Quiz
EC - Gesundheitspsychologie
Perguntas do quiz (31)
11. Fragen der GP
- AWarum werden manche Menschen krank, andere nicht?
- BWie können HIV-Infektionen verhindert werden?
- CWie lässt sich die Lebensqualität verbessern?
- DWer erholt sich wie schnell von einem Herzinfarkt?
- EWie beeinflussen Verhalten, Kognition, Emotion, Persönlichkeit, soziale Faktoren und das Gesundheitssystem die Gheit einer Person?
- FWomit beschäftigt sich die Psychologie?
- GWarum können Menschen sehen ?
- HWas ist der Sinn des Lebens?
22. Gründe für die Entstehung von Gesundheitspsychologie als eigenständiger Disziplin
- Amassive Zunahme chronisch-degenerativer Erkrankungen
- BEntdeckung des Einflusses von Risikoverhalten auf Entstehung und Verlauf dieser
- CKostenexplosion im Gesundheitswesen
- DDepression als Krankheit anerkannt
- EMehr Investoren in der gesundheitsförderung
33. Abgrenzung zu anderen Disziplinen:
- AVerhaltensmedizin
- BPsychosomatik
- CPublic Helth
- DMedizinpsychologie
- EGehirnforschung
- FDegenerative Medizin
44. Definition vom Biopsychosozialmodell
- AKrankheiten werden in Wechselwirkung von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren verursacht; Gesundheit und Krankheit als Endpunkte eines Kontinuums.
- BGP geht von BPSM aus
- CGP geht von BDSM aus
- DKrankheiten werden in Wechselwirkung von biologischen, physikalischem und sozialen Faktoren verursacht; Gesundheit und Krankheit als Endpunkte eines Kontinuums.
55. Modell der Salutogenese
- AGesundheit und Krankheit nicht als dichotome Gegensätze, sondern als Kontinuum mit den Endpunkten „Health Ease“ und „DisEase“ (HEDE-Kontinuum)
- BGesundheit wird als Prozess bei der Mensch „gesund“ oder „krank“ ist, aufgefasst, aber Mensch befindet sich zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Stelle auf dem HEDE-Kontinuum.
- CGesundheit kann nur durch Außeneinwirkung gefördert werden
- DDas ICH steht im Mittelpunkt
6Modell der Saluntogenese:
Für die Lokalisation der aktuellen Position eines Individuums wesentlich sind die Ausprägung von Schmerzen und funktionellen Beeinträchtigungen, Notwendigkeit präventiver/kurativer Maßnahmen und die prognostische Einschätzung durch Experten des Gesundheitssystems- AVerdadeiro
- BFalso
76. Vermutete Ursachen der Pest im Mittelalter
- Adurch das Bakterium Yersinia pestis verursachte Infektkrankheit, die in merheren Varianten auftreten kann besonder häufig Beulenpest oder Lungenpest
- BPest als Fehlmischung der 4 Gal´schen Körpersäfte
- CMiasmentheorie: faul riechende Winde/Dämpfe aus dem Erdinneren verbreiten die Krankheit
- DContagiontheorie (Krankheitsübertragung durch Körperkontakt)
- EPest als Strafe Gottes
- FZuschreibung der Schuld an gesellschaftliche Randgruppen
- GPest aufgrund zu hohen Hygiene Standards
- HBS-Theorie: Krankheitsübertragung durch Kobolde
87. Nurses Health Study:
USA / 122000
3 Phasen mit dem Ziel..- Ader Identifikation von Langezeit-Risikofaktoren für Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen bei Frauen
- Bder Untersuchung des Einflusses von Ernährung und Lebensstil
- Cder Untersuchung der Bereiche Lebensstil, Umwelt, Fortpflanzung und Arbeitsrisiken
- Dder Untersuchung des Rauchverhaltens bei Minderjährigen
- Eder Untersuchung des Belastungspotenzials
9Nurse Study Ergebnisse:
-Alkoholkonsum erhöht Risiko für Brustkrebs
-mediterrane Ernährung senkt Risiko für KHK, Schlaganfall-Transfette und raffinierte KH erhöhen Risiko
-hoher Konsum von rotem Fleisch/Wurstwaren erhöht Risiko für Darmkrebs
