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Flashcards

Geschichte der Psychologie

Lilli M. Psychologie Alemão 83 flashcards

Flashcards do conjunto (83)

  1. 1Antike allgemein400 v.Chr.
    Philosophenschulen
    keinSchulgeld
    alle Schichten
    Dialog, Lehrschriften
  2. 2Sokrates, PlatonWahrnehmung unzuverlässig
    Gedanken => Erkenntnis
    Erkenntnistheorie
    Ontologie
  3. 3Erkenntnistheorie(Sokrates, Platon)
    -> Höhlengleichnis
    Körperwelte <-> Ideenwelt
    Denken, Meditation -> Ideenwelt
  4. 4Ontologie(Sokrates, Platon)
    Seelenlehre
    Leib-Seele-Dualismus
    3 Funktionen der Seele -> Freud
    Gleichnis des Wagenlenkers (Mut, Begierde, Verstand)
  5. 53 Funktionen der Seele nach Sokrates und Platon- Begehrend/versorgend (Unterleib)
    -zielstrebig/entschlossen (Brust)
    -denkend (Kopf)
  6. 6Aristoteleserste philosophische Psychologie
    Temperamentenlehre
    Wahrnehmungslehre
    Assoziationsgesetz
  7. 7Temperamentenlehre (Aristoteles)vier ausgeprägte Persöhnlichkeiten mit Körpersäften verbunden (welcher überwiegt?)
    -Melancholiker, Choleriker, Phlegmatiker, Sanguiniker
    -> moderne Persönlichkeitstheorien (Big 5)
  8. 8Wahrnehmungslehre (Aristoteles)5 Sinne
    nur Form aufgenommen (nicht Materie)
    Gemeinsinn
  9. 9Assoziationsgesetz (Aristoteles)Kontinguität, Kontrast, Ähnlichkeit
    -> sekundäre Assoziationsgesetze von Thomas Brown (19.Jh.)
  10. 10Philosophie der Antike-nimmt psychologiesche Begriffe vorweg
    -Lehre an Hochschulen
  11. 11Christliche Philosophie (allgemein)-vereinnahmt platonische Konzepte
    (Dualismus, Seele von Gott erschaffen)
    -Augustinus
  12. 12Augustinus (allgemein)-Konzepte sollen nicht verloren gehen
    -> Eingliederung /Umdeutung
    (Glaube als Erkenntnisprinzip, göttliche Erleuchtung)
  13. 13Augustinus (Seelenlehre)metaphysisch und empirisch
    Funktionen: Sinnesempfindungen, Begierden, Geist, Vorstellung, Wille, Einsicht, Gedächtnis
  14. 14Augustinus (Methodik)Introspektion
    Phänomenologie
  15. 15Arabische PhilosophieAlhazen
    Optik, Wahrnehmungslehre
    -> Lichtstrahlen ins Auge. optische Täuschung als Wahrnehmungsproblem
    (-> Mondtäuschung)
  16. 16Begriff der Psychologie-erst im 19. Jh. etabliert
    -1.Verwendung 16. Jh.
    -1.Buchtitel 1520
  17. 17Britischer EmpirismusFrancis Bacon (16./17. Jh.)
    empirische Methoden:
    (1) Gelegenheitsbeobachtung
    (2) Planmäßige Beobachtung:
    a) Systematische Beobachtung
    b)Experiment
  18. 18Christian Wolff(17./18. Jh.)
    -Seelengeschichte/Seelenwissenschaft
    -Psychologie als eigenständige Wissenschaft
    -1. dt. Psychologielehrbuch (1720)
    -Gedächtnis: erkennen, dass schonmal gedacht
  19. 19Carl Philip Moritz(18.Jh.)
    erster psychologiescher Roman
    ("Anton Reiser")
  20. 20erste psychologische FachzeitschriftGnothi Sauton (18. Jh.)
