Quiz
Gesko A WERB
Questions in this quiz (52)
1Beispiele für Below-the-Line-Werbung
- AGewinnspiel
- BSponsoring
- CKino-Werbung
2Vorteile von Product Placement:
- ASenkt Produktionskosten
- BNatürliche Einbindung
- CRezipient fühlt sich nicht gestört
- Ddirekte und persönliche Adressierung
- EZielgruppe klar definiert
- FKreativbranche wird finanziert
- GUnvermeidbar
- HVermeidbar
3Menschen streben Dissonanz an
- ATrue
- BFalse
4Werbung unter der Wahrnehmungsgrenze hat einen Effek
- ATrue
- BFalse
5Können Menschen 2 gleichzeitig dargebotene Reize gut verarbeiten, laut den Grundprinzipien der Verarbeitung?
- AJa, beide können gut verarbeitet werden
- BNein
- CKeine Antwort ist richtig
6Was machen Werbewirkungsmodelle?
- AFestlegen Testmethoden
- BBegründung von Werbezielen
- CAbleitung von Gestaltungsempfehlungen
- DErklärung der Entstehung von Werbewirkung
- EGestaltungsvorschriften
7Kritik am Elaboraten Likelihood Modell (ELM)
- ANur Theorie
- BEs können nicht beide Pfade gleichzeitig gegangen werden
8Der TKP gibt an wie viel es mich kostet (Anzeigen, Spots, etc Preis insgesamt), 1000 Personen meiner Zielgruppe zu erreichen?
- ATrue
- BFalse
9Was ist Reliabilität?
- AZuverlässigkeit
- BWahrhaftigkeit
- CWahrheit
10Primacy-Effekt basiert auf:
- ALangzeitgedächtnis
- BKurzzeitgedächtnis
11Consideration-Verfahren im Supermarkt:
- AEs gibt eine Einkaufsliste, was zur Wahl steht
- BNur, was tatsächlich gekauft wurde, zählt
12Eigenschaften elektrodermale Reaktion
- AInvasiv
- BNicht steuerbar
- Csteuerbar
13Was bedeutet Wettbewerbsverbot in einem Agenturvertrag?
- ADie Agentur darf kein weiteres Unternehmen aus diesem Sektor betreuen
- BDas Unternehmen darf keine weitere Agentur beauftragen
- CDie Agentur darf nur ein Unternehmen betreuen
14Elemente der Copy-Strategie
- AKommunikationsziel
- BProduktversprechen
- CBegründung
- DTonality
- EEinführung
- FGefühlswirkung
15Wann ist Humor erfolgreich?
- ADirekter Einstieg
- BIndirekter Einstieg
- CÜber Konsumenten lustig machen
- DProdukt wird als lustig empfunden
16Welche Begriffe gehören zur Blick-Analyse?
- APunkteschwarm
- BKonkurrenzreiz
- CBei Sakkaden werden keine Informationen aufgenommen
- DFixationen
- EEye Tracking
- FRecall
17Was sind die Folgen einer Werbeflut?
- AUnaufmerksamkeit
- BWerbevermeidung (56% verlassen Werbekanal schon nach Ankündigung; 86% beschäftigen sich während
Werbeeinblendung mit etwas anderem - CReaktanz
- DAufmerksamkeit
18Werbeforschung ist ein Teilbereich der Marktforschung und beschäftigt sich mit:
- AKonzeption
- BPlanung
- CWirkung von Werbung
- DStrategie
- EKontrolle
19Funktionen der Werbeforschung:
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolgs
- BPrognoseinstrument vor Einführung von Produkten
- CInstrument zur Verbesserung (der Gestaltung und Planung) von Werbung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien in der akademischen Werbeforschung
- EBereitstellen von gesichertem Wissen für Regulierung und Medienpolitik
- FTeilbereich der Marktforschung
- Gsystematische Untersuchung eines konkreten
Marktes - HTeil der Marketingforschung
20Marktforschung ist:
- AEin Teil der Marketingforschung
- Bielbewusste und systematische Untersuchung eines konkreten
Marktes - CErmittlung von Informationen über den Absatz- sowie über den Beschaffungsmarkt
- DGrundlage für die beschaffungs- und absatzpolitischen
Unternehmensentscheidungen - EKonzeption
- FPlanung
und Wirkung von Werbung
21Ziele von Werbung
- AInformieren
- BMotivieren
- CSozialisieren
- DVerstärken
- EUnterhalten
- FVerkaufen
- GKontrolle
- HErfolg
22Was sind die 4 "P"s?
