Flashcards
Diagnostik - Bing et al. (2011) -OC as a measure of faking
Flashcards do conjunto (13)
- 1Probleme von SDS- messen weder indiv. Untersch. in Fremdtäuschung noch Selbsttäuschung
- stattdessen Big-5 gesättigt (Extrav., Neurot., Gewissenh.) -> redundant bei P-Fragebögen
- unterdrücken keine syst. E-Varianz durch absichtliches Faking in P-Fragebögen - 2Kritik an Ellingson (Faking beeinträchtige nicht die krit.-bezogene Validität)- Faking kann sich auch in stabilen Werten zeigen, wenn zu allen Zeitpunkten Faking stattfindet -> Mwdh. ist kein gutes Design
- Score consistency -> VP die zu t1 faken, faken wahrscheinlicher ebenfalls zu t2
=> Design nicht zur Beurteilung der Validität geeignet - 3Rosse & Griffith zu Testfaking- kommt vor und beeinflusst Testscores
- im Vergleich zu honest condition sind Scores in application condition deutlich erhöht - 4Andere Verfahren die auf Faking hindeutenItem Response Theory (IPT), Computertest (Antwortlatenz ~ Faking), measure of employment-related distortion (EMD, Fokus: impression management), CPI-EMD (bezogen nur auf CPI Scale)
- 5Ziel der Studie- Maß, welches Validität von Persönlichkeitstests erfüllt
- unabhängig von spezifischen P-Scales
- leicht zu erheben
- Faking quantifizieren und als Suppressor nutzbar sein
=> OC Test - 6Bisherige Forschung zu OC und Foils- Anteil von Wissensitems fiktiv (Foils)
- Auswertung nach SDT
(response bias -> OC, accuracy -> Wissen)
Accuracy = Fähigkeit ~ ext. Leistungskrit.
Bias ~ Narzissmus, Selbsttäuschung - 7Bogus ItemsFragen Erfahrung in Bereichen ab, beziehen sich aber auf non-existente Dinge
- 8Impression Management vs. OCIM: Wahre Eigenschaften, Selbsttäuschung, Faking
OC: Selbsttäuschung, Faking (kann durch SDE Fähigkeit und Bias differenzieren)
=> OC sollte in Bewerbungskontext besser abschneiden - 9Theorien zu Faking bei Persönlichkeitstests- Faking = f(Fähigkeit + Motivation zu täuschen)
- Abhängig von Itemformat, -typ und Scoring
- nicht konsistent über Test hinweg -> individ. Untersch., Kontext, Fähigkeit
Fake Good = Kovarianz von OC und P-Score - 10Design und HypothesenBetween-subjects und kriteriumsbezogene Validitätsstudie, sumulierter Bewerbungskontext vs. normale Instr.
H1: OC(Bew.)>OC(N.I.)
H2: OC wird als Suppressor dienen
-> Korr. mit achievement striving
-> keine Korr. mit Kriterium - 11Methoden- Achievement Striving -> NEO-PI-R (Präd)
- Soziale Erwünschtheit -> 6 Items
impression management, 5 items self-deceptive enhancement (Supp)
- OC -> OCQ-150 (Supp)
- kognitive Fähigkeiten -> ACT (Cov)
- Akad. Leistung -> GPA (Krit) - 12ResultsH1 check, Bewerbungskontext führt zu höherem MW bei AS, SDS, OC
SDS ~ Kriterium in Bew. (redundant), kein valider Suppressor oder Prädiktor
OC -> keine Korr. mit Kriterium, valider Suppressor in Regressionsgleichung
Predicted GPA = A + b1*ACT+b2*AS-s*OC - 13DiskussionFaking ~ OC (-)~ Leistung
OC im Test ermöglicht valider zu selektieren
Andere Stichprobe?
Anderes Kriterium?
Mwdh. Design?
Informações
- Descrição
- Psychologie (Diagnostik) FlashCards sobre Diagnostik - Bing et al. (2011) -OC as a measure of faking, criado por Felix Jan Nitsch em 30-07-2017.
- Criado por
- Felix Jan Nitsch
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