    Magazin zur Erfahrungsseelenkunde
    Sammlung psychologischer Phänomene
    von Ärzten, Lehrern, Philosophen
  21. 21Haupteinflüsse 19. JhPhysiologie
    Quantifizierung
    Assoziationismus
    Materialismus
  22. 22Physiologie (19.Jh)(Haupteinfluss)
    -Bell-Magendie-Gesetz (afferent & efferent)
    -Reizleitung Nerven (Müller: unmessbar, spezifische Nervenenergien; Helmhotz: 25-38 m/s)
    -Lokalisation von Funktionen (Gehirn): Gall(funkt. Gliederung, Pseudowissenschaft); Broca-Areal (1.belegte Funktionslokalisation, wissenschaftliche Methode)
  23. 23Quantifizierung (19. Jh.)-Reaktionszeitmessung(Bessel: persönliche Gleichung) ->kogn. & diff. Psych.
    -Statistik(Gauß: Glockenkurve, Normalverteilung) -> Theorie psych. Tests
    -Intelligenzmessung(1.Test 1905 Binet/Simon; IQ 1914 Stern; Abweichungsquotient 1932 Wechsler)
  24. 24Assoziationismus (19. Jh.)verschiedene Ansätze
    =>Lern- & Gedächtnispsychologie 20. Jh.
  25. 25Materialismus (19. Jh.)-Seele = Resultat komplexer Körperfunktionen
    -materialistischer Eid (Ludwig, Helmholtz, DuBois-Reymond, Brücke)
    -Organismen bestehen aus chemischen und physischen Kräften
  26. 26Gustav Theodor Fechner (allgemein)(1801-1887)
    Psychophysik
    Nachbilder, Fechnerfarben
    Fechnersches Gesetz
    Methoden zur Schwellenfeststellung
    innere/äußere Psychophysik
    Dresdner Holbeinstreit
    (-> experimentelle Ästethik)
  27. 27Fechnersches Gesetz-Hebart: Begriff der Schwelle
    -Weber: ebenmerkliche Unterschiede(JND), delta(R)/R konstant
    Fechner: Empfindungsskala (Absolutschwelle=0, JND=Einheit):
    E=K*log(R)+C
    -Anwendung: Größenklassen von Sternen
    -ABER: Stevens' power law E=R^n besser (gilt mit versch. n auch für Schmerz, Helligkeit,...)
  28. 28Methoden zur Schwellenfeststellung (Fechner)-Methode der ebenmerklichen Unterschiede (Grenzverfahren)
    -Methode des mittleren Fehlers (Herstellungsverfahren)
    -Methode der richtigen und falschen Fälle (Konstanzverfahren)
  29. 29innere/äußere Psychophysik (Fechner)Physiologie: Reiz -> phys. Prozesse
    innere Psychophysik: phys. Prozesse -> Empfindung
    äußere Psychophysik: Reiz -> Empfindung
    (Blackbox, weil Wissen zu unvollständig)
  30. 30Wilhelm Wundt (allgemein)(1832-1920)
    psychophysischer Parallelismus
    Forschungsmethodik
    Donders Subtraktonsmethode
    Komplikationsversuche
    Untersuchung von Emotionen
  31. 31psychophysischer Parallelismus (Wundt)-Psychisches aus Psychischem erklären
    -Psychologie als eigenständige Naturwissenschaft
    -physiologische Psychologie: Nutzung physiologiescher Hilfsmittel (experimentell)
  32. 32Wundts Forschungsmethodik (allgemein)-Experiment (einfache psych. Vorgänge)
    -Beobachtung (Rückschlüsse auf höhere psych. Vorgänge)
    -experimentelle Methodik
    -Introspektion
    -1- psychologisches Forschungslabor
  33. 33experimentelle Methodik (Wundt)1.Willkürlichkeit
    2.Beobachter aufmerksam
    3.Wiederholbarkeit
    4.isolierte Variation
  34. 34Introspektion nach Wundt-keine ungeschulte Introspektion
    -kontrollierte Selbstbeobachtung
    -mit Laborinstrumenten
    -nur ja/nein
    -Ergebnis quantitativ analysieren
  35. 35Donders Subtraktionsmethode (-> Wundt)a-Reaktion(simple RT):
    Reizwahrnehmung, Entscheidungszeit,
    motorische Antwortzeit
    b-Reaktion(choice RT):
    ",",Diskriminationszeit,Antwortauswahl,"
    c-Reaktion(go/no-go RT):
    ",",Diskriminationszeit,"
  36. 36a) Komplikationsversuche b)Emotionen (Wundt)a) -z.B Glockenton -> Zeigereinstellung
    -0.8s Diskrepanz 8(-> heute psychologische Refraktärperiode)
    => multisensorische Versuche
    b)-Einfluss Töne, Gerüche, Geschmack, Bilder auf Pulsfrequenz
    => Anfänge psychophysiologischer Forschung
  37. 37Freud (allgemein)(1856-1939)
    Experimente mit Kokain
    Charcot->Hypnose
    Fall Anna O.
