Quiz
WIRK VO 4
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Perguntas do quiz (22)
1Was besagt das Rieplische Gesetz?
- AMedien, die eine gesellschaftliche Bedeutung haben, können nie mehr wieder verschwinden sondern sich nur ein bisschen verschieben oder andere Zwecke einnehmen.
- BMedien können andere Medien zur Gänze ersetzten
- CNur Print zählt als wahres Medium
- DMedien können einen selbst nicht beeinflussen, andere jedoch schon
2Wieviel Prozent der Österreicher/innen nutzen das Internet
- A88%
- B98%
- C76%
- D63%
3Männer nutzen laut Österreichischen Statistik das Internet häufiger
- AVerdadeiro
- BFalso
4Wieviel Prozent der Österreicher/innen nutzen Soziale Netzwerke?
- A80%
- B60%
- C90%
- D50%
5Welche Aussage trifft zu?
- ASocial Media und Fernsehen werden gleich oft genützt
- BSocial Media wird häufer genützt als das Fernsehen
- CFernsehen wird häufiger genützt als Social Media
6Je höher der Bildungsstand, das Einkommen, die Bildung und weitere Faktoren sind, desto höher ist der „Sozioökonomische Status“ einer Person.
- AVerdadeiro
- BFalso
7Wie lässt sich das „Traditionelle Verständnis“ des Digital Divide vom „Gegenwärtigen Verständnis“ unterscheiden?
- ADas traditionelle Verständnis meint, dass der Zugang zu Medien den sozioökonomisch besser situierten Personen leichter fällt, und deren Lebensstandard durch Mediennutzung sogar zusätzlich verbessert wird. Das gegenwärtige Verständnis meint, dass Menschen mit höherem sozioökonomischen Status aber mehr Nachteile aus der Mediennutzung ziehen.
- BDas traditionelle Verständnis meint, dass der Zugang zu Medien den sozioökonomisch besser situierten Personen leichter fällt, und deren Lebensstandard durch Mediennutzung sogar zusätzlich verbessert wird. Das gegenwärtige Verständnis meint, dass der Zugang zu Medien heute für alle gleich ist, und daher soziale Ungleichheit aufhebt.
- CDas traditionelle Verständnis meint, dass der Zugang zu Medien den sozioökonomisch besser situierten Personen leichter fällt, und deren Lebensstandard durch Mediennutzung sogar zusätzlich verbessert wird. Das gegenwärtige Verständnis meint, dass der Zugang zu Medien nach wie vor nicht für alle gleich ist. Zudem unterscheidet sich die Wirkung der Mediennutzung stark, je nach sozioökonomischem Status der NutzerInnen.
8Angenommen, Sie reden mit Ihren MitbewohnerInnen über den Uni-Alltag. Ein Kollege meint, er lenke sich häufig mit Videospielen vom Lernstress ab. Ein weiterer Wohnungskollege spricht davon, seine guten Noten immer auf Instagram zu posten - weil er darauf stolz ist und gerne als erfolgreich wahrgenommen werden möchte.
Sie denken an den in der Vorlesung besprochenen „Uses and Gratification“ Ansatz. Wie würden Sie demgemäß, die geschilderten Bedürfnisbefriedigungen Ihrer Mitbewohner richtiger Weise einordnen?- ADas Videospiel zum Stimmungsmanagement genutzt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Informations-Management.
- BBeide Arten Medien zu nutzen werden hier zum Beziehungs-Management genutzt.
- CDas Videospiel wird zum Stimmungsmanagement genutzt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Impression-Management
9Warum stellt das sogenannte „Sad-Film-Paradoxon“ die Mood-Management Theory von Zillmann in Frage?
- AWeil die Theorie davon ausgeht, dass uns unser Mediennutzung bewusst ist und wir uns insbesondere traurige Filme ja oft unwissentlich aussuchen.
- BWeil ein Teil der Theorie besagt, dass Menschen emotional unangenehme Zustände vermeiden. Dennoch rezipieren Menschen aber auch Medieninhalte (wie eben traurige Filme), die einen emotional eigentlich unangenehmen Effekt auslösen.
- CWeil Zillmanns Theory auf Studien beruht, die zeigen, dass Menschen in emotional schwierigen Situationen dazu tendieren, nach positiven Medieninhalten suchen.
10Displacement VS Reinforcement: Längsschnittstudie zur Kommunikationshäufigkeit: Zu welchen Ergebnissen kam die Studie?
