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KPOL_2

Anna Huber 34 questions Updated 19 Feb 2016

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Questions in this quiz (34)

  1. 1Wie kann die Forschung der Politik nach Maletzke nutzen? (3)
    1. AForschung trägt zum Verständnis von Prozessen der Kommunikation bei
    2. BForschung dient der Reduktion von Komplexität - nein
    3. CForschung dient als Hilfe bei kommunikationspolitischen Entscheidungen
    4. DForschung kann als taktisches Instrument der Kommunikationspolitik benutzt werden.
    5. EForschung legitimiert politisches Handeln.
    6. FForschung hat prognostische Funktionen
  2. 2Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Trennungsgrundsatz und markieren Sie die richtige(n) (3)
    1. AFür den Fernsehbereich muss Marktversagen als Regel denn als Ausnahme gesehen werden.
    2. BDer Verweis auf die Selbstregulierungskräfte des Marktes ist zielführend.
    3. CDie Medienkompetenz der Zuschauer reicht aus, um inhaltliche Unterscheidungen jenseits einer Sendungskennzeichnung zu treffen.
    4. DBefunde der Rezeptionsforschung zur Wirksamkeit programmintegrierter werblicher aussagen liegen nicht vor
    5. EWerbespots und programmintegrierte Angebote stellen zwei unterschiedliche Angebotsformen dar.
    6. FWerbespots und programmintegrierte Angebote haben letztlich sehr unterschiedliche Modi der Kommunikation zur Folge.
  3. 3Röpke versteht öffentliche Meinung als (4)
    1. AErgebnis eines Prozesses freier Diskussion
    2. BProdukt privater Natur
    3. CErgebnis eines Prozesses, der kein vorbestimmtes Ziel hat.
    4. DMomentaufnahme des Prozesses freier Diskussion
    5. EPrivates Gut nein
    6. FÖffentliches Gut
  4. 4eurteilen Sie folgende Aussagen Olsons zum Themenkreis Interessensgruppen und markieren Sie die richtigen (3)
    1. AInteressensgruppen, die Zugang zu selektiven Anreizen haben, können Kollektivgüter erlangen
    2. BGroße Gruppen können mit größerer Wahrscheinlichkeit kollektiv handeln als kleinere
    3. CKonsumenten, Rezipienten und steuerzahler sind nicht organisiert
    4. DDer Umstand, dass Gruppen organisiert sein können, heißt nicht, dass sie es sind.
    5. ENicht organisierte Gruppen sind in der Lage für sie schädliche Änderungen zu blockieren
      Interessensgruppen sind immer politisch aktiv.
  5. 5Womit befasst sich Röpke?
    1. Akollektiven Gütern
    2. Bneue medien
    3. CMarkt
    4. DNutzen
    5. ERessonanzen
    6. FQualitätsentwicklung (Homgenisierung etc.)
    7. GInstitutionen
    8. HOrganisationen
  6. 6Neuer Institutionalismus
    1. AKonstitutionstheorie
    2. BDeutsche Hist. Schule
    3. CNew Organisational
    4. DTheorie des inst. Wandels
    5. ERhetoische Ökonomik
    6. FMerkantilismus
  7. 7Welche Politikfelder können Mediengesellschaften stärker betreffen?
    1. AIndustriepolitik
    2. BWettbewerbspolitik
    3. CKulturpolitik
    4. DStrafrecht
    5. EÖffentlichkeitsarbeit
    6. FGesellschaftspolitik
  8. 8Welche Ansätze zur Erklärung von Medienregulierung von Puppis?
    1. AMachtzentriert
    2. BInteressenszentriert
    3. CKapitalzentriert
  9. 9Kriterien der Unterscheidungen von Meideninstitutionalisierung
    1. AFinanzierung
    2. BOrganisationsform
    3. COrganisationszweck
    4. DLeistungsempfänger
    5. EFormal- und Sachziel
    6. FWerbung
    7. GInstitutionsform
    8. HInstitutionszweck
  10. 10Definition von Politik
    1. ANormative Politik: def. Politik über Ziel das erreicht werden soll
    2. BDeskriptive Politik: beschriebt was Politik ist
    3. CPolitik als menschliches Handeln
    4. DHerstellung & Durchsetzung allg. verbindlicher Regeln & Entscheidungen
    5. ENormative Politik: Politik schafft einenKommunikationsrahmen
    6. FDeskriptive Politik: beschreibt warum es Politik gibt

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Description
Quiz on KPOL_2, created by Anna Huber on 23/06/2015.
Language
Deutsch
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19
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Created on 23 Jun 2015 · updated on 19 Feb 2016
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