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BM 13 Allgemeine Didaktik - Rogers

Kerstin Dannerbauer 16 questions

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Questions in this quiz (16)

  1. 1Welche Begriffe stehen in Rogers Theorie im Mittelpunkt?

    (1) Wissensvermittlung
    (2) direktiv
    (3) menschenzentriert
    (4) personenzentriert
    (5) Empathie
    (6) Steuerung
    (7) nicht direktiv
    1. AWissensvermittlung, direktiv und Steuerung.
    2. BAlle Antworten sind richtig.
    3. CKeine Antwort ist richtig.
    4. Ddirektiv, personenzentriert, Empathie und Steuerung.
    5. Epersonenzentriert, Empathie und nicht direktiv.
  2. 2Welcher Moment hat in Rogers Biografie einen deutlichen Einfluss?
    1. ADie Religion durch seine religiöse Familie und sein Theologiestudium.
    2. BDer Krieg, den Rogers als Soldat im zweiten Weltkrieg erfahren hat.
    3. CDie Politik durch die Erfahrung der Befreiung der Sklaven im amerikanischen Bürgerkrieg.
    4. DDie Liebe, die er in der langjährigen Beziehung mit seiner Partnerin erfahren hat.
    5. EDie Industrialisierung, die durch die Ölfunde im mittleren Westen der USA ausgelöst wurde.
  3. 3Was zeichnet nach Rogers einen gebildeten Menschen aus?
    1. ADass er sich nicht vor dem sozialen Abstieg zu fürchten braucht.
    2. BDass er sich nicht vor möglichen Erkenntnisinhalten zu fürchten braucht
    3. CDass er sich nicht vor dem Zorn Gottes zu fürchten braucht.
    4. DDass er sich nicht vor dem eigenen Denken zu fürchten braucht.
    5. EDass er sich nicht vor der Polizei zu fürchten braucht.
  4. 4Welche Adjektive sind zentral für das Menschenbild von Rogers?

