Quiz
MC-Fragen Intelligenz
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Questions in this quiz (14)
1Nach R.B. Cattell benutzt eine Person, die versucht, ein neuartiges Problem zu lösen ihre
_________________, während eine Person, die eine bekannte Aufgabe bearbeitet ihre
__________________ gebraucht.- AFluide Intelligenz, kristalline Intelligenz
- BAllgemeine Intelligenz, spezifische Intelligenz
- CIntelligenz B, Intelligenz A
- DPraktisch-mechanische Fähigkeiten, verbal-edukative Fähigkeiten
2Welches der folgenden Fähigkeitskonstrukte gehört nicht zu den Operationen des Berliner
Intelligenz-Struktur-Modells nach Jäger?- ABearbeitungsgeschwindigkeit
- BSprachkompetenz
- CEinfallsreichtum
- DVerarbeitungskapazität
3Bereits zu Beginn des vergangenen Jhd. lieferte W. Stern eine Systematik methodischer
Zugänge zur Differenziellen Psychologie.
Streichen sie in der folgenden Liste alle Begriffe durch, die KEINEN methodischen
Zugang im Sinne der Stern´schen Systematik bezeichnen.- AProdukt-Moment-Korrelation
- BVarianzanalyse
- CInteraktionismus
- DPsychographie
- EPsychoanalyse
- FKomparationsforschung
- GLexikalischer Ansatz
- HIntelligenzquotient
4Bezüglich der Veränderung von Intelligenz über die Lebensspanne wird heute
angenommen, dass- AFluide und kristalline Intelligenz über die Lebenspanne hinweg abnehmen
- BFluide Intelligenz über die Lebensspanne abnimmt, während kristalline Intelligenz
sich nicht verändert oder sogar zunimmt - CFluide und kristalline Intelligenz über die Lebenspanne hinweg zunehmen
- DFluide Intelligenz über die Lebensspanne hinweg stabil bleibt oder zunimmt,
während die kristalline Intelligenz abnimmt
5Welche der folgenden Fähigkeitskonstrukte gehören nicht zu den Operationen des
Berliner Intelligenz-Struktur-Modells nach Jäger?- ABearbeitungsgeschwindigkeit
- BErkenntnisvermögen
- CEinfallsreichtum
- DVerarbeitungskapazität
6Welche der folgenden Annahmen gehört zu den Kernannahmen des Berliner
Intelligenz-Struktur-Modells?- AFähigkeitskonstrukte sind nicht-hierarchisch strukturiert, d.h. sie gehören alle
derselben Generalitätsebene an - BAn jeder Intelligenzleistung sind, neben anderen Bedingungen, alle intellektuellen
Fähigkeiten beteiligt, allerdings mit deutlich unterschiedlichen Gewichten. Die
Varianz jeder Leistung lässt sich in entsprechende Komponenten zerlegen - CIntelligenzleistungen und Fähigkeitskonstrukte lassen sich unter verschiedenen
Aspekten klassifizieren. Vorerst wurde eine trimodale Klassifikation angewandt - DJede Intelligenzleistung wird, neben anderen Bedingungen, charakterisiert durch
eine spezifische, intellektuelle Fähigkeit
- AFähigkeitskonstrukte sind nicht-hierarchisch strukturiert, d.h. sie gehören alle
7Die zwei Hauptgruppenfaktoren in P. E. Vernons hierarchischer Intelligenztheorie
sind- AContents-operations und product-transformations
- BConvergent-divergent und inductive-deductive
- CVerbal-educational und spatial and motor abilities
- DVerbal-numerical und spatial-perceptual
8Evozierte Potentiale (EP) liefern Belege für die Verankerung von Intelligenz in
neuroanatomischen Strukturen und Abläufen. Welche der folgenden Aussagen trifft
nicht zu?- ADie EP Latenz korrelierte in zahlreichen Untersuchungen negativ mit
psychometrischer Intelligenz - BDie „String-Length“ des EP zeigte verschiedentlich positive Zusammenhänge mit
Allgemeiner Intelligenz - CDie „String-Length“ des EP zeigte verschiedentlich positive Zusammenhänge mit
spezifischen Intelligenzkomponenten - DDie EEG-Kohärenz korrelierte in verschiedenen Studien negativ mit Intelligenz
- ADie EP Latenz korrelierte in zahlreichen Untersuchungen negativ mit
9Betrachtungen der Intelligenzentwicklung über die Lebensspanne zeigen…
- Aeine geringe Stabilität der Intelligenztestwerte gemessen anhand der
Rangkorrelationen. - Bdass bei Maßen zu verbalen Fähigkeiten keine oder eine nur leichte Abnahme mit
zunehmendem Alter beobachtet werden kann. - Cdass bei Maßen der fluiden Intelligenz keine oder eine nur leichte Abnahme mit
zunehmendem Alter beobachtet werden kann. - Ddass fluide Intelligenz bereits ab einem Lebensalter von etwa 30 Jahren abnimmt.
