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EVA - MC Teil mit Sofortansicht
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Questions in this quiz (26)
1 Qualitätsdimensionen im Journalismus nach Ruß-Mohl (magisches Vieleck)
- AQualität im J. Zu definieren gleicht dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln – es gibt nicht „den einen“ Qualitätsmaßstab
- Bman sollte nur Medienprodukte innerhalb des selben Marktsegments vergleichen
2Journalismus - Qualitätsdimensionen sind abhängig von
- AGattung des Mediums
- BAktualität
- CPeriodizität
- DGenre
- EPublikum/Zielgruppe
- FInformation
- GReliabilität
- HWerbung
3Warum ist Qualität im Online-Journalismus schwierig zu messen?
- Anicht klar definiert
- Bzusätzliche Qualitätsdimensionen
- CKeine zusätzlichen Qualitätsdimensionen notwendig
- DKein bezahlter Content
4 Instrumente der redaktionellen Qualitätssicherung
- Adurch Professionalität und Professionalisierung der Branche
- BAus- und Weiterbildung
- Cberufsethische Fundierung
- DRückkopplung und Korrektur innerredaktionell
- EReflexion der Berufspraxis
- FManagement
- GArbeitsplatzorganisatgion
5 Instrumente der redaktionellen Qualitätssicherung nach MEIER
- AProzesshaftigkeit
- BKundenorientierung
- CMitarbeiterorientierung
- DKontrolle
- ERessourcenmanagement
6Infrastrukturen nach Ruß-Mohl
- Atragen präventiv und korrektiv zur journalistischen Qualitätssicherung bei
- Bsind Institutionen und Initiativen
- Cwirken auf den Journalisten ein
- Dtreiben die Professionalisierung der Journalisten und Medienmacher voran – und/oder sorgen für nötige Kritik, Selbstkritik, Transparenz im Mediensystem
- EOrgnisationen
- Fbeeinflussen indirekt das Ergebnis
- Gbeeinflussen direkt das Ergebnis
7Die 7 Infrastrukturen nach Ruß und Mohl
- AJournalistenaus- und Weiterbildung
- BPresseräte
- Ckritische Rezipientenschaft
- DMedienjournalismus
- EBranchen- und Berufsverbände
- FJournalistenpreise
- GMedien- und Journalismusforschung
- HWerbung
- IMarktforschungsinstitute
8Mikroökonomische Qualitätsdimensionen des Journalismus
- ARezipientennachfrage – Einschaltquote/Auflage/Reichweite
- BVerkaufserlös Rezipientenmarkt – Höhe der Einnahmen durch Verkauf des Medienprodukts
- CAnzeigennachfrage – Zahl der verkauften Werbeminuten/Banner/etc.
- DVerkaufserlös Anzeigenmarkt – Höhe der Einnahmen durch verkaufte Anzeigen
- EVerkaufserlös Rezipientenmarkt - Zahl der verkauften Werbeminuten/Banner/etc.
- FVerkaufserlös Anzeigenmarkt - Höhe der Einnahmen durch Verkauf des Medienprodukts
9Das Qualitätsverständnis von Arnold beinhaltet
- AVielfalt
- BAktualität
- CNeuigkeitswert
- DRelevanz
- EGlaubwürdigkeit
- FUnhabhängigkeit
- GPersuasion
- HReliabilität
- IOperationalisierbarkeit
10Was sind Schwierigkeiten, Prozesse und Ergebnisse von PA
- APolitische Prozesse sind kaum vorhersehbar und verlaufen diffus
- BDas Verhalten von Politikern ist unberechenbar
- CDer Zusammenhang zw. PA-Aktivitäten und etwaigen Folgen ist in der Praxis nicht bzw. nur schwer zu erkennen
- DLobbying hat bei der Bewertung der Effekte die gleichen Probleme wie die mediale Kommunikation → Effekte sind unspezifisch und Streuverluste treten auf
- EIn einem dynamischen Umfeld muss PA-Management so flexibel sein, dass es nicht planbar ist
- FPolitische und gesellschaftliche Risiken können nicht gesteuert werden
- GDie Gesellschaft kann gesteuert werden
- HPA muss manchmal unflexibel sein um funktionieren zu können
- IEffekte in der PA sind spezifisch
11Die Informationen in PA ist essentiell und die Komplexitätsreduktion ebenfalls, da Kernbotschaften kurz und knapp sein müssen.