- AProduktpolitik
- BPreispolitik
- CDistributionspolitik
- DKommunikationspolitik
- EPreisstrategien
- FPublic Relations
- GStandortpolitik
23Kommunikationspolitik sind sämtliche Maßnahmen, die auf ..... von Rezipienten gegenüber Unternehmen einwirken
- AKognitionen
- BEmotionen
- CEinstellung
- DVerhalten
- EReaktion
- FKommunikation
24Was sind Ziele der Marktforschug?
- AMarktplanung (Analyse Markt, Kosumentenforschung, Zielgruppe, ...)
- BProduktplanung (neue Produkte, Namen, Verpackungsgestaltung, ...)
- CWerbung
- DMediaplanung
- EDistribution
- FPreisplanung
- GPreisstrategien
- HQualität
25Vier Strategien der Kommunikationspolitik:
- ASegmentierungsverfahren ermöglichen die Auswahl von Zielgruppen bzw. -personen anhand festgelegter Kriterien
- BRezipienten in allen Lebenslagen und –Situationen erreichen, öffentlich und teilöffentlich
- CWerbeformen, die nicht als solche erkannt werden
- DInterpersonale Kommunikation, word of mouth, virales Marketing
- EProdukte oft in ihren funktionalen Eigenschaften austauschbar – Werbung differenziert Marken
26Above-the-Line-Werbung:
- AWerbung, die sich in Form von Anzeigen und Spots sowie anzeigen und spotähnlichen Werbemitteln öffentlich
zugänglicher Werbeträger bedient - BAbhängigkeit von massenmedialen Werbeträgern, deren Reichweite und Kontaktwahrscheinlichkeiten bzw.
Kontaktqualitäten angegeben werden kann - C„Über-Wahrnehmungsschwelle“, klassisch - TV, Print, Plakat
- DHybride Werbeformen, Direktwerbung, Sponsoring, Ambientwerbung
- Eunspezifische Sammelkategorie, zu der summarisch alle von der klassischen Werbung (Mediawerbung)
abweichenden Formen gezählt werden
- AWerbung, die sich in Form von Anzeigen und Spots sowie anzeigen und spotähnlichen Werbemitteln öffentlich
27Medial unadressierte Direktwerbung:
- APostwurf Kataloge
- BWerbeapps
- CAdGames
- DPreisausschreiben
- ENewsletter
- FWerbebriefe
- GPostkarten
- HProspekte
- ITürknauf Prospekte
- JZeitungen
28Medialadressierte Direktwerbung:
- AWerbeberiefe
- BPostkarten
- CNewsletter
- DMailings
- EVersand von QR-Codes
- FAdGames
- GWerbeapps
- HPreisausschreibungen
- IZeitungen
29Personal unadressierte Werbung
- AWerbliche Ansprache von Passanten
- BBesuche von Außendienstmitarbeitern
30Personal adressierte Direktwerbung
- ABesuche von Außendienstmitarbeitern
- BWerbliche Ansprache von Passanten
31Below the Line: Programmintegrierte Werbung und Hybride Form ist Werbung die als solche nur noch bedingt oder überhaupt nicht mehr erkennbar ist.