- Edass die geringere Leistung in Intelligenztests mit zunehmendem Lebensalter
hauptsächlich eine Folge der Verlangsamung der
Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit ist. - FKeine der Antwortmöglichkeiten ist zutreffend.
- Aeine geringe Stabilität der Intelligenztestwerte gemessen anhand der
10Der sogenannte Flynn-Effekt…
- Abeschreibt eher eine Zunahme der Fähigkeit im Lösen abstrakter Probleme als eine
Zunahme der Intelligenz. - Bist eine Folge besserer Ernährung.
- Cist darauf zurückzuführen, dass in der Schule vermehrt solche Aufgaben geübt werden,
die auch in Intelligenztests abgefragt werden. - Dwirkt sich innerhalb einer Generation negativ auf die Validität von Intelligenztests aus.
- Efindet sich eher in Tests zur kristallinen Intelligenz.
- Fbesagt, dass der IQ einer Person höher ist, wenn veraltete Normen zur Bestimmung
herangezogen werden.
- Abeschreibt eher eine Zunahme der Fähigkeit im Lösen abstrakter Probleme als eine
11Allgemeine Intelligenz und Geschlecht – Welche der folgenden Aussagen sind
zutreffend?- AUnterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen in spezifischen
Funktionsbereichen - BMeta-Analysen belegen, dass sich Männer und Frauen hinsichtlich des im Mittel
erreichten IQ-Wertes nicht unterscheiden - Cwährend bei der Konstruktion von Intelligenztests geschlechtsspezifische
Mittelwertsdifferenzen weitgehend vermieden werden, bleiben jedoch deutliche
Varianzunterschiede - DEs gibt mehr männliche Hochbegabte
- EEs gibt mehr weibliche Personen mit einer Intelligenzminderung
- AUnterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen in spezifischen
12Welche Aussagen treffen auf den Abweichungsquotienten (IQ)
zu?- AEr gewährleistet eine direkte Vergleichbarkeit der Ergebnisse
verschiedener Testverfahren. - BEr setzt eine lineare Zunahme von Intelligenz mit dem Alter
voraus. - CDer Mittelwert des Abweichungs-IQ beträgt 100.
- DDie Standardabweichung des Abweichungs-IQ beträgt immer
15. - EKeine der Aussagen trifft zu.
- AEr gewährleistet eine direkte Vergleichbarkeit der Ergebnisse
13Spearmans Generalfaktorenmodell besagt, dass…
- Abeim lösen kognitiver Aufgaben mehrere gleichberechtigte
Intelligenzfaktoren beteiligt sind. - Bdie Korrelation zwischen zwei Tests auf Überlappungen
innerhalb der Gruppe der spezifischen Faktoren zurückgehen - Cdie Varianz von Intelligenztests teils auf g zurückgeht, teils
spezifisch ist - Ddie Korrelation zwischen zwei Tests eine direkte Funktion des
Ausmaßes ist, in dem die beiden Tests g erfassen - Ekeine der Aussagen
- Abeim lösen kognitiver Aufgaben mehrere gleichberechtigte
14Evozierte Potentiale (EP) liefern Belege für die Verankerung der
Intelligenz in neuroanatomischen Strukturen und Abläufen. Was
trifft nicht zu?- ADie String-Length des EP zeigte verschiedentlich positive
Zusammenhänge mit spezifischen Intelligenzkomponenten. - BDie EP-Latenz korrelierte in zahlreichen Untersuchungen
negativ mit psychometrischer Intelligenz. - CDie String-Length des EP zeigte verschiedentlich positive
Zusammenhänge mit Allgemeiner Intelligenz. - DDie EEG-Kohärenz korrelierte in verschiedenen Studien negativ
mit Intelligenz. - Ekeine der Antwortmöglichkeiten.
- ADie String-Length des EP zeigte verschiedentlich positive
Information
- Description
- Zellbiologie Psychologie (Differentielle Psychologie) Quiz on MC-Fragen Intelligenz, created by Joney Stoney on 25/02/2018.
- Author
- Joney Stoney
- Language
- Deutsch
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