    Technik der freien Assoziation
    sexuelle Grundlage des Traumas
    Selbstanalyse
    Ödipuskomplex
    Instanzenmodell
    Abwehrmechanismen
    psychosexuelle Entwicklung
    Freudian slips
  38. 38Fall Anna O. (Freud)-Hysterie
    -Bewusstmachen der Entstehung->Heilung
    -Katharsis-Methode/Redekur
    -Übertragung/Gegenübertragung
    =>Geburt der Psychoanalyse
    ABER: Fallbericht stark verzerrt
  39. 39Technik der freien Assoziation (Freud)-ohne Zensur alles aussprechen (auch verbotenes, etc.)
    -> Zugang zu Bruchstücken der Unbewussten
  40. 40sexuelle Traumagrundlage (Freud)Verführungstheorie: Ursache für Hysterie immer sexuelle Erfahrung
    später: Verführung oft phantasiert
  41. 41Selbstanalyse (Freud)-notwendig
    -freie Assoziation nicht möglich
    Traumdeutung:
    -Verdrängungsmechanismen geschwächt
    -Verdichtung, Verschiebung
  42. 42Ödipuskomplex (Freud)-mit 4-6 Jahren sexuelles Begehren der Mutter
    - Vater als Konkurrent -> Hass
    ABER: funktioniert nicht bei Mädchen
  43. 43Instanzenmodell (Freud)Es(Lustprinzip) =>Forderungen
    Ich(Realitätsprinzip,bewusst) =>Kontrolle
    Über-Ich(Gewissen, Moral, Werte&Normen der Außenwelt) =>Forderungen
    ->3 Ängste(Realangst, Gewissensangst, neurotische Angst)
  44. 44Abwehrmechanismen (Freud)Verdrängung, Verkehrung ins Gegenteil, Sublimierung, Projektion, Isolierung, Reaktionsbildung, Ungeschehenmachen, Wendung gegen sich selbst, Regression, Identifizierung mit Aggressor
  45. 45Psychosexuelle Entwicklung (Freud)<1 ~ oral
    1-3 ~ anal
    3-6 ~ phallisch
    6-Pubertät ~ Latenz
    Pubertät-Tod ~ genital
  46. 46Freudian slipsVersprecher, Vertippen, Handlungsfehler
    -> tiefere Ursache, unbewusste Motive
  47. 47Kritik an Freud (methodisch)-naturwissenschaftlicher Anspruch (Interpretation, schwer überprüfbare Begriffe)
    -Art der Datensammlung
    (priveligierter Zugang, retrospektiv, unzuverlässig)
    -nicht falsifizierbar (kann immer entsprechend gedeutet werden, Retourkutsche)
    =>keine wissenschaftliche Theorie
  48. 48Kritik an Freud (inhaltlich)-sexuelle Traumata: implantierte Falscherinnerungen, alles wird als Bestätigung gedeutet, anfangs nie Berichte
    -Verdrängung: starke Emotionen verstärken eher Erinnerung, konnte nicht experimentell nachgewiesen werden
    =>mod. wiss. Überprüfung oft negativ
    =>Konzepte abgewandelt
  49. 49H. Ebbinghaus(1850-1909)
    -Ziel: Untersuchung höherer geistiger Prozesse
    -Ebinghaus Methode: sinnfreie Trigramme -> auswendig gelernt -> Vergessenskurve
    -quantitative Untersuchung, reines Gedächtnis
    -wichtige Gesetzmäßigkeiten entdeckt
    ABER: komplett andere Prozessse bei sinnvollem Material
  50. 50Gestaltpsychologie (Vorläufer, Beginn)-Mach (übergreifende Wahrnehmungseigenschaften)
    -Ehrenfells(Begriff "Gestalt")
    Wertheimer(Phi-Phänomen, Stroboskop, Phenakistiskop, 2 Punkte: 60 ms Scheinbewegung)
  51. 51Gestaltpsychologie (allgemein)"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."