-viel Gemüse senkt Risiko des kognitiven Abbaus im Alter
-Übergewicht erhöht Risiko für postmenopausale Brustkrebs, Darmkrebs, KHK, Schlaganfall- AVerdadeiro
- BFalso
108. Was die Probleme bei epidemiologischen Studien sind
- Aenorm aufwändig und teuer
- Bbasiert größtenteils auf Selbstauskünften der TeilnehmerInnen
- CUrsache-Wirkungs-Zusammenhänge können nicht mit letzter Sicherheit festgestellt werden
- Dzu wenige TeilnehmerInnen
- EWissenschaftlich nicht korrekt
11Transtheoretisches Modell: 6 Stufen der Verhaltensänderung:
- APräkontemplation
- BKontemplation
- CVorbereitung
- DHandlung
- EAufrechterhaltung
- FStabilisierung
- GEntlastung
- HVerdichtung
- IErweiterung
1212. Interventionsstrategien zur Rückfallprävention
- ABalance des Lebensstils
- BMaßnahmen zur Identifizierung von Rükfällen, -zur Verbesserung der Bewältigungskompetenz, -zur Veränderung rückfallbezogener Kognitionen (Attributionen)
- CWenig Gefahr bei: internal, stabil, global
- Dmehr Gefahr bei: external, variabel, spezifisch
- EAttribuierung ist entscheidend für den Einfluss auf das Risiko ob auf einen Ausrutscher ein Rückfall erfolgt
- FAllgemeine Gefahr verringert
- GTemporäre Glücksmomente bei internal, speezifischer Grundhaltung
1313. 4 Felder Gesundheitsförderung
- AGesundheitserziehung- Infovermittlung
- BGesundheitsinformation/ Gesundheitsaufklärung (Prävention
- CGesundheitsberatung (Prävention)
- DGesundheitsförderung (derzeit fav. Modell)
- EGesundheitsvalidition
- FGesundheitserfahrungs und Zukunftsprozesse
1414. Eustress vs. Distress
- AEustress: positiv erlebter Stress (mögliche Leistungssteigerung)
- BDistress: negativ (unangenehm) erlebter stress
- CEustress: negativ (unangenehm) erlebter stress
- DDistress:positiv erlebter Stress (mögliche Leistungssteigerung)
1515. Stressfaktoren: daily hassles / life events
- AStressoren= Fokus auf Reize (physikalisch, körperliche, soziale, Nicht-Ereignisse als Stressoren)
- BStressreaktion= Reaktion des Individuums
- Cdaily hassles: alltägliche Mikrostressoren, die erst durch eine subjektiv intensive und lange Belastung Stress erzeugen (z.B. Anfang/Beendigung Schule)
- Dlife events: große Lebensereignisse (z.B. Tod eines Familienmitglieds)
- EFrühkindliche Traumata
- FTraumata im Erwachsenenalter
1616. Allgemeines Anpassungssyndrom nach Selye
- ASchockphase- Folge der akuten Einwirkung von Stressoren
- BWiderstandsphase- Ausschüttung des Hormons Adrenalin (Fight or Flight)
- CErschöpfungsphase- stetige Einwirkung der Stressoren
- DWiderstandsphase- stetige Einwirkung der Stressoren
- EErschöpfungsphase- Ausschüttung des Hormons Adrenalin (Fight or Flight)
1717. Symptome Burnout
- Aüberhöhter Energieeinsatz, Erschöpfung
- Breduziertes Engagement
- Cemotionale Reaktionen, Schuldzuweisung: Depression, Aggression
- DAbbau von Leistungsfähigkeit, Motivation, Kreativität
- EVerflachung des emotionalen, sozialen, geistigen Lebens
- Fpsychosomatische Reaktionen
- GVerzweiflung
- HPanikattacken
- IAggresives Verhalten
1818. Typ C Persönlichkeit
=angenommene Krebspersönlichkeit- Adepressiv, antriebsgehemmt
- Bunfähig die eigenen Interessen zu vertreten
- Cunfähig Ärger zu empfinden, auszudrücken
- D„im Urvertrauen erschüttert“- reagiert auf Verlusterlebnisse mit Hilf-und Hoffnunglosigkeit
- EPanikattacken
- Ferhöhte Herzfrequenz / Blutzucker
19Typ A Persönlichkeit
=Koronarpersönlichkeit- Abesonders widerstandsfähige Merkmale für Personen die weniger oft an Herzerkrankungen leiden
- BErgebnisse problematisch, Forschung nicht eindeutig, da Studien oft nur retrospektiv
