Flashcards
QM 1 FAU
Flashcards do conjunto (63)
- 1Def. QualitätGrad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale eines Objekts die Anforderungen erfüllt.
- 2Def. Qualitäts-managementAufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Führen und Steuern einer Organisation bezüglich Qualität.
- 3Def. Qualitäts-management-systemManagementsystem zum Führen und Steuern einer Organisation hinsichtlich der Qualität
- 4Def. ProzessSatz zusammenhängender oder sich gegenseitig beeinflussender Tätigkeiten, der Eingaben zum Erzielen eines vorgesehenen Ergebnisses verwendet.
- 5Def. Merkmal + Arten von MerkmalenEigenschaft zum Erkennen oder Unterscheiden von Einheiten.
-phsyikalische
-funktionale
-zeitbezogene
-sensorische - 6Aufgaben des Qualitäts- managementsQualitäts...
-politik (Absichten, Zielsetzungen)
-planung (Tätigkeiten festlegen)
-steuerung
-überwachung (Beobachtung, Verifizierung)
-verbesserung (Effektiv. u. Effiz. erh.)
-sicherung - 7Anwendungsbereiche des QualitätsmanagementsPersonal
Organisation
Produkte
Prozesse und Abläufe - 8Fünf Ebenen der Lösungsansätze im Qualitätsmanagement- Unternehmenskultur (Grundhaltung)
- Philosophien (Denkweise)
- Strategien/Systeme (Leitlinie)
- Taktik/Methoden/Verfahren (Vorgehensweise)
- Operationswerkzeuge/Hilfsmittel (Handlung) - 9Inhalt und Bestandteile von Total Quality Management (TQM)
- 107 Grundwerkzeuge des QualitätsmanagementsUrsache/Wirkungsdiagramm (Ishikawa)
Strichliste
Histogramm
Qualitätsregelkarten
Pareto-Analyse
Verlaufsdiagramm
Korrelationsdiagramm - 11Ursache-Wirkungs-Diagramm (Beschreibung, Anwendungsbereich)
- 12Strichliste (Beschreibung, Anwendungsbereiche)Die Strichliste stellt die Häufigkeit des Auftretens einzelner Fehlerarten bzw. die Häufigkeit des Auftretens numerischer Daten in bestimmten Intervallen dar.
Anwendung: Ermittlung von Fehler-Häufigkeiten und Untersuchung der Ursache - 13Histogramm (Beschreibung, Randbedingungen)
- 14Kano-Modell
- 15Pareto-Analyse (Beschreibung, Vorgehen, Ziel)
- 16Qualitätsregelkarte (Beschreibung, Anwendungsbereich, Randbedingungen)
- 17Korrelationsdiagramm (Beschreibung, Anwendungsbereiche, Randbedingungen)
- 18Korrelationsmuster in Korrelationsdiagrammen
- 195S-MethodeEinführung und Standardisierung der Arbeitsplatzorganisation:
-Selektiere
-Sortiere
-Säubere
-Standardisiere
-Selbstdisziplin - 207-W-FragenDienen der Strukturierung der Datengewinnung und Problemlösung:
-Wer?
-Wo?
-Wann?
-Womit?
-Warum?
-Welche?
