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Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 7
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Perguntas do quiz (38)
1Der Begriff Arbeitsgestaltung steht für die [blank_start]systematische[blank_end] Veränderung [blank_start]technischer[blank_end], [blank_start]organisatorischer[blank_end] und/oder [blank_start]sozialer[blank_end] Arbeitsbedingungen mit dem Ziel, diese an die [blank_start]Leistungsvoraussetzungen[blank_end] des arbeitenden Menschen anzupassen, sodass sie der Erhaltung und Entwicklung der [blank_start]Persönlichkeit[blank_end] sowie der [blank_start]Gesundheit[blank_end] der arbeitenden Menschen im Rahmen effizienter und produktiver [blank_start]Arbeitsprozesse[blank_end] dienen.
- Asystematische
- Ballmähliche
- Ctechnischer
- Dorganisatorischer
- Esozialer
- FLeistungsvoraussetzungen
- GWünsche
- HPersönlichkeit
- IGesundheit
- JArbeitsprozesse
2Welche Bereiche sind Gegenstand der Arbeitsgestaltung?
- AArbeitsumgebung
- BArbeitsplatz
- CArbeitszeit
- DArbeitsorganisation
- EArbeitsinhalte
- FArbeitsmittel
- GArbeitsnehmer
- HArbeitsstandpunkte
3Welche Ziele von Arbeitsgestaltungsmaßnahmen gibt es?
1. [blank_start]Mitarbeiterbezogene[blank_end] Ziele
2. [blank_start]Unternehmensbezogene[blank_end] Ziele- AMitarbeiterbezogene
- BUnternehmensbezogene
4Ein gut gestalteter Arbeitsplatz sollte folgende Kriterien erfüllen:
- AAusführbarkeit
- BSchädigungslosigkeit
- CBeeinträchtigungsfreiheit
- DPersönlichkeitsförderlichkeit
- EIndividualität
- FZuverlässigkeit
- GSicherheit
5Mitarbeiterbezogene Ziele:
Ausführbarkeit besagt, dass die Arbeit [blank_start]zuverlässig[blank_end], [blank_start]anforderungsgerecht[blank_end] und [blank_start]langfristig[blank_end] ausgeführt werden kann. Dabei übersteigen die [blank_start]physiologischen[blank_end] und [blank_start]psychologischen[blank_end] Anforderungen die Kräfte des ausführenden Mitarbeiters nichts.- Azuverlässig
- Banforderungsgerecht
- Clangfristig
- Dkorrekt
- Ephysiologischen
- Fpsychologischen
- Gphysischen
6Mitarbeiterbezogene Ziele:
Schädigungslosigkeit heißt, dass psychophysische [blank_start]Gesundheitsschäden[blank_end] bei der Ausübung der Tätigkeit [blank_start]ausgeschlossen[blank_end] werden müssen. Es sollen sollen [blank_start]Sicherheitsmaßnahmen[blank_end] umgesetzt werden, sodass die Arbeitsplätze [blank_start]ergonomisch[blank_end] gestaltet sind (z.B. Schutzabdenkungen, Abstände zu gefahrträchtigen Maschinenteilen).- AGesundheitsschäden
- Bausgeschlossen
- CSicherheitsmaßnahmen
- Dergonomisch
7Mitarbeiterbezogene Ziele:
Beeinträchtigungsfreiheit besagt, dass [blank_start]keine[blank_end] oder lediglich [blank_start]zumutbare[blank_end] [blank_start]Beeinträchtigungen[blank_end] aufzuweisen sind. So soll [blank_start]Stress[blank_end], Über- oder Unterforderung und [blank_start]Monotonie[blank_end] vermieden werden.- Akeine
- Bzumutbare
- CBeeinträchtigungen
- DStress
- EMonotonie
8Mitarbeiterbezogene Ziele:
Persönlichkeitsförderlichkeit setzt voraus, dass die eigenen [blank_start]Potenziale[blank_end] durch vielfältige [blank_start]Anforderungen[blank_end] entfaltet werden können. Darunter zählen [blank_start]planerische[blank_end] und [blank_start]organisatorische[blank_end] Fertigkeiten, fachliches [blank_start]Wissen[blank_end], [blank_start]Sozialkompetenzen[blank_end] oder ähnliches. Man soll die Möglichkeit haben, seine eigenen Potenziale [blank_start]ausbauen[blank_end] zu können.- APotenziale
- BAnforderungen
- Cplanerische
- Dorganisatorische
- EWissen
- FSozialkompetenzen
- Gausbauen
9Welche Unternehmensbezogene Ziele kann man unterscheiden?
