Flashcards
Grundlagen der Informationstechnik

Flashcards do conjunto (20)
- 1Kenntnis der Begriffe Gigabyte, Terabyte, Petabyte, Exabytemathematische Bezeichnung (wird allerdings trotzdem in der IT verwendet)
Faktor 1000 - 2Kenntnis der Begriffe Gibibyte, Tebibyte, Pebibyte, ExbibyteIT Bezeichnung
Faktor 1024 - 3Kenntnis der Zahlensysteme Dual (Binär) und HexadezimalDual = Basis 2
Hexa = Basis 16 - 4Definitionen Basis, Nennwerte bei Zahlensystemen2(Basis) ^ 4(Nennwert)
- 5Fachbegriff EVA-PrinzipEingabe, Verarbeitung, Ausgabe
- 6Kenntnis des Zeichensatzes ASCIIAmerican Standard Code for Information Interchange
7 bit Zeichencodierung → 2^7 = 128 Zeichen
ersten 32 = Steuerzeichen (Tab usw.) - 7Kenntnis der Einheit Bit1x 0 o. 1
2 Möglichkeiten - 8Kenntnis der Einheit Byte1 Byte besteht aus 8Bit
8x 0 o. 1 → 2^8 = 256 Möglichkeiten - 9Umwandlung dezimal -> binär(1) Teile die Zahl mit Rest durch 2.
(2) Der Divisionsrest ist die nächste Ziffer (von rechts nach links).
(3) Falls der (ganzzahlige) Quotient = 0 ist, bist du fertig,
andernfalls nimm den (ganzzahligen) Quotienten als neue Zahl
und wiederhole ab (1).
22 : 2 = 11 Rest: 0
11 : 2 = 5 Rest: 1
5 : 2 = 2 Rest: 1
2 : 2 = 1 Rest: 0
1 : 2 = 0 Rest: 1
Resultat: 10110 - 10Umwandlung binär -> dezimalJede Stelle der Zahl hat den Wert der entsprechenden 2er-Potenz.
Die der ersten Ziffer von rechts entsprechende Potenz ist 2º = 1.
Nimm jede Ziffer mal mit der entsprechenden Potenz und summiere.
Gehe am besten von rechts nach links vor:
0 · 1 = 0
1 · 2 = 2
1 · 4 = 4
0 · 8 = 0
1 · 16 = 16
———
22 - 11Logikschaltung ANDDer Ausgang Q ist nur dann 1, wenn alle Eingänge 1 sind.
Der Ausgang Q ist dann 0, wenn mindestens ein Eingang 0 ist.
- 12Logikschaltung ORDer Ausgang Q ist dann 1, wenn mindestens ein Eingang
1 ist.
Der Ausgang Q ist nur dann 0, wenn alle Eingänge 0 sind.
- 13Logikschaltung NANDDer Ausgang Q ist 0, wenn alle Eingänge 1 sind.
Der Ausgang Q ist 1, wenn mindestens ein Eingang 0 ist.
- 14Logikschaltung NORDer Ausgang Q ist 1, wenn alle Eingänge 0 sind.
sind.
Der Ausgang Q ist 0, wenn mindestens ein Eingang 1 ist.
- 15Digitaltechnikdigitale Signale nehmen nur dieskrete (abzählbare, endliche viele verschiedene) Zustände an. Dies ist ein entscheidender Unterschied zu Analogtechnik.
In der Regel nehmen diese Signale nur zwei Werte an. Diese Werte sind meist 1 und 0 oder H (High) und L (Low), welche die booleschen Konstanten „Wahr“ und „Falsch“ repräsentieren. - 16Vorteile DigitaltechnikEindeutigkeit
Einfach zu testen
Keine Fehlerfortpflanzung
Einfache Speicherung von Daten
Günstige Herstellung von digitalen Geräten
Leichteres Ablesen von digitalen Anzeigen
Durch Boolesche Algebra leicht zu beschreiben und somit auch zu konstruieren - 17Nachteile DigitaltechnikAnzahl der benötigten Schaltungsbestandteile ist um ein vielfaches höher als bei analogen Systemen
Nur endliche viele Zustände sind unterscheidbar
Informationsverlust bei der Umwandlung analoger in digitale Informationen.
Analoge Anzeigen sind anschaulicher und schneller zu erfassen (Mensch denkt von Natur aus eher analog) - 18AnalogtechnikAuch ein wichtiger Aspekt bei der Analogtechnik ist die Tatsache, dass Menschen Töne und Bilder nur analog verarbeiten können.
Dennoch wird meist die beiden Techniken (Analogtechnik und Digitaltechnik) kombiniert, da auch die Digitaltechnik einige Vorteile aufweist. - 19Vorteile AnalogtechnikRealisierung mit einfachsten und oft recht wenigen elektronischen Bauelementen
Stufenlos
Theoretisch beliebige viele Zwischenwerte unterscheidbar - 20Nachteile AnalogtechnikAblesefehler möglich
Störanfälligkeit und die Verzerrungen der Signale
Herstellung teilweise teuer
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- Descrição
- Grundlagen der Informationstechnik (Fachbegriffe, Umrechnen, Logikschaltungen uvm.)
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- DFairy
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