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Flashcards

Biologie Ökologie

Leyla Meli Alemão 54 flashcards

Flashcards do conjunto (54)

  1. 1parasitismus definitionLebewesen, welche sich an einem anderen Nutzen machen.
  2. 2- Bsp Endoparasit - Bsp Ektoparasit- Schweinebandwurm (farblichter vor augen, kopfschmerzen)
    - Zecke
  3. 3Bsp. TarnungReh, Frosch, Polarbär
  4. 4D. und Bsp. MimikryNachahmung eines gefährlichen Tieres
    Dreiecksnatter
  5. 5D. und Bsp. MimeseGegenstand der Natur nachgeahmt
    Gottesanbeterin
  6. 6- Warntracht - Schrecktracht- aufmerksame Farbe; Feuerwanzen
    - kleines farbiges Zeichen; Pfau, kleiner Fuchs (schmetterling)
  7. 7Symbiose DefinitionBeziehung von gegenseitigem Nutzen
  8. 8Symbiose Beispiele- Clownfisch und Koralle (schützen beide vor Fressfeinden)
    - Flechte: Alge & Pilz (Nährstoffaustausch)
    -Blütenbestäubung; Biene und Blume
  9. 9zwischenartliche KonkurrenzArten mit gleichen Ansprüchen können nicht im gleichen Lebensraum leben.
  10. 10toxoplasma gondiiparasit. kann nur in katze vermehren. von einer katze zur nächsten: durch maus zb. maus verliert angst --> risikobereitschaft. jeder dritte mensch hat ihn in sich
  11. 11Definition PopulationIndividuen der gleichen Art die zur gleichen Zeit im gleichen Gebiet leben.
  12. 12Kenndaten für Population- Grösse
    -Dichte
    -Zu- und Abwanderung
    -Verteilung im Raum
    -Geburten- und Sterberate
  13. 13exponentielles Wachstum (+Bsp)wenn alle Lebensbedingungen günstig für die Lebewesen sind
    Bsp: Kaninchen nach Australien verschleppt
  14. 14logistisches Wachstum definitionpopulationsgrösse wird konstant
  15. 15wachstumsrate definitiondifferenz zwischen geburten- und sterberate
  16. 163 Volterra Regeln 1. 2. 3.1. populationsdichte von beute und feind immer gegensätzlich schwankend
    2. dichte jeder population schwankt um mittelwert
    3. höhere beutedichte --> zunahme fressfeinde
  17. 17Merkmale - Dichte? - mit was können sie umgehen? r-fortpflanzungsstrategie K-fortpflanzungsstrategieREPRODUKTION: klein, kurzlebig, schnell viele Nachkommen - stark schwankend - mit änderung in Umwelt umgehen
    KAPAZITÄT: gross, langlebig, wenige Nachkommen - langfristig konstante - mit starker Konkurrenz
  18. 18See-Gliederungoben: trophogene Nährschicht
    unten: tropholytische Zehrschicht
  19. 19warum können fische im winter unter der eisschicht des sees leben?weil nur der oberste teil gefriert und der rest bleibt 4 grad warm.
  20. 20definition: winter- & sommerstagnationnur die oberen 4cm des wassers durchmischt
    verschiedene temperaturen
  21. 21definition: herbst- und frühlingszirkulation:ganzes wasser wird durch wind vermischt
  22. 22photosynthese formel6CO2 + 6H2O -> C6H12O6 + 6O2
  23. 23kohlenstoff kreislauf seeO2 geht runter, fische und bakterien atmen, CO2 geht nach oben, photosynthese
  24. 241. Ammonifikation 2. Nitrifikation 3. Denitrifikation 4. Nitratammonifikation 5. N2-Bindung / Stickstofffixierung1. N-haltige verb., bakterien bauen ab, NH4+
    2. NH4+, bakterien, NO2-, NO3- (zu pflanze)
    3. NO3-, bakterien, N2O und N2
    4.NO3-, NH4+
    5. N2, bakterien, NH4+ (durch blaualgen gebunden)
  25. 25AmmoniakNH3
  26. 26AmmoniumNH4+
  27. 27NitritNO2-
  28. 28NitratNO3- (Dünger)
  29. 29StickstoffN2 (Luft)
  30. 30Welche Stickstoffverbindung braucht die Pflanze zum Wachsen? (Formel und Name)Nitrat, NO3-
  31. 31Welche Stiffstoffverbindung entsteht beim Abbau von Tieren? (Name und Formel)Ammonium, NH4+
