Quiz
Lebewesen und ihre Umwelt
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Questions in this quiz (10)
1Hier werden ökologische Fachbegriffe kurz erklärt. Eine Beschreibung erklärt was hinter einer Nahrungspymide wirklich steckt.
- ADie Raupe frisst Blätter eines
Baumes, ist selbst aber Nahrung für die Meise. Diese kann wieder
von einem anderen Tier gejagt und gefressen werden. - BEs entsteht, wenn sich verschiedene Nahrungsketten des Waldes überschneiden.
Es entsteht - CDie Pflanzen und die Tiere des Waldes bilden eine Lebensgemeinschaft.
Zusammen mit der unbelebten Umwelt (Boden, Wasser …)
ergibt sich ein Ökosystem. - DPflanzenfresser brauchen sehr viele Pflanzen als Nahrung. Die Pflanzenfresser überwiegen, da ihnen die meiste Nahrung ganzjährig zur Verfügung steht. Pflanzen- und Fleischfresser gibt es deutlich weniger. Darüber wiederum steht die Ordnung der ausschließlichen Fleischfresser.
- ADie Raupe frisst Blätter eines
2Die Abbildung und Beschreibungen erklären ökologische Fachbegriffe. Auch die Nahrungspyramide dabei veranschaulicht.
Klicke auf die Abbildung und die Beschreibung der Nahrungspyramide.- ADie Raupe frisst Blätter eines Baumes, ist selbst aber Nahrung für die Meise. Diese kann wieder von einem anderen Tier gejagt und gefressen werden.
- BEs entsteht, wenn sich verschiedene Nahrungsketten des Waldes überschneiden.
- CDas ist die Lebensgemeinschaft der Pflanzen und die Tiere des Waldes.
- DPflanzenfresser brauchen sehr viele Pflanzen als Nahrung. Die Pflanzenfresser überwiegen, da ihnen die meiste Nahrung ganzjährig zur Verfügung steht. Pflanzen- und Fleischfresser gibt es deutlich weniger. Darüber steht die Ordnung der ausschließlichen Fleischfresser.
- EDas Bild zeigt die passende grafische Darstellung.

- FDas Bild zeigt die passende grafische Darstellung.

- GDas Bild zeigt die passende grafische Darstellung.

- HDas Bild zeigt die passende grafische Darstellung.

3Fressen und gefressen werden - Räubern und Beutetieren beeinflussen sich gegenseitig.
Viele Tiere stehen in einer Räuber-Beute-Beziehung zueinander.
Schau dir die Grafik genau an, und klicke auf jene Aussagen, die das Räuber-Beute-Schema verdeutlichen.- ADie Anzahl der Räuber erhöht sich, wenn es viel Beute zu fressen gibt.
- BDie Anzahl der Räuber sinkt, wenn wenig Futter vorhanden ist.
- CDiese Räuber-Beute-Beziehungen sind wichtig, da die Beutepopulation sonst unbegrenzt
anwachsen könnte. - DDie Anzahl der Räuber erhöht sich, wenn wenig Beute zu fressen da ist.
- EDie Anzahl der Räuber erhöht sich, wenn wenig Futter vorhanden ist.
4Grüne Pflanzen sind [blank_start]Produzenten[blank_end] oder Erzeuger. Sie stellen mit Hilfe von Sonne (Lichtenergie), Kohlenstoffdioxid und Wasser Zucker, Stärke sowie Sauerstoff her.
Tiere sind [blank_start]Konsumenten[blank_end] oder Verbraucher. Sie ernähren sich von Produzenten oder anderen Konsumenten.
[blank_start]Reduzenten[blank_end]/Destruenten sind [blank_start]Zersetzer[blank_end]. Sie zerlegen oder zersetzen Laub, Kot und tote Tiere. Dabei entstehen Wasser, Kohlenstoffdioxid und Mineralsalze, die von Pflanzen wieder genutzt werden können.- AProduzenten
- BKonsumenten
- CDestruenten/Reduzenten
- DKonsumenten
- EReduzenten/Destruenten
- FProduzenten
- GZersetzer
- HErzeuger
- IVerbraucher
- JReduzenten
- KProduzenten
- LKonsumenten
5Funktioniert so ein biologischen Gleichgewicht?
Wird z. B. die Zahl von Mäusen durch ein Überangebot an Nahrung größer, haben Füchse genug Nahrung, um viele Junge aufzuziehen.
Die vielen Füchse fressen dann vermehrt Mäuse. Deren Zahl wird daraufhin geringer, und die Füchse haben weniger zu fressen und können weniger Junge aufziehen.- ATrue
- BFalse
6Jede Pflanzen- und Tierart ist in ihrem Bau und ihrer Lebensweise von seiem Lebensräume völlig unabhängig. Für Pflanzen ist es völlig egal, ob sie im Schatten oder im Licht keimen. Jede Tierart hat andere Feinde, andere Nahrung und lebt in unterschiedlichen Wohnbereichen.
- ATrue
- BFalse
7Pflanzen und Tiere kann man nur dann schützen, wenn man ihren natürlichen Lebensraum nicht zerstört.
Wie verhält man sich in der Natur richtig?- ABleib auf markierten Wegen.
- BBeachte das besondere Schutzbedürfnis des Wildes in den Morgen- und Abendstunden, besonders aber im Frühjahr, wenn die Tiere ihre Jungen aufziehen.
- CFasse keine Jungtiere an.
- DÜbe deine sportlichen Aktivitäten mit Rücksicht auf die Natur aus
- ELass deinen Hund gerade im Wald von der Leine.
- FHalte dich an Futterplätze und Hochsitzen auf.
- GBeobachte Wildtiere stets in ihrem natürlichen Lebensraum.
8Markiere alle Verhaltensweisen, die dazu beitragen Pflanzen und Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen.
- AWilde Mülldeponien
- Bbetonierte Uferzonen
- CTrockenlegen von Feuchtwiesen
- DAltöl, das in einen Bach geleitet wird
- ESchädlingsbekämpfungsmittel und andere giftige Stoffe
- Fbiologische Schädlingsbekämpfung anwenden
- GRenaturierung von Uferzonen
- HAltöl fachgerecht entsorgen
9Eine der abgebildeten Pflanzen steht unter Naturschutz. Erkennst du sie?
- A

- B

- C

- D

- E

- F

- A
10Eines der abgebildeten Tiere steht NICHT unter Naturschutz. Erkennst du es?
- A

- B

- C

- D

- E

- A
Information
- Description
- Die Ökologie erforscht, wie sich Lebewesen und Umwelt gegenseitig beeinflussen. Wenn du gut über diese Wechselwirkungen Bescheid weißt, dann kannst du dazu beitragen unsere Umwelt besser zu schützen.
- Author
- Ulrike Renauer
- Language
- Deutsch
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- 346
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