- ATrue
- BFalse
32Werbung mit Ambient-Medien:
- APlatzierungsmöglichkeiten, die im täglichen Lebensumfeld, die eigentlich nicht in erster Linie dafür konzipiert
- B„überraschen“ Rezipienten mit Werbung an ungewöhnlichen Orten und Stellen
- Cklar definierte Zielgruppe und Ausnutzung bisher werbefreier Räume
- DOn-Set Placements bzw. Requisitenplacements (geringe Handlungsintegration)
- Ewerbewirksame, zielgerichtete Integration von Produkten oder Dienstleistungen in
den Handlungsablauf eines Kino-, Video- oder Fernsehprogramms
33Ziele von Sponsoring:
- AMarkenbekanntheit
- BImageaufbau- & Pflege
- CNetworking mit Händlern und Kunden
- DDemonstration
gesellschaftlicher Verantwortung - Efinanziert Kreativbranche
- Fsenkt Produktionskosten
- GRezipient fühlt sich nicht gestört
34Außerökonomische Erfolgskriterien der Werbung (Beispiele für Werbekontakte):
- AReichweite in der Zielgruppe
- BKontaktmenge und -Verteilung
- CShare of Advertising (Werbeverhalten/ Geldausgabe verglichen mit Konkurrenz)
- DShare of Voice (Kontakte verglichen mit Konkurrenz)
- EShare of Mind (Werbdruck pro Person verglichen mit Konkurrenz)
- FKäuferreichweite
- GWiederkäufe
- HAbsatzmenge
- IMarktanteil
35Außerökonomische Erfolgskriterien der Werbung (Beispiele für Kommunikative Wirkungen):
- AWerbeerinnerung
- BBekanntheitsgrad der Marke
- CBekanntheitsgrad des Produktes
- DVerbesserung des Image
- EEinstellungsänderung
- FWerbeertrag
- GWerbegewinn
- HWerberentabilität
36Ökonomische Erfolgskriterien der Werbung (Beispiele für Erzielte Kaufakte):
- AKäuferreichweite
- BWiederkäufe
- CAbsatzmenge
- DUmsatzvolumen
- EMarktanteil
- FReichweite in der Zielgruppe
- GKontaktmenge und -Verteilung
37Ökonomische Erfolgskriterien der Werbung (Beispiele für Abgeleitete Größen):
- AWerbeertrag
- BWerbegewinn
- CWerberentabilität
- DAbsatzmenge
- EKäuferreichweite
- FMarktanteil
38Wann, wo und von wem wurde die erste Litfaßsäule aufgestellt?
- A1854
- B1855
- CErnst Litfaß
- DJosef Litfaß
- EBerlin
- FHamburg
39Wann und wo wurde die erste Werbegentur gegründet?
- A1841 Philadelphia, USA
- B1841 Berlin, Deutschland
- C1839 Philadelphia, USA
- D1839 Berlin, Deutschland
405 Arten der Werbung nach Kloss:
- A„Zurückmeldung“
- BProduktslogans und einfache Argumente
- CJugendkultur/ Körperlichkeit/ Sexualität/ kulturelle Leitbilder
- Ddie Idee „Gute Werbung“ zu machen, „intelligente Werbung“, spannend, lustig…
- EProvokative Werbung (Kaputte Welt, Realtitätsbezug, Bruch)
- FProdukt Placement
41Was ist Psychotechnik?
- AIsolation einzelner Elemente - welche Faktoren beeinflussen die Wirkung
- BVerhaltensorientiert
- CWerbemittel wurden in ihre Bestandteile zerlegt, dann herausgefunden welche Gestaltung am besten wirkt, und am besten erinnert wird.