-Wie viele? - 21Deming-Kreis (Geplantes Vorgehen)
- 22DMAIC-ZyklusDefine: Ziel festlegen, RB erfassen
Measure: Aktuelle Situation erfassen
Analyze: Ursache ermitteln
Improve: Verbesserungen erarbeiten u. umsetzen
Control: Ergebnis überprüfen - 23Sieben neue Qualitätswerkzeuge (New Seven Tools)Affinitätsdiagramm
Interrelationendiagramm
Portfolio
Baumdiagramm
Netzplan
Entscheidungsbaum
Matrixtafel - 24Affinitätsdiagramm
- 25Interrelationen-diagrammZiel
+
- - 26Portfolio
- 27MatrixtafelZiel
+
- - 28BaumdiagrammZiel
+
- - 29Netzplan
- 30EntscheidungsbaumZiel
+
- - 317 Werkzeuge und Methoden nach Shainin
- 3210er Regel der FehlerkostenKosten der Fehlervermeidung/-behebung steigen um Faktor 10, wenn nicht bei Planung vermieden, sondern erst bei Produktion bzw. nicht Produktion sondern beim Kunden
- 33Def. Quality Function Deployment (QFD)- systematische Erhebung der Kundenwünsche
- Umsetzung in techn. Spezifikationen
- Festlegung marktgerechter Qualitätsanforderungen an Produkt - 34Aufbau des House of Quality (HoQ)
- 35House of Quality Formblatt
- 36Vorgehen QFD1. Vorlauf (QFD-Team + Moderator)
2. Marktanalyse (Kundenanforderungen, Gewichtung, Wettbewerb, Marktziele)
3. Produktanalyse (Optimierungen und Bewertung)
4. Maßnahmen (festlegen, planen) - 37TRIZ: Grundsäulen und VorgehensweiseGrundsäulen:
- abstrahierte Problemstellungen und Lösungen wiederholen sich
- Evolution techn. Systeme verläuft immer nach ähnlichem Muster
- wirkliche Innovationen nur durch Zusammenführen untersch. Wissensgebiete
Vorgehen:
- Analyse der Problemsituation
- Definition und Priorisierung von Teilproblemen
- Synthese und Analyse von Lösungen - 38Def. QualitätsbewertungErfasst an bestimmten Punkten qualitätsrelevante Erkenntnisse und bewertet sie
- phasenübergreifend
- sytematisches Abfragen
- Schwachstellen rechtzeitig erkennen, Fehler vermeiden - 39Ereignisablaufanalyse; ETA (Event Tree Analysis)beurteilt auf Annahme möglicher Fehler Ereignisse, die sich durch Funktionsaufbau innerh. techn. Systeme entwickeln können.
- 40Fehlerbaumanalyse; FTA (Fault Tree Analysis)Graphische Darstellung der logischen Zusammenhänge zw. Fehlereingängen, die zu unerwünschtem Ereignis führen.
- 41Design ReviewFormelle, dokumentierte, systematische und kritische Überprüfung der Designergebnisse
-> Feststellung von Problembereichen und Unzulänglichkeiten
-> Korrekturmaßnahmen einleiten - 42WertanalyseQM-Verfahren zur Kostenoptimierung;
Kostenerfassung und -beurteilung;
Teamarbeit und funktionsorientierte Kostenentscheidung
Wert = Nutzen/Kosten - 43FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse) [Beschreibung, Ziel, Nutzen, 3 Arten]Verfahren zur Untersuchung der Ausfallarten aller Baueinheiten eines Systems und deren Auswirkungen auf das System.
Ziel:
Systematische Erfassung und Bewertung zuverlässigkeits-, sicherheits- und instandhaltungsrelevanter Informationen über System.
Nutzen:
Dokumentation Fehlerzusammenhänge und Qualitätseinflüsse; Fehlervermeidung
Arten:
System-FMEA
Konstruktions-FMEA
Prozess-FMEA - 44Prinzipieller Ablauf FMEA1. Teambildung und Planung
2. Systemanalyse
3. Funktionsanalyse
4. Fehleranalyse
5. Bewertung (RPZ)
6. System-FMEA-Formblatt (Dokumentation) - 45Versuchsmethodik Prozessmodell
- 46Ziele der Versuchsmethodik- Bestimmen der signifikanten Einflussgrößen auf Zielgröße
- Informationsgewinn über Produkt, Maschine und Prozess
- Optimieren der Qualität
- Abnahme von Maschinen, Werkstücken und Prozessen - 47Def. WechselwirkungGegenseitige Beeinflussung zweier oder mehrerer Faktoren in ihrer Wirkung auf die Zielgröße
- 48Phasen der Versuchsmethodik1. Systemanalyse
2. Modellbildung
3. Versuchsstrategie
4. Versuchsdurchführung
5. Versuchsauswertung
6. Validierung - 49Robust Design (Taguchi)Mit Hilfe der Parameter-Versuchsplanung werden Produkt- und Prozessparameter optimiert und möglichst unempfindlich (robust gegen Störgrößen) gemacht.
