Quiz
Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 2
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Perguntas do quiz (28)
1Welche Paradigmen des Arbeitshandelns gibt es?
- AVerhaltenstheoretische Theorien
- BKognitionspsychologische Theorien
- CHandlungstheoretische Theorien
- DTätigkeitstheoretische Theorien
- EModifikationstheoretische Theorien
- FKognitivpsychologische Theorien
2Verhaltentheoretische Ansätze sind [blank_start]Reiz-Reaktions[blank_end]-Modelle / [blank_start]Stimulus-Response[blank_end]-Modelle oder erweiterte [blank_start]S-O-R[blank_end]-Modelle, wenn der Organismus als [blank_start]intervenierende[blank_end] Variable berücksichtigt wird. Die Modelle nehmen dabei Bezug auf [blank_start]behavioristische[blank_end] Theorien des [blank_start]klassischen[blank_end] und [blank_start]operanten[blank_end] Konditionierens.
- AReiz-Reaktions
- BStimulus-Response
- CS-O-R
- Dintervenierende
- Ebehavioristische
- Fklassischen
- Goperanten
3Klassisches Konditionieren
- AReaktionen werden mit neuen Reizen verknüpft
- BHäufig Bewertungen und emotionale Reaktionen
- CVerbindung von Reizen mit Verhaltensweisen
- Dnegative und positive Verstärkung
4Operantes Konditionieren
- AAuftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens wird erhöht
- Bpositive und negative Verstärkung
- CVerstärkung und Bestrafung
- DReaktion wird mit neuem Reiz verknüpft
- Eemotionale Reaktion
5Organizational Behavior Modifikation:
[blank_start]Identifikation[blank_end] [blank_start]kritischer Verhaltensweisen[blank_end]
[blank_start]Messung der Basisrate[blank_end] [blank_start]des kritisches Verhaltens[blank_end]
[blank_start]Funktionale Analyse[blank_end]
[blank_start]Ausarbeitung[blank_end] [blank_start]einer Interventionsstrategie[blank_end]
[blank_start]Evaluation[blank_end]- AIdentifikation
- BUntersuchung
- Ckritischer Verhaltensweisen
- DMessung der Basisrate
- EMessung der Grundeinstellung
- Fdes kritisches Verhaltens
- Gdes Verhaltens
- HFunktionale Analyse
- IAusarbeitung
- JAbleitung
- Keiner Interventionsstrategie
- Leines Lösungsweges
- MEvaluation
6Reize sind [blank_start]Reizgegenstände[blank_end], die [blank_start]Arbeitsverhalten[blank_end] auslösen oder verändern können. Dabei unterscheidet man zwischen [blank_start]distalem[blank_end] Reiz ([blank_start]Reizquelle[blank_end]) und [blank_start]proximalem[blank_end] Reiz ([blank_start]Rezeptorprozesse[blank_end]). Außerdem ändert sich die [blank_start]Randbedingung[blank_end] eines sich in Tätigkeit befindlichen Systems. Reize sind zudem eingebunden in [blank_start]raum-zeitliche[blank_end] [blank_start]Konfigurationen[blank_end] und [blank_start]Konstellationen[blank_end]. Reaktionen zeigen sich in [blank_start]physiologischen[blank_end] [blank_start]Zustandsänderungen[blank_end] und/oder beobachtbaren [blank_start]Verhaltensänderungen[blank_end].
- AReizgegenstände
- BEinwirkungen
- CArbeitsverhalten
- DReaktionen
- Edistalem
- Fäußerem
- Ginduktivem
- HReizquelle
- Iproximalem
- Jinnerem
- Kexogenem
- LRezeptorprozesse
- MRandbedingung
- Nraum-zeitliche
- Ounabhängigen
- PKonfigurationen
- QKonstellationen
- ROrganisationen
- Sphysiologischen
- Tpsychischen
- Uökölogischen
- VZustandsänderungen
- WVerhaltensänderungen
7Das einfache Belastungs-Beanspruchungsmodell besagt, dass ein Stimuli (Belastung) eine Reaktion (Beanspruchung) auslöst.
