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Flashcards

QM 2 FAU

M x Maschinenbau Alemão 42 flashcards

QM 2 FAU

Flashcards do conjunto (42)

  1. 1Def. TQMForm des QM, die auf Teilnahme aller Mitglieder einer Organisation beruht und Qualität in den Mittelpunkt stellt, sowie durch Kundenzufriedenheit dem langfristigen Geschäftserfolg dient
  2. 2EFQM - Excellence Model 2010EFQM - Excellence Model 2010
  3. 3RADAR-BewertungsmethodikEFQM-Interpretation des PDCA-Zyklus;
    erlaubt reproduzierbare, methodisch fundierte skalierte Bewertung aller 9 Kriterien des EFQM-Modells.
    RADAR-Bewertungsmethodik
  4. 4Voraussetzungen für Leistungsbereitschaft eines MAVoraussetzungen für Leistungsbereitschaft eines MA
  5. 5Programme zur Motivationsförderung- Betriebliches Vorschlagswesen
    - Anerkennung
    - Information, Kommunikation
    - Qualitätsförderung durch Arbeitsstrukturierung
    - Zielsetzung, Beratung , Förderung
    - Miteinander-Füreinander-Prinzip
    - MA-Umfragen, Qualitätszirkel
    - Null-Fehler-Programm
  6. 6Def. QualitätsverbesserungTeil des QM, der auf die Erhöhung der Eignung zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen gerichtet ist
  7. 7Def. Effektivität= Wirksamkeit = Zielerreichungsgrad = erreichtes Ziel/definiertes Ziel
  8. 8Def. Effizienz= Wirtschaftlichkeit = Ertrag/Aufwand = Nutzen/Kosten
  9. 9BenchmarkingMethodischer Vergleich von Prozessen und Produkten mit Vergleichspartnern, die mittels Benchmarks als besser identifiziert wurden. Ziel: Eigene Produkte verbessern
    Auch: Prüfung der Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Angebotprodukts
    -Objekt
    -Parameter
    -Partner
  10. 10KaizenErhaltung und Verbesserung der vom Management vorgegebenen Standards in kleinen Schritten als Ergebnis laufender Bemühungen
  11. 117 Grundsätze des TQM1. Kundenorientierung:
    Kundenanforderungen erfüllen und Erwartungen übertreffen
    2. Führung:
    Führungskräfte auf allen Ebenen schaffen Engagement
    3. Engagement von Personen
    4. Prozessorientierter Ansatz:
    Ergebnisse wirksamer/effizienter, wenn als zusammenhängende Prozesse verstanden, geführt und gesteuert
    5. Verbesserung (permanent)
    6. Faktengestützte Entscheidungsfindung:
    Analyse und Auswertung von Daten
    7. Beziehungsmanagement:
    mit relevanten Parteien (Anbieter, ...)
  12. 12BrainstormingBrainstorming
  13. 13Methode 635Methode 635
  14. 14GaleriemethodeGaleriemethode
  15. 15SynektikSynektik
  16. 16Morphologischer KastenMorphologischer Kasten
  17. 17Qualitätszirkel (QC) Beschreibung- kleine Gruppe von MA (4-8)
    - verrichten ähnliche Arbeit für einen Vorgesetzten
    - treffen sich freiwillig einmal wöchentlich für eine Stunde
    - sammeln Probleme und Chancen
    - wählen ein Problem aus und versuchen zu lösen
    - evtl. mit Unterstützung von Experten
    - Lösungsvorschlag wird Management präsentiert
    Verwirklichung-Durchführung verfolgen, dafür sorgen, dass Erfolg von Dauer ist
  18. 18Qualitätszirkel (QC) Ziele- Verbesserung der betrieblichen Leistungsfähigkeit
    - Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation
  19. 19Was ist Six Sigma?- strukturierte, systematische und ergebnisorientierte Vorgehensweise zur Aufspürung und Eliminierung verdeckter Fehlleistungskosten und Verbesserung von Produkten und Prozessen
    - Grundidee: Streuung von Verteilungen verringern und Mittelwerte verschieben
  20. 20Formeln: Mittelwert und VarianzFormeln: Mittelwert und Varianz