    (1) aktiv,
    (2) frei,
    (3) gleich,
    (4) sozial,
    (5) aktuell,
    (6) selbstständig.
    1. AAlle Antworten sind richtig.
    2. Baktiv, frei und sozial.
    3. CNur aktiv.
    4. Dfrei, sozial, aktuell und selbstständig.
    5. EKeine Antwort ist richtig.
  5. 5Was gehört nach Rogers nicht zur Definition signifikanten Lernens?
    1. ADass die Lernenden das Lernen selbst initiieren.
    2. BDass es den ganzen Menschen durchdringt.
    3. CDie Lernergebnisse selbst zu bewerten.
    4. DSich persönlich zu engagieren.
    5. EVerantwortung, die von der Gruppe zugewiesen wird, kritisch zu prüfen.
  6. 6Nach Rogers ist Ausgangspunkt für signifikantes Lernen, ...
    1. Adass das Lernmaterial auf Grundlage einer genaue Planung der Curricula (Richtziele, Grobziele, Feinziele) entwickelt worden ist.
    2. Bdass mit der vorgeschlagenen Methode statistisch signifikante Verbesserungen im Unterricht erreicht werden können.
    3. Cdass die ästhetische Darstellung der Welt gelungen ist.
    4. Ddass wirksam gelehrt worden ist.
    5. Edass die Lernenden auf jeder Ebene in Realkontakt zu den relevanten Problemen ihrer Existenz kommen.
  7. 7Rogers weist die Förderung des Lernens als Ziel der Erziehung aus und wirft anschließend die Frage auf: „Aber wissen wir denn, wie wir dieses neue Ziel der Erziehung erreichen können, oder handelt es sich um ein Irrlicht, das manchmal auftritt und manchmal nicht [...]?" (Rogers 1979: 106). Welche der folgenden Aussagen entspricht der Variante des Irrlichts?
    1. AGuter Unterricht ist planbar.
    2. BGuten Unterricht durchführen zu können erfordert ein hohes Maß an Begabung für den Lehrberuf.
    3. CGuten Unterricht durchführen zu können erfordert umfangreiche Ausbildung und intensives Training.
    4. DGuten Unterrichts durchführen zu können erfordert einfühlendes Verständnis des Facilitators.
    5. EGuten Unterrichts durchführen zu können erfordert fundiertes theoretisches Wissen.
  8. 8Welche Eigenschaften eines „Facilitators" fördern nach Rogers das Lernen nicht?
    1. AEinfühlendes Verständnis.
    2. BDurchsetzungsvermögen.
    3. CAnerkennung.
    4. DWertschätzung.
    5. EReal-Sein.
  9. 9Aus welchem Grund spricht sich Rogers für eine Revolution im Bereich von Erziehung und Bildung aus?
    1. AWeil in Zeiten, in der ökonomische Nützlichkeit im Bildungsbereich an erster Stelle steht, die Bildung zur Ausbildung wird. Beschleunigung und Leistungsdruck haben im Bildungsbereich Einzug genommen und die Ausrichtung der Bildungsziele auf zukünftige Berufschancen macht das Bildungswesen zum Ausbildungswesen. Die Ausbildung hat die Bildung ersetzt. Zur Persönlichkeit jedoch kann man sich nicht ausbilden, nur bilden. Eine Revolution der Bildung muss ihr Ziel: „Die sich verwirklichende und kompetente Person" wieder ernst nehmen.
    2. BWeil in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft der Zugang zu Wissen und die Verarbeitung von Information im Vordergrund steht und daher neues Wissen im Mittelpunkt von Erziehung und Bildung stehen muss, wobei nicht das Anhäufen von Wissen und Informationen als revolutionär angesehen werden kann, sondern die Möglichkeiten zur Verarbeitung, Präsentation, Recherche, Übertragung und Rezeption den Schüler/-innen in einem revolutionierten Erziehungs- und Bildungswesen ständig gegenwärtig sein müssen.
    3. CWeil die Welt sich stetig und mit zunehmender Geschwindigkeit wandelt und wir uns durch die schwindelerregenden Veränderungen in Wissenschaft, Technologie, Kommunikationsmitteln und sozialen Beziehungen nicht mehr auf den Antworten ausruhen können, die die Vergangenheit geliefert hat, denn die Veränderung überrascht uns so schnell, dass Antworten, Wissen, Methoden und Fertigkeiten fast schon im Moment ihres Entstehens veraltet sind.
    4. DDie derzeitigen entfremdenden und entmündigenden gesellschaftlichen Verhältnisse können nur durch eine Revolution zu einer freien und partizipativen Gesellschaft weiter entwickelt werden. Das erfordert aber Menschen, die zum Leben in einer solchen freien und partizipativen Gesellschaft in der Lage sind. Die Revolution von Erziehung und Bildung soll daher so die Revolution der Gesellschaft vorbereiten.
    5. ERogers ist kein Revolutionär. Es gibt aus seiner Sicht daher keinen Grund für eine Revolution im Bereich von Erziehung und Bildung.
  10. 10Welche Aufgaben soll die Schulleitung nach Rogers übernehmen?
    (1) Die Lernenden vor Schussverletzungen zu schützen.
    (2) Kapazitäten anderer freizusetzen.
    (3) Die Hilfsquellen der Institution zu organisieren.
    (4) Den Lernfortschritt der Lernenden zu verfolgen.
    (5) Alle Materialien bereitzustellen.
    (6) Verantwortung, Autorität und Initiative auf alle Personen in der Institution zu verteilen.
    (7) Lehr/-Lernziele zu formulieren, Curricular zu schreiben und Stundenpläne zu verfassen.
    1. A2, 3, 4, 5, und 6 sind richtig.
    2. B1, 5, 6 sind richtig
    3. CKeine Antwort ist richtig.
    4. D2, 3, 5 und 6 sind richtig.
    5. EAlle Antworten sind richtig.

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Allgemeine Didaktik Quiz on BM 13 Allgemeine Didaktik - Rogers, created by Kerstin Dannerbauer on 21/01/2019.
Language
Deutsch
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