  32. 32- Welche Stickstoffverbindung entsteht bei der Oxidation von Ammonium? (Name und Formel) - Welche Organismen führen dies durch?- Ammoniak, NH3
    - Destruenten, z.B. Bakterien
  33. 33Eigenschaften von KnöllchenbakterienSie befallen Pflanzenwurzeln und gehen Symbiose mit ihnen ein, liefern der Pflanze Stickstoff und greifen Nährstoffe von ihr ab
  34. 34Warum ist für die Selbstreinigung einer Fliessgewässers nicht nur Länge, sondern auch Struktur des Gewässers wichtig?viele Steine und Kurven = O2 kann in Wasser gelangen
  35. 35Besonderheiten Ökosystem Moor- überfluss von Wasser
    - Sauerstoffmangel, Pflanzenresten weil nicht genug abbauen kann
    - Pflanzenresten -> Torf/ Schlamm
    -speichert mehr CO2 als jedes andere Ökosystem
  36. 36Niedermoor Hochmoor- wasser fliesst, bessere Zersetzung, mehr Nährstoffe und Stickstoff, grössere Artenvielfalt
    - nährstoffarmes Regenwasser, saueres wasser, keine Krebse Fische etc
  37. 37Besonderheiten Ökosystem Wüste-vegetationsarm /-los
    -sehr trocken
    -Kälte-/ Trockenwüste
  38. 38Beispiel Schädling geschädigte Pflanze Nützling BekämpfungsarteBlattlaus
    Rose
    Marienkäfer
    fressen
  39. 39Bsp für biologische Schädlingsbekämpfungzu viele Ratten, mungos eingesetzt, ratten fingen an in der Nacht aktiv zu sein, mehr Insekten, Kopfgeld auf mungos
  40. 40DistickstoffmonoxidN2O
  41. 41Ökologische Ausgleichsfläche Definition und wieso nützlich?Brachland: Land kann ruhen, Tiere können sich wieder frei vermehren, keine Einmischung
  42. 42Hecken ökologischer Wertunterschiedliche Standortfaktoren (feucht-schattig bis sonnig), Biodiversität an Orten, die wenig Natur bietet.
  43. 43Toleranzkurven: -maximum -optimum -minimum -pessimum35 bis 50 grad
    20 bis 30 grad
    0 bis 20 grad
    30 bis 35 grad
  44. 44Toleranzbereich ökologische potenzman kann noch gerade leben (minimum bis maximum)
    bereich, in welchem man sich noch fortpflanzen kann
  45. 45winterstarre winterruhe winterschlaf- körper erstarrt bis es wieder warm ist
    -wacht ab und zu auf und sucht essen
    -körper verbraucht fast keine energie und passt sich der aussentemp. an
  46. 46-allen-regel: -bergmannsche regel:-kältere gebiete: ohren nasen etc bei gleicher art kleiner
    -je grösser das tier, desto kleiner das verhältnis zw. Oberfläche und volumen
  47. 47-stenotherm -euryhalin-enge temp. toleranz
    -weite salztoleranz
  48. 48Salzgehalt von meereswasser30-35 %o
  49. 49Osmoregulation bei -süsswasserfischen -meeresfischen-nimmt NaCl auf
    -trinkt, dann diffundiert NaCl heraus
  50. 50kurztagpflanzen langtagpflanzenwartet mit blütenbildung bis eine Anzahl stunden
    - unterschritten
    - überschritten wird
  51. 51biotop: habitat: biozönose:- durch bestimmte pflanzen und tiere geprägter lebensraum
    - durch bestimmte abiotische und biotische faktoren geprägter lebensraum
    - lebensgemeinschaft in einem biotop
  52. 52wieso überlebt der eisfisch bei unter 0 grad?- O2 wird nicht von Hämoglobin gebindet, sondern als physikalisch gelöstes gas im blut transportiert
    - anti-freeze protein und glycoprotein damit blut nicht gefriert
    -Herz: langsamer, grösser
  53. 53Beispiele -abiotische umweltfaktoren -biotische umweltfaktoren-wasser, licht, temperatur etc.
    -symbiose, konkurrenten, feinde, beute etc.
  54. 54euryhaline Tiere stenohaline Tierekönnen gut mit unterschieden in Salzgehalt umgehen
    können nicht gut mit unterschieden in salzgehalt umgehen

Informações

Descrição
FlashCards sobre Biologie Ökologie, criado por Leyla Meli em 05-12-2016.
Criado por
Leyla Meli
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