- AVerdadeiro
- BFalso
8Bei der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Beleuchtungsstärke und Arbeitsleistung kam folgendes nicht heraus:
- AIm Labor wird die Arbeitsleistung (Auffädeln von Holzperlen) mit abnehmender Beleuchtung schlechter
- BBeim Hawthrone-Experiment zeigte sich, dass bei abnehmender Beleuchtung die Arbeitsleistung erst ansteigt und erst später abnimmt
- CBeim Hawthrone-Experiment zeigte sich, dass bei abnehmender Beleuchtung die Arbeitsleistung kontinuierlich schlechter wird
- DBeim Hawthrone-Experiment wurden leichte Montagearbeiten verrichtet
9Arbeitsverhalten ist ein Ergebnis komplexer Verarbeitungsprozesse, denen S-R-Modelle nicht gerecht werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
10Warum hab es beim Hawthorne- Experiment bessere Arbeitsleistung trotz niedrigerer Beleuchtungsstärken?
- AArbeiterInnen hatten das Gefühl, dass die Firmenleitung um bessere Arbeitsbedingungen bemüht sind und waren deshalb motivierter
- BEs gibt eine eindeutige Beziehung zwischen Reiz und Reaktion.
- CDie ArbeiterInnen wurden belohnt und hatten dadurch eine höhere Motivation.
- DEs stellte sich heraus, dass die ArbeiterInnen einen hohen Gewissenhaftigkeitsscore hatten.
11Welcher Moderator beeinflusst den Zusammenhang zwischen Belastung und Beanspruchung?
- ALocus of Control
- BGewissenhaftigkeit
- CEinstellung zur Arbeit
- Dpsychische Erkrankungen
12Was beschreibt das S-O-R-Modell am besten?
- Aaktives Verhalten
- Bzielgerichtetes Verhalten
- Cpassives Verhalten
- Dkein Verhalten
13Im verhaltenstheoretischen Paradigma geht man davon aus, dass jedes Verhalten eine Reaktion auf einen Stimulus ist.
- AVerdadeiro
- BFalso
14Die Abhängigkeit des Arbeitsverhalten von äußeren Arbeitsbedingungen widerspricht S-O-R-Modellen.
- AVerdadeiro
- BFalso
15Der Ansatz "Organizational Behavior Modification" basiert auf der klassichen Konditionierung.
- AVerdadeiro
- BFalso
16S-R-Modelle sind prinzipiell ungeeignet Arbeitshandeln zu beschreiben.
- AVerdadeiro
- BFalso
17Der Kognitionspsychologische Ansatz fokussiert sich auf Untersuchungen mit [blank_start]arbeitspsychologischer Fragestellungen[blank_end], die Bezug auf [blank_start]kognitive Prozesse[blank_end] nehmen. Darunter zählt [blank_start]Wahrnehmung[blank_end], [blank_start]Verarbeitung[blank_end] und [blank_start]Behalten[blank_end] von Informationen, die die [blank_start]Handlungsauswahl[blank_end] beeinflussen. Dabei werden [blank_start]Mechanismen[blank_end] und [blank_start]Funktionsweisen[blank_end] des menschenlichen Denkens [blank_start]beschrieben[blank_end] und [blank_start]analysiert[blank_end] und zur Erklärung [blank_start]menschlichen Verhaltens[blank_end] herangenommen.
