Flashcards
Biomechanik
Flashcards do conjunto (85)
- 1Definition AchseSchnittpunkt zweier Ebenen
- 2Achsen eines KugelgelenksEs lassen sich unendlich viele Achsen definieren und konstruieren = Momentanwachsen
- 3Biomechanische Besonderheit der ScapulaWandernde Rotationsachse
- 4Welche Struktur bremst die Extension im Schultergelenk?Triceps und das Gelenk limitiert selbst
- 5Unterarmstellung des HundesDer Hund steht physiologische in Pronation
- 6Aufgaben der Membrana interosseaDurchtritt für Nerven und Arterien, Stützfunktion
- 7Aufgabe des lig. anulare radiiHält den Radius in seiner Position
- 8Symptome von Stress der membrana interossea durch subluxierten RadiusSensibilitätstörungen, Temperaturunterschiede, Schwellungen/Ödeme, Lahmheit
- 9Was verhindert das os Capri accessorium?Hyperextension und durch ansetzende Muskulatur auch eine Hyperflexion
- 10Schutzmechanismus für die BeugesehnenBewegt das Karpalgelenk in Flexion, klappt das os accessorium nach medial ein
- 11Auf welchen Knochen steht der Hund?Metacarpalen 3 u. 4
- 12Side of ease / side of barrier90 sec. halten, langsam bis zur Neutralposition gehen und versuchen ob es weiter geht
- 13Läsion C1 - C5Vorne und hinten spastische Lähmung
- 14Läsion C6 - Th1Vorne schlaffe Lähmung / Hinten spastisch
- 15Läsion Th2 - L3Hinten spastisch
- 16Läsion L3 - S1hinten schlaff
- 17Welche Läsion führt zu einem proximal stehenden Fibulaköpfchen?Inflare
- 18Zu was führen Probleme zw. C4 und C6?Zu einer gestörten Vorführphase aufgrund d. nervalen Versorgung (Innervation Teile d. Trapez), Hypertonie Scaleni, Hochstand 1. Rippe, verengte Scalenuslücke, Irritation des N. phrenicus
- 19Vom plexus brachialis werden folgende Muskel nicht innerviert:M. cleidocephalicus
M. omotransversarius
M. trapezius
M. rhomboideus - 20Von was ist die Lage und die Anzahl der Achsen abhängig?von der Gelenkform, es gibt allerdings keine feststehenden Achsen, man spricht grundsätzlich von Bewegungsachsen
- 21RollenRollen findet immer in die gleiche Richtung statt in die der Knochen bewegt. Das gilt sowohl für konvexe als auch für konkave Gelenkoberflächen.
- 22Konvexer GelenkpartnerRollen und Gleiten findet in entgegengesetzte Richtungen statt.
- 23Konkaver GelenkpartnerBeide Bewegungskomponenten laufen in die gleiche Richtung
- 24Ligg. iliolumbaleVerbinden die letzen beiden Lumbalwirbel mit der Christa iliaca, sie gehören funktionell zum lumbosacralen Übergang
- 25Läsion der LWS/Auswirkung auf die LumbalbänderStehen unter Spannung, führt auf Dauer zu einem Bandscheibenvorfall L5/S1 u. L4/L5
- 26Aufgabe der IlliolumbalbänderBegrenzen Extension / Flexion aber noch deutlicher die Sektneigung
- 27Mögliche Bewegungen des Ilium gegenüber SacrumInflare / Outflare
Cranialsilde / Caudalslide
Rot. ventral / Rot. dorsal - 28Wodurch läuft d. N. ischiadicus?Durch d. M. piriformis
- 29InflareTuber entfernen sich voneinander
Saurum wird im Bereich der Basis nach ventral gedrückt
Entspricht einer Nutation
Ist nur möglich wenn die Ligg. sacrotuberale dehnungsfähig sind - 30OutflareTuber nähern sich an
Apex wandert nach ventral
Entspricht einer Kontranutation - 31Rotation ventral des IliumsIlium bewegt sich nach cranial/ventral/dorsal
- 32Bedeutung für die Bänder bei einer Rotation ventralLigg. sacroiliaca dorsalia werden gespannt
Lig. sacrotuberale wird entspannt
Ligg. iliolumbale werden gespannt - 33Rotation dorsal des IliumsIlium bewegt nach kausal/dorsal/medial