- ATrue
- BFalse
12Leistungsspektrum der PR
- AHerstellen von Öffentlichkeit
- BSchaffen von Bekanntheit
- CPositionierung in der Öffentlichkeit
- DHerstellung/Optimierung/Pflege von Beziehungen
- ESelbstdarstellung und Artikulation von Interessen
- FAufbau und Stabilisierung von Image/Profil/Ruf/Reputation
- GEtablierung und Stärkung von Vertrauen und Glaubwürdigkeit
- HRückkopplung zu Management, Einbeziehung der Erfahrung aus PR in Management
13 Ebenen der Analyse von Qualität
- AMediensysteme = Normenkontext
- BMedieninstitutionen = Strukturkontext
- CMedienaussagen = Funktionskontext
- DMedienakteure = Rollenkontext
- EMedienaussagen = Rollenkontext
- FMediensysteme = Strukturkontext
14Definition von Qualitätsmanagement
– alle organisierten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art dienen
– Bezogen auf Journalismus: innerredaktionelle Qualitätssicherung – systematische und ganzheitliche Betreibung → Total Quality Management- ATrue
- BFalse
15Prinzipien des Total Quality Management
- Asystematisches, ganzheitliches Management (innerredaktionalle Qualitätssicherung)
- BAusgangspunkt: Definition von Qualität als Prozess
- CRedaktion formuliert selbst Qualitätsziele und – kriterien
- DJournalisten formulieren selbst Qualitätsziele und – kriterien
- EAusgangspunkt: Definition von Qualität als Ziel
16Drei Perspektiven zur Unterscheidung von Qualität nach Arnold
- Afunktionale Perspektive
- Bnormativ-demokratieorientierte Perspektive
- Cmarktnahe publikumsorientierte Perspektive
- Dkonative Perspektive
- Eaffektiv - deontologische Perspektive
17 Dimensionen der Programmqualität SCHATZ / SCHULZ
- AVielfalt
- BRelevanz
- CProfessionalität
- DAkzeptanz
- ERechtmäßigkeit
- FInformation
- GIntangibilität
- HAktualität
18Auf welchen drei Ebenen können Qualitätsstudien ansetzen?
- APublikum
- BInhalte
- CKommunikatoren
- DRezipienten
- EMedien
19Ziele der Werbung / Hinsichtlich Konsumenten:
- AInformation
- BSozialisation
- CMotivation
- DVerstärkung
- EUnterhaltung
- FBewertung
- GWerbung
20Ziele Werbung / Hinsichtlich des Markts
- AEinführung
- BDurchsetzung
- CExpansion
- DVerdrängung
- EDurchführung
- FEinsetzung
21Ein Ziel ist das Bindeglied zwischen Evaluierung und Qualität.
- ATrue
- BFalse
22Ein Ziel ist ein definierter und angestrebter Endpunkt eines Prozesses .
- ATrue
- BFalse
23Ziele sind..
- AVeränderungen gegenüber dem gegenwärtigen Zustand
- Bin der Zukunft liegend
- Cbeeinflussbar
- Dein angestrebter Zustand
- Enicht beeinflussbar
- Fin der Gegenwart relevant
24Funktionen von Zielen
- AEntscheidung und Steuerung
- BKoordination und Orientierung
- CMotivation und Befriedigung
- DKontrolle
- ERechtfertigung (der Handlung gegenüber Dritten)
- FAuflösung
- GKorrektheit und Transparenz
25Ebenen von Zielen:
- ABeeinflussung/Persuasion
- BUnternehmensziele
- CDetailziele/Kommunikationsziele
- DAufmerksamkeit
- EMotivation
- FValidität
26Nennen sie 5 Zieldimensionen
- AZielart (Was?)
- Bangestrebtes Ausmaß der Zielart (Wie?)
- CZeitbezug der angestrebten Zielerreichung (Wann?)
- DObjektbezug der angestrebten Zielerreichung (Für welchen Gegenstand?)
- EZielgruppe (Bei wem?)
- Fangestrebtes Ausmaß der Zielart (Für welchen Gegenstand?)
- GZielart (Wie?)
Information
- Description
- Folienstoff - Wippersberg / Lojka Jedoch nicht komplett vollständig
- Author
- Anna Huber
- Language
- Deutsch
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