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Quiz

PuKw Step 6 - Fragen aus der VO/Literatur

frau planlos 25 perguntas 1.059 visualizações

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (25)

  1. 1Laut Patrick Donges hat Ulrich Saxers Medienbegriff mitgeholfen..? (2)
    1. A

      Die Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum als Sozialwissenschaft zu etablieren.


    2. BEine Brücke von Medien als Materialobjekt zu wichtigen sozialwissenschaftlichen Kernbegriffen zu bauen.
    3. CDie Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum als Geisteswissenschaft zu etablieren.
  2. 2Nach Raimund Hasse handelt es sich bei der Medienindustrie um einen Sektor der eine starke Affinität zu einflussreichen „Machern“ aufweist. Welche „Macher“ nennt Hasse hier? (3)
    1. AMurdoch
    2. BSpringer
    3. CBerlusconi







    4. DBush
    5. EClinton
  3. 3Was kennzeichnet Institutionenanalyse nach Raimund Hasse? (3)
    1. ASie berücksichtigen kulturelle Prägungen als Erklärungen für Unterschiede.
    2. BSie waren durch kleinformatige systemtheoretische Untersuchungsperspektiven geprägt.
    3. CSie haben eine Tradition, die bis weit in das 18. Jahrhundert zurückreicht.
    4. DSie haben eine Tradition, die bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht.
    5. ESie waren durch großformatige historische Untersuchungsperspektiven geprägt.
  4. 4

    Was konstatieren österreichische Experten laut Brantner/Haas (2012) der österreichischen Rundfunkpolitik? (3)
    1. AParteien und die Bundesregierung bleiben wichtige medienpolitische Akteure, deren Einfluss in Zukunft nicht schwinden wird
    2. BDie Bedeutung von Verbänden privater Medienanbieter wird nicht weiter steigen.
    3. CDer Einfluss von europäischen Institutionen wird sich in Zukunft verringern
    4. DEs kommt zu einer weiter wachsenden Bedeutung von europäischen Institutionen
    5. EVerbände privater Medienanbieter werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung für die Rundfunkpolitik gewinnen
    6. FParteien werden in Zukunft aufgrund der wachsenden Bedeutung der europäischen Institutionen nur noch geringen Einfluss auf die Rundfunkpolitik haben
  5. 5Was zeichnet laut Dürager und Woelke die TV-Nutzung von Personen zwischen 30 und 49 Jahren aus? (3)
    1. A20% dieser Bevölkerungsschicht werden zwischen 19:00 und 23:00 erreicht
    2. BSchon in den frühen Morgenstunden hebt sich ihre Nutzung von den anderen Rezipienten ab
    3. CIhre durchschnittliche Sehdauer pro Tag ist im Vergleich zu Personen zwischen 12 und 29 Jahren höher


      Die TV-Nutzung entspricht bis zum Nachmittag, jenen Personen zwischen 50 und älter
    4. DDie Fernsehnutzung steigt gegen Abend rapide an
    5. EDie Prime-Time für diese Personengruppe liegt zwischen 17:00 und 24:00 Uhr
  6. 6

    Wodurch zeichnet sich laut Woelke das hohe journalistische Potenzial von ORF Zwei aus? (2)
    1. AAufgrund des hohen Anteils kontroverser Themen
    2. BAufgrund des hohen Anteils an tagesaktueller Fernsehpublizistik
    3. CDurch den geringen Anteil an Verbraucher- und Gesundheitsthemen
      Durch den geringen Anteil an Sachthemen

    4. DAufgrund des hohen Anteils an Sendungen ohne Schwerpunkt
    5. EAufgrund des großen Anteils an „Human-Touch“- Sendungen
  7. 7

    Meritorische Güter sind Güter, (1)
    1. ADeren Konsum gesamtgesellschaftlich gesehen unerwünscht ist, die aber dennoch nachgefragt werden.
    2. BDie durch den Marktmechanismus in ausreichendem Maße hergestellt werden.
    3. CDie von den Konsumenten weniger nachgefragt werden, als es aus gesellschaftlicher Sicht erwünscht ist.

    4. DDie von den Konsumenten aufgrund rationalen Verhalten nicht konsumiert werden.
  8. 8

    Bei welchen Merkmalen handelt es sich um inhaltliche Medienmerkmale? (2)
    1. AAktualität
    2. BPublizität
    3. CNormalität
    4. D
      Periodizität










    5. EFormalität
    6. FUniversalität
  9. 9

    Wenn es zu Konzentration von Medienunternehmen, die auf dem gleichen relevanten Markt tätig sind, kommt, dann nennt man das.. (1)
    1. AHorizontale Medienkonzentration
    2. BKonglomerate Medienkonzentration
    3. CVertikale Medienkonzentration




    4. DDiagonale Medienkonzentration
  10. 10

    Der Medienbegriff in der Kommunikationswissenschaft versteht Medien (2)
    1. A

      Organisation




    2. BInstitution
    3. CInnovation
    4. DVerein

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PuKw Step 6 - Fragen aus der VO
Idioma
Deutsch
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