    Scheinkonturen, Kippbilder
    top-down-Verarbeitung
    Absetzung von Elementarismus, Strukturalismus
  52. 52Gestaltgesetze(0) Figur-Grund-Trennung
    (1)Prägnanz
    (2)Gesetz der Nähe
    (3)Gesetz der Ähnlichkeit
    (4)gemeinsames Schicksal
    (5)Geschlossenheit
    (6)gute Fortsetzung
    (7)Vertrautheit
  53. 53W.KöhlerLernen durch Einsicht
    Experimente mit Schimpansen
    -> Problemlösung analysiert
    Lösung stabil, Transfer möglich
    <=> try & error (Lernpsychologie)
  54. 54Behaviorismus 1Gegenbewegung zu Strukturalismus (vorherrschend Ende 19. Jh.)
    Pawlow, Watson
  55. 55Pawlow(1849-1936)
    Forschung Sekretion von Magensäften
    -> Zufallsbefund
    Klassisches Konditionieren(US,UR,CS,CR)
    Erwerb Verhalten, Löschung, Spontanerholung
  56. 56Watson(1878-1958)
    Begründer des Behaviorismus
    Angsreaktion durch kl. Kond. (Little Albert)
    Therapie: Methode der Gegenkonditionierung (positiver Reiz, schrittweise Annähernung)
    ->später: Methode der systematischen Desensibilisierung (Verhaltenstherapie)
  57. 57Behaviorismus 2Thorndike
    Skinner
  58. 58Thorndike(1874-1949)
    "animal intelligence"
    puzzle box, Latenzzeit
    -> Lernen durch Versuch und Irrtum
    Effektgesetz(Effekt von Reaktion ändert Auftretenswahrscheinlichkeit, natürliche Verhaltensselektion)
    ABER: nicht streng behavioristisch (mentalistische Begriffe)
  59. 59Skinner(1904-1990)
    Neobehaviorismus
    Ablehnung von Mentalismus (erlärt nichts, operante Definitionen von Hunger, Entscheidung,...)