- AKorrelation: Menschen die mehr kommunizieren, tun das auf allen Kanälen
- BKorrelation: Menschen die mehr kommunizieren, tun das auf einem spezifischen Kanal
- CLängsschnitt: IM – Kommunikation korreliert (leicht) positiv mit SNS Kommunikation
- DLängsschnitt: IM – Kommunikation korreliert (leicht) negativ mit SNS Kommunikation
- EIm Längsschnitt: SNS – Kommunikation korreliert (leicht) positiv mit FTF & IM Kommunikation
- FIm Längsschnitt: SNS – Kommunikation korreliert (leicht) negativ mit FTF & IM Kommunikation
11In der Analyse des European Social Survey (N > 50.000) kam es zu welchem Ergebnis?
- ASeit 2002 treffen sich die Menschen etwas weniger
- BSeit 2002 treffen sich die Menschen etwas häufiger
12Digital Divide im Usprünglichen Verständnis geht wovon aus?
- ABeeinhaltet die Hypothese, dass Menschen mit höherem SES (socio economic status) mehr Zugang zu digitalen Medien haben
- BBeeinhaltet die Hypothese, dass Menschen mit höherem SES (socio economic status) weniger Zugang zu digitalen Medien haben
13Welches Problem im Hinblick auf den Socio economic status ergibt sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Digital Divide?
- APersonen mit niedrigerem SES nutzen Medien mehr
- BPersonen mit höheren SES nutzen Medien mehr
14Digital Divide und das Gegenwärtige Verständnis: Welche Aussage ist korrekt
- AMedienwirkungen unterscheiden sich je nach Socio Economic status
- BPersonen mit mehr Bildung, Vorwissen und Intelligenz ziehen mehr Vorteile aus Mediennutzung
- CPersonen mit weniger Bildung, Vorwissen und Intelligenz ziehen mehr Vorteile aus Mediennutzung
- DMedienwirkungen hat nichts mit dem Socio Economic status zu tun
15Welche Arten der Uses & Grafitication gibt es?
- AGratifications Expected
- BGratifications Obtaines
- CGrafications Sought
- DGratification Desire
- EGratification Beloved
16Was bedeutet User & Gratification
- ABenutzer & Belohnung
- BZwecke & Belohnungen
- CMenschen & Wünsche
17Bei Gratifications Expected:
- AWird nach der Erwartungshaltung gefragt
- BWird nach dem Nützungszweck gefragt
- CWird nach dem Nützungsergebnis gefragt
18Bei Gratifications Sought:
- AWird nach der Erwartungshaltung gefragt
- BWird nach dem Nützungszweck gefragt
- CWird nach dem Nützungsergebnis gefragt
19Bei Gratifications Obtaines:
- AWird nach dem Nützungszweck gefragt
- BWird nach der Erwartungshaltung gefragt
- CNach dem Nutzungsergbnis gefragt
20Welche positiven bzw negativen Aussagen in Bezug auf den Gratification Ansatz treffen zu ?
- A+ Nutzer werden in den Mittelpunkt gestellt- Menschenorientiert
- B- Nutzer werden aus dem Mittelpunkt gedrängt- Nicht Menschenorientiert
- C+ Motive der Nutzung häufig entscheidender als Länge der Nutzung
- D+ Länge der Nutzung häufiger entscheidener als Motive der Nutzung
- E- Mediennutzung oft politisch unkorekt
- F- Die Introspektion ist nicht immer gegeben oder korrekt
- G+Die Introspektion ist oft gegeben oder korrekt
- H+ Mediennutzung auch erlernt
- I- Mediennutzung auch erlernt
21Was bedeutet nach Zillman´s Mood Management Ansatzes die Annahme des Hedoismus?
- AMenschen suchen/verstärken angenehme Zustände
- BMenschen vermeiden/reduzieren negative Zustände
- CMenschen suchen negative Zustände um sich emotional zu stärken
- DMenschen versuchen ein Gleichgewicht zwischen positiven und negativen Zuständen zu finden
22Was bedeutet nach Zillman´s Mood Management Ansatzes die Annahme der Homöostase?
- AMenschen suchen angenehmes Stimulationsniveau
- BMenschen vermeiden Über und Unterstimulation
- CMenschen suchen Über und Unterstimulation
- DMenschen vermeiden angenehme Stumulationsniveau
Informações
- Descrição
- Publizistik Quiz sobre WIRK VO 4, criado por Learing by Doing em 02-03-2021.
- Autor
- Learing by Doing
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 50
- Etiquetas
- Avaliação
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