neu sind
- D- Publikumsorientiert Kreativität
- E- Festivalorientierte Kreativität
- F- Analysen modell
36Qualität in Public Affairs
- A- keine Modelle
- B- 5 Modelle
Informações
- Descrição
- Publizistik Quiz sobre EVA#3 leea, criado por Lea Gapp em 25-06-2018.
- Autor
- Lea Gapp
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 36
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz