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Flashcards

Gemüse Prozessschritt 1-5 KOE1c

neko.neko.neko Alemão 111 flashcards

Gemüse Prozessschritt 1-5 KOE1c

Flashcards do conjunto (111)

  1. 1Was soll ein sorgfältig geplanter Einkauf garantieren?Reibungslose und vorteilhafte Warenbeschaffung.
  2. 2Fünf wichtige Punkte des Einkaufes.- am richtigen Ort
    - zu günstigen Preisen
    - zum richtigen Zeitpunkt
    - in der gewünschten Qualität - zu ökonomisch verantwortbaren Kosten
  3. 3Was sind die fünf Teile der Angebotsplanung:1. Einkauf
    2. Warenannahme / Lagerung
    3. Vorbereitung
    4. Zubereitung
    5. Verkauf
  4. 4Was sind weitere Faktoren die den Beschaffungsprozess beeinflussen?Zeit, Menge, Preis, Lieferanten.
  5. 5Drei Fakten der Bio-Produktion:- keine Gentechnologie
    - Schonung der Umwelt
    - nur zugelassener Dünger
  6. 6Die drei Fakten der Hors-sol-Kulturen:- Gewächshäuser
    - Steinwolle
    - Nährlösung
  7. 7Drei Fakten des Konventionellen Anbau?- optimaler Ertrag
    - Einsatz von Dünger
    - gezielter Pflanzenschutz
  8. 8Zwei Fakten der Integrierte Produktion:- so viel wie nötig
    -so wenig wie möglich
  9. 9Was ist das für ein Label?IP-Suisse:
    Lebensmittel aus integrierte Produktion.
    Was ist das für ein Label?
  10. 10Was ist das für ein Label?Bio Suisse:
    Die Bio-Knospe steht für eine Bio-Produktion nach strengen Schweizer Richtlinien.
    Was ist das für ein Label?
  11. 11Was ist mit diesem Label?Ausländische Bio Produktion die ebenfalls dem Schweizer Bio Richtlinien genügen.Was ist mit diesem Label?
  12. 12Was ist dieses Label?Schweizer Produktion nach strengen Schweizer Gesetzen der Produktion.Was ist dieses Label?
  13. 13Was hat es mit diesem Logo auf sich?Pro specie rara:
    Rettet und behütet die Vielfalt der Kulturpflanzen.
    Was hat es mit diesem Logo auf sich?
  14. 14Knollen- und Wurzelgemüse:Weissrüben, Randen, Karotten, Rettich, Schwarzwurzel, Pastinake, Knollensellerie,Knollen- und Wurzelgemüse:
  15. 15Zwiebelgemüse:Zwiebeln, Knoblauch, Scharlotte, Lauch.Zwiebelgemüse:
  16. 16Stängel- und Sprossengemüse:Spargeln, Kohlrabi...Stängel- und Sprossengemüse:
  17. 17Blattstielgemüse:Fenchel, Rabarber, Stangensellerie, Krautstiele...Blattstielgemüse:
  18. 18Kohlgemüse:Rosenkohl, Wirz, Chinakohl, Spitzkabis, Rotkabis, Weisskabis, Federkohl...Kohlgemüse:
  19. 19Salatartige Blattgemüse:Blattspinat, Schnittmangold, Eisberg, Nüsslisalat, Kopfsalat, Lollosalat...Salatartige Blattgemüse:
  20. 20Blütengemüse und Blütenstände:Romanesco, Blumenkohl, Broccoli, Artischocke...Blütengemüse und Blütenstände:
  21. 21Hülsen- und Samengemüse:Kefen, Erbsen,Buschbohnen, Stangenbohnen...Hülsen- und Samengemüse:
  22. 22Fruchtgemüse:Tomaten, Peperoni, Zucchetti, Melone, Aubergine, Kürbis, Gurke, Pattison, Zuckermais...Fruchtgemüse:
  23. 23Welche Inhaltsstoffen enthält Gemüse?Wasser (65%-95%)
    Mineralstoffe
    Vitamine
    Ätherische Öle
    Nahrungsfasern
    Kohlenhydrate
    Fett
  24. 24Bedenkliche Inhaltsstoffe von Gemüse:Dünger und Pflanzenschutzmittel
    Schwermetalle
    natürliche Schadstoffe (z.B. Blausäure)
  25. 25Warum ist es wichtig Gemüse zu konsumieren?Der Körper braucht ausreichend Vitamine, und Mineralstoffe.
  26. 26Was sind nicht energieliefernde Nährstoffe?Wasser
    Mineralstoffe
    Vitamine
  27. 27Energieliefernde Nährstoffe:Kohlenhydrate
    Fette
    Protein
  28. 28Checkliste Warenannahme:Bestellungen kontrollieren
    Abwiegen
    Temparaturkontrolle
    Umlagern
    Unterschreiben
  29. 29Kontrolle Qualität: Was kann man sehen?Farbe: Typgerecht?
    Beschädigungen?
    Kontrolle Qualität: Was kann man sehen?
  30. 30Kontrolle Qualität: Was kann man riechen?Geruch: frisch, faulig?
    Fremdgeruch?
    Kontrolle Qualität: Was kann man riechen?
  31. 31Kontrolle Qualität: Was kann man fühlen?Konsistenz: fest weich?Kontrolle Qualität: Was kann man fühlen?
  32. 32Kontrolle Qualität: Was kann man schmecken?Geschmack: sortentypisch, faulig?Kontrolle Qualität: Was kann man schmecken?
  33. 33Kontrolle Qualität: Was kann man hören?Geräusch: knackig?Kontrolle Qualität: Was kann man hören?
  34. 34Was ist das oberste Prinzip der Lagerbewirtschaftung?First in, first out:
    Noch vorhandene Lebensmittel werden zuerst gebraucht.
  35. 35Kontrolle Gemüsekühlraum: Wie hoch muss die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sein?Temperatur : Sollwert 5-8°C
    Luftfeuchtigkeit: Sollwert 80 %- 90%
  36. 36So wenig wie möglich, so viel wie nötig: Lagern Waschen Rüsten/Schälen erkläre den Begriff mit den Wörtern:Lagern: so wenig einkaufen, so viel wie nötig lagern.
    Waschen: so wenig wie möglich waschen, so viel wie nötig. Wichtige Vitamine gehen verloren.
    Rüsten/Schälen: so wenig wie möglich abschneiden wichtige Vitamine befinden sich meist unter der Schale.
  37. 37Schnittart: kleinste Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?1,5 - 3,0 mm
    Brunoise
    Suppeneinlage, Garnitur, Salate, Füllungen
    Schnittart: kleinste Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?
  38. 38Schnittart: kleine Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?Jardinière
    5 mm
    Suppeneinlage, Salate, Terineneinlage
    Schnittart: kleine Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?
  39. 39Schnittart: Mittlere Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?Macédoine
    8 - 10 mm
    Gulasch, Eintopf, Beilage
    Schnittart: Mittlere Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?
  40. 40Schnittart: Grosse Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?Mirepoix
    15 -20 mm
    Fleischgerichte, Saucen
    Schnittart: Grosse Würfel Grösse? Franz? Gebrauch?
  41. 41Schnittart: Grobblättrige Quadrate Grösse? Franz? Gebrauch?Matignon
    1 - 2 cm
    Fischfond, Geflügelfond, Gemüsefond
    Schnittart: Grobblättrige Quadrate Grösse? Franz? Gebrauch?
  42. 42Schnittart: dünne Streifen von Blattgemüse Franz? Gebrauch?Chiffonnade
    Suppeneinlage, Garnitur
    Schnittart: dünne Streifen von Blattgemüse Franz? Gebrauch?
  43. 43Schnittart: Dünne Streifen Franz? Grösse? Gebrauch?Julienne
    5 mm - 3 cm
    Suppeneinlage, Garnitur
    Schnittart: Dünne Streifen Franz? Grösse? Gebrauch?
  44. 44Schnittart: Franz? Grösse? Gebrauch?Bâtonnets
    5 mm - 3 cm
    Beilage, Garnitur, Bratgemüse
    Schnittart: Franz? Grösse? Gebrauch?
  45. 45Schnittart: Tourniertes Gemüse Franz? Gebrauch?Légumes tournées
    Suppeneinlage, Beilage, Garnitur
    Schnittart: Tourniertes Gemüse Franz? Gebrauch?
