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Bildungspsychologie und Evaluation

Daniel Martinovic 98 questions 2,249 views

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Questions in this quiz (98)

  1. 1Wo lässt sich die Bildungspsychologie im Quadratenmodell wissenschaftlichen Arbeiten (Stokes, 1997) einordnen?
    1. APure applied research
    2. BUse inspired research
    3. CUse inspired basic research
    4. DUse inspired applied research
  2. 2Was zeigen Studien, wie sich sicher gebundene Kinder verhalten...
    1. Abesser im Kindergarten und in der Schule zurechtkommen.
    2. Bkonstruktiveres Konfliktverhalten zeigen.
    3. CIm Kindergarten schlechter zurechtkommen
    4. Dweniger Verhaltensprobleme zeigen
    5. Espäter eine "Theory of Mind" entwickeln
  3. 3Wodurch ist der Situationsansatz in der Kindergartenpädagogik gekennzeichnet?
    1. ADer Ansatz führte zu einem Boom an Lernspielen, Arbeitsblätter und Lernmaterialien
    2. BDie Pädagogik soll die naturgegebene Entfaltung sicherstellen und den Einfluss störender Umwelteinflüsse abwehren (-> Waldorf)
    3. CGezieltes, isoliertes Training von Einzelfähigkeiten steht im Vordergrund
    4. DFunktionsbereiche wie Wahrnehmen, Sprache, Motorik werden in Aneignungsprozessen, die an lebensnahes praktisches Handeln gebunden sind, gefördert.
    5. EDas Kind, gekennzeichnet durch Spontanität und Neugier, wird als aktiver Gestalter seiner Umwelt betrachtet.
  4. 4Was sind wesentliche Bildungsziele der Grundschule?
    1. AVermittlung der Grundlage für lebenslanges Lernen
    2. BVermittlung der Grundlagen für eine weiterführende Bildung
    3. CÜbernahme geschlechtstypischer Rollen
    4. DBefähigung zur erlebnisorientierten Erfassung und Strukturierung von Umwelteindrücken
    5. EWeiterentwicklung der psychomotorischen und sozialen Verhaltensweisen
  5. 5Welche Wirkungen hat hohe Leistungsangst/Prüfungsangst im Allgemeinen bei der Bewältigung von schwierigen und komplexen Aufgaben?
    1. AErhöhte Aufmerksamkeit
    2. BVerbrauch kognitiver Ressourcen
    3. CSteigerung der erlebten Kontrollierbarkeit der Situation
    4. DReduktion der extrinsischen Motivation
    5. EReduktion von Interesse
  6. 6Was sind Kennzeichen des "problem-based-learning"?
    1. ALernen anhand der Bearbeitung authentischer Problemstellungen
    2. BLösen des Problems durch Studierende
    3. CLernen durch praktische Erfahrungen an einer möglichen zukünftigen Arbeitsstelle
    4. DLernen basierend auf der Vermittlung von Faktenwissen
    5. ELernen meist in Kleingruppen
  7. 7Welche grundlegenden psychologischen Bedürfnisse können als Basis für Bildungsziele im Erwachsenenalter herangezogen werden?
    1. ABedürfnis nach Wettbewerb und Leistunsvergleichen
    2. BBedürfnis nach Kompetenz und Wirksamkeit
    3. CBedürfnis nach Autonomie
    4. DBedürfnis nach sozialer Eingebundenheit
    5. EBedürfnis nach Routinen und Ritualen
  8. 8Welche Aussagen treffen auf universelle Präventionen zu?
    1. ASie sind relativ preiswert
    2. BSie ermöglichen eine frühe Reaktion auf Probleme
    3. CSie haben eine relativ geringe Eingriffsintensität
    4. DSie ermöglichen spezifische Hilfen
    5. EAlle potentiell Gefährdeten werden erreicht
  9. 9Welche Funktionen haben die Vergleichsuntersuchung der PISA?
    1. ASie soll Informationen über Stärken und Schwächen von Bildungssystemen liefern
    2. BSie prüft, ob die Kompetenzen der SchülerInnen von curricular festgelegten Zielen abweichen
    3. CSie begleitet längsschnittlich Kohorten von Schülern und erfasst deren Leistung in bestimmten festgelegten Abständen
    4. DSie ermöglicht umfassende Rechenschaftslegung im Sinne der Erreichung leistungsbezogener Zielvorgaben
    5. ESie bildet eine Grundlage für die Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
  10. 10Was kam bei empirischen Studien über den Besuch eines Kindergartens heraus?
    1. Ader Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen mit hoher päd. Qualität wirkt sich positiv auf die sprachliche kognitive Entwicklung aus
    2. BBildungseinfluss, der auf unterschiedliche päd. Qualität in Familien zurückgeführt werden kann, ist 2-4mal so groß wie jener durch Qualitätsunterschiede in Einrichtungen
    3. Cje länger die Kinder den Kindergarten besuchen desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später in die Hauptschule gehen

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Psychologie Quiz on Bildungspsychologie und Evaluation, created by Daniel Martinovic on 23/09/2019.
Language
Deutsch
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