- Cseit 2008 klare Forschungsfortschritte an der Universität Bremen
2019. Was trifft auf Sensation Seeking zu?
- ASuche oder Vermeidung nach Spannung im Alltag
- BMessung mittels Sensation Seeking Skala: Abenteuersuche, Enthemmung, Erfahrungssuche, Empfänglichkeit für Langeweile
- CMe mit geringem initialen Erregunsniveau- suchen aufregende Reize
- DMe mit hohem Ausgansniveau- vermeiden aufregende Reize
- E20% der Me erhöhen Erregungsniveau, 80% fühlen sich in Routine wohler
- FStändige Suche nach Adrenalinkicks
- GStudienergebnisse nur zum Teil korrekt
2120. Einfluss Religiosität/Spiritualität auf Wohlbefinden
- A2/3 der Studien zeigen geringere Angst-und Depressionswerte bei höherer R/S
- B80% Studien: positiver Zusammenhang zwischen R/S auf Wohlbefinden
- C- ebenfalls postive Beziehung körperlicher Gesundheit, Lebensdauer
- Dkeine Belge für günstigeren Verlauf von Kheiten
- Epositiver Einfluss religiöser Verhaltensregeln auf Gesundheitsverhalten
- FStudien nur mit extrem religiösen Menschen durchgeführt
- G1/2 haben weniger Angst vorm Tod
2221. Heutige Sichtweise von Resilienz
Es gibt keine Faktoren die dauerhaft bei jede und bei allen Risikofaktoren Resilienz erzeigen! Der gleiche Faktor kann in vielen Situationen bei vielen Me die Resilienz stärken oder kontraproduktiv sein!
3 Ebenen: individuell, sozial, gesellschaftlich- AVerdadeiro
- BFalso
2322. Was definiert die soziale Integration bzw. soziale Isolation
- Asoziale Integration: soziale Vernetzung, ausmaß in dem eine Person in ein soziales Netzwerk eingebunden ist wobei die Qualität der Beziehungen nebensächlich ist
- BGegenteil: Soziale Isolation
- CGegenteil: Sozialisation
2423. Die soziale Unterstützung der Geschlechter
=soziale Integration, soziale Unterstützung- AMikrosystem: unmittelbare Beziehung
- BMesosystem: Gesamtheit der Beziehungen eines Me
- CMakrosystem: Gesamtheit aller Beziehungen in einer Gesellschaft
- DMikrosystem:Gesamtheit der Beziehungen eines Me
- EMakrosystem;unmittelbare Beziehung
- FMesosystem. Gesamtheit aller Beziehungen in einer Gesellschaft
2523. Die soziale Unterstützung der Geschlechter:
Frauen: - größere ,dichtere Netzwerke, bieten und erhalten mehr emotionale Unterstützung, flexibler und sensibler bei Hilfsangebot, initiieren öfter von sich aus Hilfeleistung, suchen Hilfe mehr außerhalb der Partnerschaft, geben Partner mehr Unterstützung als umgekehrt- AVerdadeiro
- BFalso
2623. Die soziale Unterstützung der Geschlechter:
Männer:- warten auf Nachfrage von Hilfe, engagieren sich quantitativ weniger, bevorzugen instrumentell praktischen Unterstützungsstil, verlassen sich viel mehr auf Partnerin/Mutter
Männer und Frauen profitieren vermehrt von weiblicher Unterstützung als von männlicher- AVerdadeiro
- BFalso
2724. Definition von Mobbing
=eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder einigen Personen systematisch oft und während längerer Zeit mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis, angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet- AVerdadeiro
- BFalso
2825. Wo findet Mobbing statt?
- AArbeit
- BSchule
- CCyber Mobbing
- DSport
- EInternaten
2926. Was trifft auf den Prozess des Alterns zu?
- A-„normales Altern“- Älterwerden ohne chronische Kheiten
- B-„pathologisches Altern“- Demenz, Diabetes etc.
- C-„optimales Altern“- Kombination von Langlebigkeit, Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit
- D-„differentielles Altern“ – große Unterschiedlichkeit des Alterungsprozesses möglich
- E-"heroisches Altern" - keine Schmerzen haben und alles tun können
- F-" fatales Altern" - der Alterungsprozess setzt zu früh ein
3027. Interventionsstrategien bei Krebs
- APatientInnenschulung
- BEntspannungstechniken
- CRehabilitation
- DAngehörigenberatung
- EGesundheitsförderung für Schulkinder
- FFörderung von Früherkennung
- GMaßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung
3128. Wer gilt als Migrant bzw. Flüchtling?
- AMensch, der in ein anderes Land migriert ist
- BMensch, der in ein anderes Land migrieren will
- CMensch, der in ein anderes Nachbar Land migriert ist
Informações
- Descrição
- Quiz sobre EC - Gesundheitspsychologie, criado por hans urst em 28-06-2017.
- Autor
- hans urst
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 1.311
- Histórico
- Criado em 28 jun 2017 · atualizado em 28 jun 2017
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