- AKostenziele
- BOrganisatorische Ziele
- CTechnische Ziele
- DLeistungsziele
- EMotivierende Ziele
- FFinanzielle Ziele
10Theoretischen Konzepte
1. [blank_start]Soziotechnischer[blank_end] [blank_start]Systemansatz[blank_end]
2. [blank_start]Tätigkeits[blank_end]- bzw. [blank_start]handlungstheoretische[blank_end] [blank_start]Konzepte[blank_end]
3. [blank_start]Motivationstheoretische[blank_end] [blank_start]Konzepte[blank_end]- ASoziotechnischer
- BSystemansatz
- CTätigkeits
- Dhandlungstheoretische
- EKonzepte
- FMotivationstheoretische
- GKonzepte
11Was sind die Elemente des soziotechnischen Systems?
- ATechnisches Teilsystem
- BBetriebsmittel
- CTechnologische Bedingungen
- DRäumliche Bedingungen
- ESoziales Teilsystem
- FOrganisationsmitgleider
- GIndivid. Bedürfnisse und Qualifikationen
- HGruppenspezifische Bedürfnisse
- IPrimäraufgabe
- JAufgabe, die System zu erfüllen hat
- KSekundäraufgaben
- LSystemerhaltung
- MRegulation
12Die soziotechnische Systemgestaltung berücksichtigt die [blank_start]Wechselwirkungen[blank_end] zwischen [blank_start]technischen[blank_end] und [blank_start]sozialen[blank_end] Komponenten eines [blank_start]Arbeitssystems[blank_end]. Dabei werden Konzepte wie [blank_start]Technologieeinsatz[blank_end] und Arbeitsorganisation [blank_start]gemeinsam[blank_end] entwickelt, dass die im Rahmen von Arbeitsgestaltung [blank_start]optimiert[blank_end] werden können.
- AWechselwirkungen
- Btechnischen
- Ctechnologischen
- Dsozialen
- Emenschlichen
- FArbeitssystems
- GTechnologieeinsatz
- Hgemeinsam
- Ioptimiert
13Das Tätigkeits- bzw. handlungstheoretische Konzept betrachtet den [blank_start]Arbeitsauftrag[blank_end] und individuelle [blank_start]Übernahme[blank_end] als Arbeitsaufgabe. Arbeitsinhalt und -aufgabe entscheiden über die [blank_start]Regulation[blank_end] und [blank_start]Organisation[blank_end] der Tätigkeit und stellen somit den Kern für Maßnahmen der [blank_start]Arbeitsplatzgstaltung[blank_end] dar.
- AArbeitsauftrag
- BÜbernahme
- CRegulation
- DOrganisation
- EArbeitsplatzgestaltung
14Tätigkeits- bzw. handlungstheoretische Konzepte - Grundlegende Gestaltungskonzepte:
1. [blank_start]Handlungs[blank_end]- bzw. [blank_start]Tätigkeitsspielraum[blank_end]
2. [blank_start]Persönlichkeitsförderlichkeit[blank_end]
3. [blank_start]Konzept[blank_end] [blank_start]der[blank_end] [blank_start]vollständigen[blank_end] [blank_start]Aufgabe[blank_end]
4. ([blank_start]Gruppenaufgabenkonzept[blank_end])- AHandlungs
- BTätigkeitsspielraum
- CPersönlichkeitsförderlichkeit
- DKonzept
- Eder
- Fvollständigen
- GAufgabe
- HGruppenaufgabenkonzept
15Spielräume bieten verschiedene Möglichkeiten zur Persönlichkeits- und Kompetenzentfaltung. Welche Tätigkeitsspielräume gibt es?