- DEs geht um das bewusste wahrnehmen
- EEntwickelt in Deutschland von Hugo Münsterberg
- FEntwickelt in Amerika von Wilhelm Wundt
- Gnicht zur Untersuchung von Werbewirkung, sondern angewandte Psychologie
- Hzur Untersuchung von Werbewirkung, keine angewandte Psychologie
- IEs geht um das unbewusste wahrnehmen
42Erkenntnisinteressen der Werbeforschung Anfang des 20. Jahrhunderts:
- AErkennbarkeit von Schriften und Formen
- BErforschung des menschlichen Auffassungsvermögens
- CPlatzierung, Größe und Beleuchtung der Werbemittel
- DAbstimmung von Form und Inhalt der Werbemittel
- EErinnerungswert der einzelnen Werbeelemente
- FFarb- und Formwirkungen
- GAuffassung der einzelnen Werbeelemente von Rezipienten
- HErforschung des menschlichen Gehirns
43AIDA-Modell:
- Aattention / Aufmerksamkeit erregen
- Binterest / Interesse wecken
- Cdesire / den Wunsch wecken, etwas haben zu wollen
- Daction / eine Handlung auslösen
- Einternet / etwas online stellen
- Fawareness / Bekanntheit für Existenz des Produktes schaffen
446-Stufen-Modell von Lavidge und Steiner (1961):
- AAwareness: Bekanntheit für Existenz des Produktes schaffen
- BKnowledge: Wissen vermitteln, was das Produkt bietet
- CLiking: Wertschätzung des Produktes (Einstellung)
- DPreferences: Entstehung der Präferenz für ein Produkt
- EConviction: Überzeugung gewinnen, dass Kauf eine gute Entscheidung ist
- FPurchase: tatsächlicher Kauf
- GAttention: Aufmerksamkeit erregen
- HDesire: den Wunsch wecken, etwas haben zu wollen
45Werbung muss den Konsumenten auf der richtigen Stufe ansprechen und hat folglich drei Grundfunktionen:
(1) Information (Kognition), (2) Einstellungsbildung (Affekt) und (3) Erzeugung des Kaufverhaltens (Konation)- ATrue
- BFalse
46Lernhirachie
- Alearn-feel-do
- Bdo-feel-learn
- Clearn-do-feel
- DWenn Rezipienten involviert sind und Alternativen klar unterscheidbar sind
- EWenn Rezipienten involviert sind und Alternativen kaum unterscheidbar sind
47Dissonanz-Attributions-Hierarchie
- Ado-feel-learn
- Blearn-do-feel
- Clearn-feel-do
- DWenn Rezipienten involviert sind und Alternativen kaum unterscheidbar sind
- EWenn Rezipienten wenig involviert sind und Alternativen kaum unterscheidbar sind
48Geringes-Involvement-Hierarchie
- AWenn Rezipienten wenig involviert sind und Alternativen kaum unterscheidbar sind
- BWenn Rezipienten involviert sind und Alternativen kaum unterscheidbar sind
- Clearn-do-feel
- Dlearn-feel-do
- Edo-feel-learn
49Auf welchen Konzepten basiert das Modell der Wirkungspfade?
- AWirkungskomponenten (Kognition, Emotion, Konation)
- BWirkungsdeterminanten (Involvement, sprachliche, bildliche, emotionale oder informative Gestaltung, Zahl der
Wiederholungen) - CWirkungsmuster
- DWirkungskonzept
50Kritik an Stufenmodellen der Werbewirkung?
- AEs sind keine theoretischen Modelle, sondern Beschreibungen eines
erfolgreichen Werbeablaufs - BProdukterfahrungen der Rezipienten bleiben unberücksichtigt
- CReihenfolge und Ablauf der Stufen ist nicht geklärt
- DReihenfolge und Ablauf der Stufen muss immer eingehalten werden
- AEs sind keine theoretischen Modelle, sondern Beschreibungen eines
51Persuasion: Werbung erzeugt eine Reihe von Effekten, an deren Ende die Überzeugung zum Kauf steht
- ATrue
- BFalse
52Salienz: Werbung zielt auf eine Vertrautheit mit dem Produkt – die Persuasion erfolgt nicht durch die Werbung, sondern durch das Probieren
- ATrue
- BFalse
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- Publizistik Quiz on Gesko A WERB, created by Julia B on 03/04/2019.
- Author
- Julia B
- Language
- English
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