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Gesundheit individuell und weltweit

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Gesundheit individuell und weltweit
1. Definitionen
- WHO (Weltgesundheitsorganisation)
- - Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht das Freisein von Krankheit und Gebrechen
- T. Parson
- - Zustand von optimaler Leistungsfähigkeit für die Erfüllung von Rollen und Aufgaben für die ein Individuum sozialisiert ist -> Sozialisation = Einordnungsprozess
- Hurrelmann (1990)
- - objektives und subjektives Befinden unter Einfluss der Harmonie zwischen körperlichen, geistigen und sozialen Gegebenheiten mit den Möglichkeiten, Zielvorstellungen und Lebensumständen
- WHO (Weltgesundheitsorganisation)
2. Fördern
- Gründe
- aktive Teilhabe am Leben
- Leistungsfähigkeit steigern
- Mehr Selbstvertrauen
- Zufriedenheit und Wohlbefinden
- Abwechslungsreiche Ernährung
- mind. 1,5 L trinken
- Ausreichende Bewegung
- Genügend Erholung
- Impfung
- Soziale Kontakte knüpfen
- Ausreichend schlafen
- Nervengifte vermeiden
- Gründe
2. Gefährden
- Einseitige Ernährung
- Chronischer Bewegungsmangel
- Sauerstoff- und Flüssigkeitsmangel
- Folgen
- Übergewicht
- Gelenkbeschwerden
- Psychische Leiden
- Diabetes, Osteoporose, Arteriosklerose, Alzheimer usw.
- Muskelschwund
- Geschwächtes Immunsystem
- Krebs
- Suchtverhalten
- Hoher Drogenkonsum
- Chronischer Stress
- Einsamkeit
- Krankheiten
- Genetische Dispositionen
- Falsche Dosierung von Medikamenten
3. Krankheit
- Definition
- Schmidt und Unsicker (2003)
- - Abweichung des physiologischen Gleichgewichts bzw. der Regelgröße mit Symptomen und Befunden, aber Streuung der Regelgröße. Innere und äußere Ursachen sind entscheidend
- Doccheck Flexicon
- - Einschränkung der physiologischen und psychischen Funktion. Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden werden negativ beeinflusst. Keine genaue Grenze zwischen Befindlichkeitsstörung und Krankheit
- Schmidt und Unsicker (2003)
- Definition
4. Modelle
- Salutogenesemodell
- Antonovsky (1979, 1987)
- Anforderungs-Resscourcen-Modell
- Becker (2006)
- Funktionsmodell der psychischen Gesundheit
- Biopsychischsoziales Modell
- Engel (1976)
- Salutogenesemodell
5. Historisch
- Antike
- Gesundheit als hohes Gut (vergleichbar mit Stand, Kraft, Schönheit, Status und Reichtum). Zufällige Folge aus den Umständen bei Geburt. -Verantwortlichkeit für Gesundheit- -> Gesundheitsforschung Aristoteles: Gesundheit beeinflusst morales und intelligentes Denken
- Antike
Gesundheit in Industrie- und Entwicklungsländern
- Industrieland Deutschland
- Verlauf
- Ansteigende Lebenserwartung
- Folgen im zunehmenden Alter
- Rückenschmerzen
- Arthrose
- Osteoporose
- Demenz
- Diabetes
- Zuckerhaltige Ernährung
- Schlaganfall
- Folgen im zunehmenden Alter
- Anstieg von Krebserkrankungen
- Abstieg von Krebstoden
- Anstieg der Ansteckung von Infektionen
- Tuberkulose
- HIV
- weniger Kondome
- Ursache
- touristischer Reiseverkehr
- Zunahme von riskantem Verhalten
- Osteuropa z.B.
- Zunahme der resistenten Erreger
- gesteigerter Zigarettenkonsum bei Frauen
- mögliche Folge ist Lungenkrebs
- Psychische Erkrankungen
- Ursache: verstärkte seelische Belastung Folgen: Arbeitsunfähigkeit
- Depression
- Angststörung
- Zunahme von Arbeitslosigkeit, Ungleichheit und Armutsrisiko
- Ansteigende Lebenserwartung
- Häufigste Todesursache
- Herz-Kreislauf System
- Risikofaktoren für Krankheitsbelastung
- Abhängig von Lebens- und Verhaltensstil
- Übergewicht
- Fettstoffwechselstörung
- Bluthochdruck
- mangelnde körperliche Bewegung
- Rauchen
- Skelett- und Muskelerkrankungen
- Atemwegserkrankungen
- Alkoholkonsum
- Zunahme des Konsums bei Jugendlichen !