- AHandlungsspielraum
- BGestaltungsspielraum
- CEntscheidungsspielraum
- DToleranzspielraum
- EVariabilitätsspielraum
16Der Handlungsspielraum bezieht sich auf die [blank_start]Flexibilität[blank_end] bei der Aufgabenbewältigung und umfasst die [blank_start]objektiv[blank_end] vorhandenen und [blank_start]subjektiv[blank_end] wahrgenommenen Wahl[blank_start]möglichkeiten[blank_end] wie z.B. zeitliche Organisation, Auswahl der Arbeitsmittel und des Vorgehens.
Der Gestaltungsspielraum kennzeichnet das Ausmaß an [blank_start]Variabilität[blank_end], d.h. dass die Aufgabe [blank_start]selbstständig[blank_end] nach eigenen Zielsetzungen [blank_start]strukturiert[blank_end] und [blank_start]gestaltet[blank_end] werden kann (z.B. eigene Planungen, Vielseitigkeit).
Der Entscheidungsspielraum bezieht sich auf das Ausmaß an [blank_start]Entscheidungskompetenzen[blank_end] von Beschäftigen, Arbeitsaufgaben selbst [blank_start]festzulegen[blank_end] und voneinander [blank_start]abzugrenzen[blank_end].- AFlexibilität
- Bobjektiv
- Csubjektiv
- Dmöglichkeiten
- EVariabilität
- Fselbstständig
- Gstrukturiert
- Hgestaltet
- IEntscheidungskompetenzen
- Jfestzulegen
- Kabzugrenzen
17Die Persönlichkeitsförderlichkeit besagt, dass der arbeitende Mensch und dessen Kompetenzen sich in der Auseinandersetzung mit der Tätigkeit entwickeln, sodass Arbeitsinhalte von hoher Bedeutung sind.
- AVerdadeiro
- BFalso
18Welche Gestaltungsmerkmale gehören zur Persönlichkeitsförderlichkeit?
1. [blank_start]Ganzheitlichkeit[blank_end]
2. [blank_start]Anforderungsvielfalt[blank_end]
3. [blank_start]Möglichkeit der sozialen Interaktion[blank_end]
4. [blank_start]Autonomie[blank_end]
5. [blank_start]Lern- und Entwicklungsmöglichkeit[blank_end]
6. [blank_start]Zeitelastizität[blank_end] und [blank_start]stressfreie Regulierbarkeit[blank_end]
7. [blank_start]Sinnhaftigkeit[blank_end]- AGanzheitlichkeit
- BAnforderungsvielfalt
- CMöglichkeit der sozialen Interaktion
- DAutonomie
- ELern- und Entwicklungsmöglichkeit
- FZeitelastizität
- Gstressfreie Regulierbarkeit
- HSinnhaftigkeit
19Merkmale vollständiger Aufgaben sind...