- Aarbeitspsychologischer Fragestellungen
- BFragestellungen im Arbeitskontext
- Ckognitive Prozesse
- Dintrapersonelle Prozesse
- EWahrnehmung
- FDenken
- GVerarbeitung
- HErinnern
- IBehalten
- JOrganisieren
- KHandlungsauswahl
- LMechanismen
- MKonstrukte
- NFunktionsweisen
- OErklärungsansätze
- Pbeschrieben
- Qanalysiert
- Rmenschlichen Verhaltens
18Informationsverarbeitungsmodell nach Rasmussen
[blank_start]Primäres Verarbeitungssystem[blank_end]
[blank_start]Dynamisches, inneres Weltmodell[blank_end]
[blank_start]Sekundäres Verarbeitungssystem[blank_end]- APrimäres Verarbeitungssystem
- BDynamisches, inneres Weltmodell
- CSekundäres Verarbeitungssystem
- DStimuli Aktivierungssystem
- EKontrollsystem
- FArbeitsgedächtnis
- GKognitionssystem
- HAufmerksamkeitsressourcen
19Primäres Verabeitungssystem
- AKoodinierung eines Körpers mit dynamischer Umwelt auf sensomotorischer Ebene
- BAufnahme von Informationen
- CInterne Repräsentation und Simulation der Handlungssituation
- DSymbolbasierter sequentieller Prozessor
- EHohe Verarbeitungskapazität und Parallele Prozesse
20Dynamisches, inneres Weltmodell
- AInterne Repräsentation und Simulation der Handlungssituation
- BAufnahme von Information
- CEinsatz bei ungewöhnlichen Situationen
- DAnpassung auf Basis der Wahrnehmungsprozesse
- Eantizipatorische Steuerung von Handlungssequenzen
- FInkongruenzentdecker
21Sekundäres Verarbeitungssystem
- AKontrolliert primäres Verarbeitungssystem
- BSymbolbasierter sequentieller Prozessor
- CKontrolle der Aufmerksamkeitsausrichtung
- DEinsatz bei ungewöhnlichen Situationen
- EHohe Verarbeitungskapazität und Parallele Prozesse
- FAufdeckung von Abweichungen zwischen Außen und Innen
- GVerbindung zum Sensorischen Kurzzeitgedächtnis
22Das primäre Verarbeitungssystem in Rasmussens Modell steuert das Verhalten im Wesentlichen in Routinesituationen.
- AVerdadeiro
- BFalso
23Das sekundäre Verarbeitungssystem arbeitet parallel und auf Basis der automatisierter Prozesse.
- AVerdadeiro
- BFalso
24Endsleys Modell des Situationsbewusstseins unterscheidet die Ebenen Wahrnehmung, Verstehen und Handeln.
- AVerdadeiro
- BFalso
25Das dynamische Weltmodell in Rasmussens Modell hat Ähnlichkeiten zu Endsleys Situationsbewusstsein.
- AVerdadeiro
- BFalso
26Ebenen des Situationsbewusstseins:
[blank_start]Wahrnehmung[blank_end] der [blank_start]relevanten Elemente[blank_end] der Situation
[blank_start]Verstehen[blank_end] [blank_start]ihrer Bedeutung[blank_end]
[blank_start]Antizipation[blank_end] des [blank_start]zukünfitgen[blank_end] Verhaltens- AWahrnehmung
- BErinnern
- CAufmerksamkeit
- Drelevanten Elemente
- Eereignisspezifischen Momente
- FVerstehen
- GAnalyse
- Hihrer Bedeutung
- Ides Wertes
- Jdes Unwichtigkeit
- KAntizipation
- LHandeln
- MUmsetzung
- Nzukünfitgen
- Onotwendigen
- Philfreichen
27Was ist Situationsbewusstsein?
- ADas Wissen, was um dich herum passiert
- BDie Wahrnehmung relevanter Elemente einer Situation
- CDas Wissen über die Vergangenheit und dessen Relevanz in der Zukunft
- DDie Verbindung zwischen Umwelt und Gedächtnis
28Wie könnte das Situationsbewusstsein in der Praxis angewendet werden?
- AMensch-Technik-Systemen
- Bkognitive Aufgabenanalysen
- Ckognitive Trainings
- DVerständnis kognitiver Vorgänge für komplexe Handlungen
- Emotivationale Einflüsse verstärken
- FZielbildung
Informações
- Descrição
- Arbeits- und Organisationspsychologie Ib (Prüfungsvorbereitung) Quiz sobre Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 2, criado por Thuy V em 29-06-2017.
- Autor
- Thuy V
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
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- Etiquetas
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