    Verstärkung neu definiert (Konsequenz, die Reaktion verstärkt)
    Skinner-Box
    operante Konditionierung
    shaping
    Verbal Behavior
  60. 60Skinner-Box (->Verstärkung,...)C+ = pos. Verstärkung
    C-/ = neg. Verstärkung
    C+/ = Entzug
    C- = Bestrafung
  61. 61Bewertung Behaviorismus-radikaler B. (unbeobachtbare Konzepte wertlos) - wenige Vertreter
    -methodischer B. (psych. Begriffe auf Verhalten zurückführen) - sehr verbreitet
  62. 62Kognitionspsychologie (allgemein)Kognitionswissenschaft (interdisziplinär)
    Kognitionspsychologie (Teil/Paradigma der Psychologie)
  63. 63Kognitionspsychologie (frühe Ursprünge, Geburtsstunde)Fechner (unbeobachtbare Empfindungen)
    Wundt (Introspektion)
    Gestaltpsych. (Wahrnehmung ohne Lernen, Lernen durch Einsicht)
    Neisser:"Cognitive Psychology" (1967)
  64. 64Piaget (kognitive Psychologie)(1926)
    Intelligenzentwicklung
    Reifen des Gehirns
  65. 65Bartlett (kognitive Psychologie)(1932)
    kritisiert Ebbinghaus' Methode
    sinnvolles Material (Geschichte nacherzählen)
    ->Vereinfachung, Auslassung, Tranformation in eigene Kultur
    Schemata, Skripte
  66. 66Bandura (kognitive Psychologie)(1963)
    Lernen am Modell (observational learning)
    Bobo-Doll-Experiment
    -> Gelerntes kann latent sein
    -> stellvertretende Verstärkung wirkt auch
  67. 67Chomsky(1957)
    Kritik an Skinners Verbal Behavior
    -würde zu lange dauern
    -Erkennen von Grammatik in sinnlosen Sätzen
    ->angeborene Univeralgrammatik
  68. 68Miller(1956)
    magical number 7 + or - 2
    unterscheidbare Stufen von Reizdimensionen
    => begrenzte Informationsverarbeitung des Gedächtnisses (Hs = log2(N))
    =>quantitative Vorschung über geistige Vorgänge
  69. 69Informatik (kognitive Psychologie)70er Jahre
    Speichermodelle
    ->Computermodelle für menschliche Kognition
  70. 70Neuropsychologie (Sperry) (kognitive Psychologie)(1960er/1981)
    Split-Brain-Patienten
    funktionale Analyse des Gehirns -> asymmetrisch
  71. 71Was braucht man zum Messen?-Menge von Objekten
    -Relationen zw. Objekten
    (-Operationen)
  72. 72Abbildung beim Messenempirisches Relativ -> numerisches Relativ
    homomorph:
    a) Erhalten der Relationen
    b) many-to-one-mapping
  73. 73Probleme des Messens1) Existenz einer Repräsentation
    ->Axiomsystem(Messstruktur)
    2)Eindeutigkeit der " (Skalenniveau)
    3)Bedeutsamkeit (angemessene Statistik)
  74. 74schwache OrdnungKonnexität (alles vergleichen)
    Transitivität
    Repräsentationssatz:
    a>~b <=> f(a)>~f(b)
  75. 75extensive Messungdeutlich mehr Axiome
    Repräsentationstheorem:
    1. wie schwache Ordnung
    2.Additivität (f(a+b)=f(a)+f(b))
  76. 76BisymmetriePfanzagl
    Kringel (nicht assoziativ, nicht kommutativ) -> Mittelung
    ein paar Axiome wie extensive M. und Bisymmetrieaxiom:
    (a°b)°(c°d)~(a°c)°(b°d)
    1.wie schwache Ordnung
    2. f(a°b)=(f(a)+f(b))/2
  77. 77SkalenniveausNorminalskala
    Ordinalskala
    Intervallskala
    Verhältnisskala
    Absolutskala
  78. 78Norminalskalainvariant: Eindeutigkeit
    f(x)=f(y) <=> x=y
    z.B. Passnummer
  79. 79Ordinalskalainvariant: Rangordnung
    f(x)>f(y) <=> x>y
    z.B. Bundesliga-Tabelle
  80. 80Intervallskalainvariant: Verhältnisse von Intervallen
    f(x)=px+q (p>0)
    z.B. Temperatur (Celsius, Fahrenheit)
  81. 81Verhältnisskalainvariant: Verhältnisse
    f(x)=px (p>0)
    z.B. Zeit, Länge, Masse
  82. 82Absolutskalainvariant: Wert
    f(x)=x
    Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit
  83. 83BedeutsamkeitAussage bedeutsam, wenn Wahrheitswert unter zulässiger Transformation invariant

Informações

Descrição
Entwicklung der Psychologie von der Antike bis ins 20. Jahrhundert
Criado por
Lilli M.
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