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Flashcards

Statistik I: Vorlesung 2 - Statistische Kennwerte

Mandy Quach Psychologie 1. Semester Alemão 35 flashcards

Statistik I: Vorlesung 2 - Statistische Kennwerte

Flashcards do conjunto (35)

  1. 1Was gibt die Maße der zentralen Tendenz an?- gibt an, welcher Wert für alle erhobenen Daten am charakteristischsten ist
  2. 2Welches Synonym gibt es für den Mittelwert?- arithmetisches Mittel
  3. 3Mit welcher Formel berechnet man den Mittelwert?- Summer aller Werte / Anzahl aller WerteMit welcher Formel berechnet man den Mittelwert?
  4. 4Wie groß ist die Summe der Abweichungen des Mittelwerts?(x1 - Mittelwert) + (x2 - Mittelwert) + ... + (xn - Mittelwert) = 0
  5. 5Welches Problem gibt es beim Mittelwert?- Mittelwert ist sehr sensitiv gegenüber jedem einzelnen Wert
    - deshalb ist dieser sehr anfällig für Fehler bei Ausreißern
  6. 6Was gibt der Median an?- Median = Wert unter den 50% aller Werte fallen
  7. 7Wie wird der Median für ungerades n (n = Anzahl der Rohdaten) ermittelt?zunächst müssen Rohdaten der Größe nach geordnet werden!Wie wird der Median für ungerades n (n = Anzahl der Rohdaten) ermittelt?
  8. 8Wie wird der Median für gerades n (n = Anzahl der Rohdaten) ermittelt?zunächst müssen Rohdaten der Größe nach geordnet werden!Wie wird der Median für gerades n (n = Anzahl der Rohdaten) ermittelt?
  9. 9Wie empfindlich ist der Median gegenüber Ausreißern?sehr unempfindlich
  10. 10Was gibt der Modalwert an?- Modalwert = Wert, der in einer Verteilung am meisten vorkommt bzw. der Maximalwert einer Verteilung ist
  11. 11Wie wird der Modalwert berechnet?- bedarf keiner Formel
    - es muss für jeden Rohwert ausgezählt werden, wie oft dieser in einer Verteilung vorkommt
  12. 12Auf Grund welcher Nachteile wird der Modalwert selten in der Psychologie verwendet?- wenn jeder Rohwert nur einmal auftritt, ist Modalwert nicht definierbar
    - wenn zwei nicht nebeneinander liegende Werte die maximale Häufigkeit aufweisen, lässt Modalwert sich ebenfalls nicht bestimmen
  13. 13Was geben Maße der Variabilität an?- geben Auskunft über die Unterschiedlichkeit der Werte
  14. 14Was gibt die Varianz s^2 an?- über Varianz lässt sich auf Standardabweichung schließen
    - über Varianz allein lässt sich auf nichts schließen
  15. 15Mit welcher Formel lässt sich die Varianz s^2 berechnen?Mit welcher Formel lässt sich die Varianz s^2 berechnen?
  16. 16Was gibt die Standardabweichung an?repräsentiert durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert in positive und negative x-Richtung
  17. 17Wie wird die Standardabweichung berechnet?Wie wird die Standardabweichung berechnet?
  18. 18Wie lautet die Formel zur Berechnung der Quadratsumme?Wie lautet die Formel zur Berechnung der Quadratsumme?
  19. 19Wie lautet die Formel zur Berechnung der Varianz s^2 mittels der Quadratsumme?Wie lautet die Formel zur Berechnung der Varianz s^2 mittels der Quadratsumme?
  20. 20Was gibt die AD-Streuung an?- gibt den Durchschnitt der in Absolutbeträgen gemessenen Abweichungen aller Messwerte an
    -> Mittelung der Abweichungen vom arithmetischen Mittel in Absolutbeträgen
  21. 21Wie lautet die Formel zur Berechnung der AD-Streuung?Wie lautet die Formel zur Berechnung der AD-Streuung?
  22. 22Was gibt die Variationsbreite an?- gibt an, wie groß der Bereich ist, in denen sich die Messwerte befinden
  23. 23Wie lässt sich die Variationsbreite berechnen?Wie lässt sich die Variationsbreite berechnen?
  24. 24Was gibt der Interquartilbereich IQR an?- mittlere 50% der Rohwerte: Länge des Bereichs, über den sich 50% aller Rohwerte streuen
  25. 25Mit welchen Punkten wird der Interquartilbereich IQR determiniert?- unterer Angelpunkt Q1: unter diesen Punkt fallen alle Werte, die die unteren 25% aller Rohwerte ausmachen
    -> Median der unteren Hälfte
    - oberere Angelpunkt Q3: über diesen Punkt fallen alle Werte, die oberen 25% aller Rohwerte ausmachen
    -> Median der oberen Hälfte
  26. 26Wie wird der Interquartilbereich IQR berechnet?IQR = Q3 - Q1
  27. 27Was sind Perzentile?- Kennwerte, die die relative Position eines Messwerts innerhalb der Stichprobe zum Ausdruck bringen
    - "das Perzentil einer Stichprobe xp ist der Messwert, unter dem sich p Prozent der Werte einer Stichprobe befinden
  28. 28Welche speziellen Perzentile gibt es?- Quartile: zerlegen Stichprobe in vier gleich große Anteile
    -> x25, x50, x75
    - Dezile: zerlegen Stichprobe in zehn gleich große Anteile
    -> x10, x20, ..., x90
  29. 29Was passiert mit den Rohwerten x, wenn man sie um eine additive Konstante zu transformierten Werten y macht?- Mittelwert verändert sich um sie selbe additive Konstante
    - Standardabweichung bleibt gleich
  30. 30Was passiert mit den Rohwerten x, wenn man sie um eine multiplikative Konstante zu transformierten Werten y macht?- Mittelwert und Standardabweichung verändern sich um den selben multiplikativen Faktor
  31. 31Welche Formel ergibt sich dann für den Mittelwert bei einer Transformation?Welche Formel ergibt sich dann für den Mittelwert bei einer Transformation?
  32. 32Welche Formel ergibt sich dann für die Standardabweichung bei einer Transformation?Welche Formel ergibt sich dann für die Standardabweichung bei einer Transformation?
  33. 33Was gibt der z-Wert an?- gibt an, um wie viele Standardabweichungen ein Wert x vom Mittelwert entfernt liegt
  34. 34Wie wird der z-Wert eines Rohwerts x berechnet?Wie wird der z-Wert eines Rohwerts x berechnet?
  35. 35Was gilt für z-Werte?- z.-Werte sind dimensionslose Zahlen
    - Mittelwert von z-Werten ist 0
    - Standardabweichung von z-Werten ist 1

Informações

Descrição
Psychologie 1. Semester (Statistik) FlashCards sobre Statistik I: Vorlesung 2 - Statistische Kennwerte, criado por Mandy Quach em 25-12-2017.
Criado por
Mandy Quach
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