  46. 46Schnittart: Schnetzeln Franz? Gebrauch?Émincé
    Suppeneinlage, Garnitur, Saucen
    Schnittart: Schnetzeln Franz? Gebrauch?
  47. 47Schnittart: Tomatenwürfel Franz? Grösse? Gebrauch?Concassé
    5 mm - 8 mm
    Saucen, Garnitur, Suppeneinlage, Salat
    Schnittart: Tomatenwürfel Franz? Grösse? Gebrauch?
  48. 48Einige Beispiele für die weiterverwendung von Gemüseabschnitten:Suppen, Fonds, Brühen, Püree, Mus, Terinen, Salate
  49. 49Was sind die zwei Mise en place arten?Grund mise en place
    Spezifisches mise en place
  50. 50Was sind die feuchten Garmethoden?Pochieren, Blanchieren, Sieden, Dämpfen, Dünsten, Glasieren, Schmoren
  51. 51Was sind die trockenen Garmethoden:Grillieren, Backen im Ofen, Überbacken, Rösten, Frittieren, Sautieren, Braten
  52. 52Welche drei Faktoren können Auswirkungen auf die Zubereitung haben?Stückgrösse / Menge
    Qualität
    Struktur
  53. 53Französich und Englisch: BlanchierenBlanchir - to blanch
  54. 54Französisch und Englisch: SiedenBouillir - to boil
  55. 55Französisch und Englisch: DünstenÉtuver - to stew
  56. 56Französisch und Englisch: DämpfenCuire à la vapeur - to steam
  57. 57Französisch und Englisch: GlasierenGlacer - to glaze
  58. 58Französisch und Englisch: SchmorenBraiser - to braise
  59. 59Französisch und Englisch: GrillierenGriller - to grill
  60. 60Französisch und Englisch: ÜberbackenGratiner - to crust
  61. 61Französisch und Englisch: FrittierenFrire - to deep fry
  62. 62Französisch und Englisch: KurzbratenSauter - to fry
  63. 63Was sind die 6 verschiedenen Sachen die mit Gemüse gemacht werden können?Suppen
    Salate
    Kalte Gemüsegerichte
    Warme Gemüsegerichte
    Saucen
    Grundfond
  64. 64Was sind die vier Grundsaucen?Weisse Saucen
    Tomatensauce
    Püreesaucen
    Spezialsaucen
  65. 65Welche 4 Grundarten von Suppe gibt es?Nationalsuppen
    Cremesuppen
    Gemüsesuppen
    Püreesuppen
  66. 66Englische Art:Mit Butter beträufelt.
  67. 67Mailänderart:Mit Käse bestreut und oft noch überbacken.
  68. 68Mornay:Mit Käsesauce.
  69. 69Polnische Art:Mie de pain, gehackte Eier, Petersilie und Butter.
  70. 70Provenzianische Art:frische Kräuter, Knoblauch, Mie de pain, Olivenöl.
  71. 71Wo dünstet man?Sauteuse, Sautoir, Rondeau, Kippkochkessel.
  72. 72Warum eignet sich eine Lyoner Pfanne nicht zum dünsten?Es gehen wichtige Inhaltsstoffe verloren.
    z.B. Vitamine
  73. 73Welche Eigenschaften weisen Gemüse auf die Glasiert werden?Sie glänzen.
  74. 74Weissmehl, Maisstärcke, Reismehl, Meersalz, Eiswasser.Tempura
  75. 75Weissmehl, Weisswein, Rapsöl, Eigelb, Salz, Pfeffer, geschlagenes EiWeissweinteig
  76. 76Weisswein, Bier, Öl, Salz, Pfeffer, Eigelb, geschlagenes Eiweiss:Bierteig
  77. 77Wo sieht man die Ernährungsgrundsätze?Lebensmittelpyramide
  78. 78Was braucht es laut Lebensmittelpyramide am wenigsten und am meisten?Am wenigsten: Süssigkeiten, salzige Knabbereien und Süssgetränke.
    Am meisten Wasser, ungesüsster Tee.
  79. 79Wie viel Gemüse und Früchte sollte man pro Tag mindestens essen?5 den Tag verteilt.
  80. 80Wie viel sollte man täglich trinken?1,5 Liter
  81. 81Pro Tag 2-3 Potionen davon?Milchprodukte
  82. 82Was ist Wasser für den Menschen?Wasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen.