- 34Bedeutung für die Bänder bei einer Rotation dorsalLigg. sacroiliaca dorsalia werden entspannt
Lig. sacrotuberale wird gespannt
Ligg. iliolumbale werden entspannt - 35HüftgelenkKugelgelenk mit unendlich vielen Achsen, 3 Freiheitsgraden (Flex/Ext/Abd/Add/IR/AR)
Knöcherne Besonderheit: Labrum zur Pfannevergrösserung, Pfanne umgreift den Kopf um mehr als 180° - 36Lig. capitis femorisführt Arterie und Nerv, zur Blut- und nervalen Versorgung des Hüftgelenks,
verhindert Luxation - 37Weiterführung des lig. capitis femorisIst das lig. Ossis femoris vom m. rectus abdominis
- 38max. Flächendeckung des HG in:90° Flex, Abd, AR
entspricht dem Vierfüßlerstand - 39Gegenteil von FlächendeckungGelenkschluss in Abd/IR
- 40Welche Muskeln zentrieren den Kopf in der Pfanne?Innenrotatoren und Adduktoren
- 41Instabilste Stellung für das HGFlex/Add/IR
- 42Stabilität im KniegelenkDas Kniegelenk erfährt einen großen Teil seiner Stabilität durch Kreuz - und Kollateralbänder
- 43KollateralbänderSie verstärken die Gelenkkapsel und sichern so die Seitenstabilität in Extensionsposition d. Gelenks. Da der Hund aber in Flexion steht, ist weniger Stabilität durch die Bänder gegeben. Die Muskulatur übernimmt zum größten Teil die Stabilität des Gelenks.
- 44Flexion im KniegelenkDurch die unterschiedliche Größe der Femurkondylen (lat. größer als med.) ist der laterale Weg Tibia / Femur größer. Das hat eine gleichzeitige Bewegung in Add/AR zur Folge
FLEX/ADD/AR - 45Welche Bewegungen sind mit der Knie Extension verbundenExt/Abd/IR
- 46Verhalten der Menisken bei Aussenrotation der Tibiamedialer Meniskus wird nach kaudal bewegt
lateraler Meniskus nach kranial - 47Verhalten der Menisken bei Innenrotation der Tibiamedialer Meniskus wird nach kranial bewegt
lateraler Meniskus nach caudal - 48Wann kommt der laterale Meniskus auf Stress?Bei Flex/AR, da er kranial gehalten wird und bei Ext/IR da er caudal gehalten wird
- 49Verlauf der lig. patellae in NeutralstellungEs hat einen lateral ventral zeigenden Verlauf
- 50Wie steht das Kniegelenk des Hundes physiologisch?Immer in Flex, der caudale Winkel wird nie größer als 150°
- 51Rückschlüsse auf die Beweglichkeit einzelner Segmente WSAusmaß und Richtung d. Bewegung werden durch die Form und die Ausrichtung der Gelenkflächen festgelegt.
Daraus ergibt sich eine Abhängigkeit von Form und Funktion. - 52Bewegungen der WS sind immer...dreidimensional
- 53Test und Korrektur der WS...immer nur in Flex
- 54Lovett RegelFlex: Rot. u. Sektneigung gleichgerichtet
Ext: Rot. u. Sektneigung gegensinnig - 55Definition Manipulationschneller Impuls mit kleiner Amplitude immer an der motorischen Barriere
- 56Anatomische Besonderheiten HWSAxis ist d. längst Halswirbel. Vom 3 - 7 nimmt die Länge des Corpus nach caudal ab. Die Gelenkflächen ab C2/C3 sind annähernd horizontal ausgerichtet.
- 57Regeln für Occiput / AtlasSeitneigung und Rot. sind immer gegengesetzt
Seitneigung li. / Rot re
Seitneigung re / Rot li - 58Achse für Flex/Ext OAgeht durch beide Ohren
- 59Biomechanisches Verhalten von Th11/12/13?wie LWS
- 60Wie viele Brustwirbel besitzt ein HundMeist 13 (machmal 12 oder auch 14)
- 61Wie stehen die Procc. spinosi in der BWS?Sie weisen bis zum senkrecht stehenden 11 Brustwirbel nach kaudal, danach ändern sie ihre Richtung und weisen nach kranial
- 62Gelenkflächenstellung in der BWSBis zum 11. Brustwirbel wie HWS, nämlich horizontal
- 63Was bedeutet dies für die Bewegung der BWSDie BWS kann eher Seitneigen als Rotieren.