- AZielsetzung
- BVorbereitung
- COrganisation und Entscheidung
- DAusführung mit Feedback
- EKontrolle mit Resultatfeedback
- FPlanung
- GAutonomie
20Das Konzept der vollständigen Aufgabe bzw. Tätigkeit beschreibt, welche Merkmale bei der [blank_start]Gestaltung[blank_end] von Arbeitsaufgaben im Sinne einer [blank_start]persönlichkeitsförderlichen[blank_end] Arbeitsgestaltung berücksichtigt werden sollten. Dazu gehört die Möglichkeit, [blank_start]eigenständig[blank_end] Entscheidungen zu treffen (z.B. Ziele zu setzen, Arbeitsmittel auszuwählen) und Arbeitstätigkeiten mit [blank_start]planenden[blank_end], [blank_start]ausführenden[blank_end] und kontrollierenden Anteilen auszuführen. Neben einer [blank_start]zyklischen[blank_end] Vollständigkeit, d.h. ob Anteile aller Handlungsphasen bei der Tätigkeit im beschriebenen Sinne vertreten sind, wird zusätzlich eine [blank_start]hierarchische[blank_end] Vollständigkeit von Aufgaben gefordert. Hierunter wird das Ausmaß, in dem [blank_start]wechselnde[blank_end] Anforderungen der Handlungsregulation auf unterschiedlichen Regulationsebenen (sensomotorische, perzeptiv-begriffliche und intellektuelle Regulationsebene) gegeben sind, verstanden.
- AGestaltung
- Bpersönlichkeitsförderlichen
- Ceigenständig
- Dplanenden
- Eausführenden
- Fzyklischen
- Ghierarchische
- Hwechselnde
21Unvollständige Aufgaben haben die Wirkung, dass...
- Adie individuelle Leistungsfähigkeit abgebaut wird
- Bman einseitig beansprucht wird und Monotonie erlebt
- Cman psychische und physische Beeinträchtigungen erlebt
22Zwei-Faktoren-Theorie:
Kontextfaktoren - [blank_start]Merkmale der Arbeitsumgebung[blank_end] - [blank_start]extrinsisch[blank_end] [blank_start](außerhalb der Tätigkeit liegend)[blank_end]
Kontentfaktoren - [blank_start]Inhalte[blank_end] - [blank_start]intrinisch[blank_end] [blank_start](in der Arbeit liegend)[blank_end]- AMerkmale der Arbeitsumgebung
- Bextrinsisch
- C(außerhalb der Tätigkeit liegend)
- DInhalte
- Eintrinisch
- F(in der Arbeit liegend)
23Intrinsische Arbeitsmotivation kann durch Erweiterung und Bereicherung des Arbeits-/Aufgabenumfeldes erreicht werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
24Wie können Arbeitstätigkeiten nach dem motivationstheoretischen Konzept verbessert werden?
- AJob Enlargement
- BJob Rotation
- CJob Enrichtment
- DJob Gaining
- EJob Cycling
25Das Gestaltungskonzept des [blank_start]Job Enlargement[blank_end] beinhaltet, dass zur ursprünglichen Tätigkeit weitere vor- oder nachgelagerte Aufgaben hinzukommen, die allerdings keine zusätzlichen Qualifikationen erfordern. Es handelt sich um sogenannte "[blank_start]horizontale[blank_end]" Erweiterung von Arbeitsaufgaben.
- AJob Enlargement
- BJob Enrichment
- CJob Rotation
- Dhorizontale
- Evertikale
- Fhorizontale und vertikale
26[blank_start]Job Enrichment[blank_end] besteht darin, den Verantwortungsbereich des Arbeitenden anzuheben oder schwierige Aufgaben einzuführen, sodass die Handlungs. und Entscheidungsspielräume erweitert und die Kompetenzentwicklung gefördert wird. Dies erfordert, dass die Arbeitsorganisation so verändert wird, dass die Arbeitenden ein höheres Ausmaß an Kontrolle und Autonomie über ihre Aufgaben und Tätigkeiten erhalten und es zu einer qualitativen und nicht nur quantitativen Erweiterung der Aufgaben kommt. Insgesamt wird durch Maßnahmen der [blank_start]vertikalen[blank_end] Aufgabenerweiterung die wahrnehmommene Verantwortung und Anerkennung gesteigert und dadurch auch die Produktivität und die intrinsische Arbeitsmotivation der Mitarbeiter gefördert.