  83. 83Was kann eine Verringerung des Wassersgehaltes hervorführen?Es kann zu ernsthaften physiologischen Störungen führen.
  84. 84Was bedeutet das Wasser ein Lösungs- und Transportmittel ist?Das Wasser transportiert Nährstoffe in die Zellen oder auch zur Ausscheidung.
  85. 85Wie kann das Wasser als Wärmeregulator funktionieren?Es reguliert die Hitze durch das Schwitzen.
  86. 86Wie viel Kohlenhydrate werden empfohlen pro Tag aufzunehmen? In %55 % - 60 %
  87. 87Wie viele Proteine werden empfohlen? In %10 % - 15 %
  88. 88Wie viele Fette werden empfohlen? In %25 % - 30 %
  89. 89Erkläre den Grundumsatz:Es bezeichnet die Energiemenge, die der Körper bei völliger Ruhe benötigt.
    (schlafen)
  90. 90Leistungsumsatz:Es bezeichnet die Energiemenge die der Körper 24 Stunden über den Grundumsatz verbraucht.
  91. 91Gesamtenergiebedarf:Wird aus der Summe des Grund- und Leistungsumsatz genommen
  92. 92Was ist BMI?Der Body-Mass-Index
    oder auch Körpermassindex
  93. 93Wie rechnet man den BMI aus?Grösse x Grösse : Gewicht
  94. 94Was gehört zu den Mineralstoffen?Mengenelemente : Kalzium, Magnesium
    Spurenelemente: Eisen, Zink, Kupfer
  95. 95Was steuern die Mineralstoffe?Stoffwechselvorgänge
    z.B. Eiweissaufnahme, Energieverwertung, Wachstum, Milchbildung.
  96. 96Welche Aufgaben haben die Mineralstoffe im Körper?Regulierung des Wassergehaltes.
    Reizübertragung an die Nerven.
    Unterstützung des Immunsystemes.
    Erhaltung der Gesundheit.
  97. 97Was sind Vitamine?Sie sind organische Verbindungen die dem Organismus nicht als Energieträger sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt.
  98. 98Sind Vitamine wichtig?Ja sie sind wichtig.
    Da der Stoffwechsel sie nicht ganz bilden kann müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden.
  99. 99Vitamine werden in 2 Arten geteilt welche?Wasserlöslich
    Fettlöslich
  100. 100Was gehört zu den Wasserlöslichen Vitaminen?Alle Vitamin B
    Vitamin C
  101. 101Was gehört zu den Fettlöslichen Vitaminen?Vitamin A, D, E, K
  102. 102Welche 2 Arten von Organisation gibt es?Aufbauorganisation
    Ablauforganisation
  103. 103Welche 3 Stellenarten gibt es?Leitende Stellen
    Beratende Stellen
    Ausführende Stellen
  104. 104Was ist ein Garni - Hotel?Beherbergung mit Frühstück.
  105. 105Motel:Hotel Betrieb auf Autotourismus spezialisiert. Zu jedem Zimmer ein Parkplatz ist ein muss.
  106. 106Pension:Ein Betrieb, der einen bescheidenen Komfort und einfachere Mahlzeiten anbietet.
  107. 107Ferienhotel:Ein Hotel, welches die Bedürfnisse nach Erholung und Sport in spezieller Umgebung abdeckt.
  108. 108Wellness- oder Kurhotel:Dieser Beherbergungsbetrieb bietet ein optimales Angebot für Körper und Geist.
  109. 109Business Hotel:Hier werden die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden abgedeckt.
  110. 110Seminar- und Kongresshotel:Diese Hotels bieten Räumlichkeiten mit multimedialen Einrichtungen an.
  111. 111Gasthof:Ein Betrieb, der in ländlichen Gegenden anzutreffen ist.
    Das Speisenangebot besteht mehrheitlich aus regionalen Spezialitäten.

Informações

Descrição
FlashCards sobre Gemüse Prozessschritt 1-5 KOE1c, criado por neko.neko.neko em 16-11-2014.
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neko.neko.neko
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