kaudal des 11. Brustwirbels gibt es wesentliche Einschränkungen und die Seitneigungs- wie auch Rotationsbewegungen - 64Extensionshaltung in der LWS ist immer ein Zeichen für...Schmerz
- 65Test auf akutes Abdomen?Loslasstest: rein drücken und schnell los lassen
- 66Wieviele Rippenpaare hat ein Hund?13
- 67Welche Aufgabe haben die Rippen?liefern knöcherne Grundlage für d. Seitenwand, dienen d. Stabilität des Brustkorbs, Schutzfunktion für den größten Teil des viszeralen Systems. Durch die Insertion des Diaphragmas maßgeblich für die respiratiorische Atmung verantwortlich
- 68Kraniale RippenSternale (wahre) Rippen sind über ihren Knorpel direkt mit dem Sternum verbunden. Sind wenig gekrümmt, stehen nahe zu steil, verbinden WS mit dem Sternum. Sie bieten d. Scapula u. d. Schultergliedmaße die Grundlage zur bindegewebigen muskulären Verbindung
- 69Kaudale RippenAsternale Rippen sind über ihre knorpeligen Verbindungen untereinander indirekt mit dem Sternum verbunden. Sie bilden dadurch den Rippenbogen. Sie sind stärker gekrümmt u. schräg zur WS angeordnet. Sie sind die Voraussetzung für eine gute Beweglichkeit der WS, sowie für eine uneingeschränkte Atembewegung
- 70Rippenaufteilung9 sternale / 4 asternale Rippenpaare, das letzte Rippenpaar endet frei in der Körperwand
- 71Lage der 1. Rippezwischen C7 u. Th1
- 72Biomechanik RippeRippenköpfchen = Kugelgelenk
Rippenhöcker = straffes Gelenk
können nur als funktionelle Einheit miteinander bewegen. Die Bewegungsachse verläuft durch beide Gelenke als Verbindung zwischen Rippenkopf und Rippenhöcker - 73Der Thorax besteht aus...zwei Heimthoraxen
- 74Aktive Extension der BWSSternum bewegt ventral und cranial, linke Rippe bewegt gegen den Uhrzeigersinn, rechte Rippe im Uhrzeigersinn. Die Rippen nehmen die WS in die Zange. Sie sind demnach die Hebel des Thorax
- 75Rotation und Flexion BWSDie Bewegungsachse verlagert sich nach ventral.
- 76Rotation und Extension BWSVerlagerung der Bewegungsachse nach dorsal. Das hat zur Folge, das sich das Sternum während der Extension mehr lateralisiert.
- 77Diaphragmawichtigster Muskel des Körpers
- 78InspiratorenDiaphragma
M. intercostales externes
Mm. levatores costarum
M. serraturs dorsalis cranialis
M. rectus thoracis
Mm. scaleni (Hilfsinspirator)
M. seratus ventralis thoracis (Hilfsinspirator) - 79ExpiratorenMm. intercostalis interni
m. retractor costa
M. serratus dorsalis caudalis
M. transversus thoracis
Mm. der Bauchwand (Hilfsexpiratioren) - 80Wer innoviert das Diaphragma?N. phrenicus (C5/6/7)
- 81Öffnungen des DiaphragmasHiatus aorticus (Aorta, V. azygos, Ductus thoracicus, Grenzstrang)
Hiatus Ösophagus (Ösophagus, N. vagus)
Foramen venae cavae (Vena cava) - 82Bewegung des DiaphragmasDas Diaphragma ist mi der V. Java fest verbunden. Bei Inspiration bleibt die
Kuppel keine Kugel sondern ändert sich in eine Kegelform - 83PAMPrimärer Atemmechanismus
unfreiwillig
rhythmisch
autonom
elastisch - 84Dynamisch Relation zwischenMobilität d. kranialen Knochenstücke
Mobilität d. intercranialen Membranen
Normale Fluktuation des Liquors
Mobilität des Hirns u. d. Dura mater
Normale Mobilität des Sacrums - 85Der PAM beginnt...mit dem 4 Monat nach der Befruchtung und endet 15 min. nach dem Tod.
Informações
- Descrição
- Abschluss Hundeosteopathie FlashCards sobre Biomechanik, criado por nadjamehler em 23-11-2015.
- Criado por
- nadjamehler · nov 2015
- Atualizado
- 19 fev 2016
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