- AJob Enrichment
- BJob Enlargement
- CJob Rotation
- Dvertikalen
- Ehorizontalen
- Fvertikalen und horizontalen
27[blank_start]Job Rotation[blank_end] bezeichnet eine Form der Arbeitsstrukturierung, bei der die Mitarbeiter systematisch den Arbeitsplatz oder das Aufgabenfeld wechseln. Die Tätigkeiten liegen dabei entweder auf dem gleichen Qualifikationsniveau ([blank_start]horizontaler[blank_end] Positionswechsel) oder auf unterschiedlich hohen Anforderungen ([blank_start]vertikaler[blank_end] Positionswechsel). Durch diese Maßnahmen sollen der Tätigkeitsspielraum des Einzelnen sowie dessen fachliche und soziale Kompetenzen erweitert werden. Es soll eine Abwechslung bei der Bewältigung der Arbeitsaufgabe stattfinden und eine einseitige Belastung am Arbeitsplatz verhindert werden.
- AJob Rotation
- BJob Enrichment
- CJob Enlargement
- Dhorizontaler
- Evertikaler
28Der soziotechnische Systemansatz zielt darauf ab, das technische Teilsystem an die Möglichkeiten des sozialen Teilsystems anzupassen.
- AVerdadeiro
- BFalso
29Vollständige Aufgaben gehen einher mit großen Handlungs- und Tätigkeitsspielräumen.
- AVerdadeiro
- BFalso
30Die Betonung der Arbeitsmotivation als zentrales Konzept der Arbeitsgestaltung ist allen genannten Gestaltungsansätzen gemeinsam.
- AVerdadeiro
- BFalso
31Welche Strategien der Arbeitsgestaltung gibt es?
- AZeitliche Perspektive
- BInter- und intraindividuelle Unterschiede
- CProspektive Perspektive
- DDynamische Perspektive
- EImplementierung
32Zur Zeitlichen Perspektive gehören...
- AKorrektive Arbeitsgestaltung
- BPräventive Arbeitsgestaltung
- CProspektive Arbeitsgestaltung
- DFlexible Arbeitsgestaltung
- EDynamische Arbeitsgestaltung
33Bei der Berücksichtigung der Inter- und intraindividuellen Unterschiede zählt man...
- AFlexible Arbeitsgestaltung
- BDynamische Arbeitsgestaltung
- CDifferenzielle Arbeitsgestaltung
- DKorrektive Arbeitsgestaltung
34Unter Berücksichtigung der zeitlichen Perspektive verwendet man folgende Strategien:
- AKorrektive Arbeitsgestaltung
- BFlexible Arbeitsgestaltung
- CDifferenzielle Arbeitsgestaltung
- DDynamische Arbeitsgestaltung
- EPräventive Arbeitsgestaltung
- FProspektive Arbeitsgestaltung
35Unter Berücksichtigung der inter- und intraindividuellen Unterschiede verwendet man folgende Strategien:
- AFlexible Arbeitsgestaltung
- BKorrektive Arbeitsgestaltung
- CPräventive Arbeitsgestaltung
- DProspektive Arbeitsgestaltung
- EDifferenzielle Arbeitsgestaltung
- FDynamische Arbeitsgestaltung
36Mechanische und wahrnehmungsbezogene-motorische Ansätze empfehlen eine Verringerung der geistigen Anforderung.
- AVerdadeiro
- BFalso
37Motivationale Ansätze empfehlen eine Verringerung der Arbeitsanforderung.
- AVerdadeiro
- BFalso
38Gestaltungsansätze widersprechen sich teilweise.
- AVerdadeiro
- BFalso
Informações
- Descrição
- Arbeits- und Organisationspsychologie Ib (Prüfungsvorbereitung) Quiz sobre Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 7, criado por Thuy V em 05-07-2017.
- Autor
- Thuy V
- Idioma
- Deutsch
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