- 50Vorgehen bei Taguchi1. System-Design:
Vorläufiges Festlegen der Produkt- und Prozessparameter
2. Parameter-Design:
Anwenden Versuchmethodik -> optimale Parameterkombinationen
3. Toleranz-Design:
optimiertes Festlegen der Toleranzen
(zusätzlich zu Parametern) - 51Zufallseinflüsse (im Prozess)Ergeben sich aus der Summe vieler kleiner Einzeleinflüsse. Sind voneinander unabhängig, immer vorhanden und vorhersagbar.
- 52Systematische Einflüsse (im Prozess)Haben wenige, spezielle Ursachen und äußern sich in Veränderungen und Verschiebungen des Prozesses. Der Prozess wird dadurch instabil und nicht vorhersagbar.
- 53Def. SPC (Statistical Process Control; Statistische Prozesslenkung)Verfahren, mit dem die Merkmale eines Prozesses nach Lage und Streuung überwacht werden und eine Regelung des Produktionsprozesses erreicht wird.
- 54Phasen der statistischen Prozessregelung (SPC)- Maschinenfähigkeit:
Beurteilung Maschine hinsichtlich Fähigkeit
- Prozessfähigkeit:
Beurteilung Prozess hinsichtlich Fähigkeit
- Qualitätsregelkarte:
Überwachung und Regelung des Prozesses - 55Def. ZuverlässigkeitZusammenfassender Ausdruck zur Beschreibung der Funktionszuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit und Instandhaltbarkeit.
- 56Def. ManagementsystemSystem zur Festlegung von Politik und Zielen sowie Strategien und Maßnahmen zum Erreichen dieser Ziele.
- Qualitäts-MS
- Finanz-MS
- Umwelt-MS
- Sicherheits-MS - 57Def. PolitikÜbergeordnete Absichten und Ausrichtung einer Organisation
- 587 Grundsätze des Qualitätsmanagements (DIN EN ISO 9000:2015)- Beziehungsmanagement
- Kundenorientierung
- Führung
- Engagement von Personen
- Prozessorientierter Ansatz
-Verbesserung
- Faktengestützte Entscheidungsfindung - 59Struktur der ISO 9001:2015 im PDCA-Zyklus
- 60Def. AuditBeurteilung im Hinblick auf Angemessenheit und Wirksamkeit der Betrachtungseinheit, festgelegte Ziele zu erreichen, durch Personal, das nicht für die Betrachtungseinheit verantwortlich ist.
intern <--> extern - 61Def. ZertifizierungVerfahren, nach dem eine dritte Seite für eine Einheit schriftlich bestätigt, dass ein Produkt oder ein Prozess mit festgelegten Forderungen konform ist
- 62Akkreditierung (Def. und Ziele)Akkreditierung ist die Bestätigung durch eine dritte Seite, die formal darlegt, dass eine Konformitätsbewertungsstelle die Kompetenz besitzt, bestimmte Konformitätsaufgaben durchzuführen.
Ziele:
-Gegenseitige Anerkennung einzelstaatlicher Normen und Zulassungen, Prüfstellen, Prüfergebnisse und Prüfzeugnisse
- Schaffen von Vertrauen in die Qualität der Produkte des Handelspartners - 63Chronologische Entwicklung des QM1. Qualitätskontrolle
2. Qualitätssteuerung
3. Qualitätssicherung
4. Qualitätsmanagement
5. TQM
Informações
- Descrição
- Qualitätstechniken in der Produktentstehung
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