  21. 21Ziel Six SigmaProzess zentrieren und Streuung reduzierenZiel Six Sigma
  22. 22Bedeutung Six SigmaEine Prozessleistung entspricht Six Sigma, wenn bei 1 Mio. Möglichkeiten nur 3,4 Fehler auftreten. Dies Bedeutet, dass 99,99966% der Gut-Teile in einem Toleranzbereich von +-6Sigma bei einer Mittelwertverschiebung von +-1,5Sigma liegen.Bedeutung Six Sigma
  23. 23Six Sigma Vorgehenssystematik nach Problemlösungsmodell DMAICSix Sigma Vorgehenssystematik nach Problemlösungsmodell DMAIC
  24. 24Ziele der Qualitätsbewertung- Schaffen von Regelgrößen für Qualitätsregelkreise
    - Bewerten der Wirtschaftlichkeit von QM-Maßnahmen
    - Abwehr von Haftungsrisiken
    - Sichern des Unternehmenserfolges
    - Fördern des Qualitätsbewusstseins im ganzen Team
  25. 25Def. QualitätskennzahlRelative oder normierte Kenngröße zur Beurteilung der Qualität, ermittelt entsprechend dem ausgewählten Kennzahlsystem.
  26. 26Def. ProduktivitätSumme von produktiven Maßnahmen der Wirtschaft und Verhaltensweisen bezogen auf ein System/Prozess mit Input und OutputDef. Produktivität
  27. 27Def. WirtschaftlichkeitAllgemeines Maß für Effizienz im Sinne der Kosten-Nutzen-RelationDef. Wirtschaftlichkeit
  28. 28Aufgaben des Qualitätscontrolling- Informationsversorgung
    - Planung und Kontrolle
    - Koordination
  29. 29Gliederung qualitätsbezogener Kosten (Definitionen auf extra Karten)- Fehlerverhütungskosten
    - Prüfkosten
    -Fehlerkosten
  30. 30Def. FehlerverhütungskostenKosten, die für vorbeugende Tätigkeiten und Korrekturmaßnahmen im Rahmen des QM verursacht werden.
    z.B.:
    - Qualitätsplanung
    - Prüfplan
    - Qualitätsaudit
  31. 31Def. PrüfkostenKosten, die durch alle planmäßigen Qualitätsprüfungen von Produkten verursacht werden.
    z.B.:
    - Eingangsprüfung
    - Fertigungsprüfung
    - Endprüfung
  32. 32Def. FehlerkostenKosten, die durch die Nichterfüllung von Einzelforderungen im Rahmen der Qualitätsforderungen verursacht werden
    (intern/extern)
    z.B.:
    - Ausschus
    - Nacharbeit
    - Mengenabweichung
  33. 33Def. QualitätskostenrechnungInstrument zur Steuerung und Kontrolle der Wirtschaftlichkeit des QM und zur Schwachstellenanalyse
  34. 34Prozessmodell QMS (DIN EN ISO 9001:2015)Prozessmodell QMS (DIN EN ISO 9001:2015)
  35. 35Zweck, Inhalt und hierarchischer Aufbau der Dokumente des QMSZweck, Inhalt und hierarchischer Aufbau der Dokumente des QMS
  36. 36Interner und externer Nutzen eines QMS in Abhängigkeit von der ZielsetzungInterner und externer Nutzen eines QMS in Abhängigkeit von der Zielsetzung
  37. 37Qualitätskosten (Diagramm)Qualitätskosten (Diagramm)
  38. 38Eisbergmodell des Change ManagementsEisbergmodell des Change Managements
  39. 39Change Management CycleChange Management Cycle
  40. 40Hindernisse für TQM- Taylorismus
    - Schwarzer Peter System
    - Überholter Qualitätsbegriff
    - Gewohnheit
    - Falsche Begriffsinhalte
    - Wahrscheinlichkeitsdenken
  41. 41Systematische Aus- und WeiterbildungSystematische Aus- und Weiterbildung
  42. 42Ziele einer Ausbildung als Grundlage für das QM- Erhalt der Produktivität des Unternehmens
    - Einhalten von Vorschriften und Normen
    - Schaffen einer günstigeren Position bei Produkthaftpflichtprozessen
    - Sicherstellen der Personalförderung

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Phasenübergreifendes Qualitätsmanagement
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