- Externe Belastung
- Lärm aus dem Verkehr
- UV mit Sonnenbad
- Verlauf
- Entwicklungsländer
- Verlauf
- 50er: steigende Lebenserwartung
- 90er: negative Umkehrung
- gefährliche Infektionskrankheiten
- World Health Report (WHO): "Infektionskrankheiten als wichtiger als in Industrienationen" Erwachsene und Kinder gleichermaßen betroffen um Afrika südlich der Sahara. Todesursachen: Herz-Kreislauf Krankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs
- AIDS
- "erworbenes Immundefizienz Syndrom" Weltweit 33 Mio Infizierte und in Sahara 23 Mio Infizierte. -> negative Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft
- Tuberkulose
- HIV als entscheidend für dessen Ausbruch. Greift die Lunge an und ohne Behandlung tödlich. Schwer heilbar trotz der Behandlungsmöglichkeit mit XDR-TB.
- Malaria
- Von nachtaktiven Stechmücken in den Tropen übertragen. Überlebende haben Schäden davon wie Epilepsie. Entwickelte Resistenz gegen Medikamente.
- Durchfallerkrankungen
- 3 Mio Menschen sterben daran weltweit. Ursachen: unsauberes Trinkwasser, ungeordnete Beseitigung von Exkremente und Unkenntnis von Hygienemaßnahmen Vorbeugung soll bei den Notbedürftigten ankommen !
- Lungenentzündungen
- 2 Mio Kinder unter 5 Jahren sterben jährlich weltweit. Erreger: Pneumokokken Fehlender Zugang !
- Tropische Armutskrankheiten
- Arme Bevölkerungsgruppen als betroffen. Krankheiten: Bilharziose, Flussblindheit, Schlafsucht, Trachom, Lepra. Halbe Mio Todesfälle jährlich weltweit und mit fehlendem Zugang. Schlafkrankheit als schwer behandelbar.
- Ursachen
- Armut
- Folgen
- keine medizinische Versorgung
- Hunger
- Einseitige Ernährung
- keine Bildung
- Arbeitslosigkeit
- fehlende Familienplanung
- Soziale Isolation
- Prostitution
- Gewalt
- Kriminalität
- Drogenkonsum
- keine medizinische Versorgung
- Folgen
- Mangelhafte Gesundheitssysteme
- Mangel an Personal
- Abhängig davon, ob das Personal in ein reicheres Land abwandern (Braindrain) -> wegen der niedrigen Löhne oder gar keinen Lohn "Zahlungen unter dem Tisch"
- Zu wenige finanzielle Mittel
- Gesundheitssysteme sind nur in den Städten für die wohlhabene Schicht zugänglich.
- Mangel an Personal
- Unvorbereitetes Gesundheitssystem
- auf unübertragbare Krankheiten wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs und psychische Krankheiten
- Armut
- Folgen
- Eingeschränkte Wirtschafts- und Arbeitsleistung
- reduzierte Lebenserwartung
- Maßnahmen
- Beispiel: DRK
- Verbesserung der Gesundheitsversorgung
- Krankenhäuser, Gesundheitsbehörden usw.
- Gesundheits- und Hygieneaufklärung
- Ausbildung lokaler Menschen für Erste Hilfe
- Projekte häufiger in betroffenen Gebieten verankern
- Spenden an Entwicklungsländern soll helfen
- Psychsomatische Hilfe anbieten
- Verbesserung der Gesundheitsversorgung
- Globale Unterstützung
- Beispiel: DRK
- Verlauf
- Industrieland Deutschland
Allgemeines
- HDI
- Human Development Index
- Gesundheitsausgaben welweit
- HDI
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Informações
- Descrição
- Mapa Mental sobre Gesundheit individuell und weltweit, criado por phil trial em 01-03-2020.
- Criado por
- phil trial
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